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Feld VII von andreas-g.

Feld VII


Von 

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29.07.2012 um 19:29 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.

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Ryan House, 29.07.2012 um 19:39 Uhr

Wieder auf Spurensuche. Gefällt mir bis jetzt am besten aus der Reihe, alleine schon wegen der ungewohnten Perspektive. Und trotzdem wieder mal ganz unspektakulär.

Brücke? Aussichtsturm? Oder haste jetzt einen Flaggenmast als Stativ? ;)



Dieter Lausus, 29.07.2012 um 19:48 Uhr

wunderbare grafische Wirkung!

LG Dieter



Arno F, 29.07.2012 um 19:55 Uhr

Hab erst einen Moment gebraucht, um einen Größenvergleich zu finden. Vermutlich spiegelt sich in der Pfütze was turmartiges.
Ein Interessantes Foto und fein aufgebaut.



Ryan House, 29.07.2012 um 19:58 Uhr

@Arno F: Die Pfütze ist mir auch schon aufgefallen, aber wenn das ein Turm sein sollte, dann müsste er oben eigentlich schon im Bild stehen, das sieht ja doch relativ senkrecht nach unten fotografiert aus.


andreas-g., 29.07.2012 um 20:07 Uhr

Die Aufnahme entstand von einer Autobahnbrücke aus, fast senkrecht runterfotografiert. Soweit ich das aus der RAW-Datei sehen kann, ist der dunkle Bereich in der Pfütze keine Spiegelung eines Turms o.ä. Der untere Bereich ist so hell, da sich dort auf der Pfütze eine Benzin- oder Dieselschicht abgelagert hat.


Ryan House, 29.07.2012 um 20:13 Uhr

Danke für die Info! Zu Fuß auf Autobahnbrücken unterwegs...lass das mal besser nicht die Herren von der Rennleitung erfahren. ;)


andreas-g., 29.07.2012 um 20:14 Uhr

Du kannst sogar mit dem Fahrrad dort fahren ... ;-)


Ryan House, 29.07.2012 um 20:17 Uhr

Ok, ich hab nix gesagt... ^^


Arno F, 29.07.2012 um 20:29 Uhr

Ryan House,
ja stimmt, der Kontrast im Wasser war mein Anhaltspunkt zur Vermutung.
Andreas,
Danke für die Erklärung.



0x FF, 29.07.2012 um 20:42 Uhr

Das Papier ganz achtsam neben der Pfytze abgelegt.


Wolfgang Sh., 29.07.2012 um 21:30 Uhr

Das ist so nichtssagend, dass es noch nicht einmal etwas zu kritisieren gibt. Ich bin nur ehrlich. Warum drückt man hier auf den Auslöser? Wo ist das Motiv?


Ryan House, 29.07.2012 um 21:37 Uhr

Wenn das für Dich nichtssagend ist, heißt das noch lange nicht, dass es für alle anderen auch nichtssagend ist. Und es wird wieder ablaufen wie immer: Der Fotograf schildert exakt, um was es ihm ging und warum er das so fotografiert hat, und der Wolfgang wird das wieder mit viel Gezeter als Kunst abtun, die so rein gar nichts mit Fotografie zu tun hat und dann beleidigt das Weite suchen, nur um bei der nächstbesten Gelegenheit wieder seine überheblichen Kommentare abzulassen.

Und täglich grüßt das Wolfgangtier...



andreas-g., 29.07.2012 um 21:48 Uhr

@Wolfgang: Keine Sorge, ich glaube dir, dass du nur ehrlich bist und das Bild für dich nichtssagend ist.


Wolfgang Sh., 29.07.2012 um 22:00 Uhr

Ich kann zwischen den Zeilen lesen Andreas, muss dich aber enttäuschen. Ich bin nicht doof und kann leidlich fotografieren. Ich fahre seit ca. 20 Jahren auf dem Weg zur Arbeit über eine Brücke. Wenn man dort über das Geländer schaut, bietet sich ein fast identischer Anblick. Früher hätte ich auf ein so Foto verzichtet, weil bei einem teuren 36-er Film wohl überlegt werden musste, was man fotografiert. Heute kann man zwar ohne größere Kosten nach Belieben fotografieren, mir ist aber die Beschränkung auf wichtige Motive inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen.


