Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Durch die Randlage – der eigentliche Stadtteil Chorweiler liegt ca. 10 Kilometer vom Kölner Stadtzentrum entfernt – ist der Stadtbezirk in Norden und Westen umgeben von Wald- und Ackerflächen und den Rheinwiesen, welche den Bezirk östlich begrenzen. Der Stadtbezirk Chorweiler ist der einzige Kölner Außenstadtbezirk, der nicht an den Stadtbezirk Innenstadt angrenzt.
Bereits unter Konrad Adenauer als Bürgermeister sprach man 1922 von der Landreserve im Norden und gemeindete die Bürgermeisterei Worringen, zu welcher der größte Teil des heutigen Stadtbezirks gehörte, in die Stadt Köln ein. Durch die Gebietsreform im Jahr 1975 kamen noch Esch, Auweiler und Pesch dazu. Der Stadtbezirk besteht aus sowohl dörflichen Strukturen, wie beispielsweise Weiler, Roggendorf/Thenhoven, Fühlingen oder Esch, aber auch aus Trabantensiedlungen wie das dominierende Chorweiler, der in den 1960er-Jahren entstandene Stadtteil Seeberg oder die in den 1960er- bis 70er-Jahren ausgebauten Stadtteile Pesch, Lindweiler und Heimersdorf, sowie Ende der 1980er-Jahre der Stadtteil Blumenberg.
danke wiki
Ist das ein kleines Menschlein dort an der Mauer?
Trostlose Hochhäuser, ein trostloser Platz davor, von dem ich nur hoffen kann, daß es sich nicht um einen Spielplatz handelt.
Man hätte die Architekten dieser Hochhaussiedlungen zwingen müssen, selbst dort zu leben.
Gruß, Ilse
...viel retten kann die Farbe nicht - man überlebt ;-)
Letzlich kommt es drauf an, was man innen, in den Wohnungen macht und oftmal gibt es hinter den trostlosen Fronten wirklich nette Anlagen, Spielplätze usw. wo es sich dann doch aushalten lässt...
ja, solche Mietskasernen sind der horror finde ich.....was waren das für Architekten, aber so was es in den 60 und 70igern.... schnell mal was hochziehen... wie es aussieht war egal!..... Klasse Doku-Aufnahme!!
Von außen sind sie vielmals ein Horror. Wenn sie innen instand gehalten werden, sind die Wohnungsschnitte vielmals richtig gelungen. Und wenn dann noch die landschaftliche Umgebung passt, ist es dann garnicht mehr so schrecklich. Genaueres ergibt sich aber immer erst bei näherem hinsehen.
LG Werner
Ehrlich gesagt, wie klar und scharf Du die Architektur darstellst, finde ich den schäbigen und bepflanzten Platz eher als störend. Trotz Ambivalenz bezüglich WohnKULTUR, finde ich die bunten Balkone schon wieder cool.
Hmmm, klar mit Farbe schöner aber es ist und bleibt Massenmenschenhaltung:-)) aber wenigstens ist die Natur nah damit man auch was anderes wie Beton sieht.
VG Sabine
Mal im Ernst:
im ersten Moment dachte ich, das sei eine Fotografie hier aus Frankfurt/Offenbach. Da stehen diese Silos auch. Ich find die soooo furchtbar!
VG, Andrea