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Abkürzung von Agora Bilddiskussion intensiv

Abkürzung


Von 

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8.04.2012 um 15:29 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion Intensiv@fotocommunity.net
Teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf nach der Diskussion genannt werden willst (+ User ID) und schreibe wenn möglich, 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos.

Das Bild entstand auf dem "Verdauungsmarsch" zurück von den Austernbuden in Leucate (Languedoc-Roussillon) zu der Luftlinie 50 Meter entfernten Ferien-Anlage.

Da ich mich in den Vorjahren und -monaten schon ausgiebig mit den dortigen Strandmotiven und dem Binnenland beschäftigt hatte,
war ich am Grübeln, was mein Lieblings-Feriendomzil denn noch an Motiv-Möglichkeiten bieten könnte und kam spontan zu der Ansicht,
dass diese eigentlich banale Szenerie in Schwarz-Weiß sehr wohl ihren Reiz haben könnte. Dies würde ich nun gerne diskutiert wissen.

Gewöhnlich versuche ich mittlerweile, das Ur-Chipformat (2:3) auch als Bildformat (alternativ quadratisch) beizubehalten.
hier aber habe ich das Motiv über den Ausschnitt bestimmen lassen.
Da ich mit Ryanair und arg beschränktem Fluggepäck unterwegs war,
hatte ich mich auf mein leichtestes Gehäuse, die Nikon D50, und das Sigma 1,4/30mm als alleinige Ausrüstung beschränkt.
Mein Fazit: Diese Kombination wird mich noch öfters begleiten.

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 8.04.2012 um 15:29 Uhr

Thomas Bregulla schreibt:

WAS DAS BILD ZEIGT:
Das Bild zeigt im Vordergrund eine Straße, ein Stück einer Kurve; im Hintergrund sieht man 3 Gebäude. Die Straße ist durch hohes Gras eingefasst.
Auf der Straße befindet sich ein Richtungspfeil, der vor der Kurve darauf hinweist, nach Rechts zu fahren. Das Bild ist schwarz/weiss.

WAS MIR GEFÄLLT:
Man sieht diesem Bild an, dass der Fotograf die "3er Regel" beherrscht. Jedes Element dieses Bilds kann man in einen 1/3 oder 2/3 Bereich des Bildes eingruppieren. Sehr formaler Aufbau.
Das Schild am Haus links zieht meine Aufmerksamkeit auf mich, es macht mich neugierig.

WAS MIR NICHT GEFÄLLT:
Mir ist das Bild zu ruhig. Zu wenig komplex. Vordergrund und Hintergrund sind stark voreinander getrennt, in die drittel positioniert. Der Pfeil ist der einzig dynamische Anteil im Bild.



Günter Richter Paderborn, 8.04.2012 um 16:36 Uhr

Für mich könnte das Foto in einem Handbuch "Wie baue ich eine Straße" stehen.
Technisch ohne Fehler.



Kommissar Lohmann, 8.04.2012 um 17:38 Uhr

Ich mag das Bild, weil es bei mir Spannung erzeugt..

das, was man nicht sieht ist hier ebenso spannend wie
das, was man sieht..
-------------
was mich ein wenig stört ist, dass das Schilf ein wenig überschärft erscheint



Frank Reimann, 8.04.2012 um 17:39 Uhr

Zunächst einmal ein angenehmes Osterfest an die Community!

Ich habe mich erst vor ganz Kurzem hier angemeldet und bin gerade über diese intensiven Bilddiskussionen gestolpert, denen ich sehr anregendes Potenzial zuschreibe. Es dürften aber auch m.E. ein paar Bilder mehr sein, die zur Diskussion stehen.

Zum Bild:

Ich sehe eine Straße, die durch starken Bewuchs eingerahmt ist, sowie drei Häuser, die mir nicht als architektonisch herausragend erscheinen.

Die Häuser mit ihren geometrischen Linien empfinde ich allenfalls als Kontrast zur natürlichen Struktur der Sträucher. Beide sind für mich aber, trotz des eingenommenen Raumes, kein Hauptbestandteil des Bildes.

Zentrales Motiv ist für mich die Linienführung der Straße, die in das Bild hinein und in die Ungewissheit hinaus führt. "Wohin geht es da?", könnte die gestellte Frage lauten. Von einer Abkürzung sehe ich aber rein garnichts. - Oder sollte etwa der Bulldozer geradeaus...

Der Aufnahmestandpunkt auf der linken Seite der Fahrbahn - also im Gegenverkehr(!) - ist für mich nicht richtig gewählt, vielleicht eher zufällig mit einem Schritt nach rechts eingenommen.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, die Szene vom Mittelstreifen aus zu fotografieren. Man hätte dann ein T aus Straße und Häusern und der Pfeil würde den Betrachter direkter ansprechen und ihm die Frage stellen, wohin es wohl geht.