Ryan House, 29.07.2012 um 22:04 Uhr

Und? Können Fotografen, die ein etwas anderes Verständnis vom Zusammenhang zwischen Bild und Motiv haben, etwas für Deine - von Dir soeben höchstpersönlich zugegebene - Beschränktheit?


andreas-g., 29.07.2012 um 22:16 Uhr

@Wolfgang:
"mir ist aber die Beschränkung auf wichtige Motive inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen"

hehe, das ist wirklich anrührend!



Stefan Hillgruber, 29.07.2012 um 23:14 Uhr

Wogender Wildwuchs.
Sehr gut!!



corvette, 29.07.2012 um 23:52 Uhr

schön herausgearbeitet, man guckt überall hin


Wolfgang Sh., 30.07.2012 um 0:00 Uhr

Ach wie kann man es nur wagen ein solches "Meisterwerk" zu hinterfragen, wo doch nur Reihenhaus und seine Gefolgschaft den rechten Durchblick haben. Abweichende Meinungen werden nicht akzeptiert und ihre Urheber als beschränkt hingestellt. So wird es bald gar niemand mehr wagen eure pseudointelektuellen Kreise zu stören. Jeder macht sich halt die Welt, wie es ihm gefällt.


Ryan House, 30.07.2012 um 0:14 Uhr

Ach Wolfgang, halt doch einfach mal die virtuelle Klappe.

Oder zeig mir mal den, der außer Dir jetzt das Wort "Meisterwerk" benutzt hat. Oder den, dem es nicht piepschnurzegal ist, was Du für eine Meinung zu Fotos hast, mit denen Du aufgrund Deiner antrainierten Motivfixierung schlicht und ergreifend absolut gar nichts anfangen kannst. Oder den, der Dich wegen Deiner Meinung (!) als beschränkt bezeichnet hat. Ich glaube das war ein klitzekleines bisschen anders, als Du es jetzt wieder darzustellen versuchst...





harry k., 30.07.2012 um 1:12 Uhr

Das Bild tut gut!


Arno F, 30.07.2012 um 4:58 Uhr

Wolfgang,
vor ein paar Jahren hätte ich ähnliches Unverständnis geäußert.
Je mehr und je länger ich mich aber mit Bildinhalten von Fotos, Gemälden, Zeichnungen beschäftige umso weniger traue ich mir zu etwas zu kritisieren oder in irgendwelche guten oder schlechten Schablonen einzuordnen. Ich schau mir was an und laß es wirken, wie hier.
Für mich gibt es weit mehr unverständliches, verursacht durch Basteleien mit Bilbearbeitungsprogrammen an "Hauptmotiven", welche schon eher stereotyper Art sind. Manches gefällt mir davon, manches nicht.
Die Fotos von Andreas-g find ich persönlich sehr gut, als Auseinandersetzung mit bestimmten Themen, wenn man, wie gesagt, das auch will.
Versuchs doch einfach mal, ohne vordergründiges Motivdenken. Ist nur so meine eigene Erfahrung.



Der Jürgen, 30.07.2012 um 7:28 Uhr

ja!
und ich kann sowas nicht.
und wolfgangs tellerrand ist auch deutlich geworden.



Udo Ludo, 30.07.2012 um 9:38 Uhr

Walauge.


Chris Pietsch, 30.07.2012 um 10:03 Uhr

Wenn einem klar wird, daß "wichtige Motive" eine rein willkürliche Definition ist und genau so gut dies hier per Definition ein wichtiges Motiv sein könnte, würde man sich der Sache eventuell etwas anders nähern.

