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Robert Enke DIE TRAUER The sadness-La tristesse- La tristezza- von Jörg Kallweit

Robert Enke DIE TRAUER The sadness-La tristesse- La tristezza-


Von 

Jörg Kallweit

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11.11.2009 um 19:59 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Als ehemaliger Fußballer und Mitglied von Borussia Dortmund bin ich geschockt über den Freitod des fairen Sportlers und großartigen Menschen Robert Enke!!!
Ich denke da stehe ich nicht alleine, aber ich frage mich auch, nehmen wir die Menschen um Uns richtig wahr, mit denen wir täglich zusammenleben, wie oft lassen wir uns täuschen, um später MACHTlos, wie jetzt, vor der vollendeten Tatsache zu stehen !!!
Aber wir alle sind Menschen und auch nicht perfekt, uns bleibt dann nur die Trauer.
Mein Beileid gilt der Familie und den Anhängern von Hannover 96!!!

Ich verneige mein Haupt vor unserem Nationaltorhüter
Robert Enke

Jörg Kallweit

"Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen."

Vincent Willem van Gogh


As a former soccer player and member of Borussia Dortmund, I am shocked by the suicide of a fair sportsman, and great people Robert Enke!

I am thinking I am not alone, but I also wonder we take the people around us really true, we encounter every day together as often as we can deceive ourselves in order to later powerless to stand as it is now before the fait accompli!

But we are all humans and not perfect, we then remains only the sadness.
My sympathy is extended to the family and the followers of Hannover 96!

I bow my head in front of our goalkeeper
Robert Enke

Jörg Kallweit

"Many a man has a big fire in his soul, and no one comes to warm it."

Vincent Willem van Gogh


En tant que ancien joueur de football et membre du Borussia Dortmund, je suis choqué par le suicide d'un sportif de salon, et Robert Enke grand peuple!

Je pense que je ne suis pas seul, mais je me demande aussi nous prenons les gens autour de nous bien vrai, nous rencontrons chaque jour ensemble aussi souvent que nous pouvons nous tromper pour plus tard, impuissant à se présenter comme il est maintenant devant le fait accompli!

Mais nous sommes tous des êtres humains et non pas parfait, nous reste alors qu'à la tristesse.
Ma sympathie est étendue à la famille et les disciples de Hannover 96!

Je m'incline devant notre gardien de but
Robert Enke

Jörg Kallweit

"Plus d'un homme a un grand feu dans son âme, et nul ne vient au chaud."

Vincent Willem van Gogh


Come un ex calciatore e membro del Borussia Dortmund, io sono sconvolto dal suicidio di uno sportivo leale, e grandi persone Robert Enke!

Mi riferisco non sono solo, ma mi chiedo anche prendiamo la gente intorno a noi proprio vero, ci imbattiamo ogni giorno insieme, come spesso siamo in grado di ingannare noi stessi per poi incapace di presentarsi come è ora davanti al fatto compiuto!

Ma siamo tutti esseri umani e non perfetto, si rimane quindi solo la tristezza.
La mia solidarietà è estesa alla famiglia ed i seguaci di Hannover 96!

Chino il capo davanti al nostro portiere
Robert Enke

Jörg Kallweit

"Molti di un uomo ha un grande incendio nella sua anima, e nessuno viene a riscaldarla."

Vincent Willem van Gogh


Como un jugador de fútbol y ex del Borussia Dortmund, Estoy conmocionado por el suicidio de un deportista justo, y un gran equipo Robert Enke!

Pienso que no estoy sola, pero me pregunto también tomamos la gente que nos rodea verdad, nos encontramos cada día juntos tan a menudo como podemos engañarnos a nosotros mismos para luego poder presentarse como está ahora ante el hecho consumado!

Pero todos somos humanos y no perfecto, entonces sólo queda la tristeza.
Mi simpatía se extiende a la familia y los seguidores del Hannover 96!

Me inclino delante de nuestro portero
Robert Enke

Jörg Kallweit

"Más de un hombre tiene un gran incendio en su alma, y nadie viene al calentarlo."
Vincent Willem van Gogh


Norbert van Tiggelen, heute um 3:30 Uhr

Goodbye Robert…

Im Spiel war er der Torwart
der da war wenn’s gebrannt,
er seine Jungs zusammen hielt,
als Chef war er bekannt.

