Dies ist eine Bezahl-Funktion
Premium-Nutzer knnen schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
  • In allen Foren lesen und schreiben
  • Aktbilder hochladen und anschauen
  • Am Galerie-Voting teilnehmen
  • Bis zu 30 Fotos pro Woche hochladen
> Jetzt Premium-Mitglied werden
 

Abendliche Skyline von Agora Bilddiskussion intensiv

Abendliche Skyline


Von 

Neue QuickMessage schreiben
5.01.2012 um 10:57 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
e Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Die Lichter und Farben der blauen Stunde, gemeinsam mit den Spiegelungen im Wasser fand ich sehr reizvoll.

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 5.01.2012 um 10:57 Uhr

Ha.Be schreibt:

Im Zentrum und im rechten Teil des Bildes sehe ich die markanten Konturen einer Stadt mit höheren und weniger hohen Gebäuden vor dem orangefarbenen Schein der gerade dahinter untergegangenen Sonne. Die Gebäude sind schwarzflächig; sie haben keine bzw. kaum Zeichnung. Ihre Ansicht wird aufgelockert durch die für eine Stadt typische, in diesem Fall aber eher zurückhaltende Beleuchtung. Nach links geht die Stadt über in die Peripherie mit niedrigeren Gebäuden. Nach rechts, aus dem Bild heraus, scheint die Stadt weiterzugehen.

Im rechten Bildteil führt aus der Ecke rechts unten vom Standtort der Fotografin/des Fotografen aus eine breite Brücke über ein Gewässer zur Stadt hin. Der Standort der Fotografin/des Fotografen ist jedoch höher als die Brücke. Die Brücke hat wenig Zeichnung, ist beidseitig von Straßenlaternen gesäumt und wird von einzelnen Fahrzeugen befahren, die Licht anhaben. Das Gewässer im unteren Bildteil, über das die Brücke führt, ist relativ ruhig. Welcher Art das Gewässer ist, ist nicht erkennbar. Die höheren Gebäude spiegeln sich darin. Die Spiegelungen links im Bild könnten von einer Marina stammen. Dafür sprechen würden die schwarzen Streifen im Wasser, die ein Schutz vor Wellengang sein könnten.

Der Himmel ist klar. Seine Farbe changiert von dunkelblau ganz oben im Bild bis zu tieforange hinter der dunklen Stadtansicht. Oben links und rechts hinter den Gebäuden sind ein paar Wölkchen und der Kondensstreifen eines Flugzeugs zu sehen.

Ich mag Sonnenuntergänge und die blaue Stunde, auch wenn Bilder davon leicht ins Kitschige abgleiten können. Egal! Ein Bild darf Emotionen transportieren. Und genau das hat die Fotografin/der Fotograf dieses Bildes offensichtlich auch gewollt. Aber sie/er hat nicht einfach nur draufgehalten, sondern hat sich, obwohl die Zeit knapp war, Gedanken über Bildgestaltung gemacht. Sehr gelungen finde ich die Brücke, die meinen Blick zur Stadt hinführt. Ob die Brücke nun exakt aus der Ecke heraus kommen muss, könnte man allerdings diskutieren.

Das Bild ist etwas rechtslastig; das ist der einzige Kritikpunkt, der mir dazu einfällt. Die linke Seite der Stadtansicht ist - unter gestalterischen Gesichtspunkten - weniger interessant. Auf sie könnte man deshalb verzichten. Vielleicht ein Quadrat schneiden von der rechten Bildhälfte. Aber das ist Geschmackssache.

Manch eine/r mag die schwarz abgesoffenen Flächen kritisieren. Das tue ich nicht. Schwarz ist Schwarz und nicht jedes Bild muss mit HDR aufgehübscht oder Teile darin abgewedelt werden.

Insgesamt finde ich das Bild gelungen. Interessieren würde mich, wie es weiter rechts aussieht, ob man den Teil der Stadt vielleicht in eine dann andere Stadtansicht mit einbeziehen könnte, wobei man der Brücke als recht gutes Gestaltungselement dann allerdings einen anderen Platz zuweisen müsste.



