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Conny von Agora Bilddiskussion intensiv

Conny


Von 

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22.01.2012 um 17:44 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv




Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 22.01.2012 um 17:44 Uhr

Christian Fürst schreibt:

Was Das Bild zeigt:
Ein klassisches und nicht gerade seltenes Motiv: Eine blonde Frau mit leicht melancholischem Ausdruck hinter einer gleichmäßig mit Regentropfen benetzten Glasscheibe.

Was mir gefällt:
Rein handwerklich ist das Bild gelungen. Der Verlauf der Wassertropfen ist sehr natürlich, behindert den Blick auf das traurig wirkende Gesicht der Frau/des Modells nicht. Aus dem Bild wird nicht sofort ersichtlich, ob es sich um einen spontanen Schnappschuss, oder um eine "gestellte" Aufnahme handelt. Und auch das finde ich gut. Die Verteilung der Schärfentiefe "sitzt".

Was mir nicht gefällt:
Zumindest auf meinem kalibrierten Monitor wirkt die (spiegelbildlich) linke Seite der Frisur etwas abrupt wie abgeschnitten vielleicht handelt es sich bei dem dunklen Gegenstand an/auf dem Haar ja um eine Schleife oder ähnliches. Wenn ja, würde ich das durch Nachbearbeitung etwas deutlicher herausheben. Aber vielleicht ist das auf anderen Monitoren deutlicher sichtbar. Und wenns ein Spontan-Schnappschuss war, lässt sichs eh nicht ändern.

Ansonsten (um mit dem Sternekoch Schubek zu sprechen) gibts an dem Bild nicht viel zu meckern.



Ilse Jentzsch, 22.01.2012 um 18:20 Uhr

Vermutlich hat die junge Frau links eine Schleife im Haar, was an sich sehr dekorativ ist, jedoch meinen Blick immer wieder anzieht. Diese Dekoration und die Ohrringe lassen vermuten, daß sie auf dem Weg zu einem Fest ist und vorher noch einen Blick aus dem Fenster wirft, um betrübt festzustellen, daß es immer noch regnet.
Dies also mehr oder weniger eine Deutung, die so nicht zu stimmen braucht.:-)
Gelungen finde ich hier s-w, weil keinerlei Farbe ablenkt.
Etwas störend sind die kleinen Regentropfen auf der rechten Wange (spiegelbildlich), da sie mich, anders als die großen Regentropfen, eher an Aknenarben erinnern.
Auf jedem Fall ein Foto, was mir gefällt und wo ich keine großen Mängel erkennen kann.



Antja, 22.01.2012 um 19:27 Uhr

Für mich sieht die Frau eher wie eine Frau aus, die tieftraurig ist und sich fragt, was sie noch vom Leben zu erwarten hat (ihre Augen sind weit aufgerissen und leicht nach oben gerichtet). Vielleicht hat ihr Liebhaber sie versetzt, vielleicht ist sie Witwe. Jedenfalls entsteht für mich der Eidruck von Perspektivlosigkeit und das, obwohl sie noch jung wirkt. Die Tropfen betonen besonders die schönen Augen (wie ein Kranz verlängerter Wimpern), das S-W passt perfekt zu der Stimmung.
Ich habe so etwas in der Art auch schon probiert, es war sehr schwierig, die Tropfen natürlich wirken zu lassen. Hier sieht es sehr echt aus. Die einzigen Tropfen, die mich ein wenig stören, sind die an der Oberlippe (Mitte).
Insgesamt ein besonders ansprechendes Bild!
Antja



Wolf Schroedax, 22.01.2012 um 22:58 Uhr

1. Was sehe ich::: - Die Frau schaut in ein beleutetes Schaufenster, ihr Begleiter ist schon weiter gegangen. Sie kommt von einem Empfang, ist deshalb so sorgfältig frisiert (zurechtgemacht), kann sich sehen lassen, aber was sie im Schaufenster sieht, läßt sie vor Neid erstarren. Als dieses Bild geschossen wird, ist die Starre im Begriffe sich zu lösen, um gleich in ohnmächtigen Zorn umzuschlagen, sie tobt schon innerlich ! ´Warum um alles in der Welt hat sie dieses Kleid nicht vorher gesehen, warum ist IHR das nicht schon früher angeboten worden, niederträchtig und gemein ist das,,, Rache !´ Sie ist den Tränen nahe....

