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Katja von Martin Fandler

Katja


Von 

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13.02.2003 um 20:16 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Pentax 645, 100 mm

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Susanne Becker, 13.02.2003 um 20:19 Uhr

sehr schönes portrait !!
lg susanne



Jörg-M. Seifert, 13.02.2003 um 20:19 Uhr

Bestehend scharfes sowie natürliches Portrait mit gut gewähltem Auschnitt. Schade sind die kleinen Flecken unten links.

Grüße Jörg



Britta K.S., 13.02.2003 um 20:27 Uhr

beängstigend....
dieser ausdruck...
kann nur sagen...
klasse...



Robert Krettek, 13.02.2003 um 20:34 Uhr



--------- F a n t a s t i s c h e r Blick --------

Gruss
R.K.



Georg Banek – 1, 13.02.2003 um 21:16 Uhr

*seufz* ein Gesicht zum Träumen.

Beim Bild hingegen hätte ich oben noch bis kurz über die Augenbrauen geschnitten. Dadurch fällt die helle Stirn weg, die so doch von den Augen ablenkt. Un links könnte auch noch etwas weg, das macht das Bild ruhiger...



Panzaoli N., 13.02.2003 um 21:43 Uhr

gutes foto!

jetzt noch schnell was anderes :



HALLO SONST NIEMAND GEISTIG ANWESEND ??

WAS IST DENN LOS MIT DEN FC_USERN ???

SONST SCHREIBEN SIE SICH DIE FINGER WUND UND NE MENGE MIST DAZU
UND HIERBEI SCHEINT DAS NICHT SO VIELE ZU INTERESSIEREN!!

LIEBE FC-MENSCHEN >SCHADE, SEHR SCHADE






Elke Czellnik, 13.02.2003 um 22:10 Uhr

ein ausdrucksstarkes Gesicht .......
ein schönes verschmitztes leichtes Lächeln in den Augen ....... so sehe ich es
sehr schönes Portrait
vG elc



Franz-Josef Kollig, 13.02.2003 um 22:18 Uhr

eine ganz tolle Portraitaufnahme.
An diesem Blick kann keiner vorbei.

vg Franz-Josef



Burkhard C. Schipper, 13.02.2003 um 22:42 Uhr

Sehr schönes Portrait. Gute Umsetzung. Welcher Film wurde verwandt? Ich nehme an, dass das Bild nachträglich beschnitten wurde.


Martin Fandler, 14.02.2003 um 6:28 Uhr

@Burkhard C. Schipper
der Film war ein T-MAX 400. Es wurde nachträglich beschnitten.
Gruß, Martin



Barbara Mayer, 14.02.2003 um 6:41 Uhr

gefällt mir rundum. würd auch nix mehr abschneiden - sehr schön so, wie es ist!

lg
barbara



Rainer Klaus, 14.02.2003 um 7:35 Uhr

Hallo Martin,

perfektes Bild !!! Gefällt mir sehr gut.
Das könnte man, glaube ich, nur noch durch einen runden Reflex in den Augen minimal verbessern.

Schön das Du hier mit einer richtigen Kamera gearbeitet hast, da hat man doch was für die Wand. :-))

Viele Grüße
Rainer



Eberhard Steuer, 14.02.2003 um 7:51 Uhr

Tolles Portrait, mit Sicherheit eines der besten, die ich in letzter Zeit hier gesehen habe.