Als Mensch war er ein Kumpel,
stets ehrlich und gerecht,
war freundlich und bescheiden,
die Seele niemals schlecht.

Sein Reich das war der Strafraum,
im Tor er sicher stand,
doch seine zarte Seele
die hat man nicht erkannt.

In Gedenken an Robert Enke
© Norbert van Tiggelen


Mein tiefes Mitleid übersende ich hiermit,
den Familienangehörigen,
dem Zugführer
sowie den Fans von Hannover 96.

„Der Schalke-Fan Norbert“

Hannover 96 von Jörg Kallweit
Hannover 96
Von Jörg Kallweit
16.11.09, 12:37
15 Anmerkungen


http://www.youtube.com/watch?v=ifHtu0q6Ktw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=svog-ENhoug

Anmerkungen:

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Frederick Mann, 11.11.2009 um 20:02 Uhr

*


PICTURES FROM joe, 11.11.2009 um 20:14 Uhr

Danke Robert das es dich gab!


Christine Matouschek, 11.11.2009 um 20:17 Uhr

*


Norbert van Tiggelen, 11.11.2009 um 20:26 Uhr

Hallo Jörg. Danke für deine QM. Ich war auch sehr geschockt, als ich dieses gestern Abend erfuhr.
Er war noch relativ jung, nagte bestimmt nicht am Hungertuch, hatte eine acht Monate alte Adoptivtochter, eine Frau, war promminent, gesund sonst wäre er wohl kein Hochleistungssportler gewesen...

was sollte ihn dazu bewegt haben so etwas zu tun?
Es heißt er litt schon mehrere Jahre an Depressionen... warum hat niemand etwas bemerkt.. seine Frau... seine Therapeuten, Trainer, Mitspieler und und und ???

Ein eindeutiges Indiz dafür, dass er entweder ein sehr guter Schauspieler war, ODER (meine Theorie) das unsere Gesellschaft einfach nur zu kalt geworden ist.

Mein Beileid in erster Linie für die Familie, aber auch für seine Fans.

gez. Der Schalker Norbert.



D. Bahr, 11.11.2009 um 20:50 Uhr

Als ich gestern vom Tod, erfahren habe war ich sehr erschüttert, mit Robert Enke geht einer unserer größten Fußballer. Das so ein junger Mann so ein Leid ertragen musste, ist mir unerklärlich.
Viele Grüße aus Gelsenkirchen
Daniel



Sumsel, 11.11.2009 um 20:53 Uhr

leiden kan sehr einsam geschehen.....

vg sue



Bea Dietrich-Gromotka, 11.11.2009 um 20:55 Uhr

...ich bin traurig....


cirrus56, 11.11.2009 um 21:03 Uhr

Jenseits des platten Medienhypes mal was Grundsätzliches zum Thema
(Quelle: Wikipedia):

Diese Form der Selbsttötung ist in Deutschland vergleichsweise häufig. Schienensuizide machten im Zeitraum von 1991 bis 2000 etwa 7 % aller Suizide in Deutschland aus. In Österreich betrug diese Zahl im Zeitraum von 1990 bis 1994 5,7 %.

Nach der Betriebsunfallstatistik der Deutschen Bahn wurden in den Jahren 1997 bis 2002 insgesamt 5731 Suizidereignisse registriert (durchschnittlich 18 Ereignisse pro Woche), von denen 5.191 Fälle (90,6 %) tödlich endeten. Deren wissenschaftliche Untersuchung ergab ein Süd-Nord-Gefälle mit den höchsten Suizidraten in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Von den Suiziden traten 66 % auf offener Strecke und 34 % im Bahnhofsbereich auf. Es wurden 16 Orte hoher Suiziddichte mit 6–29 Ereignissen innerhalb eines Streckenkilometers identifiziert. Von diesen Orten lagen 75 % in unmittelbarer Nähe psychiatrischer Kliniken.

