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Leuchturm minimalistisch von Agora Bilddiskussion intensiv

Leuchturm minimalistisch


Von 

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17.09.2012 um 13:19 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Durch die photokina bedingt kommt das neue Bild in Agora erst nächsten Montag.

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 17.09.2012 um 13:20 Uhr

Der Fotograf schreibt:

Das Foto ist auf der Insel Usedom entstanden. Es ist eine Langzeitbelichtung, und das Licht stammt von einem Leuchtturm.
Mir gefällt besonders die Ruhe die das Bild, im Besonderen das Meer hier ausstrahlt



Agora Bilddiskussion intensiv, 17.09.2012 um 14:11 Uhr

Liebe Andrea,

da Du hier noch nicht oft oder auch gar nicht geschrieben hast, lasse ich Deine Anmerkung stehen. Doch schreibe in Zukunft in Agora ein klein wenig ausführlicher, warum Du das Foto toll findest.

Normalerweise löschen wir hier 1-3 Wort Anmerkungen in dem Stil.

lg Gabriela



Christel Mü..., 17.09.2012 um 14:23 Uhr

Ich habe das Foto lange auf mich wirken lassen.
Unendliche Stille, ein wenig Unbehagen und große Erleichterung waren die vorherrschenden Gefühle.

Unbehagen wegen der Dunkelheit rechts im Foto und die Erleichterung das helle Licht zu sehen.

Für mich ist das ein sehr ausdruckvolles Foto, welches immer wieder den Blick auf das helle Leuchtfeuer hinzieht.

Der Spruch "es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels" ist für mich auch bei diesem Foto anwendbar.

Du hast ein ausgesprochen schönes Foto gemacht, welches mich sehr nachdenklich macht.

LG Christel



Ilse Jentzsch, 17.09.2012 um 16:09 Uhr

Zuerst einmal ist es dieses wundervolle Tiefblau, was sowohl das Wasser, als auch den Himmel auszeichnet. und sofort den Blick fesselt.
Auch dass man selbst im dunklen rechten Bereich noch die Uferkannte schwach erkennen kann gefällt mir, zumal durch den dunklen Teil das Auge sehr gut zum helleren geführt wird. Das sich im Wasser spiegelnde Licht des Leuchttrum ist ein i-Tüpfelchen, was hier nicht fehlen darf. Die hellen Streifen am Himmel hätte es für mich nicht gebraucht, auch ohne sie wäre das Foto ein längeres Betrachten wert.
Für mich ist es auf jedem Fall ein Foto, was ich nicht nur kurz anklicke, sondern eines, in das mich vertiefe.
Es grüßt
Ilse



Sebastian Tröger, 17.09.2012 um 16:40 Uhr

Ich bin ehrlich gesagt "Sprachlos". Für mich passt bei diesem Bild wirklich alles, am besten gefällt mir zum Beispiel das seichte Licht am Horizant das der Turm produziert. Das verwischte von der Langzeitbelichtung das die Wolken verursacht ist für mich sowieso immer ein absoluter Hingucker bei LZBs.

Meiner Meinung nach ein absolutes Topfoto!



Nicolai Willig, 17.09.2012 um 19:20 Uhr

Ein wirklich perfektes Bild.Ich bin begeistert.Aber um so ein Wetter zu bekommen und so eine Location muss man schon ein bisschen Glück haben:D


elstp, 17.09.2012 um 20:35 Uhr

Das Minimalistische der Aufnahme ist besonders reizvoll, weil die wenigen Anhaltspunkte praktisch nur noch durch die aus dem Dunkel auftauchenden Farben in ihren Lichtwerten zu interpretieren sind.
Ein Sonnenuntergang hat mit Abschied zu tun, aber das Leuchtfeuer bestätigt die Erfahrung, dass alles, was man bei Licht gesehen hat, nur phototechnisch nicht mehr erfassbar ist - und die Fotografie lieben wir doch, weil sie genau das dauerhaft festhalten kann, was wir immer wieder aus den Augen verlieren müssen.

Das Licht des Leuchtturms ist eine Wiederholung des Lichts, das, bereits hinter dem Horizont verschwunden, noch eine Erinnerung am Abendhimmel hinterlässt. Die Schattenseite der Wolken signalisiert Leben, in ihrer Unregelmäßigkeit sogar Lebendigkeit. Und auch diese Lebendigkeit des Himmels wiederholt sich, sie findet sich in den Leuchtspuren, die über das Meer auf den Betrachter zu kommen. Ihr Weg ist weit, aber auch wenn die Schritte weniger kraftvoll zu werden scheinen, sie erreichen ihr Ziel - den Suchenden, der sich am Leuchtfeuer orientieren will......



