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Herbsttag von Agora Bilddiskussion intensiv

Herbsttag


Von 

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29.12.2011 um 14:33 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 29.12.2011 um 14:33 Uhr

Christian Fürst schreibt:
WAS DAS BILD ZEIGT: Ein absolut klassisches Landschaftsmotiv, oder sagen wir eher, ein "romantisches" Motiv (im kunsthistorischen Sinne). Eine Holzzaun, der die Felder einrahmt, ein Baum, der das Bild nach oben abschließt. dazu warmes und weiches Licht über leicht geschwungenen Feldern und ein Weg der den geraden Weg gegen unendlich geht.

WAS MIR GEFÄLLT: Ich gebe zu, dass es bei diesem Bild kaum etwas gibt, das mir nicht gefällt. "Fast zu perfekt" darf es in der Fotografie nicht geben. der Bildaufbau indes ist perfekt. Der niedere Kamera-Standpunkt und das gemäßigte Weitwinkel schaffen eine perfekte Räumlichkeit. Der leichte Dunst verstärkt die malerische, romantische Wirkung.
Besonders auffälig, wie sorgfältig gestaltet wurde. Die Schärfe reicht vom Vordergrund bis tief in den Hintergrund.

WAS MIR NICHT GEFÄLLT: NICHTS!



Ilse Jentzsch, 29.12.2011 um 15:20 Uhr

Ein Blick auf dieses Foto und ganz spontan fiel mir Hebbels "Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!" ein.
Wenn ich ein Bild mit solch erbaulichen Gedanken verknüpfe, dann muß es mir gefallen. Und wie schon Christian Fürst für sich feststellt, so kann ich auch für mich schreiben, daß mir an der Aufnahme alles gefällt und ich keinen Makel feststellen kann.
Da ich beim vorletzten Bild so völlig falsch mit meiner positiven Bewertung lag, bin ich gespannt, wie die anderen das Foto bewerten, denn ich gestehe, bei mir hat das Gefühl gesiegt, Fehler habe ich nicht extra gesucht und solche schwerwiegenden, daß sie mir sofort ins Auge gefallen wären, gibt es wohl hier nicht.



Nophretete, 29.12.2011 um 17:34 Uhr

Ein Ruhe bringendes Landschaftsbild. Den Feldweg aus der kieenden Perspektive in den Fokus genommen und dunstige Landschaft und Himmel begleiten ihn. Der Blick wird ins Bild gezogen und verleiht ihm Tiefe. Eine sehr schöne Bildgestaltung.
Die Fotografie ist nicht überschärft und weist keine besonderen technischen Merkmale auf, Das Herbstlicht lässt die Farben auch eher flau erscheinen. Im Vordergrund, vor dem linken Zaunpfahl stört mich eine heller Fleck, den ich gerne als Blatt ausmachen würde, aber ich bin nicht sicher ob es eines ist. Daher hätte ich wahrscheinlich doch auf das Stempelwerkzeug zurückgegriffen.
Ansonsten ein schön anzusehendes Naturbild, sorgfältig durchdacht aufgenommen.
LG



Kleemy, 29.12.2011 um 17:56 Uhr

Das muss weitwinkelig, klarer Fall. Ich liebe die Anmutung solcher Objektive und auch für dieses Motiv wurde das Weitwinkel gekonnt eingesetzt. Ich mag das warme Licht eines Herbstages, der, wenn ich das richtig einschätze, in wenige Stunden zu Ende geht. Diese diffuse Licht, das sich da links am Gatter bricht, finde ich großartig. Die Güte des Lichts bestimmt die Güte der Farben, insoweit gelten den Farben meine gleiche Begeisterung. Es sind echte Herbstfarben und diese Patina auf den Beschlägen des Gatters wurde einfach zauberhaft eingefangen.
Perspektivisch war der Fotograf / die Fotografin mit dem Zaun auf der sicheren Seite. Führt natürlich wunderbar in die Tiefe des Raumes hinein.
Ich finde es ein schönes Foto. Mir fehlt etwas das Besondere, vielleicht ein Eyecatcher, aber ich bin mir andererseits auch gar nicht so sicher, ob solch ein Eyecatcher das Foto weiterbrächte. Stellt Euch vor, zwischen den Zäunen, leicht über der horizontalen Mitte, liefe eine traditionell gekleidete Bäuerin mit ´ner Milchkanne in der Hand. Nur als Beispiel. Cool? Besser? Vielleicht, aber schön ist dieses Foto auch so, wie es ist.
LG Olaf



