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Diese typischen Gehöfte sind ja so aufgebaut, dass alles unter einem Dach liegt: Wohnhaus, Scheune, Ställe ... und dazwischen eben die Tür mit dem Herzchen.
Ich kann mich schon noch dran erinnern, dass ich das Plumpsklo als Kind benutzt habe.
An der Seite war ein Nagel und da hing an einer Schnur der Neckermann-Katalog ... kann auch der von Quelle gewesen sein!
:-)))
ich kann mich da auch noch dran erinnern,
war in Rautersbeul, dort im Stall war genauso ein Plumsklo
(etwas gepflegter und grün gestrichen) :-)
Allerdings gings dort etwas aktueller zu....es hing die Westfalenpost bzw. ein Landwirtschaftkurier am Nagel.
ich kann mich an plumpsklos erinnern , da hing am nagel nur das zeitungspapier zum po abwischen . das musste man erst ne weile hin und herknüllen und rubbeln bis es weich und saugfähig wurde ((-:
mein opa hatte an der seite in seiner schreinerwerkstatt offen das plumpsklo. da war auch die tageszeitung vom vortag - allerdings schon in "vorbereiteten" kleineren papierstückchen.....wenn man dort saß, konnte man aus den großen werkstattfenstern in den garten und ein wenig auf die straße sehen. ich saß gern dort und habe meinen opa beim möbel- entwerfen und schreinern "beraten" als kind.
aber VIP s kamen da nicht hin! SO exklusiv war das da nicht... etwa prinz charles oder so jemanden in der art hab ich da nie gesehen leider!
supernostalgisches foto!!!
Das kenne ich auch noch, mit Zeitungspapier ... gottseidank war das entsprechende Örtchen bei der Oma schon im Haus integriert ... nächtliche Ausflüge über den Hof stelle ich mir im Winter nicht so angenehm vor ;-)
Und dann stand da immer noch eine grosse Wasserkanne, aber man durfte ja nicht so viel davon benützen, weil sonst die Grube zu schnell voll wurde...
eine schöne erinnerung mona ;)))
auch ich musste bei meiner großtante auf der parzelle immer ein plumpsklo benutzen, zudem hing dort an der tür auch noch der vielgehaßte ausklopfer, mit dem gab es was vor den hintern wenn man nicht lieb war ;))))))
lg kirsten
Dichter ran an das Plumpsloch hast du dich wohl nicht mehr getraut, was!? ;) :D
Bei dem Anblick gehen mir einige Klo-Erlebnisse durch den Kopf *lach*
Grüße,
Manni
So, da bin ich! Scheint ja ein lustiges Motiv zu sein, das allerlei eigene Erinnerungen hervorruft! :-))
Das Klo wurde nur tagsüber benutzt. In der Nacht ging man aufs Töpfchen, das in jedem Zimmer unter einem der Betten stand. Zu Hause in Köln hatten wir zu der Zeit bereits ein Badezimmer und eine Toilette mit Wasserspülung. Da fand ich es ziemlich witzig, dass meine Vettern zur Tante ins Oberdorf gingen, nur um dort die Wasserspülung im neu eingebauten Bad zu betätigen. Für mich war das ja nichts Neues. :-)))
@ Sigrid:
Mein Großvater hatte auch eine Schreinerei. Die schmale Treppe zum Sarglager wäre ein prächtiges Motiv gewesen! :-)))
... ach so, der Schriftzug V.I.P. wurde von meinen großen Vettern mal anlässlich einer Fete im Schweinestall angebracht. Kann mich gut dran erinnern. Ich durfte die Bravo-Starschnitte ausschneiden und zusammenkleben ... zur Fete selbst durfte ich dann nicht! Zu jung!!
Ich kann mich noch daran erinnern, daß in Berlin die Toiletten in den alten Häusern eine halbe Treppe tiefer waren und von allen Bewohnern einer Etage benutzt wurden.
Und solch ein Plumpsklo hatten die Laubenpieper (Kleingärtner) auch hinter ihrem Sommerhäuschen stehen.
Es grüßt Dich Ilse
Als ich vor ewigen Jahren mal in Berlin war, übernachteten wir bei einem Freund, der mit einer alten Oma die Wohnung teilte. Die Toilette war am Ende eines unendlich langen Schlauchs und stand erhöht. Als ich dann nachts die Örtlichkeiten aufsuchte, entdeckte ich am Ende des Weges das kleine, dürre Ömmaken wie auf einem Thron sitzend ... und das schüttere Haar wallte über das weiße Nachthemd! War wie eine Geistererscheinung! :-)))))
Und gestunken hat es bei Oma im Garten im Schuppen auf`m Plumpsklo, nix seperates mit Tür...
Nein, ländlich offen. Aber mit Klopapierrolle. VIP-Klo eben... ;-)))
ich kenn das nicht, ich sass da nie, ich kenne das nur vom erzählen, jetzt sehe ich es, ich würd mich nie da hinsetzen, obwohl es irgendwie marod - schön aussieht, aber ich bin froh es gesehen zu haben, so!!
lg hannes
ich staune, dass du noch solch ein stilles örtchen entdeckt hast. auch ich kann mich noch gut an solche häuschen erinnern, beispielsweise an der ostsee in einem alten bauernhaus.
lg trautel
Solche Gehöfte sind mir wohl bekannt, nicht dieser,
aber nach ähnlich gestricktem Muster...
Anstelle der Kataloge waren es hier Tageszeitungen... *gg*...
Die VIP-Lounge hier ist klasse...
Worauf die Leute kommen... Erstaunlich...
Ja und auch ich könnte ja mal ein solches Objekt hochladen...
Bald, in der Zukunft... natürlich...
LG Marcel
:-))) ... Da hast du aber zielsicher ein altes Schätzchen ausgegraben. Ein Wunder, dass es überhaupt noch übrig geblieben ist. Die meisten Folgen der Serie hab ich schon gelöscht!
Das alte Haus ist gerade verkauft worden. Vielleicht reißen sie ja das Klo ab. ... Gut, dass ich es noch bescheiden abgelichtet habe. :-))
Das Haus gehörte meinem verstorbenen Onkel. Die Wirtschaftsgebäude braucht man in diesem Umfang sicher nicht mehr. Eine Wohnhauserweiterung würde definitiv das Ende des in den Gebäudekomplex integrierten Plumpsklos sein.
:-))