2. Wie ich das finde ::: - An ihrer Stelle hätte ich einer Veröffentlichung dieses Bildes nie im Leben zugestimmt ! Wer weiß, ob sie überheupt gefragt worden ist. Fotograf/in gehört gesteinigt, der/die sich so an ihrem Schmerz weidet ....Herzlos ist das ! Und dann dieser besänftigende Titel;;;;; Himmel, was diese Agora alles durchgehen lässt !!!
(Weitere Recherchen müssen folgen, denn ich tippe mehr auf ´Doris´. Die passt aber nicht zur Geschichte ... )



Alfons Gellweiler, 22.01.2012 um 23:03 Uhr


Auf mich wirkt das Bild in einem guten Sinne theatralisch.
Ich sehe recht überzeugend gespielte Emotion: Traurigkeit.
Und die betränte Scheibe unterstreicht das mimische Spiel.
Die sehr große dunkle Fläche links stört in diesem
Kontext nicht; vielleicht unterstreicht sie sogar die
Bildaussage. Das durch das dunkle Tuch (?)
angeschnittene Haar allerdings irritiert ein wenig,
und der Lichtreflex am Ohrschmuck, die einzig weiße
Stelle im Bild, zieht das Auge an, was ich für
eher ungünstig, aber leicht reparabel halte.

Die quadratische Vorschau auf der
Startseite halte ich für besser. ;-)

Grüße
Alfons



Bill66, 23.01.2012 um 9:54 Uhr

Also mir gefällt das Bild gut. Die Frau wirkt auf mich melancholisch, was durch die Wassertropfen auf dem Fenster (was Regen impliziert) verstärkt wird. Aber eigentlich wollte ich noch etwas sagen zu der Diskussion, was links am Kopf ist: Wenn man das Genau betrachtet, sieht man, dass sich die Frau mit der Hand durch die Haare fährt. Sie trägt einen schwarzen Pullover, daher setzt sich der Arm fast nicht vom Hintergrund ab. Man kann dies überprüfen, indem man mit einem Bearbeitungsprogramm die Helligkeit erhöht.
LG Bill



harry k., 23.01.2012 um 10:48 Uhr

Der Ausdruck im Gesicht wirkt für mich natürlich, er erreicht mich.
Die Umsetzung mit der Scheibe und den Tropfen ist mir zu viel Klischee.
Die Komposition ist ungeschickt. Die Grauwerte sind unschön verteilt, keine Zeichnung in den dunklen Bereichen, das Gesicht ist mir zu flach, Reflexe (wie erwähnt am Ohrring) oder auch auf der Stirn.
Trotz des interessanten Gesichtausdruckes werde ich das Bild schnell wieder vergessen haben.



TiKappa, 23.01.2012 um 11:48 Uhr

Ich muss mich harry k. anschließen. Das Gesicht der portraitierten Dame ist für sich sehr interessant und würde ein sehr stimmungsvolles Bild abgeben. Die Regentropfenfensterscheibe ist einfach zu viel. Ich habe lange überlegt warum das so ist und komme zu dem Schluss, dass die Tropfen und das Gesicht nicht in der Tiefe getrennt sind. Es sieht so aus, als ob die Tropfen über das Gesicht laufen und das lenkt mich als Betrachter von dem Gesicht ab. Ich kann auch nicht finden, dass die Schärfe "sitzt", wenn damit gemeint ist, dass sie optimal gewählt ist. Ich empfinde das Gesicht hinter den Tropfen schon als etwas zu unscharf, so als ob der Fokus eben genau auf den Tropfen liegt, was ich als störend empfinde. Ich würde mir wünschen, wenn die beiden wesentlichen Bildelemente besser getrennt wären, so dass klarer wird, was das Motiv ist und was das Element, das die Stimmung verstärkt.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Gesicht weiter von der Scheibe abgerückt wird, damit es unschärfer wird und hinter den scharfgezeichneten Regentropfen noch eine Stimmung erahnen lässt. Eine andere Möglichkeit wäre es für mich, das wirklich interessante Gesicht vor einer verregneten Fensterscheibe als Hintergrund abzubilden. Oder die Fensterscheibe neben dem Gesicht zu platzieren, so als ob die Kamera zusammen mit der Frau aus dem Fenster schaut.
Naja, sind nur meine Gedanken dazu...