Gruß Eberhard



Barbara 4L, 14.02.2003 um 10:29 Uhr

Hi Martin
Einfach genauso wie es ist...., einfach wundervoll!
Viele Grüsse
Barbara



Uli M., 14.02.2003 um 14:51 Uhr

Ein ganz hervorragendes und auch außergewöhnliches Portrait....ich muß allerdings auch zugeben, das ich von dem Model sehr angetan bin. Sehr gerne weitere Aufnahmen dieser Art!!
Gruß, Uli



Greta Sandoval, 16.02.2003 um 19:23 Uhr

Hallo Martin :-)
durch deine Anmerkung zu meinem Foto "Gläser" - vielen Dank dafür - bin ich zu deinen Fotos gestoßen und an diesem hier hängengeblieben.
Es ist ein ein schönes und außergewöhnliches Porträt einer sehr attraktiven Frau, deren Blick man sich kaum entziehen kann. Ich würde auch nichts verändern, denn es stimmt für mich einfach alles.
Kompliment! :-)
Liebe Grüße vom Rhein,
Greta



Joe Dehling, 24.02.2003 um 11:32 Uhr

Ein wirklich aussergewöhnliches Portrait, von der perfekten Aufnahmetechnik bis hin zum Modell - leicht exotisch und dieses Schmunzeln :) einfach herrlich. Diese wild hereinhängenden Haare geben dem Ganzen den letzten Pfiff. Exemplarisch gut ..deshalb -> ab in die Gallerie
LG
Joe



VOTING-CENTER, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

 
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 114 pro und 123 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste mal ;-)


Joe Dehling, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

Ein wirklich aussergewöhnliches Portrait, von der perfekten Aufnahmetechnik bis hin zum Modell - leicht exotisch und dieses Schmunzeln :) einfach herrlich. Diese wild hereinhängenden Haare geben dem Ganzen den letzten Pfiff. Exemplarisch gut ..deshalb -> ab in die Gallerie


Katrin Baumbach, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

ganz nett, aber galerie? skip


Kurt Salzmann, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

Gut. Aber das rechte Auge ist nicht scharf, das passt mir nicht zur der linken Seite. Der Schnitt ist speziell, aber auch nicht der Hit. Contra.


Markus Lasermann, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

Endlich mal ein Gesicht, das NICHT tot-weichgezeichnert wurde. Allein dafür schon pro ;)


Katja Bach, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

pro


Greta Sandoval, 26.02.2003 um 11:42 Uhr

Pro


Catharina Kreipe, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

dat wär arg unlogisch, wenn das andere auge auch scharf wär... find ich. jibt n pro :)


Feli Grosshans, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

herausragendes porträt ohne neatgeschmier. ein foto, mit charakter und so was von pro!


Frank Stefani, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Das eine Elend ist sicher NeatImage beim falschen Motiv. Das andere Elend ist das übermäßige Scharfzeichnen, so wie hier. Oder hat die offensichtlich junge Dame bereits Orangenhaut im Gesicht?

Das Gesicht ist wunderhübsch, der Blick, der Schnitt auch. Aber für mich sind die angesprochenen Dinge technische Mängel, die man hätte vermeiden können, daher leider contra.



Norbert Gutscher, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

ein ganz ganz klares PRO!


Katja Stuppia, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Gefällt mir einfach besser als ein «herausgeputztes» Studiobild. Ausserdem sprechen mich der Ausschnitt und der natürliche, offene Gesichtsausdruck meiner Namensvetterin an. Pro.


Herbert Rulf, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Gut. PRO.


Thomas Schwalk, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Das ist einfach schön: PRO


Bielefelder Bilder-Freak, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Mein Kopf sagt contra,
mein Bauch sagt pro.
Mein Kopf ist klüger als mein Bauch.
Aber der Klügere gibt halt nach.
Also PRO



Pseudografin®, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Pro, fürs Bild und für den Titel. :)


Alfred Gschweng, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Störend ist das unruhige Muster links. Deshalb skip. Sonst ein klasse Portrait.


Ernst Hobscheidt, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

PRO


Franz-Josef Kollig, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

wegen der Augen....pro


Charly Schneider, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

dat es dä COME ON LOOK wie dä Wäller su sädt,
doa für - PRO
Gruß Charly



Evelyn Swillims, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Pro!!
Lieben Gruss Evelyn



Joerg Eckert, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Ich sach Pro.