X-ray-Klaus, 17.09.2012 um 20:44 Uhr

Ich sehe ein Bild überwiegend in Blautönen, einen Blickpunkt in korrespondierendem, leuchtenden Gelb, leuchtend. Dazwischen ein violetter Widerschein und rechts oben strichförmige Lichter, die fast einen Gegenpart zu dem Leuchtturm bilden.
Mir gefallen die Farben und die Stimmung. Das Bild fasziniert. Die Spiegelung des Leuchtturmes ist interessant. Hier liegt auch die Begründung, warum keine Drittelung bei der Komposition vorgenommen wurde (wieso muß man sklavisch Bildkompositionsregeln übernehmen?).
Für mich ist es eines der sehr guten Bilder in der Sektion. Vielleicht hätte man die Intensität des Leuchtturmes ein wenig zurücknehmen können...
VG Klaus



Maartin Fuchs, 17.09.2012 um 21:33 Uhr

Die kühle Abendstimmung, Einsamkeit, Stille, ruhige See und dann dieses Leuchtfeuer der Zivilisation als Orientierung. Mit den Farben wirkt es echt super. Irgendwie romantisch aber trotzdem modern und nicht kitschig. Bei Langzeitbelichtung werden die Sterne zu streifen. Das ist sicher Geschmackssache und mit Digitaltechnik nicht mehr unbedingt nötig. Mir gefällt es wirklich gut. Einzig der kleine helle Punkt in der Horizontlinie stört und ist der Retusche würdig.

Grüße Maartin



Pekka H., 17.09.2012 um 21:40 Uhr

Die Farben und Lichtspiele im linken Bilddrittel gefallen mir ausgesprochen gut. Hier stellt sich auch bei mir das Gefühl von Ruhe ein. Verschiedene Elemente aus dem übrigen Bild machen diesen Eindruck jedoch bei mir wieder zunichte. Das gilt insbesondere für die hellen Sternenspuren, die den Blick stark ablenken und mit ihrer Ausrichtung zur rechten oberen Ecke eine dynamische Wirkung entfalten, die den Blick quasi aus dem Bild herauszieht. Das 'fleckige' Dunklerwerden des Meeres sorgt ebenfalls für eine gewisse Unruhe. Den Lichtpunkt am Horizont empfinde ich außerdem als störend, da es den Blick aufgrund der geringen Entfernung vom Leuchtfeuer wegzieht. Zu guter Letzt ist der bereits angesprochene Hinweis auf Gestaltungsregeln keineswegs ein Zeichen fehlender Kreativität. Niemand schreibt einem Fotografen vor, nach irgendwelchen Gesetzmäßigkeiten oder starren Regeln zu fotografieren. Ist das Ziel jedoch, ein harmonisches Bild zu gestalten, sind die Drittelregel oder der Goldene Schnitt vielfach bewährte Orientierungshilfen bei der Komposition. Ich denke, dass die Mehrzahl der Betrachter ein Vergleichsbild mit dem Leuchtfeuer im Goldenen Schnitt oder auf einem Schnittpunkt der Drittellinien tatsächlich als harmonischer empfinden würde als dieses Bild hier. Dabei sollte man sich fairer Weise die von mir als störend empfundenen Elemente in der rechten Bildhälfte 'wegdenken'.

LG Pekka



christine frick, 17.09.2012 um 22:07 Uhr

Eine unendliche Ruhe strahlt das Bild tatsächlich aus und mich beeindruckt hier der Leuchtturm den man zwar nicht sieht und das Licht das funkelt wie ein Stern. Dieses Bild funktioniert für mich in seiner Einfachheit und doch in seinem wohldurchdachtem Bildaufbau. Der Tag mit all seinen Zwängen und Pflichten liegt nun hinter uns und mit einem Strahlen des Lichtes vom Leuchtturm können wir die Freizeit genießen.
LG Chris



Manrico., 18.09.2012 um 0:20 Uhr

Dieses Foto ist Geil!
Darf ich fragen, was man im Himmel sehen kann?
LG Manrico



siegart, 18.09.2012 um 8:48 Uhr

Ich finde das Foto auch wunderschön. Klarer guter Bildaufbau. Für mich muss es nicht der goldene Schnitt sein. Wunderschöne Farben. Und wirklich still. Das einzige, dass mich stört, sind die Sterne, die durch die längere Belichtungszeit als seltsame Striche am Himmel stehen.
Aber ansonsten. Wunderbar.



DigiFokus, 18.09.2012 um 13:05 Uhr

Immer wieder begeisternd die Farbspiele in diesem kurzen Augenblick zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit. Allerdings mag ich solche Meer-Himmel-Minimalismen ohne einen guten Eyecatcher eher weniger. Nach längerer Wirkung fasziniert dann aber doch dieser Leuchtpunkt mit seinem Strahlenkranz und der Spiegelung, Die Position des Horizontes ist für mich weder Fisch noch Fleisch, mit einem etwas tieferen Horizont hätte der Fotograf noch mehr Weite erzielen können. Mich stört ein wenig der einzelne helle Punkt am Horizont, diesen hätte ich weggestempelt. Zudem lenken die Sternenspuren im rechten Teil des Bildes mein Auge immer wieder ab. Sie wirken wie kleine Nadelstiche. Der Blick in die Exif-Daten zeigt, dass hier noch Potential für eine kürze Belichtungszeit gewesen wäre, um die Präsens der Spuren zu minimieren und trotzdem diese Gesamtwirkung zu erzeugen.


