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"Für die Frösche gibt es Dresche!!!"  (4) von Helmut - Winkel

"Für die Frösche gibt es Dresche!!!" (4)


Von 

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17.03.2009 um 23:54 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
B i l d g e s t a l t u n g u n d - b e a r b e i t u n g :

A d o b e P h o t o s h o p 6 . 0



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Sämtliche Texte und Bilder, die hier zu dem Thema

„ M e i n e K i n d h e i t “ persönlich von mir gestaltet,

kreiert und präsentiert werden, sind autobiografisch

zu sehen und zu verstehen.



Es ist dies ein subjektiver Lebensrückblick, stellvertretend

auch für viele Kinder und Jugendliche - in eine Zeit vor etwa

sechzig Jahren - als Erziehung, Ethik und Moral noch einen an-

deren Stellenwert zu haben schienen...die dann auch hier und da

die eine und/oder andere vermeintliche P r ä g u n g erzeugten...


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"Für die Frösche gibt es Dresche!!!" (4)



...schließlich, als die zwei zurück,

- das Schwesterchen noch immer weint -

greift Mama beide im Genick,

erzürnt und streng sie sodann meint:



„Ihr wisst wohl jetzt, was euch passiert,

für das, was ihr da habt getan;

den Rohrstock ihr gleich schmerzhaft spürt,

die Hosen aus!!, macht schon, voran!!“



Nun stammeln ängstlich die zwei Brüder:

„Das war doch nur ein kleiner Spaß,

wir tun das bestimmt nie wieder.“,

im Schritt die Hosen werden nass.



„Ein kleiner Spaß sollte das sein?!,

ihr könnt mich nicht beschwichtigen;

was ihr getan, war so gemein,

dafür werd’ ich euch züchtigen!“



„Ich sage es euch noch einmal,

herunter mit den Hosen, los!;

ihr zwei verdient auf jeden Fall

jetzt Schläge auf die blanken Pos!!“



N a !, wird’s wohl bald!, die Hosen runter!,

bevor mir platzt der Kragen;

ihr zwei erlebt ein blaues Wunder,

ihr zwei rotzfrechen Blagen!!“



Doch beide nicht auf Mama hören,

weshalb sie nun die Buben packt;

sie will nicht mehr viel Zeit verlieren,

r u c k - z u c k ! , sind beide Ärschchen nackt.



Ein Junge muss den Rohrstock holen,

die Angst ist offensichtlich groß;

denn Mama wird gleich streng versohlen

zwei splitternackte Knabenpos.



Übers Kinderbett sie legt

die ungezog’nen, frechen Brüder;

der Rohrstock auf die Ärschchen fegt,

abwechselnd klatscht es immer wieder.



Die Kinder schreien gar mordsmäßig,

denn mörderisch Mama ausholt;

mit Rohrstockhieben unablässig

sie blitzeblanke Pos versohlt.



Mehr Striemen auf den Hinterteilen

sich zeigen und anschwellen,

die Bengel ganz erbärmlich heulen,

die Schmerzensschreie lauthals gellen.



„A u , a u a , a u ! , es schmerzt so sehr!,

wir tun das nie mehr wieder!“;

es tanzen wild und immer mehr

die Ärschchen der zwei Brüder.



„Das ihr mich auch noch frech belügt,

macht mich fuchsteufelswild;

den Stock ihr spürt, bis ihr euch fügt,

auch wenn ihr noch so brüllt!“



„Ihr stets die Schwester drangsaliert,

obwohl, ihr wisst doch ganz genau,

dass so etwas sich nicht gehört,

drum ich euch jetzt den Hintern hau!“



Und Mama spart mit Schlägen nicht

auf splitternackte Zwillingshügel;

erzürnt sie eine Sprache spricht,

die lautet schmerzhaft: R o h r s t o c k p r ü g e l !



Die Striemen schwellen schmerzhaft an,

auf Hinterteilen, blank und bloß;

denn Mutter nimmt die Zwei streng ran,

der Schmerz der Züchtigung ist groß.



Doch schließlich hört die Mutter auf,

die Schläge sind endlich vorbei;

sehr schmerzhaft gab’s was hinten drauf,

für diese bitterböse Teufelei.



Mama tut sie nach unten treiben,

die ungezog’nen Bürschchen;

„Hier könnt ihr bei den Fröschen reiben

die kleinen, frechen Ärschchen!“



„ Na los ihr zwei, schert euch bloß weg!,

mit dem Gesicht stellt ihr euch so,

dass ihr euch schämt dort in der Eck

mit eurem nackt versohlten Po!“



Die Bengel weinten hemmungslos,

und wie sie sich jetzt schämten;

sie rieben schmerzverstriemte Pos

in Ringelstrümpfen, kurzen Hemden.















 
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