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Gila von Weitershausen, bürgerlich: Gisela Freifrau von Weitershausen ( * 21.März 1944 in Trebnitz, Schlesien) ist eine deutsche Schauspielerin.
Gila von Weitershausen ist Urenkelin des Reichskanzlers Georg von Hertling.
Ihr Vater war Offizier, ihre Mutter entstammt einem preußischen Adelshaus.
Ihre Eltern flüchteten mit ihr und ihren fünf Geschwistern aus Schlesien.
Sie besuchte eine Rudolf-Steiner-Schule und erhielt Schauspiel-Unterricht in München. Gila von Weitershausen spielte am Fränkischen Landestheater und auch an den Münchner Kammerspielen. In Los Angeles besuchte sie eine Filmschule.
Ende der 1960er Jahre wurde sie durch einige leichte Komödien populär, wie "Engelchen oder "Die Jungfrau von Bamberg" (1968) und dem ersten Teil der Serie, "Die Lümmel von der ersten Bank", wo sie an der Seite von Hansi Kraus und Uschi Glas spielte.
Sie war von 1966 bis 1972 mit dem Schauspieler Martin Lüttge verheiratet. Die Beziehung brach jedoch bereits früher auseinander.
Von 1970 bis 1973 war sie mit dem französischen Filmregisseur Luis Malle liiert, der Vater ihres Sohnes Cuotemoc ( *1971) ist und unter dessen Regie sie eine Rolle in "Herzflimmern" übernahm.
Eine ihrer besten schauspielerischen Leistungen bot sie in "Die Fälschung" (1981) an der Seite von Hanny Schygulla und Bruno Ganz und unter der Regie von Volker Schköndorff. 1983 drehte sie u.a. in Hallstatt an der Seite von Jeremy Irons "The Captain´s Doll".
Seit 1994 ist sie in München mit dem Radiologen und Psychoanalytiker Dr. Harmut Wahle verheiratet.