GünterG1, 18.09.2012 um 13:10 Uhr

Da ist Dir ein wunderschönes Foto gelungen.

Die Farbreduktion auf Blautöne, die über und unter dem Horizont sanft ineinander übergehen, die klare und einfache Strukturierung durch die Horizontlinie, unterstützt durch die farbliche Abstufung durch das Rechtdämmerungslicht, der Leuchtturm als Kontrapunkt sowie die Reflekte des Leuchtturmlichts.
Das Fließende des Bildes vermittelt Ruhe und Entspannung, ein meditatives Bild.
Die dunklere rechte Seite stört mich persönlich nicht, da zum einen der Übergang fließend ist und zum anderen das Bild sich rechts nicht im absoluten Schwarz verliert, sondern die Horizontlinie komplett zeigt.

Die Leuchtspuren der Sterne und der einzelne Lichtpunkt rechts vom Leuchtturm fallen ein wenig aus dem Rahmen, weil sie im Vergleich zum fließenden Rest des Bildes wie Unreinheiten wirken. Interessieren würde mich daher eine Variante, in der diese "Unreinheiten" wegretuschiert oder zumindest abgemildert wären.

Was ich mir auch noch als Variante vorstellen könnte, wäre ein Panoramaformat; also ein Foto mit doppelter relativer Breite (relativ zur jetzigen Proportion); z.B. knapp über der letzten größeren Wolke und etwa am Ende der Lichtreflektion abgeschnitten.

Alles in Allem: ein gelungenes Foto! Gratuliere dazu!

LG
Günter



TerraStar, 18.09.2012 um 13:58 Uhr

Hallo- den kleinen Lichtpunkt rechts neben dem wundervoll aufgehenden Stern würde ich wegretuschieren.
Dann stört nichts mehr dieses Bild.
Ich würde es mir sofort an die Wand hängen.
Tolle Arbeit
LG
TerraStar



eja, 19.09.2012 um 9:39 Uhr

die vom Fotografen postulierte Wirkung hat das Bild - wie ich finde. Unnatürlich und vom Leuchtturm ablenkend wirken die Strichlichter (Sterne in Langszeitbelichtung) am Himmel, das stört die Harmonie. Ob eine klassische Bildaufteilung im goldenen Schnitt die bessere Alternative gewesen wäre, müsste mal im direkten Vergleich gegenübergestellt werden.


Kommissar-Lohmann, 19.09.2012 um 10:45 Uhr

Ich bin ein großer Freund des nächtlichen Langzeitfotografieren. Und es stimmt; es braucht sehr viele glückliche Umstände:
Neumond
wenig (bis gar kein) anderes Licht
keine Stadt (oder Flughafen) im Umkreis von 30km
keine Wolken,
keine Schnaken etc.
und eben viel Geduld.....

Um die Sterne als Sternenhimmel zu begreifen sollten man mindestens eine Stunde belichten. Dann werden auch keine Fragen gestellt werden die sich mit den "Strichen" im Himmel beschäftigen..

Außerdem fände ich es nicht schlecht wenn man etwas im Vordergrund sehen würde - die Silhouette von
einem Gebäude oder ähnlichem ...

alles in allem kann ich das nächtliche "Langzeit Fotografieren" nur jedem empfehlen ..



Kommissar-Lohmann, 19.09.2012 um 11:41 Uhr

@fixing shadows
ja klar - es muss WIRKLICH finster sein

entweder man hat den Sternenhimmel
oder man hat die Dämmerung...

das Licht vom Leuchtturm (und die Spiegelung
im Wasser) hätte man in jedem Fall.



Detlef Rüping, 19.09.2012 um 18:04 Uhr

Die Einwände gegen die "Sternenstriche" überraschen mich. Natürlich handelt es sich hier nicht um eine Astroaufnahme mit automatischer Nachführung. Aber die Geschwindigkeit eines Karussells, auf dem man mitfährt, würde man ebenso darstellen, nämlich durch Bewegungsunschärfe. Nun ist vielleicht die Erdrotation nicht das Hauptthema des Bildes, sonst müsste dem Himmel mehr Raum gegeben werden. Aber das dynamische Geschehen am Himmel bildet einen starken Kontrast zum statischen Teil des Bildes und wird daher für die Aussage unverzichtbar. Das Bild berichtet nämlich nicht nur von Ruhe, Geborgenheit und Orientierung, sondern auch von rasender Bewegung und dem Fehlen jeden festen Bezugspunktes. Die Ruhe wird relativiert, sie ist trügerisch. So sehe ich das und bin daher von diesem Bild sehr angetan.


ak2311, 19.09.2012 um 19:06 Uhr

Ein Foto, das mich sofort auf sich aufmerksam gemacht hat.

Mir gefällt die insgesamt in ein angenehmes Blau getauchte Abendstimmung mit den beiden ´Lichteffekten`. Einen Halt findet das Auge aber auch in der Wolkenstimmung links im Bild.