So empfinde ich das Bild eher als "unordentlich". Die klare Struktur wird unnötig verschoben, um einer "Regel" zu folgen?

Wäre das mein Lieblings-Urlaubsort, würde ich mich vielleicht auf die Pizza beim Italiener um die Ecke freuen bzw. mich gerne daran erinnern. Da ich aber von allem dort nichts weiß, frage ich mich, warum das Foto überhaupt gemacht wurde. Es zeigt MIR nichts Sehenswertes und auch keine spannende Perspektive, wie z.B. vom Boden der Straße unmittelbar vor dem Pfeil...

VG

Frank



Janne Jahny, 8.04.2012 um 19:49 Uhr

Mich beschäftigt das Foto. Ja, es ist belanglos ...... zunächst. Das Bild erzählt erstmal keine Geschichte. Der etwas kryptische Titel aber erfordert, dass ich mir einen Belang ausdenken muss.
Der zentrale Teil des Fotos ist natürlich die Straße, insbesondere dieser Pfeil nach rechts. Und nach rechts führt auch die Kurve. Wäre ich jetzt zu Fuß unterwegs, es ist schon gegen Abend (lange Schatten), dann wäre ich wahrscheinlich für einen kleinen Durchschlupf im Zaun, eine Abkürzung, dankbar, der mich in die Ferienanlage einlassen würde. Luftlinie 50 m und ich muss hier noch eine endlose Schleife nach rechts laufen, bis ich mich in meinem Domizil niederlassen kann.

Mit dieser Story bekommt das Foto für mich in der Tat einen Wert. Die starke Betonung des Vordergrundes, die kräftigen Kontraste und dieser energische Pfeil unterstützen für mich eine emotionale Aussage.

Vielleicht wäre als Titel "Abkürzung gesucht" besser. (Falls meine Interpretation überhaupt stimmt).
Ein Kritikpunkt: Ich wäre mit der Kamera unbedingt in diie Hocke gegangen. So dass man den Pfeil noch gut sehen kann. Ein tieferer Standpunkt würde diesem Vordergrund noch mehr Dynamik bringen, der Sog ins Bild wäre stärker.

LG



Frank Reimann, 8.04.2012 um 20:42 Uhr

Eine interessante Deutung, die Du da vorgenommen hast, Janne. Das würde der Forderung mancher Künstler entsprechen, dem Betrachter mehr Verantwortung zu geben, ihn also mehr mit Nachdenken zu beschäftigen.

Mir gefallen durchaus Bilder recht gut, die nicht ganz offensichtlich sind, es müsste in meinen Augen aber wenigstens einen kleinen Hinweis oder Anhaltspunkt geben. Der fehlt mir hier. Ein Loch im Zaun oder eine Türe und schon würde es passen.

Dass es sich bei den hier zur Diskussion gestellten Bildern um "Kunstwerke" handeln soll, sich die Urheberin oder der Urheber aber mindestens bemüht hat, bei der Anfertigung neben technischen auch künstlerische Aspekte umzusetzen, setze ich hoffentlich nicht falsch voraus. Ich denke nicht, dass es um rein technische Aspekte geht.

Ich bin jedenfalls auf weitere Meinungen und die Auflösung gespannt. Manchmal stellt man sich ja auch selten dämlich an und wundert sich später, dass man es einfach nicht gesehen hat...
______

Danke übringes für die funktionierende, ordnende Hand, die die zwischendurch aufgetauchte Schmutzschleuder schnell wieder entfernt hat.

VG

Frank



elevatorjwo, 8.04.2012 um 23:04 Uhr

Soviel Mühe ich mir auch gebe, es spricht nicht zu mir.
Ich finde zu diesem Bild keinerlei Zugang.

elevator



Matthias von Schramm, 9.04.2012 um 7:23 Uhr

ich finde das sehr schön. ein ort der mich anzieht, der aber sehr sachlich und formal abgelichtet aussieht. diese kombination macht es bei mir aus. alle elemente stimmen. dass hat der fotograf gut übersehen. ich stelle mir natürlich die frage, ob ich eine andere perspektive (tieferer kamerastandpunkt wie juri schreibt) und einen anderen schnitt gewählt hätte. weniger die betonung auf die drei sehr formal anneinander gereihten häuser gelegt hätte und weniger raum rechts neben dem pfeil gelassen hätte. letztlich bin ich aber zu dem schluss gekommen, dass das aber keine lösung gewesen wäre. sehr bedachtes, sehr überlegtes bild.

edit:

schöner vieldeutiger titel übrigens.



