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Da steckste echt nich drin ... von Leander Schumann

Da steckste echt nich drin ...


Von 

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4.12.2004 um 16:00 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
... und helfen kannste och nich

Bild von , der sagt:

"Mir geht die Weihnachtsmusik derzeit auf die Nerven."

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Leander Schumann, 4.12.2004 um 16:07 Uhr

Kotz!
Auf dem einen Bildschirm siehts gut aus, auf dem anderen ist die Bearbeitung scheußlich ...

Wieder mal nur der Hauch einer Idee ... aber immerhin.



Moses. -, 4.12.2004 um 16:09 Uhr

... kann mich auch so zu Wort melden, damit jeder weiß wer hier schreibt. Missbrauche gerade den verweisten Account meines Sohnes ...


... Manuela, 4.12.2004 um 16:21 Uhr

ein feines bild ...


und
weihnachtsmusik mag ich auch nicht.dies jahr ganz besonders nicht ...


aber
helfen kann man schon. ein bisschen ...



Moses. -, 4.12.2004 um 16:24 Uhr

... Pfingsten 2003, Möllershof ...


Moses. -, 4.12.2004 um 16:25 Uhr

... da, wo der Turm steht ...
Auch für Agfa Box... von Erik Schwarz
Auch für Agfa Box...
Von
2.11.04, 16:07
55 Anmerkungen



Moses. -, 4.12.2004 um 16:27 Uhr

... und ...
Großes Herz mit offenem Haus von Mañuela Grabo
Großes Herz mit offenem Haus
Von
11.8.04, 19:13
74 Anmerkungen

...wohnt ...



Moses. -, 4.12.2004 um 16:29 Uhr

... und ...

... heißt.



Erik Schwarz, 4.12.2004 um 16:45 Uhr

Ich kann alles erkennen!
Und ich mag Weihnachtsmusik z.Zt. auch nicht hören.



Dori Doro, 4.12.2004 um 17:03 Uhr

wer mag schon diese heulerei zur weihnachtszeit ? ich werd nur bei meinen eltern immer dazu gezwungen, ansonsten hab ich damit ganzjährig nichts am hut


Mona Lisa, 4.12.2004 um 17:38 Uhr

Man darf sich nicht im Schmerz um die Toten verlieren, wenn einen die Lebenden brauchen. Die Trauer braucht ihren Platz, das Leben aber auch. Und speziell, wenn Kinder da sind, gehört das Weihnachtsfest eben dazu.

... das Bild gefällt mir! :-))



... Manuela, 4.12.2004 um 17:41 Uhr

ich hab nix gegen weihnachten . nur gegen den blöden konsumrausch und diese extreme jammermusik .


Mona Lisa, 4.12.2004 um 17:44 Uhr

Den Konsumrausch klemm ich mir eh. Bei uns gibt es keinen Geschenkestress. ... und die Musik? Nun, auch da gibt es gute und schlechte! :-))


... Manuela, 4.12.2004 um 17:48 Uhr

ich hatte mal ein weihnachten da bin ich allein mit meinem hund stundenlang durch verschneite wiesen , wald und felder gelaufen . das war herrlich ...


Mona Lisa, 4.12.2004 um 17:49 Uhr

Das würde mir durchaus auch gefallen! :-))


Rike B., 4.12.2004 um 21:09 Uhr

... das ist wundervoll...


Moses. -, 4.12.2004 um 23:48 Uhr

Das Bild, ne Rike ...
Spazierengehen aber auch.



Moses. -, 5.12.2004 um 0:20 Uhr


wer nicht spurt, fliegt! von webbie
wer nicht spurt, fliegt!
Von
17.7.02, 13:21
193 Anmerkungen


Ludwig Uhland

Des Sängers Fluch

Es stand in alten Zeiten ein Schloß, so hoch und hehr,
Weit glänzt es über die Lande bis an das blaue Meer,
Und rings von duft'gen Gärten ein blütenreicher Kranz,
Drin sprangen frische Brunnen in Regenbogenglanz.

Dort saß ein stolzer König, an Land und Siegen reich,
Er saß auf seinem Throne so finster und so bleich;
Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wut,
Und was er spricht, ist Geißel, und was er schreibt, ist Blut.

Einst zog nach diesem Schlosse ein edles Sängerpaar,
Der ein' in goldnen Locken, der andre grau von Haar;
Der Alte mit der Harfe, der saß auf schmuckem Roß,
Es schritt ihm frisch zur Seite der blühende Genoß.