Für mich passt auch die Bildaufteilung. Die Drittelregel muss nicht immer eingehalten werden. Hier wäre für mich mehr Himmel eher ´weniger` gewesen.



THR Cadolzburg, 19.09.2012 um 20:08 Uhr

Die Verlängerung der Belichtungszeit auf ca. 1 Std. wurde hier vorgeschlagen, aber dank der "zu hellen", Blauen Stunde für nicht möglich gehalten.
Ich denke, es wäre schon gegangen:
Statt f4 ergäben sich bei f11 schon 20 Minuten. Dann vielleicht noch einen Polfilter davor, das sind schon fast 40 Min. Kann die D700 auch ISO 100? Dann wäre das nochmals eine Verdoppelung der Zeit.
Allerdings bliebe von der Wirkung der Blauen Stunde nicht mehr viel übrig...
LG Thomas



Kommissar-Lohmann, 19.09.2012 um 21:30 Uhr

man könnte es "sogar" analog versuchen ;)


Detlef Rüping, 20.09.2012 um 7:59 Uhr

@ fixing shadows: Ohne die "zufälligen Artefakte" wäre das Bild für mich langweilig. Warum, habe ich genau beschrieben. Für mich bedarf es eben keiner kompletten Kreisbögen, um meine Fantasie und mein Vorwissen anzukurbeln. Wie das Bild auf mich wirkt, hat mit der Absicht des Fotografen nichts zu tun, denn jeder Betrachter eines Bildes genießt unumschränkte Interpretationsfreiheit. In den meisten Fällen bleibt ja deshalb die Absicht des Bildautoren im Verborgenen und wird nicht vorab erläutert. Im übrigen halte ich es nicht für notwendig, ein Element eines Bildes zum "Wegstempeln" zu verurteilen, obwohl man gerade gemerkt hat, dass es zum Gegenstand einer anderen, zu respektierenden Betrachtungsweise geworden ist.


DigiFokus, 20.09.2012 um 8:51 Uhr

@Detlef: Ich verurteile ja nicht, sondern ich empfehle, nach meiner Sichtweise auch in Hinsicht auf die Absicht des Fotografen. Warum aber sollte ich meine Meinung ändern, nur weil du eine andere Betrachtungsweise hast. Du schreibst etwas von Respekt. Wäre es nicht respektlos, wenn ich dir meine "Meinung aufdrücken" würde, ähnlich so wie du schreibst, "man darf etwas nicht verurteilen, weil es zum Gegenstand deiner Betrachtung geworden ist".


Detlef Rüping, 20.09.2012 um 9:24 Uhr

@fixing shadows: Was ist Thema einer Bilddiskussion? Nur die technische Ausführung? Oder auch die Wirkung auf den Betrachter? Ich glaube, über diese Frage muss wirklich nicht diskutiert werden! Die Sichtweise anderer als "Träume" und damit womöglich als unsachlich abzuqualifizieren, hilft absolut nicht weiter.
@digiFokus: Nicht einfach den Spieß umdrehen! Ich habe selber deutlich genug zum Ausdruck gebracht, dass die andere Sichtweise zu respektieren sei. "Meinung aufdrücken" ist weder meine Absicht noch meine Terminologie. Meinungsaustausch schon eher. Wenn ich meine Anmerkungen zum Bild noch einmal überprüfe, stelle ich fest, dass ich nur "ich-Aussagen" getroffen habe, keine Statements mit Anspruch auf Allgemeingültigkeit.



MatthiasBuchholz, 20.09.2012 um 10:37 Uhr

schöne Aufnahme !


Picturekiste, 20.09.2012 um 10:59 Uhr

Im Prinzip ist alles soweit gesagt ... den hellen Punkt ein Stückchen rechts neben dem Leuchtturm hätte ich vermutlich weggepflastert - einfach um zu sehen , ob es dann noch genauso wirkt. Interessant ist sicherlich der Verlauf vom Dunkel ins Helle , der mir sehr gut gefällt. Ebenso wie die kühle Blautönung , die durch den rötlichen Streifen links "aufgewärmt" wird. Bemerkenswert ist auch das kleine Blendensternchen bei Blende 4.
Ja , die Sternspuren ... hätte ich wohl weggepflastert.
Ein richtiges StarTrail wäre vielleicht noch eine Option gewesen , aber ich bezweifele , daß dies die gleiche beruhigende Wirkung gehabt hätte , wie das gezeigte Bild. Dann wäre auch das Leuchtfeuer zu sehr zur Nebensache geworden , was aber so den Haupt-Blickfang darstellt.
Für meinen Geschmack insgesamt ein tolles Bild !
Viele Grüße , Frank