Klaus-Günter Albrecht, 9.04.2012 um 8:17 Uhr

Abweisende Häuserrückseiten, deren Einblick durch Hecke und Macchia verwehrt ist Und eine sonnendurchglühte schwarze Teerbahn mit Schlagschatten, die vor den Häusern abbiegt und so den Zugang verweigert. Das ist ein Kontrastprogramm zum Thema Ferien.
Liebe Grüße Klaus



bona, 9.04.2012 um 9:00 Uhr

Ich finde das Bild irgendwie besonders
und eigentlich auch von ganz subtil interessantem Reiz.
Vermutlich wegen des Kontrastes,
und zwar zwischen starkem Bewuchs mit langen Schatten
und diesen in der Wirkung etwas schematischen Häuservolumina
ohne Dachrand (also ohne Schatten).

lg, bona



Künzelmann, 9.04.2012 um 9:29 Uhr

Vom Bildaufbau und von der Umsetzung her finde ich es gut gemacht. Aber inhaltlich ist es völlig belanglos. Ich war 2001 selbst in der Gegend und ich weiß, was man für phänomenale Bilder in dieser Gegend machen kann, sowohl kulturell/menschlich als auch landschaftlich, anstatt den Weg zum Rücken einer in meinen Augen völlig unattraktiven Ferienanlage abzuknipsen. Sorry, aber es ist so. Warum werden nicht mal inhaltlich anspruchsvollere Fotos hier zur Diskussion gestellt?


Kommissar Lohmann, 9.04.2012 um 9:38 Uhr

@Künzelmann

darf ich dir mal den Tip geben deine Anmerkungen mit "Ich sehe das so.." oder "Ich empfinde dieses Bild als .. " oder "für mein Empfinden ist das so und so.." etc zu beginnen.

Das würde dem Umgangston erheblich verbessern..

Wenn Du schreibst, dass "dieses Bild völlig belanglos ist", dann heisst das nichts anderes als dass DU es so siehst.

Vielleicht liegt es an Dir? und eben nicht an dem Bild oder demjenigen der es gemacht hat?

Vielleicht kannst du die Besonderheit nicht sehen?
möglicherweise liegt es an deiner Wahrnehmung?

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht?

...........

wie gesagt- Das ist nur ein Tip.
Aber wenn Du diesen einfach mal beherzigen würdest..

dann würdest Du vielleicht etwas länger auf ein Bild schauen -
es etwas länger wirken lassen... weil es da eben doch MEHR
zu entdecken geben könnte..

Vielleicht liegt es eben doch (ein Stück weit) an der eigenen Linse ..



Künzelmann, 9.04.2012 um 11:26 Uhr

@Kommisar Lohmann: Alles klar Herr Kommissar! Dein Kommentar hat dann zumindest den gleichen Ton, den ich angeblich angeschlagen habe. Denn Du schliesst dann ebenso von Dir auf andere und kannst andere Meinungen nicht akzeptieren, auch wenn sie etwas härter ausfallen. Ein Foto ist nicht nur ein "technisches Gebilde" sondern soll ja auch vor allem Empfindungen auslösen. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war, dass ich es für bedauerlich halte, derartige Fotos zu sehen, wo es in solchen Gegenden viel Faszinierenderes gibt, als so ein Foto. Aber klar, dass ist MEIN Empfinden. Was denn sonst. Der Fotograf und andere sehen das bestimmt anders. Ich habe hier schon Kommentare gelesen, die waren viel härter als jetzt der meinige.


Dr. Labude, 9.04.2012 um 12:38 Uhr

Ich will die Metadiskussion über mir gar nicht unnötig versachlichen, aber vielleicht doch lieber zum Bild:

Es ist in vielerlei Hinsicht perfekt. Man kann nichts anders machen, um das Bild besser zu machen. Die Flächen sind optimal verteilt. Die Helligkeitsabstufungen, der Rhythmus der Häuser, die Schärfe im Schilfgras (allein der Asphalt vorne könnte noch einen Tick knuspriger sein); alles gut und richtig. Ich finde auch die Perspektive auf die Straße richtig. Allein - das Bild gibt mir keinen Kick. Null. Kälte. Soviel Mühe ich mir auch gebe, das Motiv wohlwollend zu betrachten. Bei aller Anerkennung für die ziemlich gekonnte Bildkomposition: dieses Motiv gibt für mich einfach kein herausragendes Bild her. Ich stelle mir vor, ich wäre da und stelle unwillkürlich die Farbe an. Plötzlich ist es wirklich "belanglos". Die eigentlich guten Bilder vom Strand sind im Kasten; gleich gibt es einen Kaffee, noch ein paar Schritte. Ach, das hier könnte man eigentlich auch noch fotografieren.

