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Das Bild zeigt die Rückseite eines der schwimmenden Blumenmärkte in Amsterdam, in der sich über die Gracht hinweg an der Ampel stehende Autos spiegeln - was man wohl auch schwer erkennen kann ;-)
Auf jedenfall ein interessantes Motiv, an dem viele einfach vorübergehen, ohne diesem einen Blick zu würdigen.
Martina N., 30.06.2004 um 22:53 Uhr
Oh ja, ich denke hier hast Du sehr gut Deine Umwelt studiert und dies im Bild festgehalten.
Ohne Deine Erklärung fällt es tatsächlich schwer ein Blumenmarkt zu erkennen.
Spiegelungen - da sind sie wieder !!! :-)))
LG, Martina
"Häää - Blumenmarkt?" Genau das habe ich mich beim Betrachten des Bildes auch gefragt, aber dann habe ich deine Beschreibung gelesen ;-).
Interessantes Bild, erinnert mich irgentwie an einen Comic Strip.
Gruss Günter
Ich denke, der Titel hat mit dem Thema gar nichts zu tun. Es war nur zufällig eine Blumenhandlung und Du hättest das Foto auch gemacht, wenn es eine Fischhandlung oder ein Coffee-Shop gewesen wäre. Es ist immer wieder eine Spiegelung in der Du uns ein Stück der Welt auf eine andere Art zeigst, kurios, verschwommen oder verzerrt.
Und einmal mehr ist Dir das unnachahmlich gelungen.
Ist unsere Welt wirklich so, wie wir sie sehen? Hier ist nicht der Platz für philosophische Erörterungen, aber jeder hat sich diese Frage sicher schon gestellt, vielleicht auch mit der Kamera. Mit jeder seiner zahlreichen Aufnahmen von Spiegelungen jedenfalls stellt Herbert Schüppel die Frage auf's Neue. Denn auch in Spiegelungen sehen wir einen Teil der Welt, wie sie ist. Und doch erscheint sie uns oft ganz anders. In diesem Bild wird diese Situation ganz besonders dicht herausgehoben. In zehn Feldern zehn Entwürfe einer Welt, wie sie AUCH sein könnte. Und dennoch ist die Aufnahme real, nichts ist verfremdet, nichts ist über das normale Maß hinaus nachbearbeitet.
Die Bildidee ist schon großartig und gibt genug Anlass zur Beschäftigung mit diesem Bild. Die Farben sind dicht und kräftig, der Ausschnitt konzentriert alles auf das Wesentliche. Die Formen erscheinen fantastisch und sind dennoch nicht nachträglich gekünstelt.
Ich weiß, dass Spiegelungen kaum die Chance auf einen Platz in der Galerie haben. Aber seht Euch dieses Bild einmal ganz bewusst an, nehmt Euch Zeit dafür und entscheidet dann, ob sich das nicht ändern sollte.
Viel Spaß beim Voten!
Trotzdem - ich freue mich über die rege Beteiligung am Voting. Danke an alle, die sich die Mühe gemacht haben. Allerdings hätte ich auch gern ein bisschen mehr darüber gewusst, was an dem Bild nicht gefallen hat. Vielleicht erfahren wir ja noch nachträglich ein wenig.
.Werner Braun, 7.07.2004 um 1:58 Uhr
Ist unsere Welt wirklich so, wie wir sie sehen? Hier ist nicht der Platz für philosophische Erörterungen, aber jeder hat sich diese Frage sicher schon gestellt, vielleicht auch mit der Kamera. Mit jeder seiner zahlreichen Aufnahmen von Spiegelungen jedenfalls stellt Herbert Schüppel die Frage auf's Neue. Denn auch in Spiegelungen sehen wir einen Teil der Welt, wie sie ist. Und doch erscheint sie uns oft ganz anders. In diesem Bild wird diese Situation ganz besonders dicht herausgehoben. In zehn Feldern zehn Entwürfe einer Welt, wie sie AUCH sein könnte. Und dennoch ist die Aufnahme real, nichts ist verfremdet, nichts ist über das normale Maß hinaus nachbearbeitet.Die Bildidee ist schon großartig und gibt genug Anlass zur Beschäftigung mit diesem Bild. Die Farben sind dicht und kräftig, der Ausschnitt konzentriert alles auf das Wesentliche. Die Formen erscheinen fantastisch und sind dennoch nicht nachträglich gekünstelt.
Ich weiß, dass Spiegelungen kaum die Chance auf einen Platz in der Galerie haben. Aber seht Euch dieses Bild einmal ganz bewusst an, nehmt Euch Zeit dafür und entscheidet dann, ob sich das nicht ändern sollte.
Viel Spaß beim Voten!
Gruß Werner