Klaus-Günter Albrecht, 29.12.2011 um 18:23 Uhr

Das Bild ist sehr weitwinklig und angesichts der welligen Landschaft fehlt jeglicher Anhalt, ob die Sicht nun in der Waagerechte ist oder nicht. Aber darauf kam es dem Fotografen auch gar nicht an. Schöne Herbstfarben, etwas dunstige Stimmung, wie halt zu dieser Jahreszeit üblich, ein feines Bild.
Freundliche Grüße Klaus



Spukspecht, 29.12.2011 um 19:15 Uhr

Ja, ein Bild in dem ich keine offensichtlichen Fehler finden kann.
Ich mag die Farbwiedergabe, ein wenig ins Warme getaucht. Die Vignette, den Weg mit dem Zaun, der in die weite Zeigt. Auch die leichte Weichzeichnung in den Rändern.
Das einzige wo ich beim betrachten etwas irritation Verspüre, ist die Stelle an der der linke Zaun fast den Horizont berührt. Mein Auge folgt dem Zaun und will weiter, aber da bleibe ich hängen.
Mit dem offenen Gatter im Vordergrund fühle ich mich wie ein Pferd das raus will, aber nicht kann! :)
In so fern mag ich es nicht. Wegen der emotionalen Wirkung.

Vielleicht ist das ja auch gewollt, dann ist es ein 100% Treffer.

Ob sich das ändert wenn der Kamerastandpunkt etwas nach links verschoben wird, weiss ich nicht. Aber dann hätten wir auch ein völlig neues Bild. Deshalb will ich sowas hier gar nicht vorschlagen.
Ein Vergleich würde mich aber sehr interessieren, welche Wirkungen da zu erzielen wären.



Andreas H. Schneider, 30.12.2011 um 0:28 Uhr

Sehr schöne Herbstszene. Der Zaun ergibt eine schöne Linie im Bild. Was zu sehen ist, ist ein Weg - vielleicht auch im realen wie im metaphorischen Sinne, wenn man den Wandel der Jahreszeiten auf den Wandel der Lebenszeiten bezieht.


Wordslinger1987, 30.12.2011 um 9:35 Uhr

Schöne Aufnahme, mir selbst würde eine etwas stärkere Farbgebung noch besser gefallen. Ansonsten fällt mir nichts ein, was man noch verbessern könnte.


Wordslinger1987, 30.12.2011 um 10:36 Uhr

@Einsiedlerkrebs:
Ich habe mir mal beide Bilder im Vergleich angesehen und mir persönlich gefällt es mit den Ästen im Vordergrund besser, da diese die Szenerie einrahmen und den Blick des Betrachters in den Hintergrund führen, welcher heller ist. Außerdem hat man so den Eindruck, aus einem dunkleren Wald auf eine hellere Wiesenebene zu treten.
So unterschiedlich sind dann wohl die Geschmäcker.



schnuffel91, 30.12.2011 um 11:57 Uhr

@Einsiedlerkrebs
Also ich muss mich eindeutig der Meinung von Wordslinger1987 anschließen. Das von dir angeführte Probebild hat überhaupt nichts vom Original. Durch die entfernten Zweige fehlt etwas, dass Bild wirkt richtiggehend "nackt". Was die Schärfe angeht: Schärfe ist immer ein entscheidender Punkt - im vorliegenden Bild würde mehr Schärfe aber vermutlich dazu führen, dass die Stimmung kaputt gemacht wird. Wäre es eine Makroaufnahme, würde fehlende Schärfe dramatisch auffallen. Hier aber fehlt sicher keine Schärfe.



