Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Favoriten speichern?Mehr Freunde speichern?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Ich finde, dass das Foto gerade von diesem starken Kontrast lebt. (von den Menschen und der Spiegelung in den Scheiben natürlich auch)
Ohne die Kontraste wäre es ja ein ganz einfaches Strassenfoto und es ist immer nur ein kleiner Kick, der den Unterschied von einem gewöhnlichen Foto zu einem sehenswerten Foto ausmacht und das ist es für mich eindeutig.
Der einzige kleine Kritikpunkt wäre der, den Sada anspricht.
Das Foto ist aber nicht schief, wie man an den rechten Parallelen deutlich erkennt, sondern der Faktor Objektiv-Verzeichnung hat hier zugeschlagen und dagegen ist man (fast) machtlos.
Es gibt nur drei Möglichkeiten, dem zu begegnen.
1. Ein Shift-Objektiv kaufen (sehr teuer und nur für Profi-Architektur-Fotografen ratsam)
2. Den Standort erhöhen (ich nehme an, Günter, Du hattest wieder mal Deine Leiter zu Haus vergessen :-)
3. Mit PS oder anderer Software die linke Seite des Bildes zu verzerren (das hättest Du allerding machen können oder sollen)
Der Rahmen ist sehr passend.
Das einzige was man an dem Foto mit PS verändern könnte, sind die leicht stürzenden Linien links vom Bild. Als Analogfotograf stört mich das aber weniger. In der FC werden da oft sehr strenge Maßstäbe gesetzt.
Das Bild lebt von den dem Straßengeschehen und den starken Kontrasten. Auch die Spiegelungen unterstreichen den lebhaften Charakter des Bildes.
Als Günter, Du hast es gut geseheh!
Ich muss mich den beiden ersten Anmerkungen leider anschließen. Für eine Verfremdung ist es zu wenig, für ein normales Foto zu viel Kontrast und Schärfe.
Ansonsten ein interessanter Aufbau mit den Menschen im Vordergrund und den Spiegelungen in den Fenstern.
LG Günter
Mehr Schärfe wäre nicht nötig. dies ist erforderlich, wenn ich einen bestimmte Person darstellen möchte. Hier soll wohl das innerstädtische Leben wiedergespiegelt werden. Durch den hohen Kontrast ist die Spiegelung im Fensterbereich aber besser geworden.
Viele Grüße
Manfred
Hallo Zusammen!
Vielen herzlichen Dank für Eure Anmerkungen, Zustimmungen und Kritik. Meine Antwort und Erklärung wäre nicht anders geworden, als der Kommentar von Peter Krammer. Ohne den starken Kontrast und der ausgeprägten Schärfung wäre es ein Allerweltsfoto, denn dieses Motiv ist ebenso "zu Tode fotografiert", wie etwa Karnevalsmasken - Venedig, oder Sonycenter in Berlin und noch viele andere Motive die man hier aufzählen könnte. Es wäre dann ein Bild, mit sehr guten Tonwertverteilungen und doch flau und langweilig wirkend, weil das Motiv eben so und ähnlich schon oft gesehen wurde. Es war mein Versuch, dem Bild eine besondere Note zu geben und ich denke das ist mir gelungen. Die vielen und großteils ausführlichen Reaktionen unterschiedlichster Art zeigen in jedem Fall, daß mir das aber gelungen ist. Es erregt in jedem Fall Aufmerksamkeit. Man macht sich Gedanken und man spricht darüber. Ob nun die Mehrheit es befürwortet oder ablehnt ist dabei nur mehr sekundär. Ich denke, das ist ein Wettbewerbsbild mit hohen Chancen für Erfolge oder totaler Reinfall und wird entsprechend vom Glück abhängig sein, wie eine Jury das Bild in Bruchteile einer Minute das Bild erfaßt oder auch nicht.
Nochmals Euch allen rechtherzlichen Dank. Möchte aber nicht verheimlichen, daß mich die lobenden Kommentare natürlich auch sehr freuten.
Liebe Grüße aus Tirol
von Günter
Finde deine Arbeit bemerkenswert. Mag zwischendruch gerne s/w Fotos.
Verabschiede mich für einige Tage und wünsche dir ebenfalls eine schöne Zeit.
LG Sylvia
dieses Bild lebt von seinem reichen Kontrast und dem Anschein dass es nur ein Allerweltsbild ist, dennoch zum verweilen einlädt.