Joerg



Elfi Kaut, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

ein fesselnder blick
ein fesselndes porträt
pro



Heribert Stahl, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Sympatisches Gesicht, gut getroffen. Den Ausschnitt finde ich o.k., die Grauwerte gut. Die fehlende Schaerfe am rechten Auge ist allein fuer mein CONTRA verantwortlich.
Schade.
Gruss
Heribert



Andreas Bleul, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

grasse schärfe,pro


HJW Schmitz, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

skip

lg
hjw



Auge des Falken, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Extremes Pro!

hawk



André Wohlgemuth, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

...skip...


Oliver Senger, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

PRO


Ralph Mammitzsch, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Bei nem anderen Porttrait habe ich wegen der fehlenden Schärfe des einen Auges contra gestimmt. Jetzt müsste ich eigentlich konsequent sein. Hier jedoch wäre es unlogisch. Bei der Betrachtungsperspektive ist auch dei Unschärfe des einen Auges o.k., zumal es durch den leichten Schatten eh etwas in den Hintergrund tritt. Also doch pro!

Mammi



Raimund Braun, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

Pro!


Christian Mania, 26.02.2003 um 11:43 Uhr

die spitzen müssten mal wieder geschnitten werden...

...trotzdem gewaltig diese momentaufnahme

PRO!!



 

Auge des Falken, 26.02.2003 um 11:45 Uhr

och Mann.... schade.

Gruß

hawk



Martin Fandler, 26.02.2003 um 12:40 Uhr

Danke an alle, die hier mit abgestimmt haben. Für mich positiv, dass viele Contras auch ihre Meinung kund getan haben, denn nur Schulter klopfen bringt uns nicht weiter.
Gruß, Martin



Oliver Senger, 26.02.2003 um 12:42 Uhr





Uli M., 26.02.2003 um 13:27 Uhr

Schade......zumindest war das Ergebnis recht knapp.
Bei meinen Favoriten ist es eh!
Gruß, Uli



Burkhard C. Schipper, 26.02.2003 um 14:11 Uhr

Schade. Das mit den linken unscharfen Auge ist doch wohl Unsinn. Passt doch ausgezeichnet zur Bildgestaltung.

Die durchschnittliche Tiefenschärfe im Mittelformat ist sowieso geringer.



Rainer Klaus, 5.03.2003 um 15:56 Uhr

@ Venjamin: auch nicht richtig. Die Brennweite spielt bei der Schärfentiefe keine Rolle. Entscheidend ist der Abbildungsmaßstab und die Blende. Je größer der Abbildungsmaßstab um so geringer die Schärfentiefe. Gut zu beobachten bei Makroaufnahmen. Je näher man ans Objekt drangeht umso geringer die Tiefenschärfe. Da bei Mittel- oder Großformat der Abildungsmaßstab viel größer ist, vorrausgesetzt natürlich man fotografiert genau so formatfüllend wie bei einem Kleinbildfilm, ist die Schäfentiefe hier auch geringer. Das kann man durch die Wahl einer geeigneten Blende korrigieren.

Viele Grüße
Rainer



Burkhard C. Schipper, 5.03.2003 um 17:59 Uhr

@ Veniamin: Ich sehe nicht, wie Dein Argument, mein Argument widerlegt. Die Normalbrennweite entspricht so ungefähr der Länge der Bilddiagonalen. Objektive höherer Brennweite haben (durch den höheren Abbildungsmasstab - Danke Rainer) einen geringeren Bereich der Schärfentiefe.

@ Venianmin & Rainer: ...Da im Mittelformat nicht unbedingt durchschnittlich mehr ablendet wird als im KB-Format (schon das höhere Gewicht macht vielleicht eine Verwacklung wahrscheinlicher), ist die Schärfentiefe im Mittelformat durchschnittlich geringer als im KB-Format.

Ich sage ja gar nichts gegen das Mittelformat (habe ja selber eine Ausrüstung). Man kann dies doch auch sehr gut zur Bildgestaltung einsetzen.