Viel Konjunktiv, ja, aber ich hätte dies hier auch nicht fotografiert und jetzt wo ich es mir anschaue, frage ich mich warum eigentlich und stelle fest, daß mir was entgangen wäre und so gesehen freu ich mich, daß es zumindest jemand anderen gibt der dies schafft und mir hier zeigt.

LG, Chris.



Ryan House, 30.07.2012 um 16:41 Uhr

Wenn man gelernt hat, dass man zu Hause aus der Haustür raus gehen muss, dann links bis zur nächsten Kreuzung, dann rechts und dann im fünften Haus auf der rechten Seite morgens um acht seine Brötchen kaufen kann, dann ist es auch nur logisch, dass man das auch tut wenn man mal nicht zu Hause übernachtet. Und wenn man dann im Urlaub jeden Tag nach dem antrainierten Weg vor einer Autowerkstatt steht, geht man natürlich auch jeden Tag rein und macht lautstark darauf aufmerksam, dass das ein Drecksladen ist weil man hier keine Brötchen bekommt.

Soviel zur konsequenten Vorgehensweise... :)



Wolfgang Sh., 30.07.2012 um 21:23 Uhr

"und stattdessen zu einem Bewusstsein zu gelangen in dem alles gleichgültig, das heißt gleichwertig ist."

Dann können wir ja auch gleich aufhören zu fotografieren. Dann braucht es auch keine Fotowettbewerbe mehr. Um es ganz aktuell mit Olympia zu sagen: liebe Sportler hört auf zu trainieren. Es ist völlig gleich ob ihr Erster oder Letzter werdet. So eine Welt völlig ohne Leistungsprinzip würde mir nicht gefallen.



Jefaelltmaso, 30.07.2012 um 21:57 Uhr

:-).


andreas-g., 30.07.2012 um 22:02 Uhr

Was Fotografieren nun mit Sport zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht so ganz. Dabei bin ich durchaus ehrgeizig und beim Sporttreiben - früher sehr viel Tennis, heute Laufen - ziemlich leistungsorientiert. Und ob Wolfgang es glaubt oder nicht: eine ähnliche Art von Leistungsorientierung - oder sagen wir besser Perfektionismus - begleitet mich auch beim Fotografieren. Dies aber nur insofern, als ich ein für mich definiertes Optimum herausholen bzw. ich meiner meist vorab existenten Bildvorstellung möglichst nahekommen möchte. Aber das alles hat nichts mit Sport oder Wettkampf zu tun. Und das erste, worauf ich verzichten kann, sind diese unsäglichen Fotowettbewerbe. Ich fotografiere in erster Linie für mich, nicht für eine Jury oder gegen andere Mitbewerber - einen größeren Schwachsinn kann man sich ja kaum vorstellen.
Wolfgang, Dein Vergleich des Fotografierens mit dem Leistungssport drängt mir den Eindruck auf, dass Du weder von dem einen noch von dem anderen eine Ahnung zu haben scheinst.



harry k., 30.07.2012 um 23:55 Uhr

Vorsicht, ihr zerstört hier gerade Weltbilder und Lebenseinstellungen ;-))
Und Glasauge, bevor sich so ein Bewusstsein überhaupt durchsetzen kann, haben die Leistungsorientierten schon alles Platt gemacht.



Chris Pietsch, 31.07.2012 um 9:30 Uhr

Da habe ich direkt einige Punkte wo ich einhaken muss.

"Dann können wir ja auch gleich aufhören zu fotografieren." Eigentlich sollte eher das Gegenteil der Fall sein. Man kann mit dieser Sicht viel mehr Fotografieren da man sich von unnötigen "tolles Motiv" Grenzen frei macht.

Meinen Studenten sag ich immer, Fotografieren ist kein Formel 1 Rennen. Es gibt keinen ersten, zweiten, dritten etc. Platz. Daher rate ich auch allen davon ab an Fotowetbewerben teil zu nehmen. Zumindest auf Amateurebene sehe ich dort eine mögliche Verbesserung nur in technischen Belangen.

Chris



irene de navarro, 31.07.2012 um 12:17 Uhr

himmelsauge


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