Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Favoriten speichern?Mehr Freunde speichern?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Gestern war (wieder einmal) Nebeltag an der Weser,
erst am Spätnachmittag war die Sonnenscheibe zu sehen.
Ich sprang ins Auto...., raste los...
und kam fast zu spät:
der Nebel hatte sich gerade fast aufgelöst,
da begann der Sonnenuntergang sich zu röten:
Ich hatte "Glück" -
in diesem kurzen Moment wurde dieses Foto belichtet.
"Natürlich" ist mein Titel auch farbpsychologisch gemeint...
(Gelb oder Gold... die Farben des Glücks)
OLYMPUS C-740 UZ + PS (Tonwert-Korrektur)
- siehe auch -
... später aus einer anderen Perspektive
und in anderer Brennweite...:
Hallo Klemens,
danke für deine Anmerkung bei mir. Dein Bild gefällt mir auch gut. Ich hätte gern gesehn, wie es links weitergeht, dafür weniger Berg.Wahrscheinlich war das nicht möglich.
LG
Priska
@ Priska, Stefan, Uli, Uta und Inga:
vielen Dank für eure Anmerkungen,
ein bißchen Rückmeldung braucht ja jeder einmal...
(besonders als "Power-Member",
von dem Hunderte profitieren, die selbst aber schreibfaul sind...) :-)
@ Priska:
..so ist es, links kam Acker und eine unattraktive Stadtsilhouette.
Die geschwungene Bergkontur hat mir gerade gut gefallen,
deswegen habe ich sie bewusst in die Komposition eingeordnet.
Bei anderen Motiv-Varianten war der Himmel darüber zu ausdruckslos, ...hätte ich sowieso abgeschnitten.
@ Uta: die Tontrennung-Bearbeitung war nur geringfügig und intensivierte den Farbton dahingehend, wie er tatsächlich vor Ort war, den die Kamera aber blasser wiedergegeben hatte...
Gruß Klemens
Wirklich schön geworden, da warst Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich finde den gewählten Bildausschnitt im übrigen passend.
Lieber Klemens, hier noch ein kleiner Bildgruß von mir, von einem meiner "Glücksmomente" in der Rhön:
Klemens, beeindruckend! In der Beschränkung zeigt sich hier der Meister. Es geht doch ganz offensichtlich um die Lichtfärbung und da ist die durch den Berg gebildete Diagonale unverzichtbar. Sehr gut auch die Gegenläufigkeit von horizontalen Bodenstrukturen und vertikaler Baum- und Sträuchergruppe. Das gibt Spannung und stellt frei. Kein Schnickschnack etc. Die großen monochromen Flächen des Bergs und des Himmels betonen in meiner Sicht die Bäume und das Feld. Nochmals: sehr gelungen, finde ich. (Vor allem, wenn ich das noch nachschieben darf: Die Konzeption ist überzeugnend und aus dem Bild ablsebar.
VG Richard
Hervorragendes FOTO. Der Linienanstig von links nach rechts gefällt mir persönlich immer sehr gut und bringt eine gewisse Harmonie ins Bild. Tontrennung kommt hier richtig gut. Für mich bisher Dein bestes Bild hier !!!
es ist schwer, nach den Superlativen nich eine Steigerung zu finden. es ist ein perfektes Foto, was mir sehr gut gefallt, die Stimmung hast Du sehr gut eingefangen!
Grosse Entdeckung! Ich freue mich unglaublich hier in der FC doch auch Fotografen mit so hohem kuenstlerischen Anspruch zu erleben, wie Du es hier beweist.
Ueber dieses ungewoehnliche Bild sind viele Anmerkungen geschrieben worden und ich kann die grosse positive Resonanz nur unterstreichen, jedoch zufuegen moechte, dass das goldene Licht, das bis in die voerdersten Linien reicht, alles umfaengt und durchdringt, mich etwas an die magische Wirkung alter Daguerrotypen erinnert, was natuerlich ein ganz persoenliches Gefuehl ist und vielleicht von jemand Anderem nicht nachempfunden werden kann..
Hallo Klemens,
dies Foto ist wunderschön, auch wenn es sich wie eine abgedroschene Phrase anhört.
Ich bin eben mal eher ein Romantiker und ich glaube Du auch.
Zum Thema Flachlandtiroler lässt sich noch sagen, dass ich Jahre lang in Österreich und in der Schweiz gearbeitet habe (Geologe)
Wenn mir der Kiekenstein gefällt, dann will das also schon etwas heissen ;-)
Liebe Grüsse
Gerd
Über die Vorzüge dieses Bildes brauchen wir beide uns wohl nicht unterhalten (steigendes Baumprofil kontrovers zur Hintergrundebene mit in der Bildecke endendem Schnitt; Gegenlicht mit diffuser Ausleuchtung der Szene…usw. die Qualität ist offensichtlich. Hier scheinen mir doch die anderen Möglichkeiten interessant zu sein, die diese Bild in sich birgt. Ich habe den Schnitt genau in das Seitenverhältnis 16:9 gesetzt, dem natürlichen Blickwinkel Rechnung tragend, unter Beibehaltung der jetzigen Kantenlänge- angesetzt am oberen Bildrand. Damit verkürzt sich die optische Distanz zur Baumreihe, die teilende Bildhorizontale rutscht nach unten, die Spannung steigt und hat mehr Platz in der Hintergrunddiagonalen zur rechten oberen Bildecke auszulaufen. Das verstärkt die ohnehin emotional betonte Bildwirkung.
Ein analog an der unteren Bildkante angesetzter Schnitt im gleichen Seitenverhältnis ist wegen der, der Bildmitte zueilenden Horizontalen nicht angesagt.
Wie dem auch sei…ein schön gestaltetes Bild. :-)))
@ Lothar,
...endlich (!) mal einer, mit dem man ordentlich
über Kompositionen fachsimpeln kann... ;-))
Bei meinen freien Ausschnittswahlen
verlasse ich mich ganz
auf mein ästhetisches Empfinden...
In diesem Fall wollte ich mit dem dunklen VG-Streifen
eine schwere Basis legen,
um dem Luftigen im gesamten Bild
ein Gegengewicht zu geben...
Der Blickwinkel (16:9) ist zwar ein möglicher Aspekt -
aber, würde ich mich generell daran halten wollen,
so wäre das eine zu rigide Einschränkung
meiner Ausdrucksmöglichkeiten,
die ich ja bei freier Formatwahl auch zu nutzen weiß...
Deine Überlegungen zur Steigerung der Spannung
überzeugen mich (einerseits)...
Du hättest mal sagen sollen,
wo und wie genau...
du die Schnittlinie unten haben willst...
Ich schätze,
das dann (andererseits) der Dunkelstreifen fast verschwindet -
was ich eigentlich nicht wollte...
Es ist äußerst interessant, nach einiger Zeit Deine Bilder samt Anmerkungen anzuschauen. Man lernt eine Menge, kann das Für und Wider abwägen, das Bild in Ruhe auf sich wirken lassen. Wunderbar, die Gefühle und Gedanken sind frei...
Grüße, Marlis