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Auschwitz Birkenau.
Auf die Holzschilder konnten Gedanken geschrieben werden. Namen. Erinnerungen. Hoffnungen.
Einer meiner Gruppe:"Es gibt die Hölle wirklich!"
Diese Bilder - Tobi - die sind jedesmal wie ein Schock - aber bloß immer wieder in Erinnerung rufen - das ist gut so!!! Die Aufnahme ist phantastisch!!!
lg ellen
verfolge Deine Serie von anfang an, das hier ist in meinen Augen (bis jetzt) das Stärkste. Wenig plakativ, eher subtil, mit direkter Verbindung aus der heutigen Zeit in die traurige Vergangenheit - Medium sind die anteilnehmenden Briefe, Karten, Blumen.
Dieses Bild verkörpert für mich Zeitgeschichte.
Jetzt wo es bereits über 40 Jahre her ist das dieser Ort des Schreckens und des Leidens außer Betrieb ist beschwört er doch immer noch ein ungutes Gefühl herauf.
Während sich auf dieser Seite des Zaunes wohl die Wachsoldaten mit Sprüchen aufmunterten zog auf der anderen Seite das Leid vorbei.
Für mich fasst dieses Bild sowohl Vergangenheit als auch Gegenwart zusammen.
Die Vergangenheit ist der Ort an sich selbst, die Gegenwart - in der man erkennen kann das sich die Menschen geändert haben - zeigen die Schilder die aufgestellt wurden.
Doch die Entscheidung ob Galerie oder nicht muss jeder User für sich selbst treffen.
Also die Menschen im Hintergrund stören mich etwas, läßt es nach Besichtigungstour aussehen. Ohne wäre für mich die Wirkung intensiver. Aber das verschwommene Gitter und im Zentrum die Holzschilder, das Thema.
+
Bin hin- und hergerissen.
"Kann" man im Angesicht dieses Motives überhaupt "contra" sagen?
Bewertet man hier frei das Bild oder drückt hier die Last der schrecklichen Geschichte auf uns allen?
Ich tue mir sehr schwer.
pro - contra - skip?
tut mir leid, habs nimmer rechtzeitig ins netz geschaft, aber von mir bekommste nachträglich noch n ganz dickes PRO, is n super bild.
sobal zeit und netz da ist, kommen von mir auchnoch welche online!
Dem jungen Fotografen ein respektvolles Dankeschön für diese beeindruckende Bilderserie, die seine Erlebnisse und Eindrücke - von den "Orten des Schreckens" - des "Unvorstellbaren" - in einer sehenswerten Weise widerspiegeln und jeden Betrachter zum Nachdenken herausfordern.
Das Omega, 5.05.2006 um 9:38 Uhr
Dieses Bild verkörpert für mich Zeitgeschichte.Jetzt wo es bereits über 40 Jahre her ist das dieser Ort des Schreckens und des Leidens außer Betrieb ist beschwört er doch immer noch ein ungutes Gefühl herauf.
Während sich auf dieser Seite des Zaunes wohl die Wachsoldaten mit Sprüchen aufmunterten zog auf der anderen Seite das Leid vorbei.
Für mich fasst dieses Bild sowohl Vergangenheit als auch Gegenwart zusammen.
Die Vergangenheit ist der Ort an sich selbst, die Gegenwart - in der man erkennen kann das sich die Menschen geändert haben - zeigen die Schilder die aufgestellt wurden.
Doch die Entscheidung ob Galerie oder nicht muss jeder User für sich selbst treffen.