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Die Erde lebt.. von liesel47

Die Erde lebt..


Von 

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12.07.2012 um 22:47 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Die Erde lebt - Neue Rutschungen in der Lausitz

Am Montag, 09.07.2012 kam es zu erneuten Bodenverwerfungen im Bereich des Speicherbeckens Lohsa II mit einem Ausmaß von 80m mal 150m und einer Tiefe von 6 Metern. Obwohl sich dieser Ort in einem öffentlich nicht zugänglich Bereich befindet, verunglückte dabei eine Försterin.
(Quelle Lausitzer Rundschau vom 10.07.2012 und 12.07.2012)

Dieses und weitere Beispiele zeigen, dass die vom Bergbau betroffenen Gebiete auch nach vielen Jahren nicht zur Ruhe gekommen sind.

http://www.lr-online.de/regionen/hoyerswerda/Erneut-Rutschung-in-
Lohsa-entdeckt;art1060,3863898


Rutschung in Lohsa von liesel47
Rutschung in Lohsanicht in Diskussion
Von
12.7.12, 22:09

Anmerkungen:

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Isus, 12.07.2012 um 22:51 Uhr

Das ist wirklich immer wieder schlimm ... Man kann nur hoffen, daß niemand dabei zu Schaden kommt.
LG Susi



Heike E. Müller, 12.07.2012 um 22:52 Uhr

Hallo Liesel, du bist bei deiner Radtour zum Glück nicht weiter-
gefahren und hast die Warnung ernst genommen.
Ganz schön gefährlich bei euch da oben....
Interessante Info.

LG, HEIKE




Arthur Baumgartner, 12.07.2012 um 22:57 Uhr

Dramatisch und in meinem Alpenland kaum vorstellbar. Hier donnern im Winter die Lawinen talwärts und im Sommer folgen die Geröllmassen.
lg:Arthur



Ingeborg K, 12.07.2012 um 22:58 Uhr

Ja, wir sitzen ja auch auf einem flüssigen Kern
Ein gelungenes Foto mit Text dazu.
LG Ingeborg



Klaus Kieslich, 12.07.2012 um 23:01 Uhr

Ich glaube mit diesen Folgen werden wir uns wohl öfters beschäftigen müssen
Gruß Klaus



Sigrun Pfeifer, 12.07.2012 um 23:05 Uhr

Immer wieder liest an davon ! Danke für die Aufnahme und die Info. Pass schön auf, Liesel ! LG Sigrun


anne47, 12.07.2012 um 23:29 Uhr

Auch im Ruhrgebiet bilden sich immer mal wieder Krater oder Absenkung, die häufig in der Nähe von Häusern auftauchen. Ich könnte da nicht mehr ruhig schlafen, glaube ich.
Also pass schön auf wenn du mit deinem Radl unterwegs bist.
Liebe Grüße
Anne



Alfons40, 13.07.2012 um 0:00 Uhr

Das sind die Folgen des menschlichen Raubbaus der Natur !
Hoffen wir nur immer wieder, das Menschen nicht zu Schaden kommen.
Danke Liesel für Deine Erklärung mit den informativen Link dazu.
Gruß Adolf



Eve, 13.07.2012 um 0:35 Uhr

Der Mensch hinterlässt seine Spuren... und leider nicht immer im positiven Sinne...
Schön aufpassen, Liesel!
LG Eve



Thesmi, 13.07.2012 um 3:24 Uhr

Ja der Bergbau hinterlässt seine Spuren.
Bergschäden gibt es auch bei uns im Saarland.
Aber gesperrte Gebiete sollte man auch nicht betreten.
Dein Bild sieht so friedlich aus.
L.G. Harald



Marianne53, 13.07.2012 um 6:09 Uhr

Ähnlich geht es uns im Ruhrgebiert auch.
Die Bergschäden sind Vielerorts nicht unerheblich.
Interessante Dinge entdeckst du immer wieder auf deinen Radtouren.
LG Marianne



Doris H, 13.07.2012 um 6:42 Uhr

gut wenn man wie du den Finger auf diese offene Wunde legt. Danke für die Inf, die hier im süddeutschen noch nicht angekommen war.