Pekka H., 20.09.2012 um 16:44 Uhr

@ fotografo-rudolfo

In der Agora Bilddiskussion ist es ausdrücklich erwünscht, dass ein Betrachter, der subjektiv Verbesserungspotenzial in einem Bild sieht, dieses benennt und einen konstruktiven, d. h. begründeten und technisch nachvollziehbaren Vorschlag unterbreitet. Konstruktive Bildkritik bedeutet: Wenn Dir etwas nicht gefällt, sag, was Du anders gemacht hättest. Diese Vorschläge können sich darauf beziehen, dass die Aufnahme z. B. mit einer längeren Belichtungszeit längere, kreisförmige Sternenspuren erzeugt hätte (ein Vorschlag bei Neuaufnahme eines vergleichbaren Bildes) oder der Vorschlag bezieht sich auf die nachträgliche Bearbeitung (Helligkeit, Kontraste, Sättigung, Kontraste, s/w-Umwandlung). Der Fotograf selbst schreibt, ihm gefällt vor allem die Ruhe im Bild. Der Vorschlag, etwas diese vom Fotografen intendierte Bildaussage Störendes zu entfernen (mehrere Betrachter - so auch ich - meinen, die Sternenspuren beeinträchtigen den beabsichtigten ruhigen Eindruck), ist kein gravierenderer Bearbeitungsschritt im Sinne einer Manipulation der Realität als z. B. das hier vom Fotografen bewusst gewählte, und nicht vom Sensor der Kamera vorgegebene Bildformat. Ein entsprechender Vorschlag ist keine Kritik am Bildautoren, sondern ein subjektiver Verbesserungsvorschlag, dem ein anderer Betrachter in der Tat natürlich auch entgegenhalten kann, er würde noch mehr Sternenspuren durch Kopieren derselben im Bild erzeugen, weil ihm gerade das hier gefällt. Aus den verschiedenen auch technischen Vorschlägen, die sich aus einer am Bild orientierten Diskussion ergeben, kann dann sicher nicht nur der Bildautor, sondern auch ich als Leser Ideen gewinnen für die weitere fotografische Tätigkeit.

LG Pekka



Stefan Mayr, 20.09.2012 um 17:38 Uhr

Ich finds großartig...
Ein Bild auf dem man erst mal kaum was sieht...das aber sofort meine Kopfkinoprojektion startet. Ungewöhnlich für ein, wenigstens auf den ersten Blick, recht "vordergründiges", visuelles Bild. Es ist ja nur "ein Licht"...aber doch viel mehr:-)
LG Stefan



Wolf Schroedax, 20.09.2012 um 21:07 Uhr

Stimme rudolfo zu: Die Ruhe im Wasser steht im Gegensatz zu der Bewegung im Himmel . Dabei scheint die Ruhe ein bisschen zu dominieren. Der Farbkontrast von Blau und Gelb scheint mir dagegen ein wenig
übertriebenl....



Marifee Hutton, 21.09.2012 um 3:39 Uhr

diese Bild strahlt bei mir eine wunderbare Ruhe aus...danke dafür.

herzliche Grüße Marifee



winc, 21.09.2012 um 3:44 Uhr

Hey Andrea,
das Motiv erinnert mich irgendwie an den Englischen Roman "The Great Gatsby".
Die scharfe Kante zwischen dem sanften Meer und Himmel ist ein schöner Kontrast. Sowohl in der rechten Hälfte beide fast den gleichen Farbton haben. Etwas störend sind die Sterne, welche zu unklar als streifen vom Leuchtturmlicht ablenken.
Vielleicht würde eine Spot-Belichtung auf das Hauptmotiv daran was ändern?!
adéj

edit\\ Ich meinte eigentlich eine Spot-Fokussierung. Sorry.



THR Cadolzburg, 21.09.2012 um 8:34 Uhr

@winc: Dein letzter Satz verwirrt mich. Spotbeleuchtung auf das Hauptmotiv??
Meinst Du auf den geschätzt 2 km entfernten Leuchtturm über die spiegelnde Wasserfläche? Wie soll das gehen?
Vermutlich habe ich da was falsch verstanden...
Bitte genauer erklären, danke.



Günter Walther, 21.09.2012 um 14:44 Uhr

Eine ungewöhnliche Meeresstimmung mit minimalem Licht, aber der Versuch, dies festzuhalten, hat sich sehr gelohnt.Die Kamera hat diese schwierigen Lichtverhältnisse toll gemeinstert. Gratuliere zu dem Ergebnis.
MfG Günter



Falko Sieker, 21.09.2012 um 17:17 Uhr

Hallo,
das ist auf jeden Fall ein Bild, mit dem man sich etwas länger beschäftigen uns.
Die Astronomen unter uns werden jetzt auch genau wissen in welche Himmelsrichtung das Bild genau fotografiert wurde. Am Himmel erkennt man deutlich, dass die Sterne um den einen gewissen Stern kreisen.
Klassisch wurde hier der goldene Schnitt beim Bildaufbau verwendet.
Ich selbst bin ein großer Fan der blauen Stunde, dabei achte ich vor allem darauf, dass zum blau des Himmels auch etwas Orange dazu kommt, so bildet sich ein sehr schöner Komplementärkontrast in der Aufnahme. Auch das wurde hier erreicht.
Sehen wir das ganze mal ganz platt: Viel ist hier ja wirklich nicht zu sehen. Ich denke aber, das ganze macht dieser Aufnahme erst sehenswert. Dazu fällt mir der Satz ein: Minimalistisch schön!
Besonders schön finde ich den Sternen Effekt an der Lichtquelle am Horizont.
Aus dieser Aufnahme könnte man eventuell mit Bildbearbeitung noch einiges andere zaubern. Aber so wie die Aufnahme hier präsentiert ist will ich sie in diesem Stil erst einmal zu lassen. Technisch ist das auf jeden Fall so in Ordnung.
Eine Bildbearbeitung würde hier nur die Stimmung, und die Bildaussage verändern.

