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Schnee auf Helgoland + junge Kegelrobbe + gutes Licht + Sebastian = sensationelle Aufnahme. Zum Glück brauche ich keine Aufnahmen zu löschen, habe noch keine :-).
Viele Grüße
Wolfgang
Wow.......wieder ein Hammerfoto! Hat die Robbe Kopfschmerzen?
Ich liebe deine Robbenfotos, sie sind in allen Punkten erste Sahne!
So etwas kann ich mir gut als Poster vorstellen!
LG Kay
Michal,
ich dachte, es wäre Schnee/Eis im Vordergrund, der unscharf in die Abbildung kam und recht gut dadurch wirkt, dass er verhindert, dass nah gelegene harte Kanten und Erhebungen des Boden Teile des Motivs hart hätten schneiden können.
Dicktierpro, jahrelang selber eins gewesen :O) Die Diskussion nach der Inastronierung im Aftervoting wird vermutlich äquivalent zu einem möglichen Synonym von Aftervoting. Armes Dicktier :O(
ich glaube ich bin hier falsch..... gratulation zum stern!
das bild ist extrem schlecht bearbeitet..... der schnee unter dem kopf ist weichgezeichnet und deutlich unschärfer als der bauch der robbe.... obwohl sich fast alles in einer schärfenebene befindet! ???
@ Dirk: Ich find das Bild schön-aber auch nicht berauschend-aber die "schlechte" Bearbeitung ist wohl garnicht so schlecht denke ich- denn die Unschärfe im unteren Bereich resultiert wohl eher daher ( so mein Empfinden-der Fotograf möge mich korrieren wenns nicht so ist) , dass weit vor der Robbe im Bildvordergrund etwas (Schneewehe?) mit festgehalten wurde....einfach mal hingehen mit 300- 700 usw. mm fotografieren, dann merkst du, dass sich Motive (Blätter,Bäume,etc) vor dem eigentlichen Hauptmotiv als Unschärfe darstellen (lassen) . das ist teilweise durchaus positiv-bildbestimmend mit einzubeziehen- wobei es hier nicht zwangsläufig dazugehören müsste finde ich.
Ich sollte Prophet werden :O) Herzliches Beileid zu dem was da komen mag, das Dicktier wird es nicht lesen können, insofern wird es der Belanglosigkeit dessen doch wunderbar gerecht. Wünsche dem Autor ein ebensolch dickers Fell ;O)) Die Bezeichnung Dicktier finde ich äußerst niedlich, das Accessoire unseres allseits geliebten Michal ist recht ambivalent zu seinem Kynstgeschmack in der Pphotografie ;O)))
Vielen Dank für die Glückwünsche!
Ich habe kein Problem damit, wenn Street-, SW- oder ebay-Fotografen nichts mit dem Bild anfangen können, ich bitte jedoch um eine etwas mehr Respekt gegenüber anderen Fotografen mit anderem Fotostil. Einige der Kommentare von Fotografen die sich hier als Hüter der Galerie aufspielen sind einfach nur niveaulos (z.B. "glÿckwunsch zum besternten murxbild").
Der unscharfe Vordergrund ist selbstverständlich darin begründet, dass hier nah vor der Linse Schnee lag. Damit wollte ich dem Bild etwas "luftig-fluffiges" geben. Positiver Nebenaspekt war halt damit Unreinheiten des Schnees fotografisch ausblenden zu können. Sprüche wie "VG ist gar heftig missraten" zeugen meiner Meinung von wenig Ahnung und/oder schlechtem Disskussionstil.
P.S. Und es sind leider, aber erwartungsgemäß genau wieder dieselben Agitatoren unter diesem Foto unterwegs, weswegen hier in der fc sogar eine Moderation eingeführt werden musste.
mir ist das mit der Galerie völlig egal, aber ich möchte gern wissen, was an diesem Bild außergewöhnlich ist. Eine Kegelrobbe sicherlich nicht, der Schärfeverlauf sicher auch nicht ( machen derartige Objektiv so ), der Schnitt ( formatfüllend )..., was in aller Welt´s Namen ist es, was dieses Bild über andere erhebt, außer der spontane Eindruck " ach wie süß ". Ich meine diese Fragen auch nicht polemisch, sondern würde mich über eine ehrliche Antwort freuen.
Beste Grüße
Edit: Der Fotograf hat wesentlich bessere Bilder in seinem Portfolio.