Yuuki, 5.01.2012 um 11:41 Uhr

Mein Blick fängt von links an zu wandern bis hin zur strasse die durch ihre linien auf den Fluchtpunkt hin wandern. Das Lichtverhältnis ist stimmig und schön anzuschauen. Besondere Aufmerksamkeit bekommt mein Blick jedoch immer wieder das vorbeifahrende Auto am rechten Rand. Irgendwie stört mich das Auto. Es ist für mich zu markant. Vielleicht hätte man es mit einem anderen Schnitt beseitigen können oder bei der Aufnahme warten.

Insgesamt gefälllt mir das Bild gut. Es ist zwar ein bisschen rechtslastig aber die Wolke auf der linken Seite zieht ebenso meinen Blick auf sich.

Das Bild ist stimmig und die Situation ist schön eingefangen.

Zusammengefasst das Bild gefällt das Auto sehe ich als einzige störung.

Allein man hat sich leider an diesen Skyline Bilder schon zu satt gesehen da man diese überall sehen und erwerben kann.
Dafür kann der Fotograf aber nichts.




Walsi, 5.01.2012 um 14:36 Uhr

@Juri Bogenheimer, heute um 13:14 Uhr
"1. Den Anschnitt rechst durch das Hochhaus finde ich unglücklich."

- Ich kenne nicht den Standort, von daher weiß ich nicht, wie es rechts und links weitergeht. Aber zum Beispiel in "Mainhattan" wirst du immer das Problem mit angeschnittenen Häusern haben.

"2. Das Hochhaus zentral wirkt schief"

- Ich habe mir das Bild in den PS geladen und das Raster drübergelegt. Der rechte Teil des Hauses verläuft fast parallel, der Fotograf kann da wenig tun, außer BEA. Hätte in diesem Falle aber auch nicht viel gebracht.

"3. Der Steinwall im Wasser links stört die Harmonie"

- Naja?!

Mich stört etwas anderes: Ich finde diese Symbiose zwischen Silhouette und Nachtaufnahme verunglückt. Das Bild erzählt keine Geschichte und es ist auch nichts los. Weder auf dem Wasser noch auf der Brücke. Selbst wenn man die Beleuchtung hochfährt, ist fast nichts zu erkennen, was auf Leben hindeutet. Das Einzige, was meinen Blick immer wieder fängt, ist der "delfinähnliche" Wolkenraum links oben.

Würde ich mir nicht an die Wand hängen, sorry.



Ilse Jentzsch, 5.01.2012 um 16:33 Uhr

Während ich noch an einem Kommentar feilte, hat Bernd Roesch seine Bearbeitung hochgeladen, die sich voll mit meinen Gedanken zu dem Foto deckt, denn es war mir persönlich entschieden zu dunkel.
Auch das nun nicht mehr vorhandene Hochhaus, empfinde ich keineswegs als einen Verlust.
Der Äußerung von Walsi, betr. unsere Frankfurter Skyline, muß ich allerdings widersprechen, denn es ist durchaus möglich auch diese ohne angeschnittene Wolkenkratzer zu fotografieren.



Walsi, 5.01.2012 um 19:02 Uhr

@Ilse Jentzsch, heute um 16:33 Uhr - Der Äußerung von Walsi, betr. unsere Frankfurter Skyline, muß ich allerdings widersprechen, denn es ist durchaus möglich auch diese ohne angeschnittene Wolkenkratzer zu fotografieren.

Hallo Ilse,

geschrieben hatte ich: "- Ich kenne nicht den Standort, von daher weiß ich nicht, wie es rechts und links weitergeht. Aber zum Beispiel in "Mainhattan" wirst du immer das Problem mit angeschnittenen Häusern haben."

Ich habe nicht behauptet, dass es nicht möglich ist, Aufnahmen in Mainhattan zu machen, ohne angeschnittene Hochhäuser zu haben. Aber bezogen auf das gezeigte Bild und einem äquivalenten Standpunkt wirst du immer Schwierigkeiten haben. Ich habe lange Zeit in Frankfurt gelebt. Je näher man sich zum Beispiel in Richtung Bürostadt bewegt, umso unmöglicher wird es, ein Bild ohne abgeschnittene Objekte zu erstellen. Aber ich habe auch geschrieben, dass ich die "Dunkelkammer" rechts und links vom Bild nicht kenne.

