Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Favoriten speichern?Mehr Freunde speichern?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Phyllobatus terribilis - also der ‚schreckliche Blattsteiger’ ist der giftigste Pfeilgiftfrosch den man kennt. Sein Hautsekret wurde und wird deshalb noch zum Vergiften von Blasrohrpfeilen verwendet. Die Wirkung des Toxins übertrifft dabei alle bekannten Schlangengifte, was dazu führt, dass man die Tiere nur mit Handschuhen berühren sollte. Ihre schöne und plakative Gelbfärbung schreit also in Wirklichkeit dem Betrachter entgegen: Fass mich nicht an ! Meine Nachzuchttiere haben dagegen – wie bei allen Pfeilgiftfröschen ihre Giftigkeit vollständig verloren. Schrecklich wird es deshalb nur noch für die eingesetzten Futterfliegen. Zusatzinfo unter http://www.gifte.de/Gifttiere/phyllobates_terribilis.htm
Technisch mit Nikon D 70 und Sigma EX 105mm F2,8 DG Makro ausgeführt.
Sind aber trotzdem niedlich!!! Nach den Doku dürfte ich sie also nicht anfassen - hmm - wenn es sie hier geben würde wäre ich dann schon längst Tod :-))
Klasse ins Bild gesetzt auch der Rahmen gefällt!
l.g. Jacqueline
Schöne Aufnahme! Da hast du aber Glück, dass deine nicht mehr giftig sind. Kannst du sie denn anfassen, oder ist noch was von der Giftigkeit übriggeblieben?
LG Jana
hallo frank
ein wirklich schönes bild und die beiden sind auch sehr schön.
mich würde aber mal intressieren wie sie das gift in der freien natur produzieren?soweit ich weiß über nahrung welches dann im körper verstärkt wird,aber bloß über welche nahrung?
gruss
micha
Hi Frank,
es macht doch immer wieder Spaß, deine Bilder anzuschauen und lehrreich ist es auch noch.
Klasse Bild. Freu mich schon auf's nächste mit den tollen Fröschen.
Grüßle von Rike
@Jana
sie sind garantiert nicht mehr giftig, da mir neulich einer beim rumhantieren im Terrarium rausgehupft ist und ich ihn mit der Hand wieder eingefangen habe. Absolute Sicherheit bzgl. einer Restgiftigkeit könnte man dadurch erreichen, indem man den Frosch mit der menschlichen Schleimhaut in Verbindung bringt, ihn also z.B. ablecken würde - übrigens eine in den USA (Ochsenfrosch) auch praktizierte Möglichkeit sich kostenfrei in einen halluzinogenen Zustand zu versetzen - ein Taubheitsgefühl an der Zunge würde beim Lecken dann Giftigkeit signalisieren. Aber wenn ich ehrlich bin ... Froschlecken ist nicht so mein Ding
:-).
Gruß Frank
Wow das Bild ist stark. Stark deshalb, weil die Farben sofort das Auge fangen, die Schärfe auf dem vorderen Frosch liegt und der Schärfeverlauf nach hinten nicht nur zusätzliche Tiefe ins Bild bringt, sondern der Hintergrund damit ruhiger wirkt. Auch die Präsentation gefällt mir, weil der Titel nicht so aufdringlich groß ist.
Gruß Günter
Hallo Frank!
Dieses Bild ist eines von 4 Bilder, welches ich in meine "Privatgalerie" aufgenommen habe. Es findet sich neben 3 weiteren Bildern von Dir in der Serie 80. Siehe: http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/446762
=====================================================
MEINE FAVORITEN - SERIE 80: von FRANK DECKER
=====================================================
natürlich ein schönes foto, tolle gestaltung mit dem rahmen. ich habe aber mit der schärfentiefe eher mühe: der hintere frosch ist entweder zu wenig unscharf oder zuwenig scharf. so ist er etwas zu dominant und lenkt eher vom star im vordergrund ab.
kurt