Ich bin gespannt auf die Bilder vom Strand (oder von wo auch immer der Fotograf zurückkommt). Bei dem formalen Können, bei dem Blick für Proportionen könnten die sehr gut sein.



Frank Reimann, 9.04.2012 um 14:38 Uhr

Auch die Idee mit dem Pfad, der *vielleicht* rechts abgeht, ist in meinen Augen ein netter Versuch, eine Bildaussage zu finden. Selbst wenn man sich als Betrachter gefordert fühlen darf, darf man vom Anbieter aber Hilfe erwarten. Ich denke schon, dass auch der etwas gefordert ist - sonst könnte man am Ende schon bei einem rein weißen Bild anfangen, das komplett mit eigenen Ideen zu füllen wäre. Nein, ich glaube nicht, dass dort ein Pfad abgeht - genauso wenig wie links. Da ist einfach auch nur eine Lücke im buschigen Bewuchs (zu erkennen).

Ich möchte jetzt zwar nicht auf Kleinigkeiten herumreiten, aber ich störe mich schon von Anfang an an der Abbildung der Häuser im Bild. Gerade ihre Regelmäßigkeit gibt es her, sie korrekt zu platzieren. Wenn ich meinen Blick etwas nach rechts der Mitte ausrichte, schaue ich gerade über die Rillen der Dachpfannen des mittleren Hauses - und zwar rechts dessen Mitte. Für eine wirklich korrekte Positionierung wäre es erforderlich gewesen, die Mitte dessen Daches so anzuvisieren, dass dort die Dachpfannenlinien gerade verlaufen. Dann wären die Häuser auch symmetrisch abgebildet und nicht das rechte abgeschnitten, während das linke ganz zu sehen ist. Eine Symmetrie halte ich nicht grundsätzlich für erforderlich, falls man sich aber ganz nahe daran bewegt, so dass Betrachter auf die Idee kommen könnten, man hätte sie gesucht, dann wird eine so kleine Abweichung auch schonmal als Zeichen mangelnder Sorgfalt gewertet.

Ich will mich bei meiner Kritik nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich hier noch nicht einmal EIN Bild gezeigt habe - was aber gerade gändert wurde ;-) - und Meckern von außen immer einfacher ist, als es selbst besser zu machen. Allerdings will ich versichern, dass ich es rein konstruktiv meine und auch glaube, dass der Urheber das auch will...



Falko Sieker, 9.04.2012 um 14:52 Uhr

Bei der Betrachtung dieses Fotos stellt sich mir die Frage: Was möchte der Fotograf? Möchte er angewandte klassische Fotografie hier präsentieren, also goldener Schnitt und passender Proportionen? Oder möchte er sich von der Masse abheben und eigene Proportion und Schnitte präsentieren?
Das Bild ist zum einen symmetrisch aufgebaut, zum anderen wurde hierdurch die Linienführung versucht die Regeln des goldenen Schnittes einzuhalten.
Den Plan zum Bau einer Straße kann ich hier beim besten willen nicht erkennen. Die Straße ist ja schließlich schon gebaut.
Mich persönlich stört am meisten, dass das Haus im rechten Bereich durchgeschnitten wurde. Während die Linken beiden Häuser komplett dargestellt sind.
Außerdem hätte man sich eventuell Gedanken machen können, ob die Proportionen zwischen Himmel und Vordergrund in einem anderen Verhältnis vielleicht besser gewirkt hätten. So wirkt der Himmel für mich recht klein dargestellt.
Für mich ist auch etwas verwunderlich, dass im linken Bereich der Kontrast härter zu sein scheint, als im rechten Bereich. Das kann aber auch mit dem Lichteinfall zusammenhängen.
Was der Titel nun mit diesem Foto zu tun hat, den Zusammenhang kann ich nicht richtig erkennen.

LG Falko



Christian Fürst, 9.04.2012 um 19:06 Uhr

es ist ein formal "OK"-Bild, das inhaltlich aber nicht genug bietet, um mich zu interessieren. Als teil einer Serie oder als Studie könnte es aber durchaus passen

lg
Christian



Der Jürgen, 9.04.2012 um 19:54 Uhr

auch bei mir kommt bei diesem bild nichts an, ausser ein guter bildbau.