Rainer Klaus, 5.03.2003 um 19:15 Uhr

@ Burkhard: "Objektive höherer Brennweite haben (durch den höheren Abbildungsmasstab - Danke Rainer) einen geringeren Bereich der Schärfentiefe."

Stimmt so nicht. Wenn Du mit einem Weitwinkel nahe genug ans Objekt drangehst erreicht Du den gleichen Abbildungsmasstab wie mit einem Tele. Es kommt darauf an in welchem Masstab ein Objekt auf dem Film abgebildet ist. So ist das physikalisch gesehen richtig.

Hätte Martin dieses Portrait mit einem 400er Tele aus großer Entfernung aufgenommen, so das die ganze Person auf dem Negativ abgebildet ist, wären beide Augen scharf (wahrscheinlich sogar die ganze Person), da der Abbildungsmastab viel kleiner und somit die Schärfentiefe viel größer ist.

Viele Grüße
Rainer




Burkhard C. Schipper, 5.03.2003 um 20:37 Uhr

@ Rainer: Ich verstehe Dich nicht richtig. Auf der einen Seite argumentierst Du, dass die Brennweite keine Rolle spielt ("Wenn Du mit einem Weitwinkel nahe genug ..."). Auf der anderen Seite argumentierst Du, dass die Brennweite eine Rolle spielt ("Hätte Martin das Portrait mit einem 400er Tele ...). Ja was denn nun? Vielleicht sollten wir in der Argumentation ein paar Parameter fixiert halten (wie zum Beispiel die Entfernung) und dann ceteris paribus argumentieren. Ich hätte diese Annahme explizit machen müssen. Also:

1. Ich meine einen absoluten Bereich der Schärfentiefe, nicht relativ.
2. Ich nehme eine fixe Entfernung an (die im Schärfebereich beider Objektive liegt).

Stimmt meine Aussage nun?



Rainer Klaus, 6.03.2003 um 17:13 Uhr

@ Burghard: Das Beispiel mit dem 400er sollte verdeutlichen das die Schärfentiefe nicht von der Brennweite abhängt. Martin hat das Foto mit einem 100er gemacht, und bei einen großen Abbildungsmasstab eine geringe Schärfentiefe.
Mit dem 400er und einem kleinen Abbildungsmasstab hätte er eine größere Schärfentiefe - obwohl nach gängiger Meinung vieler Fotografen ein 400er ja einen viel kleineren Schärfentiefebereich hat als ein 100er.

Also nochmal: der Schärfentiefebereich wird nur durch den Abbildungsmasstab und die Blende beeinflusst. Brennweite und Entfernung spielen da keine Rolle.

Ein Beispiel zum verdeutlichen: Wenn Du mit Kleinbild eine 2 Euro Münze formatfüllend fotografierst hast Du etwa einen Abbildungsmasstab von ungefähr 1:1. Das heißt die Münze ist auf dem Film genau so groß abgebildet wie sie in wirklichkeit ist. Durch den Abbildungsmasstab 1:1 hast Du einen bestimmten Schärfetiefenbereich der schon sehr eng ist. Dieser Schärfentiefebereich ist immer gleich, egal mit welcher Brennweite Du fotografierst, es ändert sich nur der Abstand von dem aus Du fotografierst. Beim Tele bist Du weiter weg, beim Weitwinkel mußt Du näher ran.

Wenn Du jetzt mit Mittelformat die Münze auch 1:1 abbildest hast Du exakt den gleichen Schärfentiefebereich. Du hast dann allerdings nicht formatfüllend fotografiert. Da das Negativformat viel größer ist hast Du jetzt viel 'Luft' um die Münze. Wenn Du jetzt hingehst und die Münze z.B. bei 6x6 formatfüllend fotografierst hast du die Münze ja größer im Negativ als sie in Wirklichkeit ist. Du hast dann einen Abbildungsmasstab von vieleicht 6:1 und damit einen viel geringeren Schärfentiefebereich.

