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Da hast Du aber das Maximum an Räumlichkeit der
Platine aus dem Kreuz geleiert. Tolle Idee, vor allem
den Scanner dazu zu verwenden. Ob das auch mit
Münzprägungen funktioniert?
Gruß, Sascha
Ganz sicher Sascha, nur weiss ich nicht ob das mit modernen Scannern immer noch so funktioniert.
Scanner mit LED-Beleuchtung haben wohl nicht mehr so eine hohe Tiefenschärfe (oder Ausleuchtung?), dafür aber höhere Auflösung. Münzen sind ja nicht so tief, versuch es doch einfach mal.
Mein Mustek war schon 2001 als dieser Scan entstand nicht mehr ganz taufrisch.
Die Große Basisbreite ist hier mehr ein Zufallsprodukt
Keine Ahnung, ob es das hier schon gab, aber die Idee ist auch nicht von mir.
Bei den alten Scannern ist der Strahlengang fächerförmig nach aussen aufgeweitet. Damit bekommst Du, wenn Du einmal rechts und einmal links scannst, ein Stereopaar. Die Basisbreite kannst Du über die "Verschiebestrecke beeinflussen."
Der Tip kam damals von einem Kollegen, und ich musste ihn natürlich gleich ausprobieren,
Wieweit das bei heutiger Scantechnik noch Gültig ist, kann ich nicht beurteilen.
Bestückte Platinen mit dem Scanner zu
dokumentieren (speziell handverdrahtete)
ist mir schon lange bekannt.
Aber auf die Idee, damit 3D's zu machen,
wäre ich nicht gekommen.
Klasse gemacht und gute Räumlichkeit
trotz der kleinen Bauelemente.
Gruss kurt
Die Idee find ich unglaublich und das Bild hat eine schöne Tiefe obwohl doch die Bauteile nur max 5mm hoch sind.
Wenn Du es nicht so schön beschrieben hättest ich hätte es nicht geblickt wie man mit einem Flachbettscanner die Dritte Dimension kriegen kann.
Toll gemacht.
Servus vom Werner
Aber meins ist halt nicht gescannt.
Silke schrieb was von Linsenrasterbildern. Ich hab' mir mal
ein paar Blätter Lentikular-Folie bestellt: Für 3D-Freunde
unbedingt zu empfehlen um damit rumzuexperimentieren...
Gruss Ralph
Ralph, hast Du das passende Programm dafür?
Ich überlege auch...
Willst Du dann selbst ausdrucken oder ein Foto abziehen lassen?
Ich weiß nicht, ob mein 300 dpi Drucker ausreicht. Weißt Du welche Folie ich dafür bestellen müßte? Es gibt ja verschiedene Feinheiten. http://www.perspektrum.de/index2.htm
@Silke: Ich habe selbst gedruckt.
Meine Folien habe ich einfach bei PEARL mitbestellt. http://www.pearl.de Best.Nr: VM 6847
(Direkt-Link funktioniert nicht)
Achtung: Hochformat bedeutet für uns 3Dler Querformat.
Für Wackelbilder ist es Hochformat.
Eine (ziemlich billig gemachte) Software war dabei.
Name: Lenticular Interlacer (112 kB gross)
Habe nur 2 Bilder verwendet, dann ist der Nachteil,
dass der 3D-Effekt nur von einem bestimmten Blickwinkel da ist.
Man sollte wirklich mindestens 4 Bilder machen (wie damals
die NIMSLO-Kamera).
Gruss Ralph
@Silke: Da hast Du aber Glück gehabt, dass ich hier nochmal reingeguckt hab.
Wenn mir Andreas keine Anmerkung geschrieben hätte,
wäre ich wohl kaum mehr hierher gekommen.
300dpi funktioniert zwar, ist aber schade um die recht teuren Folien.
Mein erster Versuch war ein nicht so hoch aufgelöster Druck,
dann kommt das unter der Folie noch viel schlimmer.
Tip: Besserer Drucker kostet nicht viel ;-)
Gruss Ralph
Mich interessiert wieder nur das eine: welche relative
Deviation kann so eine Lentikular-Maske ab?
Geht das richtig tief, oder muss ich mich auf
eher flache Bilder beschränken?
Gruß, Sascha
Das weiß ich nicht. Darüber hatte ich bis jetzt auch noch nicht nachgedacht.
Ich habe aber nirgends etwas über eine Einschränkung gelesen. Wichtig sind mehr Zwischenbilder, damit der räumliche Eindruck aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen werden kann.
Gruß von Silke
P.s.: Danke Ralph, für die Info!