Zur Korrektur von Bernd Roesch: Ich habe nichts von meinem Ausgangsstandpunkt zurückzunehmen. Das Bild ist und bleibt langweilig. Selbst rosa Gänseblümchen ändern daran nichts.




Ilse Jentzsch, 5.01.2012 um 20:14 Uhr

@Walsi, mir ist der Standpunkt dieser Aufnahme so fremd, daß ich nicht einmal erkennen kann, ob es sich hierbei um Frankfurt handelt.
Langweilig ist das Foto in der Tat, da stimmen wir überein :-)



Matthias von Schramm, 5.01.2012 um 20:28 Uhr

dies ist für mich ein ziemlich totes foto, welches mittels bea der schrecklichen nicht weiter totgeritten werden muss. angesichts dieser wirkung ist es mir sowas von macchiato ohne schaum, dass da was schief steht. insofern, die milch die hat flecken und die kühe fallen um, wenns bumm macht.

ich kann damit nichts anfangen.



Walsi, 5.01.2012 um 22:22 Uhr

Mensch Ilse Jentzsch,

bleib doch einfach mal cool. Niemand hat behauptet, dass er den Standort kennt. Lies doch einfach mal in aller Ruhe die Einträge.

Schönen Abend



Hansepixel, 5.01.2012 um 22:37 Uhr

Als Großstadtmensch mag ich diese Art von Bildern sehr. Auch dieses hier spricht mich sehr an! Zugegeben, die überabeitete Version von Bernd Roesch mag ich noch einen Tick mehr leiden, es ändert jedoch nichts daran, daß mir persönlich der Bildaufbau sehr gefällt!
Gruß



Ilse Jentzsch, 5.01.2012 um 22:46 Uhr

@Walsi, wo behaupte ich denn, daß jemand den Standort kennt? Ich erwähnte lediglich, daß ich den Ort, selbst wenn es Frankfurt wäre, nicht erkennen würde. Das besagt, daß es jede Stadt an einem Fluß sein kann.
Und keine Bange, ich bin und ich bleibe cool *gg



Janne Jahny, 5.01.2012 um 23:23 Uhr

Dieser Anblick ist für jeden Fotograf so überwältigend, dass man nicht umhin kann, hier zu fotografieren.
Jedoch, es sind 2 Themen, die sich anbieten und die eigentlich nicht vereint werden können. Links der Sonnenuntergangs-Himmel und rechts die schon eher nächtliche Stadtsilhouette.
Man erkennt deutlich, dass der Fotograf beides "drauf" haben wollte.
Und so zerfällt das Foto, wird rechtslastig aber das Auge entscheidet trotzdem nicht, wo nun der eigentliche "Eyecatcher" sein soll.
Ein wesentlich knapperer Schnitt und die Entscheidung für die Silhouette hätte dieser Stimmung gut getan. Durch einen geschickteren Schnitt würde die Brückenperspektive auch genau in den goldenen Schnitt hinein laufen. Das muss nicht immer richtig sein, hier empfinde ich diese Aufteilung einfach gefälliger.
Ich hab den Schnitt mal probiert. Ich finde es heller auch etwas besser (habs wahrscheinlich zu hell gemacht):

Ich finde ganz persönlich, dass es dem Foto gut getan hätte, auf den linken Abendrothimmel zu verzichten bzw. links noch mal einen ganz eigenen Ausschnitt zu versuchen.



Kommissar Lohmann, 6.01.2012 um 10:14 Uhr

Ich weiss nicht so recht was ich schreiben soll - ist es jetzt einfach nur Geschmacksache oder woran liegt es, dass ich jedes graue "tristes Novemberbild" mit entlaubten Bäumen spannender finde als das hier.. für mich ist dieses Bild fad & leblos..

wie gesagt; ich kann nicht beschreiben warum dies so ist :-/



cube51, 6.01.2012 um 11:54 Uhr

Ich finde das Bild, unabhängig davon ob es schon tausendfach abgelichtet wurde, ganz gelungen.
Mit einer sanften Bea siehe Bernd Roesch, und Meinung von Ilse Jentzsch kann ich noch besser leben.
Der Ausschnitt von Janne Jahny ist für mich zu knapp und raubt meiner Meinung nach dem Bild zu viel Tiefe.
Wieviel Bearbeitung man einsetzt ist dann wieder eine andere Frage. Die Steine im Wasser stören mich z.B. nicht, da ja am Ufer weitaus mehr Klamotten fein zu Häuschen aufgestapelt sind.
Für mich wirkt das Bild nicht zu letzt durch die kleine Wolke recht harmonisch.