Ob das Bild außergewöhnlich ist? Sollen andere entscheiden. Warum ich das Bild als eines meiner besten Robbenbilder ansehe:
- Schnee auf Helgoland ist wie ein 5er im Lotto
- sauberer Schnee (von den Robben noch nicht bepisst und...) am frühen Morgen wie ein 6er
- derart weiße Jungtiere sieht man nur wenn sie einen Tag alt sind (danach dreckig bzw. ohne Lanugofell)
- war schönes weiches Licht an dem Tag, was die Kleine sich schön auf den Pelz brennen lässt.
- die Robbe liegt den ganzen Tag und schläft, eine solche Pose hat man nur ganz kurz beim kratzen.
Alles zusammen brauch man ein gutes Timing und man muss in den kurzen Momenten alles beherrschen und richtig anwenden können. Es gibt nur wenige Kegelrobbenbild, die mir vom Untergrund und vom Licht ähnlich gut gefallen.
aaahhh... jetzt verstehe ich... es sollte hier die ausdauer des fotografen bewertet werden...
harrte er wohl viele stunden im schnee, wahrscheinlich in einer selbstgeschaufelten eishöhle aus, um zu warten, bis sich das viech endlich mal kratzen würde...
eine besonderheit erkenne ich nach wie vor bei beiden bildern nicht...
mit einem titel wie "kurz bevor die totschläger kamen" wäre das ergebnis eindeutiger gwesen aber den titel gibts ja nun mal schon bei einem robbenbild...
"Ich habe kein Problem damit, wenn Street-, SW- oder ebay-Fotografen nichts mit dem Bild anfangen können, ich bitte jedoch um eine etwas mehr Respekt gegenüber anderen Fotografen mit anderem Fotostil."
Jetzt schreib ich doch noch was. Nein, ich habe kein Problem mit anderen Fotostilen. Ich finde das Bild auch nicht schlecht. Es ist zweifellos gekonnt fotografiert - wie übrigens alle Bilder aus Deinem Portfolio.
Etwas seltsam finde ich jedoch, dass ausgerechnet die doppelte Robbe in die Galerie robbt. Das hat was mit der Berechenbarkeit der Voter zu tun und damit, dass anscheinend motivabhängige Faktoren ("süss") eine mindesten so grosse Rolle spielen wie fotografische.
"harrte er wohl viele stunden im schnee, wahrscheinlich in einer selbstgeschaufelten eishöhle aus, um zu warten, bis sich das viech endlich mal kratzen würde..."
So oder so ähnlich sieht ernsthafte Tierfotografie in der Praxis aus... .
Bei diesem Foto habe ich kein Pro gegeben, sondern habe mich enthalten. Ich hätte der Robbe mehr Raum gelassen und noch mehr von seiner natürlichen Umgebung gezeigt.
@Ox FF: Du tust gerade so als wäre der Platz in der Galerie begrenzt. Die Galerie ist nichts anderes als eine Sparte von Bilder, die etwas über dem fc-Durchschnitt liegt. Ich habe kein Problem mit dem 100sten Eisvogel oder der 50sten Robbe da. Ich schaue mir die einzelnen Bilder an und nicht die Galerie als ganzes Konstrukt. In einer Ausstellung oder Bildband müsste man eine Doppelung vermeiden, aber hier in der Galerie tut es nicht weh
Gratulation an den Fotografen, gutes Tierbild, keine Frage.
Das dieses Bild gewählt wurde kann man dem Fotografen nicht vorwerfen nur den Votern, wenn man das möchte. Mir hätte ein Bild zu diesem Thema vom selben Fotografen und derselben Robbe gereicht. Aber in dieser "Galerie" ist der Geschmack eben aussergewöhnlich zum Beispiel im Sinne von vorhersagbar oder wiederkehrbar. Was solls?
ok.... dann muss ich meine meinung wohl revidieren...trotzdem finde ich den weichen vordergrund unvorteilhaft.... das andere robbenbild hat mir besser gefallen!
Eigentlich ist ja alles gesagt und ich will auch keine Lanze für dies Bild brechen ( es gibt bessere-aber auch deutlich schlechtere denk ich!) aber folgender Satz oben lässt mich doch nochmal stutzen
Zitat:
"
Etwas seltsam finde ich jedoch, dass ausgerechnet die doppelte Robbe in die Galerie robbt. Das hat was mit der Berechenbarkeit der Voter zu tun und damit, dass anscheinend motivabhängige Faktoren ("süss") eine mindesten so grosse Rolle spielen wie fotografische
"
Ja Herrgottzeiten ist es denn nicht normal/menschlich, dass man sich ein Bild ansieht und aus seiner Empfindung (süß,häßlich,eklig,herzig,etc.etc.)heraus entscheidet ob man es subjektiv für schön, nicht so schön oder Mist hält????????