Der Alte sprach zum Jungen: "Nun sei bereit, mein Sohn!
Denk unsrer tiefsten Lieder, stimm an den vollsten Ton!
Nimm alle Kraft zusammen, die Lust und auch den Schmerz!
Es gilt uns heut, zu rühren des Königs steinern Herz."

Schon stehn die beiden Sänger im hohen Säulensaal,
Und auf dem Throne sitzen der König und sein Gemahl,
Der König furchtbar prächtig wie blut'ger Nordlichtschein,
Die Königin süß und milde, als blickte Vollmond drein.

Da schlug der Greis die Saiten, er schlug sie wundervoll,
Daß reicher, immer reicher der Klang zum Ohre schwoll;
Dann strömte himmlisch helle des Jünglings Stimme vor,
Des Alten Sang dazwischen wie dumpfer Geisterchor.

Sie singen von Lenz und Liebe, von sel'ger goldner Zeit
Von Freiheit, Männerwürde, von Treu' und Heiligkeit,
Sie singen von allem Süßen, was Menschenbrust durchbebt,
Sie singen von allem Hohen, was Menschenherz erhebt.

Die Höflingsschar im Kreise verlernet jeden Spott,
Des Königs trotz'ge Krieger, sie beugen sich vor Gott;
Die Königin, zerflossen in Wehmut und in Lust,
Sie wirft den Sängern nieder die Rose von ihrer Brust.

"Ihr habt mein Volk verführet; verlockt ihr nun mein Weib?"
Der König schreit es wütend, er bebt am ganzen Leib;
Er wirft sein Schwert, das blitzend des Jünglings Brust durchdringt.
Draus statt der goldnen Lieder ein Blutstrahl hoch aufspringt.

Und wie vom Sturm zerstoben ist all der Hörer Schwarm.
Der Jüngling hat verröchelt in seines Meisters Arm;
Der schlägt um ihn den Mantel und setzt ihn auf das Roß,
Er bind't ihn aufrecht feste, verläßt mit ihm das Schloß.

Doch vor dem hohen Thore, da hält der Sängergreis,
Da faßt er seine Harfe, sie, aller Harfen Preis,
An einer Marmorsäule, da hat er sie zerschellt;
Dann ruft er, daß es schaurig durch Schloß und Gärten gellt:

"Weh euch, ihr stolzen Hallen! Nie töne süßer Klang
Durch eure Räume wieder, nie Saite noch Gesang,
Nein, Seufzer nur und Stöhnen und scheuer Sklavenschritt,
Bis euch zu Schutt und Moder der Rachegeist zertritt!

Weh euch, ihr duft'gen Gärten im holden Maienlicht!
Euch zeig' ich dieses Toten entstelltes Angesicht,
Daß ihr darob verdorret, daß jeder Quell versiegt,
Daß ihr in künft'gen Tagen versteint, verödet liegt.

Weh dir, verruchter Mörder! du Fluch des Sängertums!
Umsonst sei all dein Ringen nach Kränzen blut'gen Ruhms!
Dein Name sei vergessen, in ew'ge Nacht getaucht,
Sei wie ein letztes Röcheln in leere Luft verhaucht!"

Der Alte hat's gerufen, der Himmel hat's gehört,
Die Mauern liegen nieder, die Hallen sind zerstört;
Noch eine hohe Säule zeugt von verschwundner Pracht;
Auch diese, schon geborsten, kann stürzen über Nacht.

Und rings statt duft'ger Gärten ein ödes Heideland,
Kein Baum verstreuet Schatten, kein Quell durchdringt den Sand,
Des Königs Namen meldet kein Lied, kein Heldenbuch;
Versunken und vergessen! das ist des Sängers Fluch!

