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Kunst entsteht im Auge des Betrachters von Sabine Hanse

Kunst entsteht im Auge des Betrachters


Von 

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19.06.2012 um 22:28 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Gemäldetitelvorschlag:

Dokumenta 13 trifft Zufälligkeit


"Unter dem Begriff der Abstrakten Malerei versteht man die Tendenz, jeden Bezug zur Gegenständlichkeit zu vermeiden und das Gemalte lediglich auf Form- und Farbklänge und ihre innerbildlichen Bezüge und Gegensätze zu beschränken.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Abstraktions-Begriff in Bezug auf die Bildende Kunst ständig erweitert. Abstrakte Malerei konnte schließlich jede beliebige Form einer vereinfachenden, die Natureindrücke reduzierenden Darstellung bezeichnen.
Abstrakte Kunst hatte es ja von jeher schwer: "
Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Abstrakte_Malerei


Bauzaun: "Daneben werden nach wie vor Bauzäune auch individuell gemäß spezieller Anforderungen an Sicht-, Staub- und Unfallschutz oder auch aus gestalterischen Gründen, meist aus Holz oder Holzwerkstoffplatten, erstellt."
Quelle: wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bauzaun


Schön ist, was gefällt :)

Anmerkungen:

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Sanne - HH, 19.06.2012 um 22:32 Uhr

klasse Detail...die Sektion finde ich gut gewählt...:)) Sanne


Thomsen1, 19.06.2012 um 23:30 Uhr

In meinem Auge gerade auch. Ist ein Detail was sonst immer ignoriert wird. Hier wird es präsentiert, finde ich gut.
LG
Thommi



Eckhard Meineke, 20.06.2012 um 0:16 Uhr

Monochrom von Eckhard Meineke
Monochromnicht in Diskussion
Von
12.11.10, 11:53



FOTOGRAFIE KAMINSKY ROSENHEIM, 20.06.2012 um 9:31 Uhr

Sieht aus, wie eine Seite aus den Büchern "Das Magsiche Auge". Kennst du die? Bei denen man entweder komplett schielen muss, oder das Buch direkt vor die Nase halten und gaaaanz langsam wieder wegziehen (dabei entsteht der Schieleffekt) unter welchem man dann dreidimensionale Bilder (Rehe, Delfine, Lokomotiven, etc.) sehen kann. Nun gut, ich sitz jetzt schon ne geschlagene 3/4 Std. vor dem Bildschirm, habe zick Nasenfettflecken auf meinem hochglanz polierten Bildschirm und sehe aber leider immer noch nix. Ich bleibe dran... ;-)

LG

Werner



Sabine Hanse, 20.06.2012 um 11:54 Uhr

@Werner
Gut gesehen Werner - die Bücher kenne ich (ich liebe Bücher über optische Täuschungen/Illusionen, sie zeigen einem immer wieder, dann man seinen Augen einfach nicht trauen darf und dass es mehr zu sehen gibt, als wir sehen können).
Kleiner Tipp für dieses Bild: Pferde! Vielleicht fällt es Dir jetzt leichter ;)))
liebe Grüße
Sabine



Sabine Hanse, 20.06.2012 um 11:58 Uhr

@Eckhard
Wer hat denn da mehr als 1 1/2 Jahre zuvor MEIN Foto verfremdet und als eigene Kunst ausgegeben? Sieht man ja eindeutig, dass das die gleichen Farben sind! Zeitreisen sind also tatsächlich möglich...irgendwann. Oder waren. Darüber denke ich jetzt noch ein bißchen nach :)
lg Sabine



Eckhard Meineke, 21.06.2012 um 8:12 Uhr


Liebe Seabine, dafür, dass Zeitreisen möglich sind, gibt es keinen Beleg. Wohl aber kommen Leute zu verschiedenen Zeiten und unabhängig voneinander auf die gleichen Ideen. Eckhard



Sabine Hanse, 21.06.2012 um 10:19 Uhr

Es gibt aber auch keinen Beleg für das Gegenteil ;) Ansonsten stimme ich Dir zu. Passend zu dem Thema das Buch, das ich zurzeit lese: " A history of the world in 100 objects", herausgegeben vom Britischen Musem und dem BBC.
Gerade habe ich über die Anfänge der schriftlichen Aufzeichnungen gelesen, dass diese zeitgleich an den verschiedensten Orten auf der Welt stattfanden. Wenn Menschen gleiche Bedürfnisse haben, ist es wohl naheliegend, gleiche oder doch zumindest ähnliche Lösungen zu finden:
"The oldest known example of writing comes from Mesopotamia and dates to about 3300 BC. In time different-looking writing appeared in the river valleys of Egypt, the Indus Valley, China and Central America. We cannot yet be certain whether writing spread from Mesopotamia, or developed independently in these civilisations. As Mesopotamian society became more complex, writing allowed administrators to keep an account of who had been paid and what had been traded. The earliest cuneiform tablets are almost all records of accountancy."
Das Buch gibt es übrigens auch als Podcast bei iTunes - ist vielleicht interessant für dich als Technikfreak (kleiner Scherz Eckhard ...;) ).
lg Sabine



trail-tom, 25.06.2012 um 18:43 Uhr

hallo
das ist nicht nur kunst, das ist auch sehr beruhigend musst nur lange genug hinsehen.



O.K.50, 27.06.2012 um 15:14 Uhr

Also auf die Idee eine banale OSB-Werkstoffplatte zu fotografieren, in die Sektion Buntstifte zu stellen und im Untertitel die mühseligen (mitunter sogar nur schwachen) Erklärungsversuche der Abstaktion beizusteuern wäre ich nicht gekommen.

Von daher: Hut ab!!!

Fotografisch ist das Bild auch bei weitest gefasster Interpretation nicht wirklich eine Herausforderung und noch weniger eine Offenbarung - gestalterisch schon, denn eine solche Idee sieht man nicht so oft. ;-)))


VG



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Informationen zum Foto
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  • NIKON D3000
  • AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6G
  • 18.0 mm
  • f4
  • 1/80
  • ISO 400
  • -2/3EV
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