Mir kamen dann die Gedanken...... ist doch nur ein ganz gewöhnliches Bild....mmmh.... nein kein gewöhnliches Bild, eher ein Allerwelts-Motiv..... aber dennoch hat das Bild was.......
Hallo André, Sylvia und Mike!
Vielen Dank für Eure Anmerkungen. Ja mir gefällt es so wie es ist, aber die Meinungen anderer Betrachter sind mir schon wichtig. Wichtig insofern, als daß ich wissen möchte, ob das Bild im Stande ist, Reaktionen auszulösen. Die vielen Anmerkungen sind ein Indiz dafür.
Liebe Grüße und herzlichen Dank an Alle
von Günter
Hallo Günter,
das Bild ist schon interessant. Wegen schwarz-weiß hat es etwas zeitloses bekommen. Kontrast und Schärfe finde ich in Ordnung. Der Vordergrund ist auch passend. Die runden Linien auf der Straße hast Du aufmerksam gesehen und sie passen gut zum Gebäude.
Man müsste das Bild mal ganz groß sehen, dann wirkt es sicher noch stärker.
Das Einzige wo ich am überlegen bin ist, ob vielleicht zu viel auf dem Bild ist und weniger besser wäre. Bei vielen Deiner anderen Bilder bist du wesentlich sparsamer.
Herzliche Grüße
Eugen
Hallo Eugen!
Ich habe auch ein Bild mit weniger, nämlich einem Fassadenausschnitt samt Spiegelung. Werde ich demnächst hochladen.
Danke Dir für Dein Kompliment.
Hallo Sonja!
Vielen Dank für das Kompliment.
Liebe Grüße und schönes Wochenende
wünscht Euch Günter
Ein Alltagsaufnahme mal etwas anders, v.a. durch den Kontrast, obwohl ich es etwas ZU hart finde. Die Spiegelungen wirken auch sehr gut. Was die Verzeichnung angeht, so finde ich sie nicht störend. Mir gefällt die Aufnahme ;-)!
Die Architektur, die Spiegelungen, das Leben auf dem Platz, die Bildaufteilung, die SW-Tönung ... gefällt mir alles gut.
Nur bei der Körnung meine ich, die käme bei einem Bild, was weniger detailreich ist, besser zur Geltung.
Hier hindert sie meiner Meinung nach eher daran, Einzelheiten zu erkennen.
LG Mara
Das Motiv ist gut, die Umsetzung, d.h. Bildgestaltung ist perfekt. Die Verzeichnung stört mich nicht, Kontrast und Bearbeitung ist das, was dieses Foto aus der Masse hervorhebt. Aber eines stört mich hier sehr, es ist das beim Schärfen entstandene Geisterbild, schön an den dunklen Hosen der Passanten zu erkennen. Das führt bei mir zu einer Art "Augentränen", hervorgerufen durch den Unschärfeeindruck, der dadurch entsteht. Das ist für mich ein KO-Kriterium, weil es vermeidbar ist und nicht zur Bildaussage beiträgt.
Hallo Zusammen!
Vielen Dank für Eure Anmerkungen. Wichtig ist, wie es als Abzug bei 30x45cm Größe wirkt. Die Dategröße hat ca. 22 MB im Original und für diese Galerie ist es dann auf 135kB zu reduzieren. Bei derartiger extremer Bearbeitung werden dann natürlich auch Komprimierungsverluste spürbar und führen eben zu anangenehmen Begleiterscheinungen.
Wichtige ist die Architektur im urbanen Raum. Weniger wichtig sind daher die Nebensächlichkeiten. Aber das ist auch Auffassungssache und soll jedem selbst überlassen werden. Allerdings hätte ich dann die Rubrik "Street und Situationen" und nicht "Profanarchitektur" gewählt.
Danke aber herzlich für Euer Lob bzw. für die konstruktive Kritik.
Gruß Günter
Als Lückenbüser ist / war Dein Foto eigentlich zu schade. Die Körnung und der Kontrast zusammen mit der Spiegelung in der Frontfassade machen das Foto äußerst interessant. Es gefällt mir.
@ Wilhelm
Seit ich die Digitalkamera habe, bin ich mit meinen gescannten Analogbildern natürlich nicht mehr zufrieden. Obigen Bild sieht man den Scann schon an.
Danke für Deinen Besuch und Deine Anmerkung.
LG Günter