Klaus Peter Neßler, 30.12.2011 um 12:15 Uhr

@einsiedlerkrebs
Dein Probebild, als Vorschlag für einen andere Bildkompossition, finde ich gut.
Es ergibt allerdings ein ganz anderes Bild.

Was die Schärfe anbelangt, ist das Probebild total übershärft. Das tut schon in den Augen weh.
Damit bin ich überhaupt nicht einverstanden.
Diese Art der Schärfe würde dem Bild nicht gut tun.

Zum Bild selbst:
Grundsätzlich gefällt mir das Bild.
Die Art wie der Holzzaun immer kleiner wird und in der Ferne verschwindet, bringt eine interessante Tiefe in das Bild.
Der Eindruck wird durch die im Nebel verschwindente Lanschadft noch verstärkt.
Die Äste am oberen Bildrand geben einen Raum vor.
Einen Raum in dem man sich befindet und in die Ferne schaut.

Vieleicht hätte dem Bild wirklich etwas mehr Farbe gut getan.
Das ist natürlich auch Geschmackssache.

Was mir auffält ist der Betonpfosten links im Vordergrund.
Wenn man diesen Pfosten, mit dem Holzpfosten rechts im Vordergrund vergleicht, sieht dieser irgendwie unnatürlich, hell und kontrastlos aus.
Dieser Eindruck könnte durch Reflexe im Objektiv entstanden sein. Vielleicht war dem Fotografen auch der Pfosten zu dunkel und hat ihn nachträglich, etwas zu stark, aufgehellt.


KPN




Spukspecht, 30.12.2011 um 13:11 Uhr

@Klaus Peter
Liegt an der Vignette, die dunkelt den rechten Betonpfosten ab...



Walsi, 30.12.2011 um 14:21 Uhr

@einsiedlerkrebs – Also zunächst einmal: Mir ist es immer sehr wichtig, das Optimale an Schärfe aus einem Bild heraus zu holen. Aber hier sehe ich bei Deinem Vorschlag auch eine totale Überschärfung. Etwas anders muss Dein Vorhaben betrachtet werden, wenn dieses die finale Abbildung vor dem Druck ist. Beim Drucken laufen die Farben bekanntlich noch etwas aus- bzw. ineinander. Da ist eine vorläufige Überschärfung manchmal durchaus hilfreich.

Das Weglassen der Zweige nimmt aus meiner Sicht dem Bild die Tiefe.

Ich finde das Original ganz ok. Allerdings sind Pastellfarben nicht unbedingt meine Welt.



David Necker, 30.12.2011 um 15:25 Uhr

Perfekte Ausgangsposition.
Unglaublich...
Ich wünschte ich könnte auch so Fotografieren ;)

Gruß David



Th. Maess, 30.12.2011 um 15:36 Uhr

Mir gefällt das Bild ausgezeichnet. Ich schließe mich da Christian Fürst an. Dennoch gibt es irgendwie einen Stachel in mir. Vielleicht ist es die "heile Welt"; vielleicht ist genau das "Schöne" des Bildes eine unserer Lebenslügen, als signalisiere Natur in unseren Breiten ein unberührtes Refugium, gleichsam jungferlich romantisch etc. Deshalb bin ich auch dankbar für den Betonpfosten, der mir deutlich sagt, wo ich bin. Ich wünschte dem Bild irgendeinen Stilbruch, eine Sollbruchstelle, die eine gewisse Spannung erzeugen könnte, einen Widerspruch auslöste oder einen kleinen Schock ... Sagt mir jemand zu einem meiner Bilder, es sei "schön", werde ich immer misstrauisch... :-)



harry k., 30.12.2011 um 15:45 Uhr

*grins* sh. 1. und 2.


