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Da warst du aber sehr fleissig mit der Bearbeitung.
Aber wenn mann weiss wie, dann ist das vielleicht ganz einfach zu machen.
Gute Arbeit ,bravo.
LG Georg
tolle idee,dass langt für eine mahlzeit,obwohl,ich hab gelesen das die pilze auch im gekochten zustand nicht ganz ungefährlich und parasiten sind :-))) also lieber nicht in den kochtopf,schmunzel...lg, barbara.
Ja das sieht man wirklich, dass es dir Freude gemacht hat, bzw. macht. Die Farben sind Brillant und die Darstellung des Motivs selber richtig klasse. Mich stört allerdings der graue Rahmen etwas. Vielleicht ist ein schlichter 3D Rahmen besser?!
Hallo Juan,
mein Vater sagte immer, daß man die jungen pilze durchaus essen könne.
Mit Zwiebeln und Speck ein Genuß.
Ich lebe noch..
Werden die bei Euch auch verspiesen, falls ja, mit welchem Resultat ?
Mein Vater ist mit fast 80 verstorben, aber nicht aufgrund des Pilzgenusses.
Sprachlos....................................................................................
und dieses Bild braucht keine Worte.............................
Es braucht nur die Serene Stille
Hallimasche hab ich als Kind das letzte Mal gesehen.
Deine Aufnahme hier mit dieser wunderbaren
Spiegelung gefällt mir sehr gut.
Gelungene Bildpräsentation! Viele Grüße Britta
Deine feinen Hallimasch-Grüppchen
wirken durch die Spiegelung mindes-
tens doppelt so schön, mein lieber
Juan.
Das ist ein wirklich sehenswertes Mo-
tiv, zu dem man Dich nur beglückwün-
schen kann.
Die meisten von uns erinnern sich
sicher daran,als wir mal als Kind
vor Mamas Frisierspiegel standen
und wir ganz spontan...
...einfach nur mal so, die Flügel der bei-
den Außenspiegel so weit nach innen
schwenkten, dass wir in der Widerspie-
gelung der gegenüberliegenden Spiegel
scheinbar ein fast schier ins Unendliche
sich verlierendes Spiegelbild erblickten.
Eine - für uns - faszinierende Entdeckung!
Wäre es nicht schön, um nicht zu sagen,
göttlich, wenn wir wieder mal - besser im-
mer öfter- wie als Kind...
...e i n f a c h nur s c h a u e n ...
...Spiegelungen üben stets einen ganz
besonderen Reiz aus, denn sie besitz-
en eine Wirkung, die faszinierend und
geheimnisvoll zugleich ist...
Ob sie uns nun unmittelbar in der frei-
en Natur oder auch im alltäglichen Le-
ben begegnen...stets verharren wir -
bewusst oder unbewusst - für einen
Augenblick davor, um d a s anzu-
schauen, was uns der Spiegel zeigt.
Vielleicht wird der Betrachter deshalb hier-
von angezogen, weil er instinktiv fühlt, dass
jede Spiegelung uns darauf hinweist, dass
wir das Formgestaltete und Gegenständ-
liche - emotional, mental und physisch -
das wir a l l e s Geschaffene, nur und
ausschließlich mittels unserer Wahrneh-
mungsfähigkeit e r f a h r e n .
Das heißt, a l l e s , was wir von uns selbst und
von der Welt erfahren, erfahren wir nur indirekt...
Gewissermaßen widergespiegelt...
niemand kann sich selbst in die Augen schauen...
,,,es sei denn, er blickt in einen Spiegel. :-)
...allerdings gibt es noch ein an-
deres "Schauen" und "Erkennen"...
...Das geschieht - sinnbildlich - wenn
wir „hinter“ den Spiegel schauen...
...wenn wir „Vorbeischauen“...“Hindurch-
schauen“...mit dem „Auge“ des Herzens...
...Wir alle ver-s u c h e n , den Durch-b l i c k zu bekommen.
Durchblick heißt aber, das, was uns der „Spiegel“
zeigt, als das Widergespiegelte zu durchschauen.
Das passiert aber nur in dem Augenblick, in dem
die Erkenntnis der W i r k l i c h k e i t offenbar
wird, die n i e im Spiegel erscheint...
...weil die W i r k l i c h k e i t der Spiegel selbst ist.
Einfacher ausgedrückt: Den „Spiegel“,nennt
man auch Gott, oder Sein, manchmal sagt
man auch das Unendlich-Ewige, das Abso-
lute oder das Numinose, das Nichts, oder
All Das Was Ist....u.s.w.
Das „Widergespiegelte“ dagegen ist alles Geschaffene,
alles Vergängliche, was im „Spiegel“ - in Gott - erscheint.
Tatsächlich gibt es n u r den „Spiegel“ - n u r Gott.
Alles Wahrnehmende und Wahrgenommene ist
nur Widerschein, bloße Illusion...ähnlich einem
Traum.
Der Spiegel (Gott) und die Spiegelung (Welt) sind
E i n s und sie können auch nur so - als das E i n e
- erkannt, aber n i c h t erfahren - werden.
Das Wort E r k e n n t n i s meint hier ein un-
mittelbares Geschehen...ganz ohne uns...und
doch - auch scheinbar - durch uns...
Höchst mysteriös, nicht wahr? :-)
Dagegen E r f a h r u n g e n jeglicher
Art werden stets über die Sinne gewon-
nen, ganz gleich, wie erhaben, machtvoll
oder ekstatisch sie uns erscheinen...
Im Lichte des Göttlichen - des Unendlich-Ewigen -
sind sie tatsächlich sowieso allesamt bedeutungslos...
...nur der in Raum und Zeit "verankerte" Verstand
scheint ihnen eine Bedeutung zu verleihen....
Man möge gesprochene oder geschrie-
bene Worte - ganz gleich, wie bedeut-
sam, „weise“, o d e r a u c h n i c h t ,
sie erscheinen - nicht so ernst (:-) nehmen.
Worte können bestenfalls auf etwas hin-
weisen. Sie haben lediglich die Funktion
von W e g w e i s e r n .
Und ebenso wie ein Finger, der auf den
Mond zeigt, nicht der Mond selbst ist,
so ist es auch mit den Worten...
...sie sind nicht d a s , von dem sie künden...
...Außerdem sind Worte, wie auch Ge-
danken und Gefühle, einschließlich aller
Handlungen und überhaupt aller existier-
enden Dinge, veränderlich und vergänglich.
"All-das-was-da-ist" hat nur eine sehr begrenzte
"Gültigkeit"und es ist nur von relativer Dauer...
Dies A l l e s erscheint lediglich in dem Einen
Sein wie Wolken, die am Himmel erscheinen...
...sie erscheinen...sie kommen...
und sie gehen weiter...und...
sie verschwinden auch wieder...
doch der Himmel bleibt...
denn er ist das, was er ist.