Gruß Cube



Der Jürgen, 6.01.2012 um 23:50 Uhr

ich erkenne, trotz wiederholtem besuch, an diesem foto nichts intensiv diskussionswürdiges, auch auf die gefahr hin, dass mancher solch einen standpunkt als unfair einstufen könnte.


Clara Hase, 7.01.2012 um 16:38 Uhr

ich habe auch nichts zu ergänzen, die zwei Erstschreiber haben alles gesagt -

ganz schwarzer Schattenriss wäre noch ne Maßnahme, aber dann nicht in dieser Ausdehnung



harry k., 7.01.2012 um 19:04 Uhr

Das ist keine Diskussion mehr, auch wenn ihr meine Missfallenäußerungen löscht. Man kann eine Diskussion kaputt machen, indem zu wenig gesagt wird oder indem Einzelne zu viel reden. Manchmal auch beides.


Clara Hase, 7.01.2012 um 21:53 Uhr

wer vor so einem Abendhimmel seiner Stadt steht - also wirklich dort steht und diesen Eindruck festhalten möchte, wird selbst partiell enttäuscht sein -
manchmal ist das leben live halt besser -
das auge zoomt heran, geht wieder weiter - erfasst details, die man liebt an seinem objekt - und unterschwelligen verknüpfungen von irgendwas werden niemals sichtbar sein in einem Foto - evtl noch in einem gemalten Bild so man das Malern versteht.



michaelpopp, 8.01.2012 um 0:53 Uhr

Ich finde gerade diese - von einigen kritisierte - Mischung aus Skyline und Sonnenuntergang sehr interessant. Diese Mischung und wie die hektische Stadt nach links in das ferne ruhige Wasser übergeht heben das Bild für mich deutlich von einem Standard-Skyline-Bild hab.

Tot und dunkel wirkt es aber leider auf mich auch. Besser fände ich, das schöne Tiefblau des Himmels zwar zu belassen, aber die Gebäude etwas aus ihrem Schwarz zu heben (HDR oder Bearbeitung).

Grüße
Michael



Wolf Schroedax, 8.01.2012 um 8:53 Uhr

@ "Ästhetische Intelligenz" : Der Begriff dient der Bewertung, +++ hoch,++ mittel,+ schwach.

- Beim Schnitt gebe ich dem quadratischen Vorschaubild auf der fc-Frontseite +++, also einem Computerprogramm. Es bringt die grafische Komposition am konsequentesten zur Geltung, also die dunklen Balken von Brüccke und Skyline und den ins Bild führenden Akzent der Lichterreihen auf der Brücke.
- Für die Kontrastgestaltung gebe ich der/dem Autor/in +++. Denn eine Aufhellung/Strukturierung der Brücke wie in Bea2 stört die grafische Komposition schon gewaltig.



ThoBe, 8.01.2012 um 9:43 Uhr

Farben und Licht sind gut gelungen! Aber der Aufbau führt dazu, dass der Kick-Effekt ausbleibt: nach links verliert sich das Bild, während der rechte Rand neugierig macht: wie setzt sich die Skyline fort? Oder wolltest Du sagen: ein "geballtes" Zentrum, das hoch hinaus will, aber gleich nebendran ist's nur noch flach (links) und fast leblos (vorne), da auch nur einer die Brücke nutzt.


Klaus Peter Neßler, 8.01.2012 um 10:45 Uhr

Zur Diskussion
Ich finde Wörter wie, "schlecht" und "belanglos" weniger zielführend in einer Bilddiskussion.
Für einen Fotografen, der dieses Hobby ernsthaft betreibt, ist dies eine Beleidigung.
Besser wäre wenn die vermeintlichen Bildfehler bzw. die Verbesserungspotentiale, angesprochen würden.

Den Fotografen in der Hinsicht zu beurteilen, ob er "Ästhetische Intelligenz" besitzt, oder einen Psychiater ins Spiel zu bringt, zeugt schon von einer besonderen Arroganz, dem Fotografen gegenüber.

