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Klasse zu sehen wie sie immer größer werden :O))))
Deine Serie ist wirklich super und hier gefällt mir der HG wieder ganz besonders gut :O))))
Bin gespannt ob du dann auch ein fertiges Fröschchen präsentieren kannst :O)
Liebe Grüße,ANNE
dieses bild berührt mich zutiefst. es zeigt zwar eine kaulquappe im fortgeschrittenen entwicklungsstadium aber auch einen schritt der evolution, den diese amphibien innerhalb kurzer zeit hinter sich bringen. für mich ein sowohl technisch als auch vom ausdruck her perfektes bild.
Lass die armen Viecher da, wo sie hingehören.
Das Einsetzen in frisches Leitungswasser bringt ihnen nur Stress und schädigt die Schleimhäute, wegen dem atmosphärischen (ungelösten) Sauerstoff (und den erkennt man an den "Perlen" an der Behälterwand) und öffnet Tür und Tor für Keime verschiedenster Art.
Das alles nur für ein Foto... nee. Muss nicht sein.
Contra
PRO für die gesamte Serie. Mit der Wirkung von Leitungswasser auf die Tiere kenne ich mich nicht aus. Aber wenn dem so ist, dann sollte man die Tiere dem nicht aussetzen. Wie gesagt: PRO
ich komme gerade von einem mehrtägigen Ausflug, habe weder Vorschlag noch Voting mitbekommen ... Danke an Traude für den Vorschlag - an alle für die Beschäftigung mit dem Bild!
... Apropos: Leitungswasser schadet Kaulquappen nicht. Ausserdem war es Tümpelwasser!
Doch tut es, siehe oben, atmosphärischer Sauerstoff. Auch wenns Tümpelwasser war, ist das für die Tiere ein enormer Stress und haut das Immunsystem runter.
Ich beschäftige mich seit über 13 Jahren im mehr oder weniger großen Stil mit "Wassertieren" und habe mehrere Arten Amphibien selbst gehalten und halte sie noch immer. Ich weiß, was ich da von mir gebe.
@ Traude:
Köter mit Mütze sind selbstredend nicht normal. Aber Köter selbst sind ja auch nicht natürlich. Im Gegensatz zu Wildtieren sind sie zahm und meiner wusste, dass ich ihm nix böses will und hat für n Leckerchen den Spaß sehr gern mitgemacht. Das liegt da bissl anders.
Sowas sollte man mit Kompetenz und Objektivität werten und nicht nach dem "Gefühl" oder was natürlicher aussieht.
Der Hund hat auch keine Veränderung seiner chemischen Umwelt erfahren, mit der er in osmotischem Zusammenhang steht. Die Quappe schon.
Wasser ist total gefählich - ich trinke nie welches
aussedem poppen die Fische drin
ich beschäftige mich auch schon lange und mit Stil mit Wassertieren
- Froschschenkel
- Kaviar
- Hummer und Langusten
- Bachkrebse sind besonders lecker
u
s
w
und die erfahren dann auch alle eine osmotische Veränderung
;-P
Schade Kai, ich hätte das Bild sehr gerne in der Galerie gesehen! :-(
Was Ramona schreibt kann durchaus etwas übertrieben sein, kann ich leider nicht beurteilen. Hört sich aber plausibel an und was mir besonders gefällt, ist wie sie es formuliert hat: nämlich sachlich und fair!
Deswege kann ich nicht verstehen, dass Traude ihr Bild verlinkt, der gar nichts damit zu tun hat! Kindergarten!
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildrechte :
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Mehrere Rechtsvorschriften sehen vor, dass besonders geschützte Tierarten nicht durch das Fotografieren belästigt werden dürfen. Im Zweifel muss man also auf Aufnahmen verzichten, wenn die Tiere dadurch gestört werden.
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Warum hier eine erhebliche Störung vorliegt, habe ich bereits ausreichend (und sachlich) geschildert.
Wenn keine ausreichenden Kenntnisse da sind, lassen sich einige dann dank fehlender Argumente gern auf Kindergartenniveau herab. Schade.
Gartenteiche sind keine richtigen Biotope. In freier Wildbahn (per Definition 200m vom nächsten Wohnhaus) werden Katzen oftmals für ihre Wilderei erschossen, so ein Jäger sie erwischt, denn der Schaden durch streunende Katzen ist in der Tat nicht unerheblich.
Allerdings wirst Du Dich geistig doh nicht mit einer Katze auf die selbe Stufe stellen wollen? Die Katze handelt instinktiv und weiss nichts von Gesetzen.
Die Katze spielt auch nicht Raubtier, sie ist eins. Der ganze Vergleich hinkt und ist einfach nur lächerlich.
Ich hatte allerdings auch nicht mit handfesten Argumenten gerechnet.
Mal ein anderes Beispiel:
Wenn ein Orni jetzt auf den Baum steigt, ein Eulenküken aus dem Nest holt, um es im Studio im Gegenlicht zu fotografieren und es anschließend zurücksetzt. Selbst wenn er sagt: "den Tier ist kein Leid geschehen".
Es wäre ein Aufschrei durch die FC gegangen, der seines Gleichen gesucht hätte.
Dass hier ein Unterschied gemacht wird liegt am fehlenden Niedlichkeitsfaktor von Amphibien. Frösche haben eben keine Lobby.
@ramona - ein hund bleibt ein tier - egal ob domestiziert oder nicht und ich weiss nicht was kindischer ist: ihn in babyklamotten zu stecken und zu fotografieren oder das bild zu verlinken. wenn es für dich so unbedenklich ist, warum hast du es dann aus deinem portfolio genommen?
btw. ich hoffe, dass all die kröten, die ich von der verkehrsreichen strasse aufsammle und in sicherheit bringe nicht all zu sehr im stress sind. andernfalls werde ich das in zukunft unterlassen. lieber eine platt gefahrene kröte als eine gestresste *lol*
ich krieg gleich nen leicht gelbgrüne hautfarbe vor neid...deine bilder sind ein genuss fürs auge und sie geben eine wunderbare sicht auf diese kleinen tiere wie man sie im normalen leben nicht hätte. ich find deine serie einfach nur klasse.
Traude B., 25.07.2006 um 19:29 Uhr
dieses bild berührt mich zutiefst. es zeigt zwar eine kaulquappe im fortgeschrittenen entwicklungsstadium aber auch einen schritt der evolution, den diese amphibien innerhalb kurzer zeit hinter sich bringen. für mich ein sowohl technisch als auch vom ausdruck her perfektes bild.