Im jahreszeitlichen Verlauf wurde insbesondere bei Männern eine Häufung in den Monaten April und September festgestellt. Im Wochenverlauf traten Ereignisse bei Männern und Frauen gehäuft an Montagen und Dienstagen auf.
Die Lokführer sind beim Schienensuizid als unmittelbare Augenzeugen erheblichen psychischen Schockwirkungen ausgesetzt: Meist erkennen sie die Suizidabsicht bereits aus weiter Entfernung, sind jedoch nicht in der Lage, den Zug rechtzeitig anzuhalten. Sie erleben so unmittelbar den Tod eines Menschen. Viele erleiden dabei einen psychischen Schock, der sie monate- und jahrelang beeinträchtigt. Bei verschiedenen Eisenbahnunternehmen gilt daher auch die Anweisung, betroffene Lokführer für den jeweiligen Arbeitstag zunächst vom Dienst freizustellen und sie für eine Reihe von Tagen als dienstunfähig einzustufen. Eine psychologische oder seelsorgerische Betreuung ist notwendig, um das erlebte Trauma zu verarbeiten. Dennoch ist nicht selten eine dauerhafte Dienstunfähigkeit Folge eines solchen Ereignisses. In vielen Rettungsdienst-Bereichen wird der Lokführer standardmäßig von der Krisenintervention im Rettungsdienst zur Vermeidung einer posttraumatischen Belastungsstörung betreut. Auch für Fahrgäste, Passanten, die Rettungs- und Bestattungskräfte sowie das Wartungs- und Instandsetzungspersonal kann ein Schienensuizid eine besondere Belastung darstellen.

Die Deutsche Bahn unterhält nach eigenen Angaben ein eigenes Sanatorium für Lokführer, die durch Schienensuizide traumatisiert wurden.

lg Gunther



Claudia Sölter, 12.11.2009 um 1:06 Uhr

Lieben und traurigen Gruß nach Dortmund.




@cirrus56
Vielleicht ist es ja gerade das Fatale, dass man Menschen, die mit Statistiken aufwarten, so schlecht widersprechen kann.
Es ist inhaltlich ebenso eine Tragödie ... die Dinge, von denen Du berichtest.
Man will sich als Mensch so gerne als rationales Wesen betrachten. Ich hingegen glaube fest daran, dass der Mensch vorwiegend irrational ist. Und somit kann jemand, der mit etwas so Globalem, wie dem Leben, abgeschlossen hat, unmöglich an seine "Opfer" denken ... und Opfer werden wieder zu Tätern.
Es gilt wohl einfach, ein bisschen mehr Irrationalität zuzulassen, wenn man Menschen verstehen möchte.

Dennoch halte ich Deinen Beitrag für absolut richtig und wichtig!

Claudia



Ines Fuchs, 12.11.2009 um 8:33 Uhr

*


FunX, 12.11.2009 um 11:09 Uhr

*


Rheinhexe, 12.11.2009 um 15:53 Uhr

*


Stella Kempen Weirowski, 12.11.2009 um 20:37 Uhr

Immer wieder bleibt einem für eine Sekunde das Herz stehen, wenn einen solche Zeilen erreichen. Mit dem Herz in der Hand hast du ihm ein kleines Denkmahl geschaffen, mutig und voller Gefühl, ich zolle dir meinen Respekt.
Deine Stella



-faithful-, 12.11.2009 um 21:59 Uhr

Danke Robert für alles!!!


Andreas Ambs, 12.11.2009 um 22:11 Uhr

Nun steht er im Himmelstor.....

Ruhe in Frieden



Dauerknipser, 13.11.2009 um 10:43 Uhr

Ja erstmal schönes Bild von einem guten Sportler.Ich leide auch an Depressionen, es ist nicht leicht. Mein Beileid für seine Familie.


driju, 13.11.2009 um 13:27 Uhr

Niemand kann in einen anderen Menschen reinsehen, die Realität ist einfach nur brutal.
Warum gehen immer die Falschen?



Erdiman, 13.11.2009 um 14:15 Uhr

Schöne Idee!!!!
LG Sascha



Ergun K., 13.11.2009 um 23:53 Uhr

*

VG Ergun



Norbert van Tiggelen, 14.11.2009 um 3:30 Uhr

Goodbye Robert…

Im Spiel war er der Torwart
der da war wenn’s gebrannt,
er seine Jungs zusammen hielt,
als Chef war er bekannt.

