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Fernes, fremdes Land von Steffen Rentsch

Fernes, fremdes Land


Von 

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28.09.2008 um 9:42 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Fotografiert in der Altstadt von Tours, Frankreich

Anmerkungen:

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Rainer Szesny , 28.09.2008 um 11:44 Uhr

Schön dezent und trotzdem ausdrucksstark!
Tolles Gebäude und die Personen kommen auch super gut!
3 Säulen von Rainer Szesny
3 Säulen
Von
27.9.08, 13:03
16 Anmerkungen

Gruß
Rainer



Takis.K , 28.09.2008 um 14:44 Uhr

Hallo Steffen,
hab ein bisschen deine Strassenbilder wie dieses vermisst, ganz stark die Bearbeitung und die Häuser herum auch die Leute aus der ferne scheint des zu Beeindrucken!!!
lg Christos



Die Mohnblumen , 28.09.2008 um 22:30 Uhr

Hallo Steffen,
eine schöne Präsentation mit sehr passender, dezenter Bearbeitung. Schöner Bildschnitt und tolle Farben.
LG K-H



Foto Harry , 1.10.2008 um 14:22 Uhr

Eine wunderbar und glasklar durchgezeichnete Strassenszene,-der Ort scheint auch fest in "japanischer Hand" zu sein. Nur die "stürzenden Linien" wollen mir teilweise nicht recht gefallen.
VG Harry



Steffen Rentsch , 1.10.2008 um 15:07 Uhr

Hallo Harry,

da stößt Du mit dem 10er irgendwann an gewisse Grenzen, wenn die Architektur so hoch ist. Ich habe schon großzügig fotografiert und perspektivisch ausgeglichen.

Und wenn man das Bild nicht ausschließlich als klassische Architektur-Aufnahme sieht, sondern die Blicke der Japaner mit einbezieht, erhöhen die nur leicht stürzenden Linien vielleicht auch die Dynamik der Szenerie...

LG Steffen



Steffen Rentsch, 18.02.2009 um 14:22 Uhr

Danke Kurt für Deine netten Worte. Techniken, die an die Anfangszeiten der Fotografie erinnern wie hauchzarte Daguerrotypien, sind heute als sogenannte "Strichzeichnungs-Detailebenen" Teil dieses aufwändigen Workflows. Nichts geht verloren - es wird nur auf eine neue Ebene gehoben und mit anderem verschmolzen...

Und sollten nicht unsere Bilder Botschaften haben und zum Nachdenken anregen? Die illustrative "Schein-Realität" ist da nur eine Brücke, um Gleichnisse zu erzählen und Klischees zu hinterfragen. Die staunenden "Fremden" sind wir im Grunde selbst, wenn wir uns die "Augen von Kindern" bewahren konnten...

LG Steffen



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