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I / III von Die Lichtweberin

I / III


Von 

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4.12.2005 um 1:33 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Für , die weiß, welche Musik ich dazu wohl im Kopf habe...


Es war einmal...
...ein kleines Menschenwesen, das hatte Angst.
vor den anderen, vor sich selbst und besonders vor den Träumen, vor den Geistern, den Stimmen in den Wänden. Hatte Angst, verrückt zu werden, verrückt aus der geraden, übersichtlichen Bahn der netten kleinen Gespräche, der netten kleinen Zufriedenheit ...
I / III von Die Lichtweberin
I / III
Von
4.12.05, 1:33
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II / III von Die Lichtweberin
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4.12.05, 1:32
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III / III von Die Lichtweberin
III / IIInicht in Diskussion
Von
4.12.05, 1:32
13 Anmerkungen




Eure eigenen Geschichten sind mir sehr willkommen!
c

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Andreas Kamzol, 4.12.2005 um 7:36 Uhr

Das Foto ist gut,die Geschichte da hinter....na ja:
will ich mich der Welt anpassen dann hab ich schon verloren...VG Andreas..



Ghostwriter D., 4.12.2005 um 11:20 Uhr

Sir robbte weiter und weiter und war erstaunt über die große weite Welt da draussen und konnte sich gar nicht satt sehen und war überglücklich, diesen Schritt gewagt zu haben.


Mas Fotografie, 4.12.2005 um 11:52 Uhr

Für micht sieht diese Geschichte wie eine Flucht aus.Die Flucht davor, gefangen zu werden.
Gefallen mir die Bilder.
l.g. marion



Free Spirit, 5.12.2005 um 1:59 Uhr

sehr schön das Pic
Geschichten können unendlich viele erzählt werden,eben so is das Leben
"v"



Tino Mades, 5.12.2005 um 8:09 Uhr

Klasse die Farben und das Bild
Gefällt mir sehr
LG tino




K.C. Wagner, 5.12.2005 um 8:36 Uhr

Gefällt mir auch ganz gut, die Tönung und auch der Rahmen - ich schätze mal, Du hast dafür diesen Melancholytron-Filter genommen...
Bei II/III find ich nicht so gut, daß die Schärfe auf dieses federartige Wurzelgeflecht liegt, aber wahrscheinlich willst Du etwas damit ausdrücken...
Was ich sehe ist, daß eine Schnecke (bzw. Schneckengehäuse) in so einem Geflecht gefangen wird.
Man könnte annehmen, wie Marion schon sagte, daß ein gewisser Fluchtgedanke dahinter steckt - ein hoffnungsloser Fluchtgedanke - so war jedenfalls auch mein erster Eindruck...
Daß beim letzten Bild der Farbton dieses Geflechtes nun heller ist, würde ich als ein Triumph für dieses interpretieren.
Eine von vielen möglichen Betrachtungen wäre, daß mit der Zeit jedes Individuum irgendwann Bestandteil eines größeren Ganzem (der Natur) wird, so wie halt durch den Tod, egal ob Mensch oder Tier dieses dann für viele Käfer, Würmer, Bakterien, etc. als Nahrung dient und dann auch noch, wenn sich der Leib zu Erde verwandelt hat, dieser als Dünger für Pflanzen dient...
Also im großen und ganzen: Niemand kann dem Tod entfliehen, wir alle werden letztendlich wieder ein Bestandteil der Natur.
Eine weitere Assoziation, jedoch eher durch persönliche Erlebnisse hätte ich dann noch zu der Krankheit Krebs - Metastasen die sich ausbreiten und letztendlich über das Individuum siegen., egal was man versucht zu unternehmen...





Chrys M., 5.12.2005 um 22:36 Uhr

Hmmm. Lang genug nachgedacht, mit zahnigen Augen auf den Monitor gestarrt, Geschichten im Kopf:
Es war einmal...
...ein kleines Menschenwesen, das hatte Angst.
vor den anderen, vor sich selbst und besonders vor den Träumen, vor den Geistern, den Stimmen in den Wänden. Hatte Angst, verrückt zu werden, verrückt aus der geraden, übersichtlichen Bahn der netten kleinen Gespräche, der netten kleinen Zufriedenheit.
c



Marcell Waltzer, 6.12.2005 um 19:03 Uhr

Von Zeit zu Zeit ging es dem Menschenwesen so... vor allem wenn es nicht verstanden wurde - dann begann
es in Bildern zu sprechen ... und wurde plötzlich
doch wahrgenommen ... von den Richtigen...





Karsten Hofmann, 6.07.2006 um 10:28 Uhr

Sind Verrückte verrückte Verrückte?
Ich denke manchmal, alle Menschen IRRen.
Das Bild entrückt.

Karsten



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