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Er wurde nie in Betrieb genommen.
Gegen den Bau des Schnellen Brüters in Kalkar haben seit 1971 Tausende von Bürgern Einspruch erhoben. Aber vor Gericht gezogen ist gegen den 6,5-Milliarden-Mark-Koloß bislang nur ein einziger: der Bauer Josef Maas, 53, aus Kalkar-Hönnepel.
Was dem Landwirt vom Niederrhein jetzt bevorsteht, könnte ihn 100 000 bis 200 000 Mark kosten. Am Montag dieser Woche beginnt, mit Maas als Kläger, vor der dritten Kammer des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts der umfangreichste Atomprozeß in der Geschichte der Bundesrepublik.
Die Aufnahme ist richtig schön - aber was ist aus dem Prozess geworden?
Sind ja schon einige Jährchen her die Informationen - müsste sich doch mittlerweile was getan haben?
Na egal - auch wenn das Ding nie in Betrieb genommen wurde (ist ja kein Einzelfall wo ein Haufen Geld in den Sand gesetzt wurde) - für Fotografen scheint es ja heute ein lohnendes Objekt zu sein wie man sieht!
Andreas
PS: - wie war das mit dem kalten Kaffee?
Wird dort nun wirklich Kaffee gekocht?
Dann wäre das wohl die größte Kaffeemaschiene der Welt und gehört in ein gewisses Buch.....
Andreas
So schön Deine Aufnahme ihn auch zeigt, ich möchte ihn nicht in meiner Nähe haben. Hoffentlich hat Baer Maas das Glück, das ich ihm wünsche.
LG Traudel
Ich hoffe, er wird gesponsert. Es ist für mich unerträglich, was in Sachen Atompolitik an den Bürgern vorbei unternommen wird, insofern finde ich solche Prozesse, unabhängig davon, was dafür oder dagegen spricht, sehr sinnvoll. Der Politik muss gezeigt werden, dass man derartige Entscheidungen nicht am Volk vorbei machen kann. Tatsächlich gehe ich wohl davon aus, dass er kein "Recht" bekommt.. siehe Stuttgart 21 und die Vertragsverlängerungen für Kernkraftwerke.
LG Laura