LG Falko



Marie Ange Gonzales, 21.09.2012 um 19:16 Uhr

Einmalig schön und authentisch, als ob man da wäre! Traumhaft.lG


Reiner M, 21.09.2012 um 20:18 Uhr

Manchmal ist weniger mehr! Hier trifft dies wohl genau zu, denn die Wucht des Bildes macht gerade die Schlichtheit aus! Ich neige oft dazu, viel in die Bilder "hineinzupacken", deshalb ist es mal schön zu sehen, dass durch dunkle Farben, eine mit geradezu aktionslosem Motiv und Geduld ein so eindrucksvolles Foto zustande kommt! Großartig!


Pekka H., 21.09.2012 um 21:02 Uhr

@ Falko

Ich denke, Du sorgst hier für Verwirrung. Nachdem verschiedentlich die Ansicht vertreten wurde, das Bild könnte mit dem Goldenen Schnitt oder der Drittelregel gewinnen, stellst Du fest, dass hier beim Bildaufbau klassisch der goldene Schnitt verwendet wurde. Als erfahrener und mit mehreren Galeriesternen gewürdigter Fotograf könntest Du zur Aufklärung beitragen.

LG Pekka



Falko Sieker, 22.09.2012 um 11:15 Uhr

Hallo,
ich würde mich nicht unbedingt als erfahrenen Fotografen bezeichnen. Und die Sterne, die mir hier verliehen worden sind, bezeichnen die Meinung der anderen Fotografen.
Was ist schon der Goldene Schnitt?
Technisch gesehen, ist das das Verhältnis von 1 zu Wurzel 2.
Wo soll man in einem Bild messen, dass dieser Punkt genau erreicht wurde?
Da der rechte Bereich sehr dunkel ist, habe ich diesen Bereich subjektiv optisch vernachlässigt.
Somit wirkt für mich der helle Lichtpunkt am Horizont als wäre er im goldenen Schnitt.
Wer das genau haben möchte, der sollte einfach einem Bild rechts passt abschneiden, ist der Punkt genau im goldenen Schnitt liegt.

LG Falko



Günther Weber, 22.09.2012 um 18:32 Uhr

Es überrascht mich etwas, dass Sterne in 156 Sekunden schon so einen langen Strich verursachen. Allerdings empfinde ich diese kurzen Striche ein klein wenig störend. Und ich hätte auch die Horizontlinie ein klein wenig tiefer gelegt.
Im Großen und Ganzen gefällt mir die Aufnahme aber sehr gut.
LG, Günther



Ludwig08393, 22.09.2012 um 19:10 Uhr

So dunkel aber nicht schwarz sondern dunkelblau,wunderbar.
Auch der Übergang von links, etwas heller & rechts,fast schwarz ist sehr gut gelungen.
Dazu die kleine gelbe Sonne.
Da werden sehnsüchte wach.



Marifee Hutton, 22.09.2012 um 22:13 Uhr

Ich frage mich sowieso, wieviel man doch in ein Bild hineininterpretieren kann, wenn man will, wahnsinn! Aber ist nix für mich, wie hier vorher bereits geschrieben, entweder es gefällt oder net! Have a nice weekend..


Sven A. Hedin, 22.09.2012 um 23:12 Uhr

Moin,
ich finde schon mal gut, dass es hier eine Sektion gibt, in der man Fotos wirklich besprechen kann. Danke dafür!
Nun zum Bild:
Die Dämmerungsfarben wissen zu gefallen. Ich weiß nicht wie man mit F4 den "Leuchtturmstern" hinbekommt und vermute das er in der EBV entstanden ist. Dieses grüngelbe Leuchtfeuer gibt dem Foto das gewisse etwas. Das Foto ist mir aber nicht konsequent durchdacht bzw. bearbeitet. Der Himmel wurde langzeitbelichtet, das Meer nicht. Die fleckigen Wellen rechts unten verstehe ich nicht. Sind das Tonwertabrisse? Auch die Position des Horizontes finde ich schlecht gewählt. Er ist nach keiner mir bekannten Regel positioniert, also eher willkürlich. Regeln sind da um sie zu brechen, aber dann sollte es auch einen Grund geben. Ich sehe hier keinen. Das Leuchtfeuer sollte im goldenen Schnittpunkt liegen. Da der Himmel mehr hergibt als das Meer hätte ich dieses auf ein drittel der Bildfläche zurechtgestutzt, oder besser beim Fotografieren gleich anders ausgerichtet.
Insgesamt dennoch einstimmungsvolles Bild mit schönen Farben, eine gute Bildidee aber nicht zu Ende gedacht.
Ich hoffe ich war nicht zu hart ;-) ich bin ja selber kein Profi, aber ohne ehrliche Worte kann man sich nicht weiterentwickeln.
Viele Grüße
Sven



Picturecase, 23.09.2012 um 10:56 Uhr

Wow, die Stimmung in diesem Bild ist faszinierend. Mit gefällt das blau im weichen Verlauf!


