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Mir träumte einst am leeren Strand
von einer Welt in weiter Ferne.
Ich sah ein Wesen, wie ich fand,
das mich erinnerte an Sterne.
Es war so anders, so amorph,
so lebensfern, so weltentrückt.
Ich fühlte mich im Wüstendorf
so einsam dort und auch entzückt.
Und unter grauen Regenwolken
bewegten sich zum Wellentanz
zwei starre Menschen, die sich ganz,
im Grau versunken, nähern wollten.
Es schien, als ob dies alte Wünschen
von irgendeiner Himmels-Fee
nicht ward gewollt und ohne Segen,
denn neben mir auf Gelb mit Schwarz
verweilte starr und sauber nur
der beiden Menschen Urfigur.
Er suchte sie und sie auch ihn,
allein sie konnten sich nicht regen.
....und wieder eine sehr eindrucksvolle arbeit wie auch idee.....klasse !!!
ich wünsche dir anke, mit deinen liebsten ein wunderschönes weihnachtsfest !!!
sehr meisterlich wie sich hier text und bild zusammenfinden, besonders da ich annehme, dass man nicht einfach in die welt hinauszieht um dieses gedicht zu bebildern - und dann mit dieser lösung heimkehrt.