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Ford Logo 1950 von Christian Wiegand ´71

Ford Logo 1950


Von 

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5.02.2012 um 19:48 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Buckeltaunus von Christian Wiegand ´71
Buckeltaunus
Von
5.2.12, 19:32
2 Anmerkungen

Am 28. Oktober 1929 unterzeichnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Vertrag über den Bau des Ford-Werkes auf einem 170.000 Quadratmeter großen Gelände in Köln-Niehl, das ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt sein sollte und dessen Errichtung 12 Millionen Reichsmark kostete. Der Unternehmenssitz wurde 1930 von Berlin nach Köln verlegt, wo Henry Ford am 2. Oktober 1930 für die Grundsteinlegung anreiste. Am 4. Mai 1931 startete mit 619 Beschäftigten die Produktion des Modell A. Bereits drei Wochen nach der Eröffnung - am 4. Mai 1931 lief der erste Ford vom Band - veranlasste die Weltwirtschaftskrise zunächst eine Schließung des Werks. Kurz darauf wurde die Produktion jedoch wieder aufgenommen; 1931 liefen mehr als 6.000 Fahrzeuge vom Band[2]. 1932 wurde das Ford Modell B (zweite Generation) in den USA eingeführt; im Sommer 1932 rollte der erste Ford B unter dem Namen 'Ford Rheinland' in Köln vom Band.

( . . . )

Am Tag der deutschen Kapitulation lief die Produktion von Lastkraftwagen, Motoren und Ersatzteilen wieder an. Pkw durften nicht produziert werden, dies war gemäß alliierter Absprache zunächst ausschließlich den Briten vorbehalten. Ab November 1948 stellte Ford in Köln das Vorkriegsmodell des „Buckeltaunus“ wieder her. Die erste deutsche Ford-Neukonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg, der „Weltkugeltaunus“ (Taunus 12M - Meisterstück), folgte im Januar 1952. 1958 wurde mit 128.000 produzierten Fahrzeugen erstmals eine sechsstellige Produktionszahl erreicht, zu diesem Zeitpunkt arbeiteten mehr als 10.000 Menschen bei Ford in Köln. Ein akuter Arbeitskräftemangel zwang Ford zu Beginn der 1960er Jahre zur Anwerbung türkischer Gastarbeiter. Da der Platz in den Kölner Produktionshallen nicht mehr ausreichte und der Ankauf eines neuen Werksgeländes im Ruhrgebiet scheiterte, errichtete Ford ein neues Werk nahe der belgischen Kleinstadt Genk; Mitte der 1960er Jahre kam im belgischen Lommel ein neues Testgelände hinzu. 1965 wurden erstmals mehr als 500.000 Fahrzeuge produziert; im selben Jahr eröffnete das Unternehmen in Köln-Merkenich ein neues Forschungszentrum. 1967 wurde Ford Deutschland zusammen mit Ford of Britain in Ford of Europe überführt. Der Sitz blieb in Köln. 1970 eröffnete das Werk in Saarlouis.

1972 beschäftigte Ford 54.300 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 5,8 Milliarden DM. 1990 gehörten 50.100 Mitarbeiter dem Unternehmen in Deutschland an und der Jahresumsatz betrug 20,754 Milliarden DM. Am 20. Oktober 1977 zerstörte ein Großbrand etwa 75 Prozent des zentralen Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich und verursachte Schäden von über 300 Millionen Mark. Mit Hilfe der übrigen europäischen Ford-Ersatzteilzentren und des erhalten gebliebenen Rechenzentrums konnten die Teilelieferungen bereits zwei Tage nach dem Brand wieder aufgenommen werden;[6] allerdings sind viele Teile für ältere Pkw-Modellreihen seitdem nicht mehr lieferbar. . . .

Auszüge aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Deutschland#Umzug_nach_K.C3.B6l
n

Techno Classica 2011

Anmerkungen:

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Klaus-Peter Beck, 6.02.2012 um 0:08 Uhr

Da freut sich ein Galvaniseur, wenn er so viel Chrom, am Auto sieht. Da steckte damals noch sehr viel Handarbeit dahinter. Gerade, wenn Radkappen, Stoßstangen, Zierleisten etc. geschliffen und poliert werden mußten.
Von der abschließenden Galvanisierung, ganz zu schweigen. Ich habe es noch so gelernt und auch kennengelernt.

Gruß
Klaus-Peter



Heinz-C. W., 6.02.2012 um 12:18 Uhr

Ja den Ford Taunus kenne ich noch gut. VG. Heinz


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Informationen zum Foto
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  • FinePix HS10 HS11
  • 5.6 mm
  • f3.2
  • 1/40
  • ISO 400
  • 0EV
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