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Im Januar besuchte ich die Oeresundbruecke, die Malmoe/Schweden und Copenhagen/Daenemark verbindet, an einem nebeligen und regnerischen Abend. Ich hatte nur meine gute alte Canon EF mit FD 35-70 / 4.0 und geladen mit Kodak Tri-X dabei. Ich benutzte einige große Felsbrocken sowie das Brueckengelaender als Stativersatz, denn die hereinbrechende Dunkelheit erfordete Belichtungszeiten um die 2 Sekunden bei offener Blende.
Eine sehr schöne Aufnahme....wie sich die Brücke im Nebel verliert. Aber ich denke, das Negativ gibt mehr her. Wie und womit hast Du geprintet ?? Welcher Negativentwickler ?? (Xtol ??)
Hallo zusammen !
Freut mich, das das Bild gefaellt :)
@Axel: Entwickelt habe ich mit ID11, geprinted mit meinem ollen Durst305 und Fabmischkopf auf Ilford Multigrade IV (PE) bei Gradation 3,5. Ganz knackige Schaerfe hat das Negativ leider nicht - der Nebel und doch recht starke Regen bei der Aufnahme habe doch etwas weichgezeichnet. Du hast Recht, in Sachen Tonwerten laesst sich vielleicht durch Splitgradeprinting nocht etwas rausholen - muss ich in einer stillen Stunde mal probieren.
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Eine hervorragende analoge Arbeit, Bildaufteilung, Perspektive, Format, das sich im Nebel auflösende Motiv....einfach nur gut. Eine Arbeit, die sich abhebt aus der Bilderflut, eine Rubrik, die oft unbeachtet bleibt.
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Sehr guter Bildaufbau, der die räumliche Tiefe wunderbar vermittelt.
Die etwas düstere, neblige Stimmung tut ihr übriges.
PRO
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@Martin: Die grauen Klumpen kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht solltest Du mal Deinen Monitor kalibrieren.Zum Thema Horizont: Gut,0,7° linkslastig. Stört aber nicht die gute Gesamtwirkung des Bildes. Ich denke, das können wir dem Fotografen verzeihen (Wir verzeihen Dir ja auch Deine kleinen grammatikalischen Schwächen :-))) )
@Axel: Ich soll also meinen Monitor so einstellen, dass ich damit etwas *nicht* mehr sehe?
Gegenvorschlag: Kopier ein Stück aus der grossen grauen Fläche oben rechts (die auf Deinem Monitor vermutlich einheitlich grau aussieht). Dreh den Kontrast höher. Per EBV. Dann wirst auch Du die klumpige Struktur wahrnehmen, die mich stört. (Wenn sie nicht vorhanden wäre würde sie auch durch die Kontrasterhöhung nicht sichtbar.)
Die Struktur sieht übrigens aus wie Filmkorn, das durch einen Tiefpass gelaufen ist (kann auch durch jpeg kommen, dort wird auch ein Weichzeichner eingesetzt). Ich fände das Bild schöner, wenn man das Filmkorn hier ungefiltert wahrnehmen könnte.
Hallo Oliver,
ich habe gerade gesehen, dass Dein Bild gerade mal 27 KB gross ist. Gerade, wenn das Original körnig ist, sollte man aber die maximal erlaubte Dateigrösse ausnutzen. Bei 100 KB hätte ich vielleicht nicht geskippt. :)
Huch, kaum ist man mal ein Wochenende offline und schon steht ein Bild in der Galerie :)
Zun den Anmerkungen: Schuldig in allen Punkten der Anklage.
Die Strukturen im Nebelhimmel sind JPEG-Kompressionsartefakte. Gerade flaechige Farbverlaeufe sind da sehr anfaellig. Ab etwa 50KB ist's fuer dieses Bild ok, aber zu spaet.
Der Horizont ist schief, was aber durch diagonale Bruecke verstaerkt auffaellt. Die Vergroesserung ist ok, der Bock ist mir beim Scan passiert. Mea culpa, ich hatte extra nochmal kontrolliert...
Trotzdem Danke fuer's Voting und die Kommentare, Euren Augen entgeht zum Glueck nichts ;)
Meine Gratulation Nachträglich zu deinem Galeriefoto ist zwar schon lange her seit dem Voting aber ich schaue mir seit Tagen die Älteren Fotos der Galerie an und damit auch deins.
Axel Oppermann, 26.05.2002 um 10:47 Uhr
[kopierte Voting-Anmerkung]Eine hervorragende analoge Arbeit, Bildaufteilung, Perspektive, Format, das sich im Nebel auflösende Motiv....einfach nur gut. Eine Arbeit, die sich abhebt aus der Bilderflut, eine Rubrik, die oft unbeachtet bleibt.