Natürlich spielt das eine genauso große Rolle- wenn nicht sogar die größere!
Was sind das für Aussagen? - ist ein Bild denn nur schön/gut wenn es technisch perfekt ist?????
Technisch grottige Bilder können das Herz berühren -egal in welchem Sinne- und dann als gut empfunden werden denke ich!
Bilder wie dieses wären vor 25 Jahren ggf. im GEO gedruckt worden und alle hätten geschrien: WOW -perfektes Bild...damals waren ganz andere Bilder in diesen (u.ä.) Magazinen und haben die Menschheit auch begeistert- auch wenn sie technisch sicherlich nicht an das was heute jeder Dussel durch die elektr. Bildbearbeitung machbar machen kann ranreichten.
(Im Gegenteil-wer sich alte Ausgaben anschaut kriegt heute bzgl der Quali das Lachen)
Klar die Technik ist weiter - aber das Empfinden der Menschen ist doch immer noch entscheidend und nicht von Perfektion bestimmt!
Ich versteh die Leute die hier solche Sachen schreiben teilweise nicht-eine der Gründe warum ich hier nur noch freemember bin-und das seit über 4 Jahren!!!
"Ja Herrgottzeiten ist es denn nicht normal/menschlich, dass man sich ein Bild ansieht und aus seiner Empfindung (süß,häßlich,eklig,herzig,etc.etc.)heraus entscheidet ob man es subjektiv für schön, nicht so schön oder Mist hält????????
Natürlich spielt das eine genauso große Rolle- wenn nicht sogar die größere!"
Ja, klar. Die fotografische Qualität eine Fotos bemisst sich daran, ob es Gefühle wie "süß" oder "herzig" bzw. "hässlich oder eklig" auslösen kann. Im ersteren Falle ist es gut und schön,im zweiteren Mist. Das ist so selbstverständlich, dass es unter Strafe steht, es überhaupt zu erwähnen.
"Was sind das für Aussagen? - ist ein Bild denn nur schön/gut wenn es technisch perfekt ist?????"
Nein. Schön UND gut ist ein Bild automatisch dann, wenn es die Gefühle der Mehrheit erreicht, also wenn es in der Galerie ist. Egal ob die Gefühle auf dem Kindchenschema oder einer intensiven Auseinandersetzung mit Fotografie beruhen. Das hatten wir ja oben schon festgestellt. Das ist nicht diskutierbar. Diskutieren lässt sich allenfalls die technische Perfektion. Das sagst Du.
Aber jetzt bin ich endgültig raus hier. Ich glaube, der Bildautor schätzt diese Grundsatzdiskussion an dieser Stelle nicht.
wenns hier nur! noch um technische Pefektion gehen würde wäre das dann hier ein Forum welches ich sicherlich nicht mal als freemember aufsuchen würde....
Ich hasse es ja schon mit meinem Bruder über Hifianlagen zu streiten, nur weil er ( Highend Hififreak) meint, man könne Musik nicht wirklich gut hören wenn man nicht wasweißichnicht für nen Röhrenverstärker mit wasweißichnicht sonstigen Komponeenten hat....
Dieses Perfektionsgehabe geht mir auf die Nerven und ist für das subjektive Empfinden des Einzelnen mitunter auch völlig unerheblich!!!! Bei Musik wie auch bei Fotos.....Mich kann ein technisch nochso hochwertiges,perfektes Bild mit tollem Motiv genauso langweilen wie ein technisch unperfektes .
Ich verstehe wenn jemand sagt: gefällt mir ,gefällt mir nicht oder ist weder Fisch noch Fleisch für mich...
Wie man hier anhand eines Minibildes in runtergerechneter Quali auf nem ggf veralteten, unkalibrierten Moni von technisch perfekt oder nicht perfekt reden kann ist mir sowieso ein Rätsel..demnach bleibt wieder großteils nur das subjektive Empfinden das vielleicht durch Emotionen gesteuert wurde....
haben alle voter dermassen schlechte monitore?
im unteren bereich eine hässliche kannte. beim
weichzeichen wohl falsche kante verbessern gewählt.
lg hans
Oh Mann, ich finde auch, die Krallen der Robbe sehen zu ungepflegt und lang aus- das hätte man entweder vorher abgefeilt oder im PS besser entkräftet"scherz"
@Johann: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Den weichen Vordergrund habe ich rein fotografisch erzielt. Ich fotografiere lieber als meine Zeit unnötig mit zu viel EBV zu vergeuden.