Schöne Woche noch

TK



Clara Hase, 23.01.2012 um 14:04 Uhr

für mich ist es durchaus ein interessantes gesicht - vom ausdruck her
die dunkle stelle die ein arm sein soll hätte vermutlich ohne schwitzwasser, welches sogar förmich aus der nase tropft besser ausgesehen.
ne, nicht so ganz meins



Jutta Elisabeth Özbey geb. Körber, 23.01.2012 um 14:20 Uhr

Bei dem Gesichtsausdruck der Frau denke ich zuerst, daß sie so nicht gesehen werden möchte. Also schaue ich weg.

Jetzt bin ich aber "Power-User", also mehrmals am Tag auf der Hauptseite, und sehe zum wiederholten Male diese Antlitz. Dann ist es wohl kein Versehen, dass der Gesichtsausdruck nicht nur zur Schau gestellt sondern auch zur Begutachtung freigegeben wurde.

Für mich ist Fotografie ein Mittel, um Menschen zu verstehen. Durch Mimik und Gestik, durch Kleidung und Ausstattung und anderes mehr teilen wir uns mit, es soll aber auch nicht jeder alles wissen.

Also ist das Motiv genau im aufschlußreichsten Bereich angesiedelt. Ich kann was sehen, was ich nicht sehen soll.

Oder die Dame zeigt etwas, was ich nicht sehen will.

Es bleibt unentschieden: Ist es eine Schaufensterscheibe, die vom Regen naß ist? Sieht sie etwas oder jemand anderes oder ihr eigenes Spiegelbild?

Ich finde das Bild sehr reizvoll.

Und jetzt hole ich mir die Aussage meines Co-Fotografen ein.



jop-berlin, 23.01.2012 um 17:10 Uhr

Eine reife, attraktive Frau die sich Ihrer Wirkung immer bewußt war.
Hier scheint Sie im Kontakt mit einer diffusen Angst zu sein.
Trauer, verlassen sein, Ahnung von Endlichkeit.
Ein intensives Foto




gucks du, 23.01.2012 um 18:14 Uhr

Also ich finde dieses Portrait sehr interessant,je länger ich es mir anschaue,desto wirkungsvoller ist es!Was denkt sie?Was fühlt sie?Wirklich intensiv!Sehr gut!


Photo Factory, 23.01.2012 um 20:21 Uhr

Mir gefällt diese Aufnahme sehr gut. Ein außergewöhnliches aber perfektes Portrait!


Astradyne, 23.01.2012 um 21:03 Uhr

Für mich ist dieses Foto das erste wirklich spannende hier in der Sektion!

Ich möchte da immer wieder hinschauen.

Es gibt zwei kleine Dinge, die mich stören: der geöffnete Mund, und das schwarze, zeichnungslose Bereich links.

Aber sonst: sehr gelungen!



Wolf Schroedax, 24.01.2012 um 8:42 Uhr

3. Wenn wir annehmen :: Frau schaut in Scheibe, ordnet sich die Frisur, denkt "ich sehe heute wieder unmöglich aus !"
- dann würde sie nicht nach oben schaun,
- dann würde Autor/in die rechte Hand mit dem schwarzen Handschuh nicht so krampfhaft im Hintergrund versenkt haben.
(Abgesehen davon spiegelt man sich nicht in einer Scheibe hinter der ein erleuchteter Raum liegt.)

4. Wenn also Verzweiflung, verletzte Eitelkeit,
wütende Empörung, maßlose Enttäuschung etc. in diesem Gesicht das ganze Thema sind,
- warum sieht diese Frau dann aus wie Doris S.-K.?
- warum wird das Bild dann sozusagen im Hinterzimmer der erschütternd apolitischen fc präsentiert ?
- Ist Agora der kompromittierende Aspekt des Fotos nicht bewußt geworden ?