Pixel-Schwob, 30.12.2011 um 18:21 Uhr

Die eingefangene Stimmung finde ich super und sehr gut getroffen. Dennoch hat mich etwas gestört und zwar der rechte Pfosten, der sehr bedrohlich, einschränkend und massiv wirkt, zumal es rechts davon im Bild noch weiter geht. Ich könnte mir vorstellen, dass diese negative Wirkung entfallen würde, wenn der Pfosten als Bildbegrenzung erscheinen würde.
LG, Hans-Jürgen



jbw, 30.12.2011 um 18:35 Uhr

Ein offenes Gatter,es verführt zum reingehen,die Zweige oben lenken den Blick etwas nach unten,hinten.Da der Weg,der Zaun, dort die Wiese,nix zu sehen,kein Tier,kein Mensch,nicht mal der kleinste Traktor,nix los hier.Halt, dort links unten, ein Orb...nö doch nicht so spannend; also gehe ich wieder,was wohl der Fotograf auch getan haben wird.Vielleicht ist nebenan ein spannenderes Motiv;man weiß ja nie.


Matthias von Schramm, 31.12.2011 um 8:02 Uhr

ich könnte sehr viel darüber schreiben, was dieses bild nicht ist. ein indiz dafür, dass ich mit dem bild nicht sehr viel anfangen kann. es wurde das eine oder andere sinnige geschrieben. logisch, die recht wild ins bild reinragenden zweige ergeben grafisch wenig sinn. die weitwinkeligkeit soll das weitgehend fehlende motiv aufwerten, welches in meinen augen weder schön noch hässlich ist. insofern kann ich sehr auch der betrachtungsweise von jbw folgen. dazu hat dieses landschaftsbild eigentlich nichts, um sich aus seiner belanglosigkeit auszulösen. der versuch mit perspektive und zaun (was für mich das heile welt bild etwas durchbricht löblicher weise) aus dem bild etwas zu machen, hat mich nicht erreicht.

alles gute für 2012 an alle.



Joachim Lehmann, 31.12.2011 um 9:55 Uhr

Hereinhängende Zweige von oben ist ein Gestaltungsmittel der Fünziger des letzten Jahrhunderts. Hier engen sie den Vordergrund weiter ein, was durchaus Sinn macht. Der Weg führt aus der Enge ins Freie und das eröffnet dem Betrachter möglicherweise gedankliche Spielräume, die über den bloßen Anblick einer malerischen Situation hinausgehen.


Klaus Peter Neßler, 31.12.2011 um 12:07 Uhr

Hallo,

jetzt da sich die Diskussion, über das Bild zu Ende neigt, muss ich Euch mal loben.
Ich weis nicht, wiso das so ist, aber es hat sich was getan.
Vielleicht liegt es daran, dass Weihnachten war und die Nerven besser geworden sind.

Die Diskussionen sind viel zielgerichteter geworden.
Das Bild steht im Mittelpunkt.
Die Grabenkämpfe sind abgeflaut.

Ich hoffe dass dieser respektvolle, natürlich auch kritische Umgang mit den Bildern und den Fotografen, so bleibt.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch in das neue Jahr.
Trinkt nicht so viel und passt mit den Krachern auf.

KPN




weber henry, 31.12.2011 um 17:17 Uhr

Und da scheiden sich die Geister: der eine will heile Welt und Geborgenheit finden und glaubt hier etwas davon zu finden und der andere wehrt sich geradezu gegen Harmonisches und ordentlich Aufgeräumtes, und dann werden die kleinen Körnchen der sogenannten eigenen Meinung gefunden und entsprechend ausgestreut; und das nennt sich dann intensive Bilddiskussion.
Will nicht über Ästlein und Zweiglein und derben Pfosten reden, auch nicht über noch etwas intensivere Farben oder etwas mehr Schärfe. Es ist für mich ein uriges, ehrliches, unverfälschtes Bild zum Hineingehen, ein Muss für einen Fotografen an diesem Aufnahmestandpunkt.