Jens Lotz, 9.04.2012 um 19:56 Uhr

Hui, nun haben Christian und Jürgen vor mir eigentlich schon gesagt was ich denke. Vielleicht als Ergänzung noch mein Eindruck von dem was mir in dem ansonsten grafisch sehr gut aufgebautem Bild fehlt. Ich fühle mich durch den Hell-Dunkelverlauf und die perspektivische Linienführung sehr gut durch das Bild geführt. Dabei baut auf diesem Weg von links unten nach rechts oben der Pfeil eine Spannung auf, die aber dann auf dem weiteren Weg durch das Bild selbst im Sinne einer Geschichte kein Detail mehr bietet, an dem ich diesem spannenden Beginn noch gedanklich etwas anheften kann. Mag sein, dass mir die Fantasie dazu fehlt, aber einen kleinen Anstoss hätte ich gerne noch.
LG jens



lophoto, 9.04.2012 um 20:18 Uhr

mitte der str. wäre meine wahl gewesen und in die knie gehend auch..........

ansonsten habe ich das gefühl von meer ---- nähe....und einer unterkunft in eben dieser...aber auch str. nähe....

bis auf (siehe ersten satz) nix zu bemängeln



HERR L., 9.04.2012 um 22:06 Uhr

erinnert an robert häusser


Wolf Schroedax, 9.04.2012 um 23:59 Uhr

Im Prospekt der Fa. Fuchs&Haas Immobilien & Anlageberatung, Freiburg, Spezialist für Südfrankreich, hieß es vor Jahren :

"Auf halbem Wege zwischen Leucate Plage und Port-Leucate liegt in idyllischer Dünenlandschaft zwischen Étang de Leucate und dem reinweißen Strand des Mittelmeeres diese hochmoderne Ferienanlage mit Doppelbungalows der Extraklasse und gehobener Infrastruktur. Um die Ecke entlang des Kanals, die beide Gewässer verbindet, befindet sich ein breiter Boulevard mit Cafés und Restaurants. Hier werden die Abende bei Austern, Wein und Boulespiel verbracht ...Hier am Kanal sind auch noch Häuser mit eigenem Bootssteg zu haben ... .."

Ein Blick auf die Karte zeigte : Die Strasse D627 verläuft 50 m links (westlich), A41 und R2 führen am gegenüberliegenden Ufer des Etang entlang. Rechts hinter dem Schilf befindet sich ein riesiger Campingplatz und ein bis zwei km südlich liegen riesige Austernzuchtanlagen.

Und Autor erforscht das "Binnenland" fotografisch ??.
Jannes Erklärung für den Titel fände ich plausibel, wenn in dem dunklen Zaun eine Lücke sichtbar wäre ....





Gert Reinstadler, 10.04.2012 um 3:23 Uhr

ist das weiße Ding m Zaun der Durchschlupf sprich die Abkürzung?


Wolf Schroedax, 10.04.2012 um 10:09 Uhr

- ..nee, Gert, das ist wohl ein Telefonwschaltkasten oder sowas .. Vielleicht weist aber das nicht zu entziffernde Schild am linken Haus die Abkürzung, sozusagen um die Ecke gedacht.
- Elbklick, schick mir mal deine Karte, bitte !

Bemerkenswert ist immerhin, dass dieses kontrastreiche Bild eines stumpfsinnigen Motivs so wenig Wiederspruch hervorruft. Es kommt mir so vor,
als ob der Klub einen ganz großen Fotografen als Autor vermutet oder glaubt zu erkennen ....

Um solch ein Motiv in der Vorsaison aufzunehmen, muss es einen ganz triftigen Grund geben, einen investigativen bzw. geschäftlichen ....



Frank Reimann, 10.04.2012 um 11:00 Uhr

Wenn Du das Bild ganz groß zoomst, kannst Du den Text des Schildes fast entziffern. Kann ich jetzt hier nicht, aber das ist ohne Bezug.

Widerspruch in Form sachlicher Kritik gibt's doch genug. Verbale Tiefschläge sind nicht so mein Fall und bringen keinem was.



Matthias von Schramm, 10.04.2012 um 11:23 Uhr

zum thema inhalt. der inhalt wird ja nicht durch die gegend oder das motiv vorgegeben, sondern von der sichtweise des fotografen, bzw. von seinem blick. dass was Künzelmann gestern um 9 Uhr 29 schreibt ist sightseeing, hat aber meines erachtens wenig mit einem einigermaßen ernsthaften fotografischen ansatz zutun. ich fahr ja nicht irgendwo hin, um mir sagen zu lassen, wo andere meinen, dass es fotomotive gibt, sondern ich fahre dahin um meine bilder zu machen. zumindest dann wenn ich fotograf bin (und das bin ich dann, wenn ich ein bild hier zeige spätestens) und kein touristenclown.

meines erachtens hat der fotograf bei diesem bild intelligenten mutterwitz bewiesen (mit diesem bin ich eigentlich schon mal auf der gewinnerseite - dachte ich). der titel "abkürzung" ist aus mehreren gründen gut und passend denke ich. er winkt mit dem zaunpfahl und nicht mit dem ganzen zaun. das wort ist klasse, wie das wort umleitung auch klasse ist. das ist die halbe miete. der pfeil zeigt einen abgekürzten weg, auch wenn man, würde man ihm folgen im gebüsch landet. das ist alles und das finde ich ziemlich klasse und entzaubert die interpretatoren und trampelpfadsucher auf verblüffend simple art und weise.