Wenn jemand nichts zu diskutieren findet, frage ich mich warum man überhaupt was schreibt.

Es wurde auch geäußert: " man muss ja auch nicht alles fotografieren".
Wer sind wir, dass wir dem Fotografen vorschreiben wollen, was er fotografieren soll, nur weil man nicht fähig ist in einer solchen Situation ein Bild zu machen.

Ich frage mich grundsätzlich, ob so manche Kommentare gemacht würden, wenn der wirkliche Name und die Adresse unter dem Kommentar stehen würde. Unter dem Deckmantel eines Pseudonyms meinen so manche den Anstand vergessen zu dürfen.

Was mir so auffällt ist, dass gerade diese, meiner Meinung nach, unverschämten Kommentare immer erst ab der zweiten Hälfte der Bilddiskussion auftreten. Offenbar sind diese Leute nicht in der Lage sich einen Eigene Meinung zu bilden und sind vielmehr auf Kommentare der Vorredner angewiesen.

Und noch was.
Wenn man hier ein Bild zur Diskussion einstellt, ist es meiner Meinung nach ratsam, sich mal die Bilder des Fotografen anzuschauen, der den entsprechenden Beitrag geschrieben hat. Dies wird in einigen Fällen dazu führen, dass man so einiges nicht ernst nehmen muss.


Ich finde schon, dass diese Szene wert ist zu fotografieren. Über die Ausführung kann man sich natürlich unterhalten.

Meine Verbesserungsvorschläge zum Bild.
- Den Schnitt etwas, von links her zu begrenzen. Hier ist wahrscheinlich weniger, etwas mehr.
- Beim Fotografieren etwas heller belichten, nicht dass die Schatten nicht absaufen, sondern dass die Lichter, der beleuchtenden Fenster besser hervortreten.
Dann kann es natürlich passieren, dass die Farbe, gerade im Himmelbereich an Kontrast verlieren. In diesem Fall kommt man um eine HDR- Bearbeitung nicht herum.

Ansonsten Finde ich das Bild gar nicht so schlecht.

Meine Meinung

KPN






Wolf Schroedax, 8.01.2012 um 10:51 Uhr

ThoBe, falls Du mit Du mich meinst:
- Der Kick, auch wenn man ihm nur + gäbe, wäre 0, wenn nicht diese Lichtereihe so steil ins Bild führte....

- Von mir aus : Für Farbe und Stimmung noch ++.

@ KPN, nun sei mal kein Spielverderber. Die Bilder stehen eben ein bissel lang zur Diskussion , oder ?
Und Deine Manöverkritik könnte an fast jedem letzten Diskussionstag passen, oder ? ....



Clara Hase, 8.01.2012 um 13:28 Uhr

Zitat: Einsiedlerkrebs, gestern um 23:19 Uhr
@Clara Hase,
eben, und darum muss man ja auch nicht alles fotografieren.Zitatende

doch, einem Merkzettel zu haben wird dem Autor alles Erdenkliche wieder in Erinnerung rufen - sonst bräuchten wir so manches Bild nicht - wir sind auch ohne Demenz leider auch vergesslich - oder möchten einen Beweis, wie es da und damals war, vorzeigen können- denn im Gespräch können Worte noch Erhellung bringen und ergänzen.



Clara Hase, 8.01.2012 um 13:36 Uhr

das Gefühl, welches mich bei entstehen der blauen Stunde ergreift, ich könnte s nicht mal in Worte fassen, das geht rein über den Bauch -


Agora Bilddiskussion intensiv, 8.01.2012 um 15:42 Uhr

Hier geht es weiter:
Mittenwald von Agora Bilddiskussion intensiv
Mittenwald
Von
8.1.12, 15:34
65 Anmerkungen


Der Fotograf bedankt sich vor allem bei den Kommentatoren, die sich konstruktiv mit dem Foto auseinandergesetzt haben.





 
Informationen zum Foto
  • 15.854 Klicks
  • 30 Kommentare
  • 3 mal als Favorit gespeichert
Verlinken/Einbetten

Bei folgenden Diensten verlinken:




vorheriges (135/222)naechstes