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Ich glaube allerdings auch: Der Mensch wird sich solange "weiterentwickeln" und den "Profit steigern" bis die Welt zusammenbricht. Aber verzichten will doch heute auch keiner, nichts geht mehr ohne Strom, selbst das Dosen öffnen nicht, das Handy am Ohr, den Stöpel für die Musik in den Ohren, die Beleuchtung brennt bei vielen sogar tagsüber in Gärten und an Häusern, so könnte ich weiter aufzählen. Wenn wir diese Kleinigkeiten schon mal lassen würden, das würde schon einiges bringen.
Ja, Margarete, ist es vielleicht doch ein Vorteil nicht mehr so jung zu sein oder ist dieser Gedanke auch egoistisch ?
sehr nachdenklich, aber gerade deswegen sehr gut. ich kann es dir auch nicht sagen, weil ich noch nicht durch die letzte türe gegangen bin. aber dass mir deine präsentation gefällt, kann ich dir sagen
*liebdrück*, birgit
@Hannelore, ich kann nur jedes Deiner Worte unterstreichen. Und was unser Alter betrifft, ich bin sehr zufrieden damit, der Gedanke ist nicht egoistisch.
@Margot, das Inferno ist noch nicht zu Ende.
@Hans-Herbert, wir wollen uns unserer Tränen nicht schämen.
nachdenklichkeit, entsetzen, fassungslosigkeit, trauer, schmerz, angst............., die klaviatur menschlicher gefühle rauf und runter............, und diese hilflosigkeit.
lg günter
Eine wundervolle Arbeit hast du hier gekonnt geschaffen und dein Mitgefühl für das japanische Volk zum Ausdruck gebracht.
Bewundernswert ist die Disziplin, das dieses Volk trotz der zahlreichen unterschiedlichsten Katastrophenereignisse bewahrt und hält, ebenso die Zuversicht als auch den Mut des Wiederaufbaus ohne Resignation über ihr Schicksal.
Japan braucht unsere ganze Unterstützung wie auch die der gesamten restlichen Welt.
Mein tiefstes Mitgefühl den Menschen als auch meine Trauer für die Opfer im Land der aufgehenden Sonne haben sie ebenso.
Man ist einfach nur sprachlos - nur zu gut, daß wir nicht wissen, was noch kommt - eine sehr tiefsinniges, nachdenkliches und geheimnisvoll wirkenden Bild,
Gruß Günter
Liebe Margarete,
so fern und doch so nah, genau auf den Punkt gebracht. Denn das Schlimmste noch lange nicht vorbei. Gerade warnen sie vor verseuchtem Trickwasser in Tokio. Und wir die wir denken, ach das ist weit weg. Nein ist es nicht, denn wir haben nur eine Welt und die ist nicht groß. Es ist schrecklich was dort passierte und gleichzeitig bewundernswert wie stark die Menschen trotzdem sind. Ich hoffe nur das wir alle es schaffen mit dieser Katastrophe und ihren Auswirkungen fertig zu werden und endlich daraus lernen. Nicht so wie nach Tschernobyl.
Traurige Grüße Beate