Das ganze Spiel setzt sich dann fort je größer das Aufnahmeformat ist. Deshalb gibt es bei Großformatobjektiven Blendenwerte von über 100 um überhaupt noch einen größeren Schärfentiefebereich abbilden zu können.

Viele Grüße
Rainer



Georg Banek – 1, 6.03.2003 um 17:33 Uhr

Ohne jetzt die ganze Diskussion bis zum Ende verfolgt zu haben - die Schärfentiefe hängt von den Faktoren Blende, Brennweite und Entfernung ab... :-).


Rainer Klaus, 6.03.2003 um 21:44 Uhr

@ Georg: in der praktischen Fotografie hast Du natürlich recht. Durch Änderung der Brennweite und der Entfernung ändert sich in der Regel auch der Abbildungsmasstab und somit der Schärfentiefebereich. Aber ein bischen Theorie ist doch ab und an auch ganz witzig..... :-))

Viele Grüße
Rainer



Burkhard C. Schipper, 7.03.2003 um 20:36 Uhr

Also Rainer, richtig klar wird Deine Darstellung nicht. Hier ein erneuter Versuch, jedoch in einer etwas formaleren Art, damit auch klar wird, wovon wir reden.

Vorbemerkung: Objekte verschiedener Entfernung können durch ein Objektiv nicht gleichzeitig mit gleicher Punktschärfe abgebildet werden.

Definition: Die Schärfentiefe ist ein Bereich der Gegenstandsweite, der subjektiv als hinreichend Scharf empfunden wird.

(Gegenstandsweite: Abstand des Gegenstands von der Lins (Linsenmittelpunkt).)

Zu beachten ist, dass die Schärfeempfindung bzw. der Grad der zulässigen Unschärfe eigentlich subjektiv ist.

Zur Berechnung der Schärfentiefe benötigen wir noch eine weitere Definition.

Definition: Die hyperfocale Entfernung H eines Objektives ist die Entfernung der Schärfentiefe, die noch scharf erscheint, wenn das Objektiv auf unendlich gestellt ist.

Die hyperfocale Entfernung hängt von der Brennweite f, der relativen Öffnung (Durchmesser der Blendenöffnung) d und vom Grad der zulässigen Unschärfe ab. Wie gesagt, der Grad der zulässigen Unschärfe ist subjektiv, was uns aber nicht weiter stört. Wir messen ihn mit der Grösse des Zerstreuungskreises c, d.h. jenen Bereich, der auf der Bildebene subjektiv als scharf erscheint. Die hyperfocale Entfernung berechnet sich dann wie folgt:

H = f x d / c.

Da d = f / n ist, wobei n die Blendenzahl ist, können wir auch die hyperfocale Entfernung mit der Blendenzahl wie folgt berechnen:

H = f^2 / (n x c).

Die Berechnung der Schärfentiefe kann dann mit Hilfe der hyperfocalen Entfernung erfolgen:

Schärfe nach vorn = (H x a) / [H + (a - f)]
Schärfe nach hinten = (H x a) / [H - (a - f)]

wobei a die am Objektiv eingestellt Gegenstandsweite ist.

Satz: Die Schärfentiefe hängt von der Brennweite des Objektives f, der Blendenzahl n, der Gegenstandsentfernung a und der subjektiv zulässig empfundenen Unschärfe c ab.

Beweis: Obige Formel für die Schärfentiefe hängt von der Gegenstandsentfernung a, der Brennweite f sowie H ab. H hängt aber von der Brennweite f, der Blendenzahl n und dem zulässigen Unschärfebereich c ab. q.e.d.

Es bleibt zu klären, was Rainer mit dem Abbildungsmassstab meint.