driesel, 31.12.2011 um 19:30 Uhr

Ein großer Maler hätte sich wohl auch genau diesen Standpunkt gewählt. Mir gefällt das Urige, das Naturbelassene, die stürzenden Linien das Ungerade.
Pfeiler, Äste und und Schatten bilden einen eindrucksvollen Rahmen, welcher die Tiefe des Bildes betont. "Tritt ein und hol mal tief Luft" ...das mache ich gerade bei dieser Arbeit. Gratulation!



Andy Volant, 1.01.2012 um 0:31 Uhr

Der Teil in der Mitte mag tatsächlich klassisch sein, mit Tiefe, Wiederholungen, roten Herbsttönen.

Aber bin ich der einzige, der erkennt, daß es sich bei dem Zaun nicht um einen Holzzaun handelt, sondern um profane Betonpfeiler, die mit Gummibändern verbunden sind? Inwiefern ist das romantisch oder klassisch?

Der Einstieg ins Bild führt über den rechten Pfeiler, wahrlich kein sonderlich hübsches Exemplar, aber so ist es nunmal. Ich hätte ihn daher lieber dunkler gesehen, um wenigstens die Illusion eines "normalen" Zauns zu haben. Er ist jedenfalls sehr dominant. Schlimmer noch aber ist der Pfeiler links, der einzig dazu dient, links einen Abschluß zu bilden bzw. den Gegenpart zum Pfeiler rechts zu spielen. Er liegt im Schatten und wirkt bedrohlich. Im Prinzip wird fast das halbe Bild von diesen beiden häßlichen Betonpfeilern dominiert, d.h. die Sicht in die Ferne und Tiefe ist arg eingeschränkt. Mehr wie der Blick aus einem Gefängnis.

Was sich dahinter abspielt, ist zumindest für mich noch recht harmonisch und ansehnlich. Der geringe Kontrast führt allerdings zu stark flauen Farben, die durch eine Tabaktönung weiter geschwächt werden. Auf meinem Monitor wirkt das gefühlt grenzwertig.

Und zum Schluß mein ganz persönlicher Rat: Ich hatte auch das 10-20, habe es aber wegen Fehlfokussierung zweier Exemplare zurückgegeben und gegen das 8-16 eingetauscht. Das ist um Weiten schärfer, auch bei Offenblende. Ab f5.6 scharf bis in die Ecken.

Frohes Neues Jahr!
:o]



casi69-Du, 1.01.2012 um 2:34 Uhr

Durschreite mich, lasse den Rest hinter Dir und komme raus ins Freie. Folge dem Weg in eine unbestimmte Zukunft. Hinter dem nächsten Hügel verbirgt sich etwas Neues.
Lasse Dich überraschen!



Andreas Wobig, 1.01.2012 um 21:47 Uhr

Für mich ist es einfach nur ein Stimmungsbild und da darf dann jeder reininterpretieren was er/sie mag. Ob es Betonpfähle und nicht Holzpfähle sind und nicht Latten sondern Gummibänder und daß die morschen Latten links mit Lochplatten ausgeflickt wurden, ist der Stimmung nicht weiter abträglich, denn die kommt von der Perspektive und dem Licht. Es ist halt der Zahn der Zeit der anders tickt, als es manchem Romantikerherz vielleicht vorschwebt.

Links auf der Lochplatte stört eine kleine Reflektion von der durch den linken Betonpfahl abgedeckten Sonne und der linke Betonpfahl wurde meiner Meinung nach zu stark aufgehellt.





Agora Bilddiskussion intensiv, 1.01.2012 um 23:03 Uhr

Hier geht es weiter:
Melanie von Agora Bilddiskussion intensiv
Melanie
Von
1.1.12, 22:50
51 Anmerkungen


Sebastian Sachs bedankt sich für die Diskussion.





 
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