http://gutenberg.spiegel.de/uhland/gedichte/fluch.htm



Moses. -, 5.12.2004 um 0:39 Uhr

Der Autor

Friedrich Ludwig Uhland, Dichter, Literaturwissenschaftler und politischer Kopf, wird 1787 in Tübingen geboren. Schon während des Jurastudiums in seiner Heimatstadt beschäftigt er sich in einem Kreis Gleichgesinnter mit «altdeutscher» Literatur und Volkspoesie. Ein Aufenthalt in Paris nach seiner juristischen Promotion gibt ihm 1810 Gelegenheit zu intensiven Studien der altfranzösischen Epik. 1814 läßt er sich als Rechtsanwalt in Stuttgart nieder. Er greift aktiv in den württembergischen Verfassungsstreit ein und wird 1819 freisinniger Abgeordneter im württembergischen Landtag. 1829 erhält er eine Professur für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Tübingen. Diese legt er nach Auseinandersetzungen mit der Regierung 1833 nieder. 1848 sitzt er als Konstitutionalist auf der Linken der Frankfurter Nationalversammlung und setzt sich 1849 öffentlich für die von Erschießung bedrohten badischen Revolutionäre ein. Den preussischen Orden «Pour-le-mérite», den ihm 1853 Alexander von Humboldt anträgt, und den bayrischen Maximiliansorden lehnt er mit dem Hinweis auf die Opfer staatlicher Repression ab. Er stirbt 1862 in Tübingen. Nach seinem Tod wird der unerschrockene Demokrat mehr und mehr von chauvinistischen Kreisen vereinnahmt und diskreditiert. Zur Ehrenrettung dieses «integren Mannes und aufrechten Bürgers» (Günter Kunert) wollen die folgenden Seiten beitragen.

http://www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Uhla
nd/uhl_intr.html



Rike B., 5.12.2004 um 0:43 Uhr

ja, das Bild ist wundervoll, ist es falsch dass ich so empfinde? ... und auch wenn ich Hans nicht gekannt habe, nur seine Bilder hin und wieder gesehen oder Anmerkungen von ihm gelesen habe, das was die Menschen über ihn schreiben die ihm näher standen, oder wenn ich die Bilder so wie dieses von dir sehe, dann spürt man ein wenig von dem was er wohl war...

t'schuldigung - ich sollte um dieses Zeit wohl besser keine Anmerkungen mehr schreiben...



Häseken Hase, 9.12.2004 um 10:43 Uhr

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist.
Oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und Beten,
dass er wiederkehrt.
Oder Du kannst die Augen öffnen
und all das sehen, was er hinterlassen hat.



Moses. -, 9.12.2004 um 13:35 Uhr

Wenn das Licht ausgeht,
haben die Motten kein Ziel.

Der Alte hat's gerufen, der Himmel hat's gehört,
Die Mauern liegen nieder, die Hallen sind zerstört;
Noch eine hohe Säule zeugt von verschwundner Pracht;
Auch diese, schon geborsten, kann stürzen über Nacht.




Elvira Madigan, 15.12.2004 um 0:12 Uhr

kenn ich gar nicht. ist das ne montage?
schön.



Moses. -, 15.12.2004 um 10:34 Uhr

Ja, aus den Pfingstbildern von 2003.
Danke für dein "schön", Elve.



Mona Lisa, 15.12.2004 um 13:13 Uhr

Jetzt weiß ich wohl erst, was du mit "scheußlicher Bearbeitung" meintest! Die Lichtverhältnisse waren bei mir wohl so schlecht, das ich die Person links nicht wahrgenommen, sie erst jetzt entdeckt habe. Die "schwarze" Fläche war für mich die Leere, die geblieben ist, der Raum für die Gedanken an ihn. ... So gewinnt das Bild eine ganz andere Bedeutung. Er ist immer noch da, auch wenn er nicht so klar zu sehen und körperlich vorhanden ist. Ein Hauch einer Idee, du hast schon Recht! Aber eine gute Idee! :-))


Moses. -, 15.12.2004 um 13:57 Uhr

Ich meinte die Fläche zwischen den Beiden. Ist wohl bei meiner feinen Lochmaske besser zu sehen. Da sind so viele "alte"Schattierungen entstanden, die ich vor der Kompremierung nicht geehen habe. Da sind harte Kanten und die Freistellung von der Elve ist auch nicht sauber.
Und so ist nur die Idee für dieses Bild gut nicht aber die Ausführung.



Mona Lisa, 15.12.2004 um 14:00 Uhr

Der Gedanke zählt, Moses! :-))


Mona Lisa, 15.12.2004 um 14:01 Uhr

... und mir ist das unheimlich! Jetzt ist er auf meinem Bildschirm wieder weg!


Moses. -, 15.12.2004 um 14:01 Uhr

Kontraste einstellen ...


Mona Lisa, 15.12.2004 um 14:06 Uhr

Kann ich nicht! Ich nehme es, wie es kommt! :-))


Moses. -, 15.12.2004 um 15:22 Uhr

Das ist entspannender ...


Mona Lisa, 15.12.2004 um 17:38 Uhr

Er kommt auch immer wieder zurück ... jetzt z.B.! :-))


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