LG Doris



Karin46, 13.07.2012 um 6:45 Uhr

Ich höre solche Meldungen aus Bergbaugebieten mit Entsetzen. WIe sorglos mit dieser löcherigen Erde umgegangen wird.
Danke für Deine Info.
LG Karin



wolly-boy, 13.07.2012 um 7:24 Uhr

Ganz toll das Wolkenbild.
Ich hatte gestern auch viele schöne Wolkenformationen gesehen, saß aber im Auto und konnte nirgends halten :-((
LG. wolly



Kosche Günther, 13.07.2012 um 7:28 Uhr

Bestimmt gibt es noch viele Hohlräume unter der Erde,die nach einiger Zeit wieder einbrechen werden,liebe Grüsse Günther


Manfred Hopp, 13.07.2012 um 8:12 Uhr

Ich dachte die Grenze ist weg, wir waren doch gerade noch im nahen Osten.
:-)
LG Manni



Sylvia Schulz, 13.07.2012 um 8:21 Uhr

schade, wenn die Rekultivierungen schon gegriffen haben und dann das, aber schon aus meiner Kindheit kenne ich die Rutschungen, damit wird die Lausitz wohl noch lange zu tun haben
lg Sylvia



Kurt Hürzeler, 13.07.2012 um 8:37 Uhr

Ja Liesel, damit muss noch länger gerechnet werden. Allerdings haben die Geologen auch einmal etwas gelernt - oder lernen sollen --

LG Kurt



Bickel Paul, 13.07.2012 um 9:27 Uhr

Ja das ist so, habe das auch von anderen Orten gehört. Prime Foto mit der gesperrten Strasse.
Gruss Paul



Watndat, 13.07.2012 um 10:15 Uhr

Hallo Liesel..

So ist die Gefahr eben in den damaliegen Bergbaugebieten hoch.. Im bereich Aachen. Alsdorf sind Wohnhäuser praktisch durchtrennt .. Die Stollengänge stürzen mit der Zeit eben zusammen..
Zum Glück ist dieses Gebiet ja nicht bebaut. Allerdings müsste man täglich mit solchen Einbrüchen rechnen.. Wie zum Beispiel in diesem Fall..
Klasse doku ..
Lg Klaus



Gernot Disselhoff, 13.07.2012 um 11:15 Uhr

Hallo Liesel,
der Titel ist mehr als passend, auch wenn in diesem Falle die Tagesbrüche primär durch den Menschen verursacht wurden.
Ab auch in so sensiblen Gebieten, wie das Hönnetal hier bei uns (Kalksteinfelsen ähnlich wie im Elbsandsteingebirg - nur kleiner) hat es im letzten Jahr einen Felssturz gegeben, der zur Sperrung einer Bundesstrasse führte.
Die Diskussion in den Tageszeitungen anschliessend war geradezu grotesk:
wie konnte das passieren ?
wer hat hier nicht aufgepasst ?
warum haben die Behörden nicht vorgewarnt ?
Die Diskussion war eigentlich erst dann erledigt, als eine Geologe (ein sehr bekannter) in seinem Leserbrief den Vorschlag machte, dass die Natur in Zukunft bei den Begörden einen schriftlichen Antrag auf Genehmigung eines Felssturzes stellen sollte !
LG gernot



N i e d e r b a y e r, 13.07.2012 um 11:32 Uhr

Ja! Klasse Bild :-)
LG KH



Antje-B. P., 13.07.2012 um 14:05 Uhr

Oh ja, der Bergbau zeigt oft seine Spätfolgen...auch in unserer Gegend.
Hoffentlich ist der Försterin nichts ernsthaftes passiert?.
Interessantes Motiv, wenn auch mit traurigem Hintergrundgeschehen.
lg Antje