Claudia Jenniges, 10.04.2012 um 12:12 Uhr

Grafischer Bildaufbau, gestaltet durch die Verteilung heller und dunkler Partien, das Spiel von Linien und Flächen, auch in Relation ist wohl gelungen.
Sicher ein guter Versuch sich seine Umwelt zu abstrahieren, zu ordnen.

Durch die gewählte Perspektive scheint der Pfeil, das Hauptmotiv, der auf ein folgendes Überholverbot hinweist, den Blick des Betrachters in die "Pampa" zu führen. 
Hierzu bedarf es meiner Ansicht nach keines Titels. 
Auch wie sich AutorIn in der Situation fühlte, was sie dort schon erlebt hat, wie  die eigene Verdauung angeregt wurde, interessiert nicht für die Bildaussage - mich allerdings auch nicht ;)



Frank Reimann, 10.04.2012 um 13:25 Uhr

Schurz! - Will sagen, ich kann Dir nicht folgen, Matthias...



Frank Reimann, 10.04.2012 um 13:28 Uhr

Man muss eines aber mit Sicherheit feststellen. Das Bild hat bisher zig Leute zu zig Kommentaren veranlasst, also beschäftigt. Es hat damit etwas getan, wofür auch Kunst zuständig ist.

Ich frage mich allerdings, ob es das auch getan hätte, wenn es einfach nur ein Bild im allgemeinen Teil gewesen wäre.

Wie lange dauert es eigentlich, bis eine Auflösung kommt bzw. man mit dem nächten Bild befriedigt wird?



Wolf Schroedax, 10.04.2012 um 14:42 Uhr

@ bergischland : Was erhoffst du für eine Auflösung ??? - Du hast jetzt schon die Wahl zwischen "Mutterwitz", "Intelligenz", "Stumpfsinn", "Erkundung", "Story + Wert", "Verdauung", "Kick: Null", "Spannung", "3er-Regel", "Austernbude", "anspruchsvolle Ästhetik" ....

Guck bei Maps und folge optisch folgender Beschreibung: Von Leukate Plage die D627 nach Süden, ca 200 m südlich des Kanals ist links ein Kreisel, von dem nach Norden zwei Strassen abgehen. Die rechte (die vorletzte Abfahrt im Gegenuhrzeigersinn ) führt schnurgerade auf die abgebildeten Häuser zu.

Ich kann in dem Bild nicht einfach einen "intelligenten Gag" sehen. Es hat einen eindeutigen geografischen Bezug. Also lautet meine zweite Frage (erst recht) :
- Wo ist das ? Die erste ( Was ist das?) ist sichtbar beantwortet. - Dritte Frage (Was soll das ?) kriegt es mit Titel und Erläuterungen zu tun. Die Vierte: Wer hat das Bild gemacht ? - Da kommt mir per Ausschluss eine Ahnung ....




Alfons Gellweiler, 10.04.2012 um 14:46 Uhr


Derart nüchterne Blicke auf das Alltägliche
sind wir tendenziell eher bereit zu akzeptieren,
wenn das alltäglich Profane z.B. in den USA
gefunden wurde. Europa ist uns zu vertraut,
da fehlt der Reiz des Exotischen. Hunderte
Schilder, die einen Highway flankieren, mögen
wir, weil wir sie in dieser Dichte hier noch nicht
finden.

Ein ehrlicher Blick auf die massentouristische
Infrastruktur in unseren Breiten kommt vielleicht
auch weniger gut an, weil wir glauben wollen, dass
unser Balkon mit Meerblick ein Unikat war, auf dem
nur für uns 24 Stunden am Tag die Sonne glutrot
auf- oder unterging. Der massenhafte Wunsch nach
verlogenen Galeriebildern ist besonders hier in der
fc nicht zu übersehen.
Wir möchten doch den Daheimgebliebenen nicht
zeigen wie es wirklich war: dass unser Balkon
keineswegs einzigartig war, sondern Dutzendware,
von dem aus man zwar nicht die Sonne, dafür aber
den von zu Hause hinlänglich bekannten Sichtschutz
aus dem Baumarkt unseres Vertrauens sehen konnte,
der freilich die Geräusche der Straße dahinter nur
wenig zu dämpfen vermochte.