Als Mensch war er ein Kumpel,
stets ehrlich und gerecht,
war freundlich und bescheiden,
die Seele niemals schlecht.

Sein Reich das war der Strafraum,
im Tor er sicher stand,
doch seine zarte Seele
die hat man nicht erkannt.

In Gedenken an Robert Enke
© Norbert van Tiggelen


Mein tiefes Mitleid übersende ich hiermit,
den Familienangehörigen,
den Zugführern
sowie den Fans von Hannover 96.


„Der Schalke-Fan Norbert“

http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=271
23



KLEMENS HARAZIM, 14.11.2009 um 11:46 Uhr

...hier möchte ich mich stumm anschließen,
weil es mir schwer fällt,
passende Worte zu finden...

Meinen Beitrag leiste ich auf meine Weise:

...mit einem Foto, das ich Robert Enke widme:


HG Klemens



glück auf, 14.11.2009 um 12:46 Uhr

Bin auch sehr bestürzt vom Freitod Roberts.
Sollte Jeden zum Nachdenken bewegen und den Betroffenen Kraft geben sich zu öffnen.
Gerade im Falle von Robert Enke waren seine Selbstzweifel völlig unbegründet.Er war überall beliebt und geachtet,war ein hervorragender Sporler,hatte eine tolle Familie und trotzdem Angst auf Grund seiner Krankheit in der Gesellschaft zu bestehen.

Das darf nicht sein und sich Nie wiederholen!

In Gedenken

Glück auf
Hannes





Ingrid Sihler, 14.11.2009 um 13:01 Uhr

@Hannes
leider ist es aber so und wird sich immer wieder wieder-
holen, psychisch Kranke werden von unserer Gesell-
schaft als minderwärtig angesehen, von Ausnahmen ab-
gesehen, Menschen, die sich in andere einfühlen können
und überhaupt verstehen, was es heißt, unter seelischen
Qualen zu leiden, dazu sind die meisten nicht bereit oder
auch nicht fähig ....

Ingrid



Little-Ron, 14.11.2009 um 13:09 Uhr

Bedauernswert ist allerdings auch der Lokführer, der dieses Trauma schon ein zweites Mal durchlebte!


Claudia Sölter, 14.11.2009 um 13:11 Uhr

Das Tückische dieser Krankheit ist die Angst vor der Angst ... das nährt sich selbst und ist kaum zu durchbrechen.
Ahoi
Claudia



Martin Gratz, 14.11.2009 um 17:21 Uhr

@cirrus 56
Natürlich ist es nicht in Ordnung Frau und Kind,Freunde und alle die Ihn liebten so zu verlassen und die Lokführer in eine solch schreckliche Lage zu bringen .
Aber ich bin mir sicher,daß Er für Sich in diesem Moment die scheinbar richtige Entscheidung getroffen hat.
Daß,er sich bei dem behandelten Arzt und den Anderen dafür entschuldigt,zollt Ihm größten Respekt.
Daß,Er zu diesem Zeitpunkt nicht an die Lokführer dachte mag man Ihm nachsehen,aber Er war nicht so unfair wie manch Anderer der mit seinem Auto als Geisterfahrer andere wahllos mit nimmt.
Oder errinnert Ihr Euch noch an Winnenden.
Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen und ich wünsche Ihnen die Kraft diesen Schicksalsschlag zu überwinden und Robert ,daß sich seine Wünsche und Hoffungen erfüllt haben.
LG Martin



Ralf Ehrhardt, 14.11.2009 um 20:07 Uhr

*


wolly-boy, 14.11.2009 um 22:14 Uhr

Ich danke Dir für Deine bewegenden Worte und schöne
Collage.
LG. Wolfgang



Matt B., 14.11.2009 um 22:29 Uhr

*





Jörg Kallweit, 15.11.2009 um 0:07 Uhr

Hallo Jörg,
zum Tod von Robert Enke hast Du die richtigen
Worte geschrieben
Danke Mum.
.