Falko Sieker, 23.09.2012 um 11:26 Uhr

Aus meiner Erfahrung ist es leider so, dass Beschwerden diesem Forum nicht viel bringen.
Es wird leider, so war es bis jetzt bei mir immer, damit argumentiert, dass man eine Beleidigung oder Ähnliches so nicht erkennen kann.
Man sollte sich aber hier von solchen Leuten die Stimmung nicht vermiesen lassen.
Je mehr man sich darüber aufregt, umso mehr freuen sich solche Leute.
Meiner Ansicht nach sollte man auf solche Kommentare einfach nicht eingehen, dann verlieren die Leute schnell ihre Lust hier Stimmung zu machen.
Wenn man auf diese Kommentare eingeht, dann haben die ihr Ziel hier erreicht.
Und jetzt sollten wir wieder zur Bildbesprechung übergehen, finde ich!

LG Falko



roswitha v.g., 24.09.2012 um 17:16 Uhr

"In unserem Projekt "Agora Bilddiskussion intensiv" können und sollen Fotografien intensiv besprochen werden. Allen, die selbst gerne ernsthaft über die Güte eines Fotos diskutieren möchten, wollen wir damit einen exklusiven, durch uns moderierten und betreuten Raum bieten. Das Projekt soll:
die konstruktive Diskussionskultur auf der fotocommunity fördern
das Lernen am Bild unterstützen
Spass machen!"

keines der drei genannten kriterien kann ich hier in dieses bilddiskussion erkennen. so erübrigt es sich schon fast für mich, mich hier noch einzubringen.

da das bild auf der insel usedom entstanden ist, ich die ostseeregion liebe wie kaum eine andere in deutschland, vielleicht dann aber doch noch ein paar worte:

warum hier eine langzeitbelichtung? das meer rauscht gerade am abend / in der nacht wundervoll vor sich hin, auch das leichte geplätscher bei ruhiger see ist etwas besonderes, wie überall am meer. warum also gerade das alles durch die langzeitbelichtung verschwinden lassen?

dazu stören mich (!) persönlich die lichtstreifen am himmel. ich kann mich kaum auf das bild konzentrieren, geschweige es auf mich wirken lassen. immer wieder werde ich abgelenkt. man kann mit lichtstarken objektiven wunderbar die stimmung der sogenannten "blauen stunde" selbst ohne stativ einfangen.

hier erinnert mich nichts an die ostsee auf usedom, wie ich sie kenne und liebe. wasser ist in bewegung, das ist gerade das schöne, wenn man das im bild festhalten kann, man das gefühl bekommt, das meer rauschen zu hören.

man hat so unendlich viele bildgestaltungsmöglichkeiten, abends am meer. hier eine beispielhaft, wie man sich etwas einfallen lassen kann, auch nachträglich am pc, um etwas zu verstärken oder abzuschwächen, je nach bedarf. hier eine aufnahme ohne stativ und mit dem einsatz von "körnung":

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/639332/display/27510927

dein bild ist mir einfach zu unkreativ, sprich einfallslos und recht langweilig. langzeitbelichtung hier am meer einzusetzen, erfordert ganz bestimmte situationen, wie z.b. nebel / dunst / wasser, was fast schwebend steine umspült. da kann man das mittel nutzen, auch wenn ich noch nie ein freund solcher langszeitbelichtungen am meer war, es zeigt (mir) doch nichts von der seele des meeres vor ort. dieses bild hier spricht nicht zu mir.

danke, dass du uns dein bild gezeigt hast.
lg kerstin



Felix Klingler, 24.09.2012 um 22:54 Uhr

Mir sind die vielen vielen positiven Rückmeldungen zu diesem Bild aufgefallen.
Häufig ist etwas zu lesen von einer Ruhe, die dieses Bild ausstrahlt.
Ich habe das Bild lange auf mich wirken lassen, doch diese kann ich nicht nachempfinden.

Zwar ist die Sternendrehung deutlich erkennbar doch finde ich, dass die "Striche" die durch ebendiese erzeugt werden zu kurz sind und daher die häufig angesprochene "Ruhe" stören. Nun sind gut zweieinhalb Minuten relativ wenig Zeit, wollte man nur die Sternendrehnung einfangen.
Wozu eine längere Belichtungszeit auch geführt hätte: der weiße Punkt am Horizont (vermutlich ein Schiff?) wäre wohlmöglich bei Zeiten von 30 Minuten ebenfalls als "Strich entlang des Horizonts" zu sehen gewesen.
Um die gleiche Lichtmenge einzufangen wäre also bei einer Zeit von etwa 30 Minuten (anstatt zwei-einhalb) eine Blende von f/13 (anstatt f/4) erforderlich gewesen, was meineswissens zumindest im Grundsatz eher im klassischen Sinne der Landschaftfotografie ist.