Das Foto zeigt vermutlich ein bisschen ehrlicher als
gewohnt, wie wir die kostbarsten Wochen des Jahres
verbringen, und es zeigt dies auf ästhetisch durchaus
anspruchsvolle Weise.



Frank Reimann, 10.04.2012 um 15:44 Uhr

Wolf, ich wünsche mir zumindest eine urheberseitige Erklärung. Vielleicht kann ich daraus lernen oder darüber den Kopf schütteln. Ich denke aber, dass denjenigen, die doch hier durchaus sachlich und konstruktiv versucht haben, Rückmeldung zu geben, sowas wie ein Dankeschön gebührt...


christine frick, 10.04.2012 um 16:46 Uhr

Bevor ich jetzt die ganzen Anmerkungen lese , schreib ich mal was ich an dem Bild geändert hätte. Von links bis zu dem Fahrbahnstreifen schneiden und ins Quadrat gesetzt.So wirken die Linien und es wird meiner Meinung spannender.
Es erinnert mich irgendwie an eine Wohnsiedlung am Stadtrand, wo man den ganzen Tag niemand sieht, weil alle beim arbeiten sind. Selbst Hausfrauen sieht man dort nicht mehr, weil mittlerweile Frauen ihrem Beruf nachgehen, oder das Geld nicht ausreicht .
Ja eine Wohnsiedlung , die man nur mit dem Auto oder Fahrrad erreicht und in der der Tante Emma Laden schon vor Jahren geschlossen wurde.

In so einer Siedlung habe ich vor vielen Jahren mal gewohnt und bin froh nun mitten in der Stadt zu wohnen.
LG Chris



Alfons Gellweiler, 10.04.2012 um 18:44 Uhr


Ich hätte meinen Arsch drauf verwettet,
dass es ein »Feininger« ist.
Da lag ich wieder mal voll falsch.



Zwinkerpaul, 10.04.2012 um 19:57 Uhr

Ich schaue mir Fotos gerne in der, in der fc. in der Vorschau gezeigten (kleinen) Größe an.Dann bekomme ich ein Gefühl wie : das möchte ich sehen, oder eben auch nicht. Dann frage ich mich, ob es geeignet wäre, meine Wand zu schmücken, oder ob es, abhängig von seinem Titel, ein betrachtenswertes Motiv ergibt. (lustig, überraschend, außergewöhnlich usw.) Hier sehe ich eine gewöhnliche Straße mit gewöhnlichen Häusern im Hintergrund, die keine Beziehung zur Straße haben, einen Titel, der keinen Bezug zum Foto zu haben scheint, außer, nur der Fotograf weiß, daß diese Straße schneller zu seinem Ziel führt als der Weg über Dortmund. Also wundere ich mich, wie viel man über etwas so Belangloses diskutieren kann. ZP


Matthias von Schramm, 10.04.2012 um 21:53 Uhr


bergischland, heute um 13:25 Uhr
Schurz! - Will sagen, ich kann Dir nicht folgen, Matthias...

woran mag das wohl liegen?



Max Stockhaus, 10.04.2012 um 22:19 Uhr

Ein sehr sachliches Bild.
Das SW ist gut gewählt.
Das Bild vermittelt einen Eindruck von der "Landschaft" vor dem Meer.
Wie es dahinter aussehen könnte, kann man auch erahnen.
Der Titel ist irritierend, nicht nachvollziehbar.

lgm



I arkadas I, 10.04.2012 um 22:23 Uhr

. is mir insgesamt nicht das, was ich mir in der agora - sektion wünsch... menno... macht doch mal bilder, die richtig polarisieren.. über so ein bild zu diskutieren. na gut. macht man. aber auch nur, wenn man langeweile hat.. oder??...
und sry. wenn ich so direkt schreibe.. bild is gut. , aber ich will da auch nicht weiter drüber schreiben.. ich will hier einfach was anderes sehen.. !!!

danke agora.. ich weiß. du verstehst mich. bald kommen so bilder ;)))))))))))))))))))))

.lg



Stefan Düsseldorf, 11.04.2012 um 0:14 Uhr

dito.


Martina Taylor, 11.04.2012 um 8:53 Uhr

Den Bildaufbau finde ich sehr gelungen, ebenso den Kontrast und die SW-Umsetzung. Dem Bild gelingt es, Spannung zu erezugen, obwohl die Landschaft oder Gegend an sich wohl eher unspektakulär zu sein scheint. Gefällt mir gut!