Nun, der Abbildungsmassstab bzw. Vergrösserungsmassstab v lässt sich leicht aus der Brennweite f und der Gesamtweite (Gegenstandsweite a plus Bildweite b (die Bildweite ist die Entfernung des Negatives von dem Linsenmittelpunkt)) nach folgender Formel ermitteln:

v = (a + b)/f.

Es folgt dass

f = (a + b) / v.

Nun können wir die hyperfocale Entfernung umschreiben zu

H = [(a + b)/v]^2 / (n x c)

und die Schärfentiefe zu

Schärfe nach vorn = (H x a) / [H + (a - (a + b) / v)]
Schärfe nach hinten = (H x a) / [H - (a - (a + b) / v)]

Satz: Die Schärfentiefe hängt von dem Abbildungsmassstab v, der Blendenzahl n, der Gegenstandsentfernung a, der Bildentfernung b sowie der subjektiv zulässig umpfundenen Unschärfe c ab.

Beweis: Obige Formel für die Schärfentiefe hängt von der Gegenstandsentfernung a, der Bildentfernnung b, dem Abbidlungsmassstab v sowie von H ab. H hängt aber vom Abbildungsmasstab v, der Gegenstandsentfernung a, der Bildentfernung b, der Blendenzahl n und dem zulässigen Unschärfebereich c ab. q.e.d.

Klaus ist falsch, wenn er wie oben behauptet, dass die Brennweite bei der Schärfentiefe keine Rolle spielt.
Veniamin ist falsch, wenn er denkt, dass die Schärfentiefe nur von Brennweite und Blende abhängt. Da fehlt etwas: die Gegenstandsentfernung.
Georg ist richtig.
Ich bin falsch, wenn ich behaupte, dass Objektive höherer Brennweite haben durch den höheren Abbildungsmasstab einen geringeren Bereich der Schärfentiefe haben. Es muss heissen "niedrigeren Abbildungsmassstab".



Georg Banek – 1, 7.03.2003 um 22:21 Uhr

@ Burkhard:
Wow! *geplättetbin*

>>Georg ist richtig
Danke! *lach*



Rainer Klaus, 9.03.2003 um 19:54 Uhr

@ Burkhard: wow, da kann ich nichts mehr zu sagen, bin schwer beeindruckt !! :-))
(kapiert hab ich's allerdings nicht :-(( )

Viele Grüße
Rainer



Burkhard C. Schipper, 9.03.2003 um 20:12 Uhr

Sorry, vielleicht ist es zu lang: Eigentlich ist es einfach. Man schaue sich einfach ein optisches Modell zur Berechnung der Schärfentiefe an. Die formale Herangehensweise macht dann die Einflussfaktoren und deren Zusammenhang mit der Schärfentiefe klar.

Dann kann man schauen, wie sich die Schärfentiefe ändert, wenn man die Einflussfaktoren ändert (was ich hier gar nicht gemacht habe).

Da für gegebenen Objektabstand die Brennweite umgekehrt proportional zum Abbildungsmasstab ist, kann man entweder die Schärfentiefe mit der Brennweite bestimmen oder mit dem Abbildungsmasstab. Ersteres hat sogar den Vorteil, dass man den Bildabstand nicht braucht.



Ekkehard May, 10.03.2003 um 0:52 Uhr

Ein ganz und gar hervorragendes Portrait. Für mich ist der Ausschnitt so absolut gut gewählt. Starker Ausdruck.
Super!
Viele Grüße, Ekkehard



Sandra Wohlgemuth, 14.03.2003 um 9:44 Uhr

hallo martin,
schade, dass dieses bild abgelehnt wurde. meiner meinung nach, hat es alles was gute fotografie braucht:
da kommt leben rüber! der ausschnitt, die bewegung in den haaren, der blick, die beleuchtung. eine sehr schöne arbeit!
lg aus graz03
sandra



art-kassel, 16.09.2003 um 19:08 Uhr

Supergut....
Jetzt erst in der "wahren Galerie" entdeckt.
lg Knut



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