Lonika Nittka, 13.07.2012 um 14:10 Uhr

Eine gute Präsentation dieser Geschichte ,mit einem nicht so schönen Hintergrund.Die Försterin hatte nochmal Glück,aber leider geht es nicht immer so glimpflich ab.Lg Loni


J.E. Zimosch, 13.07.2012 um 14:48 Uhr

Das Ende der Welt !?
Gruß
J.E.



roland gruss, 13.07.2012 um 16:36 Uhr

wo einmal der bergbau war
ist es sehr gefährlich liesel
prima doku
lg roland



KHMFotografie, 13.07.2012 um 17:43 Uhr

... eine klasse Doku-Aufnahme... mit einer tollen Info!.... klasse gemacht!!!

ich wünsche Dir, ein schönesWE & LG. kalle



Steffen B..., 13.07.2012 um 17:58 Uhr

Na ich denke die Rutschungen sind von alten Gruben -
da sind bestimmt noch Höhlungen darunter gewesen.
Sooo schön die Landschaft, aber trügerisch...
Lieber Gruß Steffen



Rudolf Tischbein, 13.07.2012 um 19:33 Uhr

richtig betitelt in Bild und Info dokumentiert Handhabung der Menschen und ihre folgen keine kontrollen Besichtigung Vernachlässigung wegen Kosten.Dramatisches Unglück was bestimmt nicht sein müßte schön von Dir dies zu bringen.

schönes Wochenende wünschen Dir
Lieben Gruß
Sigrid & Rudi



Joachim Kretschmer, 13.07.2012 um 20:19 Uhr

. . immer wieder neue Überraschungen, das ist das Erbe der Braunkohle . . . Viele Grüße, Joachim.


Günter7, 13.07.2012 um 20:47 Uhr

Die kleinen Sünden werden sofort bestraft,
die Großen erst Jahre später!
VG Günter



Willi Thiel, 13.07.2012 um 20:55 Uhr

man sollte aufpassen .... man weiß ja nie wenn es abwärts geht
und dabei siehts doch schön aus ...
lg willi



horst-17, 13.07.2012 um 23:04 Uhr

Und plötzlich fällt man in ein Loch !!
Man ist nirgendwo mehr sicher....!
Hast dich aber weit rangetraut !
Gruss: H o r s t



Shimmy11, 13.07.2012 um 23:36 Uhr

Gegen die Kräfte der Natur kommen wir nie an. Eine wunderbare Doku, Liesel.
LG Ute



Anier S., 14.07.2012 um 8:32 Uhr

Das ist wirklich traurig und das nach so vielen Jahren.
Ich schicke Dir einen lieben Gruß zum Wochenende.
-Reina-



K.-H.Schulz, 14.07.2012 um 8:46 Uhr

Ja , wo gebaggert wurde ,da kann es auch mal rutschen
LG:karl-Heinz



Günter Walther, 14.07.2012 um 9:25 Uhr

Sehr gute Doku von einem weniger erfreulichen Ereignis.
Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende.
MfG Günter



Raoul Brosch, 16.07.2012 um 3:00 Uhr

An den Restlöchern um Leipzig könne so etwas absolut nicht passieren, sagt man.
Aber in Nachterstedt war ja auch alles sicher, vor der Katastrophe.
Bleibt zu hoffen, das man sich im Leipziger Neuseenland nicht irrt.



Foto.Lausitz, 16.07.2012 um 14:50 Uhr


Wir buddeln die Erde auf und werfen sie hinter uns ab
wir nehmen Gas aus derselben und wollen jetzt
auch noch das Abgas vom Kraftwerk reinpressen-
Was wird der Boden wohl machen auf dem wir rumlatschen ?
Und bloß kein Windrad in der Nähe haben wollen,
alles wird gut !



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