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Stillgelegte Zeche im Westen des Reviers.
Gleicher Standort wie - hier der Blick nach Süden.
Immerhin ist der Wasserturm als "denkmalwürdig" eingestuft worden - er wird also der Abrissbirne entgehen.
Sony DSC-F707, aus der Hand.
EXIF: 1/125s, f3.2, ISO 100, äq BW 76 mm.
Belichtungskorrektur um + 1 Blende, um mehr Zeichnung in den dunklen vorderen Teil des Bildes zu bekommen - der Himmel war eh so gut wie weiss.
Da der Himmel etwas zum überstrahlen neigte, habe ich im Bereich des Himmels per EBV einen Grauverlaufsfilter simuliert und so die Kontraste etwas reduziert.
Anschliessend in Graustufen gewandelt, verkleinert und komprimiert.
Mehr von der Zeche hier: und hier: und natürlich bei .
Die Mühe hat sich gelohnt. Gute Grauwerte! Dass die 707 keine Graustufen- Option hat, lässt sich wirklich verschmerzen. Selbst wenn es sie gäbe, würde ich stes in Farbe arbeiten - Grund: Später in Grauwerte konvertieren - kein Problem, umgekehrt schon.
Schönes S/W-Foto. Die Grauwerte sind sehr gut abgestuft. Der Wasserturm im Hintergrund wertet das Bild noch einmal auf und bietet sicherlich selber auch viele Motive.
ich habe selbst auf Niederberg gearbeitet, leider finden sich wenige Photos aus der Zeit, als das Werk noch arbeitete. Solche Bilder finde ich persönlich interessanter und eindrucksvoller. Denn die Menschen dort geben der Sache ein ganz anderes Gesicht, welches unbeschreiblich und unwiederbringlich ist. Unwiederbringlich ist auch die Geräuschkulisse einer Kohlenwäsche - jeder der das mal gehört hat, weiß, was ich meine.
Ansonsten ist anzumerken, dass der schöne wasserturm abgerissen wurde und dieses Schicksal jetzt auch dem alten Förderturm droht.
Was viele nicht wissen: In der Landschaft, in der man hinaus schaut, stand mal ein komplettes Kohlekraftwerk. Heute ist dort absolut nichts mehr davon zu sehen.