Ich denke, dass sich viele mit ihren Statements selbst disqualifizieren.
Ein guter Fotograf sollte so professionell sein, auch andere gute Arbeiten anzuerkennen-auch wenn der Stil vielleicht ein anderer ist.
Also ich habe eine Schwäche für helle Bilder - für Szenen und Motive, die von hellen Farbtönen bestimmt werden und von verhältnismäßig wenigen dunklen Motivteilen - in diesem Fall ist das das Gesichtchen des Tieres - gekrönt werden. Deshalb habe ich für dieses Bild gevotet, obwohl ich die schmalbildwinkligen Sichtweisen nicht so mag.
Ich gehöre ansich auch zu den Usern, die ihren Bildern und Motiven gern mehr Umgebung geben. Aber ich bin mir auch bewusst, dass, wenn man jemandem empfielt, die Umgebung mehr einzubeziehen, dann eine andere - meist größere Tiefenschärfe ins Bild kommt. Viele User waren in der Vergangenheit aber immer bestrebt, möglichst viel Unschärfe in die Umgebung zu bekommen. Die Empfehlung, mehr die Umgebung einzubeziehen, das Motiv nicht ganz so formatfüllend ins Bild zu nehmen, wird wohl auch in Zukunft nicht als konstruktiv empfunden werden, was ich verstehe - verstünde.
Ich persönlich würde auch soweit gehen und sagen, dass ein langbrennweitiges Bild fast nur dann gut aussieht, wenn Umgebung und HG homogen und quasi strukturlos sind. Je mehr Struktur die Umgebung und vor allem der HG hätte, desto rigoroser würde ich nach einer normalen oder kurzen Brennweite suchen, rufen ...,, obwohl jene - die kleineren Brennweiten die größeren Tiefenschärfeeindrücke ja eh mitbringen - erzeugen und man sich dafür ja nicht extra anstrengen müsste.
Aber Sebastion will sicher bei den langbrennweitigen Aufnahmen bleiben und diesbzgl. ist das, was er zeigt, das beste - ist wohl das Maximum dessen, was man mit langbrennweitigen Abbildungen rausholen konnte.
Dem Dirk würde ich noch sagen, dass ich nicht sagen könnte, welche Bereiche - welche Motive sich in welchen Entfernungen und Konstellationen zu einander befunden hatten. Das ist ja das, was extrembrennweitige Aufnahmen von normalbrennweitigen unterscheidet: Je extremer die Brennweite, desto weniger Suggestion, wie Objekte im Raum zueinander gestanden haben, lässt sie noch zu.
Dass man am Bild nicht herumbasteln muss, damit der Vordergrund so erscheint, kann jeder selbst feststellen. Es gab hier bei einem Foto schon mal solche Diskussionen - da war es Sand, kein Schnee, der Effekt war aber derselbe.
Legt euch doch mal auf dem Bauch in den Sandkasten und knipst ein Eimerchen - das hätte zwei Vorteile: Man würde erkennen, dass der Bildautor nicht lügt und man wäre an einem Ort, der für solches Geplänkel der angemessene ist!
von den Krallen möchte ich aber nicht berührt werden.
Mir gefällt besonders der Vordergrund, er gibt dem Bild etwas Weiches. Danke für die RAW Datei. LGute
lieber axel flassbarth,
der vollständigkeit halber und um missverständnisse zu vermeiden, solltest du erwähnen, dass es nicht "diverse user" waren, die beleidigend wurden, sondern der bildautor selbst.
zum foto: ich finde es ganz entzückend, und besonders der fluffig-lockere vordergrund gibt dem bild das weiche, das es wirklich auszeichnungswürdig macht. ich gratuliere artig und bin sogar ein bisschen neidisch.
Born to be white! :D
@Herr Buchta: Da wo viel Menschen ohne eine spezielle Übereinstimmung ihres Geschmacks aufeinander treffen, zeigt sich zwangsweise ein Mainstream. Das hier ist eben ein allgemeines Foto-Forum. Da kann man glaube ich nicht viel machen.
Wenn ich so einen süßen Gesellen vor der Linse hätte, ich könnte gar nicht mehr fotografieren. Super, dass du für uns diesen tollen Moment festgehalten hast.
Prima. VG Silke
Fotolöwe, 20.09.2011 um 23:16 Uhr
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