Gabi K., 15.11.2009 um 0:15 Uhr

okay, uns bleibt nur die Trauer - in diesem Fall. Aber wollen wir es nicht besser machen - beim nächsten mal?
Wir dürfen nicht alles vergessen in drei Tagen, wir müssen daraus lernen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



sub, 15.11.2009 um 9:54 Uhr

*


Reinhard Gämlich, 15.11.2009 um 19:42 Uhr

*


K.-H.Schulz, 15.11.2009 um 20:36 Uhr

Hallo!
Danke für den Nachruf.
LG:Karl-Heinz



Martinas Art, 16.11.2009 um 13:11 Uhr

*


Zwecke, 16.11.2009 um 13:48 Uhr

er ist nicht von uns gegangen, sondern nur voraus.
so früh brauchte es allerdings nicht sein.
lg horst



FatiShine, 16.11.2009 um 21:00 Uhr

+++++++


Michaela Mohr, 23.11.2009 um 22:36 Uhr

Auch mein tiefes Beileid übersende ich hiermit,
den Familienangehörigen,
sowie allen Fans von Hannover 96.
*Robert du wirst immer in unserem Herzen sein*



Helmut - Winkel, 29.11.2009 um 22:09 Uhr


Es ist schön, dass Du, lieber
Jörg den Verstorbenen und sein
Leben auf diese gefühlvolle Weise
würdigst.

Trauer und Betroffenheit sind ja
nun allgemein und allerorten groß.

Doch auch wenn manch einer glaubt,
innehalten zu müssen, so wird er trotz-
dem vom Strom des Lebens weiterge-
tragen...bis er w i e d e r auf ein Ereig-
nis trifft, das versucht auf - und wach-
zurütteln...doch - meist - vergeblich!!!...

Denn j e d e r ist zu tief und inniglich
in diesem Traum - genannt Leben - ver-
sunken und mit ihm verquickt...

:-) Das, was bleibt, ist nur die Gewiss-
heit, dass jeder Traum, jedes Leben ir-
gendwann endet, infolgedessen man
ganz einfach e r w a c h t . :-)

LG Helmut



Helmut - Winkel, 29.11.2009 um 22:10 Uhr


Der Tod - d a s Erkenntnislicht


Die Angst, sie ist ganz unbegründet,
man scheint zu leben in der Zeit,
die ganze Welt uns an sich bindet;
doch Leben heißt Lebendigkeit.

Lebendigkeit ist pures Sein,
das immerwährend blüht,
wer sich noch fühlt getrennt-allein,
der glaubt, er kommt zu spät.

Der Tod, er scheint des Lebens Feind,
als eine dunkle Macht,
durchdringt man ihn, wird er zum Freund,
E r Seelenlicht entfacht.

Der Tod ist n u r Erkenntnislicht
und wenn wir ihn durchschreiten,
wird alle Dunkelheit zunicht'
im Licht der Ewigkeiten.


© Helmut Winkel



anne1057, 7.12.2009 um 12:32 Uhr

hallo jörg
danke für die herzliche begrüssung
auch mich hat es sehr von robert enke mitgenommen
aber man steckt nicht in einem menschen drin

lg anne



Baltic Waterworld, 30.12.2009 um 15:52 Uhr

Eine originelle Idee des Umganges mit menschlicher- und medialer Tragik Liebe Grüße - Matthias


gipsymaus, 26.04.2010 um 23:50 Uhr

Eine "Depression" ist wie "Krebs" - kommt ohne Vorankündigung - ist nicht heilbar!
Depression ist die Rache des Verdrängten.

Melancholie: das Parfum des Schicksals, der Nebel der Trauer, die Erotik der Depression.

Suizid ist die rascheste und leidsparendste Lösung für den Abschied von dieser Welt, wenn unsere Situation hoffnungslos ist. Aber er dokumentiert auch unseren letzten Egoismus.

Atheismus ist Selbstmord der Seele.



Lisa Rödiger, 4.08.2010 um 6:32 Uhr

Der Schmerz sitzt immer noch so tief...das wird auch so bleiben...denn Robert war fair und einfach ein klasse Mensch!
Als ich dies erfuhr...Selbstmord! Ich konnte nur noch weinen und das tu ich jetzt auch manchmal noch!
Er war einfach toll!
Viele haben ihn gekannt und gemocht...Warum grade er?! Einer der besten,...Menschen auf Erden!

RIP Robert...!



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