4. Es liegt der Verdacht nahe,
- dass die Ähnlichkeit zu der sympathischen Gattin
des prominenten Expolitikers Absicht ist,
- dass die Auftraggeber dieses Fotos (eine Redaktion) der Frau Schaden wollten, sie es aber dann doch nicht veröffentlicht haben,
- Autor/in deshalb nicht gut bezahlt worden ist und das Bild jetzt präsentiert, um auf sich aufmerksam zu machen.
- Botschaft ::: Das Foto für´s Gröbste - diskret und
raffiniert !!!!!
(Kein Paparazz)



Photo Factory, 24.01.2012 um 8:58 Uhr

Um das Rätsel um die "strukturlose schwarze Fläche links an den Haaren", die so oft angemerkt wurde mal aufzulösen: ich sehe da ganz deutlich den Arm der Frau, die mit der Hand ihren Kopf abstützt. Wer genau hinsieht und darauf achtet, kann sowohl den Ärmel sehen, als auch die Hand, die - so wie ich das sehe - hinten an den Kof gelegt ist. Ist vielleicht nicht so günstig gemacht, aber doch zu erkennen.


Wolf Schroedax, 24.01.2012 um 9:27 Uhr

@ Photo Factory :: Du löst das Rätsel nicht, weil, was Du beschreibst, fast niemand auf dem Monitor hat...
Ausserdem wird das Foto nicht präsentiert, damit wir uns Sorgen um den rechten Arm machen ....



Clara Hase, 24.01.2012 um 10:25 Uhr

den ausdruck in ihrem Gesicht, den würde ich nciht verändern - er ist es doch gerade, der die Gedanken anregt, was sie sieht, was ihr widerfuhr - oder auch wie sie dabei fühlt - gerade der mund spricht bände.




Jutta Elisabeth Özbey geb. Körber, 24.01.2012 um 10:56 Uhr

Bei dem Arm hatte ich erst vermutet, er gehörte zu einer Person im Hintergrund.

Ein Friseur würde vielleicht die Haare ein wenig anheben, um das Gesicht besser zur Geltung zu bringen.

Oder man wirft einen Blick auf den Ohrring. Oder sie hat den Verdacht, dass ihr irgendetwas auf die Stirn geschrieben steht.

Jedenfalls ist mir eine helle Stelle im Bereich des Haaransatzes aufgefallen. Vielleicht gebe ich später noch ein paar Geschichten zum Besten.



ASonnenschein, 24.01.2012 um 11:28 Uhr

Auf den ersten Blick ein deprimierendes Foto, da die Frau sehr traurig ausschaut. Ich hätte wahrscheinlich den Beschnitt anders gewählt und sie nicht aus dem Bild "herausschauen" lassen, sondern sie ein Stück weiter links platziert ...


Matthias von Schramm, 24.01.2012 um 17:41 Uhr

wirklich unglaublich, was so in blick und gemütszustand der frau hineininterpretiert wird.

ich kann nicht wirklich etwas mit der bildidee anfangen. menschen hinter verregneten scheiben, sind wie gedichte die gleich in der zweiten zeile mit herz und schmerz anfangen. dabei ist das gesicht wirklich sehr spannend und ich würde gerne mehr davon sehen und erkennen wollen. gesichter die ansich etwas ausdrücken, brauchen meines erachtens keine verschleierung und keine davor gestellten krokodilstränen auf glas, welche die szene einfach nur undeutlich, aber nicht spannend machen. der kaum zu erkennende arm trägt auch zu keiner klaren bildsprache bei und die sw umwandlung hat leider eine sehr matschig graue wirkung.



Jutta Elisabeth Özbey geb. Körber, 24.01.2012 um 20:34 Uhr

Die Frau ist im Zug, alles ganz harmlos.


harry k., 24.01.2012 um 23:33 Uhr

Das im voting war besser

:-/




Matthias von Schramm, 25.01.2012 um 0:11 Uhr

ja das stimmt, ich hatte sogar mit pro gestimmt harry ;)


Klaus Peter Neßler, 25.01.2012 um 0:14 Uhr

Und jetzt spielen wir wieder herum


harry k., 25.01.2012 um 0:22 Uhr

Ja Papa.
Hier gehts drum, was Sinn macht in Agora und was nicht.



Wolf Schroedax, 25.01.2012 um 9:33 Uhr

5. Folgendes Gespräch aus einschlägigen Kreisen sei kolportiert :::

G.: Was macht denn eigentlich dein Baby GS, wenn man fragen darf ?
D.: Was wird denn da wieder rumgetraatscht, das geht mir gewaltig auf den Keks ... ich frag gar nicht, von wem du das wieder hast ..
G.: Na, es könnte dich da was interesssieren, eine Darstellerin ...
D.: Und wenn ich aber mal grad nix von den Tussis wissen will ?
G.: Du bist heute nich gut drauf, wie ich sehe, aber guck mal in die fc/Agora, da wird grad das Foto einer erstaunlichen Frau gezegt, sieht aus wie Doris .....
D.: Wie heißt die Tür, Angora ???

