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Wie ein Fels steht die Kathedrale im Auf und Ab der (Ge-)Zeiten, so vermittelt es das Bild. Selbst die Wolken scheinen sich an das mächtig-monolithisch in sich ruhende Bauwerk zu schmiegen. Diese Aufnahme spricht mich deutlich mehr an als jene, die Du auf der "anderen Baustelle" veröffentlicht hast, und sie macht ganz klar offensichtlich, daß das Thema "stürzende Linien" keinesfalls dogmatisch angegangen werden darf.
Sehr fein auch die Tönung......hast Du ein Polfilter benutzt?
dieses Foto übermittelt eine Mächtigkeit des Bauwerkes, das dem einfachen Mann wie eine göttliche Übermacht erscheinen muss. Die Perspektive verschlägt mir den Atem, sie ist prima gewählt
lg Wolfgang
Hallo Pilger ;-)
ich habe schon viele schlechte & gute Afnahme von Satiagode Compostella gesehen. Diese Perspektive macht das Bild zu einer wirklich guten Aufnahme.
SW macht dasBild auch interessanter.
Gratulation zu diesem Bild.
Servus von Flughafen Wien,
Franz
ich nehme an, du warst soo k.o. daß es dich einfach am ziel auf den bauch geschmissen hat ... dadurch hat sich die perspektive dann automatisch ergeben 8~)))
nö, im ernst, eine klasse perspektive mit hervorragender wirkung und stimmung !!!
So weit bin ich bisher noch nicht gekommen (gerade mal von wien bis mautern/3 tage ;-)
die perspektive ist sehr gut gewählt und schwarz/weiß gibt dem ganzen ein besondere note !
gefällt mir sehr gut...
So wie Robert spricht auch mich dieses Bild der Kathedrale mehr an! Die Perspektive ist besser gewählt und vermittelt dadurch besser die Größe des Bauwerks. Und über die Grautöne die Du in letzter Zeit aus den Bildern herausholst, kommt ich ohnehin ins Schwärmen!
LG aus Graz
Margit
Ach, ach, da war doch was 2001, nach 750 km habe ich genau diese wunderbare Szene mt eigenen Augen vor mir gesehen ... Schön, das und wie Du es mir noch mal nahebringst .. Gruß ... Dietmar