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... auch nach dem Abriss des ehemaligen Centrum-Warenhauses,
welches Platz machen muss für einen noch größeren, noch unsinnigeren Konsumtempel,
... in einer Kulturstadt, in der gerade der Kulturpalast geschlossen werden musste,
... in einer Musikstadt, die bisher einen Operttenneubau erfolgreich zu verhindern wusste,
... in einer Sportstadt, die sich schwer tut, ihrem Traditionsfußballverein eine Spielstätte zu geben,
... in einer Weltkulturerbestadt, die es darauf anlegt, ihren Titel unter den Bögen einer seit zehn Jahren nicht gebauten Brücke zu begraben
"Eine Beseitigung dieser originären Kaufhausarchitektur beteutet aber ein großer Verlust eines der eigenwilligsten DDR-Nachkriegsbauten in Dresden. Gerade weil es so unangepaßt daneben steht, auch in seiner nicht Sandstein-konformen Materialität stellt es ein wichtiges Zeugnis einer (heute) nicht verstandenen 70er Jahre-Architektur dar."
Super Bild. Wobei ich froh bin das das hässliche Kaufhaus wegkommt. :D Auch bin ich einer von den die die Waldschlösschenbrücke befürworten. Schlagt mich jetzt nicht aber ich wäre so ein typischer Mensch der diesen Brücke täglich braucht um schneller auf Arbeit zu kommen.
@Marcel, dich schlägt doch keiner..
Eine Elbquerung ist schon von Nöten...mich kotzt nur diese Unbeweglichkeit in der Stadt an, das Hin und Her..
Wir hätten schon 2 Tunnel für das ausgegebene Planungsgeld bauen können ;-)
Das Kaufhaus mag dir hässlich erscheinen..das NEUE wird noch hässlicher sein!
Du hast den Abriss perfekt eingefangen. Die Farbakzente gefallen mir besonders.
Endlich wird es auch in Dresden bald ein Kaufhaus mit gehobenem Standard geben. So können all die Touristen (oder auch die Dresdner), die wegen der Museen, der Architektur und der Musik nach Dresden gekommen sind, "nebenbei" auch etwas mehr Geld in dieser wunderbaren Stadt lassen.