Und so fort .....



Ilse Jentzsch, 25.01.2012 um 9:36 Uhr

Ich muß den Sinn von Agora völlig falsch gedeutet haben, eigentlich ist das hier eine Sektion für phantasiebegabte Schriftsteller in spe.


Jutta Elisabeth Özbey geb. Körber, 25.01.2012 um 12:29 Uhr

Wer kann mir sagen, auf welcher Seite der Scheibe die Tropfen sind.


Clara Hase, 25.01.2012 um 12:52 Uhr

Jutta Elisabeht
meinst du sie schaut in etwas hinein?

Ich sehe ja Schwitzwasser und Tropfen
das wäre innen - sie dann draussen
Dass sie sich spiegelt sehe ich nciht - eher zwei Ebenen
bei der Klarheit und Nähe müsste sich eigentlich die Nase fast an die Scheibe drücken, was sie aber nicht tut
*****************************************

* entschuldige lieber Fotograf/in, dass auch ich mir den Scherz einer Story erlaubte - das Bild gibt es her - wie auch immer sie aussehen kann, nicht muss



Jutta Elisabeth Özbey geb. Körber, 25.01.2012 um 14:14 Uhr

Danke Klara,
da ich nicht erkennen kann, ob die Frau drinnen oder draußen ist und ob die Tropfen auf der gleichen Seite sind wie die Frau ...
probiere ich alle Möglichkeiten durch.

Man kann ja auch einen semidurchlässigen Spiegel ansprühen.

Und wenn man das nicht zweifelsfrei nachweisen kann, ob z. B. die Tropfen auf der gleichen Seite sind wie die Frau, dann setzt man es als gegeben.

Dann kommen dann Geschichten heraus, über die andere nur den Kopf schütteln können.

Mein Ko-Fotograf und ich sind uneins, was die Tropfen anbelangt. Wir schauen aber auch nicht in den gleichen Monitor ...

Schöne Grüße aus Bochum
Jutta



KDH, 25.01.2012 um 15:08 Uhr

Diese Diskussionen hier arten immer mehr in Schwachfug aus - um das Bild ansich geht es schon lange nicht mehr ...

Letztendlich ist es doch vollkommen Wurscht, ob die Tropfen innen oder außen sind, ob sie raus oder irgendwo rein schaut ... das Bild erweckt Emotionen, regt zur Diskussion an und damit hat es seinen Zweck erfüllt und ist somit gut.

Als Quadrat würde es links nicht mehr so absaufen, sich auf die Mitte konzentrieren und somit eine noch stärkere Bildwirkung erzielen.

Klaus



Clara Hase, 25.01.2012 um 15:26 Uhr

Das Gesicht, ich sagte es eingangs schon - ist wie es ist, sehr lebendig.

ein Manko ist wirklich diese unsichtbare dunkle stelle - und hellt man auf, sind der arm angeschnitten, die Hand irgendwo im Nirwana - das sind die Minuspunkte, die durch das sehr enge Fassen des Motivs entstanden.
dadurch das die Grautöne nicht so stark angezogen sind, behält auch das Gesicht eine Natürlichkeit - und entspricht ihrem zarten Knochenbau - man schaue sich nur das Ohr an

auf der Stirn meinte ich vorhin was zu sehen, was ich nach runterladen aber nicht als irgendwas entpuppte -
keine retusche, nix erkennbar. dennoch sah ich da ein aufgehelltes Rechteck

Ob die nasse Scheibe unbedingt sein muss oder gerade anspornt sich Geschichten auszudenken?

wer weiss wie wir aussahen, wenn wir diese Tage aus dem Fenster schauten - welche Gedanken uns durch die Knochen zogen?




Agora Bilddiskussion intensiv, 25.01.2012 um 17:29 Uhr

Zerschossen und in der Wüste entsorgt - hier geht es weiter:


Der Fotograf bedankt sich für die Diskussion.





 
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