Was mir gut gefällt ist die Spiegelung des Leuchtfeuers im Wasser und die Tatsache, dass der Leuchtturm nicht nur als Punkt sondern als "Bande" zu sehen ist.

Insgesamt existieren die Farben in diesem Bild nur gezwungenermaßen nebeneinander. Die Blautöne passen nur eingeschränkt zueinander. Was aber meiner Meinung nach viel störender ist, ist das Gelb des Leuchtfeuers was nicht zu der durch den Wolkenhimmel darübergelegenen warem Bildstimmung passt.

Mir ist dieses Bild, wie auch schon bei anderen Kommentatoren zu lesen, zu langweilig. Trotzdessen, dass ich denke, dass das eingefangene Bild einer zu klassischen Darstellung des Meeres entspricht fordere ich für mich bei einem solchen Bild den klassischen Aufbau mit Vorder-, Mittel- und Hintergrund ein.



Taro Tatura, 25.09.2012 um 22:37 Uhr

Sehr schönes Foto, ich bin mir nicht sicher ob es vllt sogar besser aussehen würde wenn die sehr hellen Sterne etwas abgedunkelt oder retuschiert wären da die Striche durch die Langzeitbelichtung eine Dynamik ins Bild bringen die ich als Fotograf gar nicht gewollt hätte.


Wolf Schroedax, 25.09.2012 um 22:46 Uhr

Was Felix zu den Sternstrichen schreibt, kann ich nachvollziehen.
Elfenstein, Du scheinst grundsätzlich argumentieren zu wollen und kannst dich nicht entschließen, die Aufnahme grafisch-phänomenologisch zu betrachten und auf Emotionen weitgehend zu verzichten. Da werden wieder Ansprüche an das Bild gestellt, die sein Motiv garnicht hergeben kann. Die Frage nach dem Sinn, der Symbolhaltigkeit des Bildes, danach, inwiefern es über sich hinaus weist, hat Autor / Autorin offenbar nicht umgetrieben, sonst hätte er / sie dazu wahrscheinlich etwas gesagt. AutorIn hat sich also positioniert, es sollte keine Allegorie geschaffen werden. (Man kann aus diesen Strichen Mücken machen, aber keine Elefanten ....)



Kommissar-Lohmann, 25.09.2012 um 23:34 Uhr

Die Frage nach "Sinn & Botschaft" stellt sich mir nicht - im Gegenteil; sie würde mich stören! Ich stelle sie mir auch nicht wenn ich an einer Rose rieche...


X-ray-Klaus, 26.09.2012 um 0:47 Uhr

agora entwickelt sich zu einem Forum für Kritikaster. Mir fehlt ein bißchen Achtung vor dem Fotografen. Wenn man in der fc ein oder zwei Bilder eingestellt hat, muß man noch nicht den belehrenden Zeigefinger heben. Und Klassenkampf im Landschaftsfoto muß auch nicht sein.


Agora Bilddiskussion intensiv, 26.09.2012 um 14:29 Uhr

Hier geht es weiter:
Lauer Sommerabend von Agora Bilddiskussion intensiv
Lauer Sommerabend
Von
26.9.12, 14:25
87 Anmerkungen


ChristianDL bedankt sich für die Diskussion.



D. Franziska, 30.09.2012 um 21:16 Uhr

ein magischer Augenblick - atemberaubend schön (:

lg franzi



edelbunt, 5.10.2012 um 10:00 Uhr

ein wirklich tolles bild mit fantastischen farben/kontrasten.
mir gefällt aber die wahl der belichtungszeit nicht: die leuchtspuren der sterne sind mir entweder zu lang oder zu kurz. ich finde die ruhe wird dadurch gestört.



Koray Boyrali, 5.10.2012 um 20:00 Uhr

Das ist ein sehr ausdruckvolles Foto. LG Koray Boyrali


Florian Ruf, 7.10.2012 um 23:32 Uhr

Liebe Fotocommunity
Wo kommen wir hin, wenn einem mit Löschen gedroht wird. Andrea kann sich freuen, dass ihr so gnädig ward.
Bei einer Vielzahl der von euch ausgewählten Bilder würde mir auch nicht mehr als ein zwei Worte einfallen.
Ihr nehmt euch viel zu wichtig



Gregor Baldus, 28.11.2012 um 18:20 Uhr

Ein verblüffendes Foto, es gefällt mir.
Eine unheimliche Stille macht sich da breit, aber
dan doch - wenn sehr weit - ein Licht. Hier passt
schlecht der Satz: Licht am Ende des Tunnels.....es ist aber so.
VG
Gregor



gesehenes, 5.12.2012 um 10:39 Uhr

Sehr schöne Abendstimmung und das wenige Licht ist das Tüpfchen auf i
Klasse .
Gruss
Edy





 
Informationen zum Foto

  • NIKON D700
  • AF Nikkor 50mm f/1.8D
  • 50.0 mm
  • f4
  • 156
  • ISO 200
  • -2/3EV
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