Wolf Schroedax, 11.04.2012 um 10:07 Uhr

- Bitte I arkadas I, schau nicht weg. Dieser Pfeil, dessen "intelligente" Deutung die Abkürzung durch das Schilfgras weist, hat möglicherweise den Autor aus einer Verlegenheit gerettet: Zu viele Austern - weißt Du ? (Falls Du die vielen Anmerkungen noch nicht gelesen hast, die darauf hinweisen). Solche Notfälle kommen bekanntlich sehr plötzlich, hier möglicherweise während der Aufnahme dieses Bildes. Soweit nochmal zum Titel.
- Der triftige Grund für die Aufnahme, den ich die ganze Zeit suche, dürfte sein, dass der Autor uns andeuten will, welch spitzenmäßige Ausrüstung er hat, und dass er auch mit deren Minibruchteil "ästhetisch anspruchsvolle" Fotos machen kann.
- Das kann dann schon befriedigen !!!
So long






André Hasso Meyer, 11.04.2012 um 10:51 Uhr

Ich persönlich würde das Bild rein auf seinen Aufbau reduzieren. Der Autor selbst sagt bereits, die Szene sei "eigentlich banal". Für mich ist "banal", anspruchslos, vielleicht sogar zu abwertend... ich sehe das Motiv als "trivial", etwas Allbekanntes, für jeden zugängliches. Warum sich also über eine tiefere Deutung eines Inhalts bemühen, die der Autor selbst nicht gesehen hat.
Er (der Autor) will dem Ganzen einen "Reiz" geben... dies hat er meiner Meinung nach durch die technisch gute Umsetzung geschafft. Er zeigt uns nichts das nicht jeder von uns schon irgendwo gesehen hätte... aber er zeigt es nach allen Regeln der Kunst.

LG



Joachim H. aus H., 11.04.2012 um 14:32 Uhr

Ich möchte das Bild weder positiv noch negativ bewerten. Mich spricht es in keiner Weise irgendwie an.

LG Joachim



wzylla, 11.04.2012 um 16:24 Uhr

also auf mich wirkt das bild ungeheuer spannend. ich musste lange überlegen. es ist dieser pfeil, der dir sagt, dass du SOFORT deinen überholvorgang abbrechen sollst, sonst passiert was. wenn du das nämlich nicht tust, dann könntest du nämlich plötzlich ein fahrzeug vor dir haben, dessen fahrer von der tief stehenden sonne geblendet ist. hinzu kommt noch, dass die anordnung der häuser im hintergrund auf eine nahezu 90-grad-kurve schließen läßt. außerdem verstärkt der fotograf die spannung, indem er die mit sicherheit vorhandenen warnschilder nicht mit auf das bild genommen hat. die schwarz-weiß-aufnahme tut ein übriges, die unheilvolle spannung zu verschärfen. dies hier ist alles andere als ein unüberlegtes knipsbild ...




Clara Hase, 11.04.2012 um 20:03 Uhr

ich täte mich am liebsten auch meiner stimme enthalten
denn schnell mal geschaut bedeutet mir, die ich niemals an dem ort war, und auch entsprechend nicht über weitere bilder verfüge - sagt das rein gar nichts

über das technische wurde bereits hinlänglich verklausuliert.

inhaltlich kann ich mir nur vorstellen, dass die 50 m luflinien, bislang durch das schilf und den sand ging - also ein Ort pur zum urlauben
und jetzt - jetzt ist da eine straße und sie ist zumindest noch ziemlich neu, was man auch an den schwarzen rändern sehen kann.
die futterbude scheint sich links hinten beim Bild zu befinden - der straßenverlauf geht aber grad entgegengesetzt - und sagt mal, wenn ich da schon 100 jahre urlaub mache, hätte die doch wissen müssen, wie der direkte weg zur futterbude zu führen wäre :-))

tatsache ist aber lieber fotograf, die straße wurde für die Lieferwagen gemacht, die die Austern nun anliefern, von irgendwoher - zb von der peruanischen küste oder sonst aus einer fabrikation der nordsee -
und das könnte das urlaubsfeeling von natur pur natürlich empfindlich stören, wenn da plötzlich ein lieferwagen von seaways oder mordsee, oder iglo usw stünde....
es werden einfach zuviele Austern gelutscht - und die Leute werden immer mehr . die 50 m Luftlinie wird bald Dächer zeigen und das Gras gehört der Verangenheit an. Der Ort ist entdeckt...kein nettes Kleinod mehr
aber naja, man wollte eh schon lange mal woanders hin - insgesamt - 100 Jahre sind eine lange Zeit - und da ist nicht viel Raum für Wehmut
:-)
schliesslich kommt man nun über die Straße auch schneller wieder weg, oder kommt um.
:-/

ich gehe mal davon aus, dass hier Veränderung gezeigt wird - beginnende Veränderung.





Agora Bilddiskussion intensiv, 11.04.2012 um 20:23 Uhr

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Elbklick bedankt sich für die Diskussion.





 
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