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Weisse Wüste von Agora Bilddiskussion intensiv

Weisse Wüste


Von 

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17.06.2012 um 14:00 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv




Wichtig: IMMER USER_ID ODER USERNAME MIT ANGEBEN IM MAIL AN AGORA

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net
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Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 17.06.2012 um 14:02 Uhr



Der Fotograf schreibt:

Das Foto entstand auf einer Reise in Ägypten. Der Kamerastandort lag etwa 300 m von unseren Zelten entfernt auf einem Hügel.

Dort, auf einem kleinen Plateau, wollte ich fotografisch festhalten, was die aufgehende Sonne in den Dünen bewirkte.



TomSmith, 17.06.2012 um 16:33 Uhr

Die schwarzen lienien iriitieren und faszinieren mich. mein blick ist irgendwie von ihnen gefangen und dennoch weiss ich nicht wie zuordnen. Ich kann nicht sagen ob es mir gefällt oder nicht. Doch falls es, wo ich mir ziemlich sicher bin, im photoshop nachgezeichnet wurde, hätte man sicherlich noch einen tick feiner vorgehen können.
Das hier fällt für mich aus der lanschaftsfotograpgie heraus und geradewegs hinein in die abstrakte Kunst. da sie dominanten Lieneien ansich nicht sofort etwas darstellen müssen.

edm.: bild ist überbearbeitet, wie so oft würde ich gerne das original sehen.

Sehr feines Bild, MFG tom schmitz



elevatorjwo, 17.06.2012 um 17:37 Uhr

Ein beeindruckendes Naturschauspiel macht eben noch kein gutes Bild. Mir fehlt hier jede gestalterische Einflussnahme.
Weder Linien und Formen noch Licht und Schatten sind dazu eingesetzt. Auch der Verlauf dunkel zu hell ist zufällig. Wie FotografIn schreibt: "...mal sehen, was die Sonne so in den Dünen hervorrruft." Mehr ist es nicht - leider! Das Potenzial wäre da.



Jens Lotz, 17.06.2012 um 17:46 Uhr

Richtiger Zeitpunkt vom Licht, die Linienführungen im Bild sind auch m.E. durch die Wahl des Bildausschnittes gut umgesetzt. Eine Sache könnte man vermissen, vielleicht ein Vordergrundmotiv, aber muss für mich nicht sein, ich mag auch solche Landschaften menschenleer. Die technische Bildqualität ist für mich aber durch die Bearbeitung erheblich beschädigt worden, die Frage ob starke Veränderungen an der Tonwertkurve, Kontrastfilter überzogen angewendet oder Ähnliches Ursache sind, könnte der Fotograf beantworten, aber es schmälert die Freude am Motiv zumindest für mich.
LG jens



elstp, 17.06.2012 um 18:01 Uhr


Ganz sicher ist sie weiß, diese Wüste, vom Licht der aufgehenden Sonne golden gefärbt;
vom unteren Bildrand aus verblasst das Sonnenlicht zu scheinbarem Streiflicht, obwohl dort, im oberen Viertel, physikalisch die gleiche Lichtintensität herrschen dürfte

Strukturen zeigen die Macht des Windes, der die Dünen zu scharfen Graten geformt hat,
die Dünen wellenförmig, ein Meer aus Sand, die Grate in Mäandern verlaufend

Ruhe entsteht durch die auf gleicher Linie liegenden Dünenkämme - man kann gedanklich eine Diagonale von links oben nach rechts unten zeichnen und darauf zu bewegt sich von der linken Bildseite in die rechte untere Ecke eine weitere, so dass eine Ordnung die unendliche Weite (weil über alle Bildränder hinaus gehend) ,bändigt

Ruhe ergibt sich ebenfalls durch den gleichmäßigen Farbabfluss von strahlend hell, da wo die Sonne im rechten Winkel auftrifft, abschattiert bis in die Dunkelheit, wo die Sonne den Sand nicht mehr erreicht, also von rechts nach links angestrahlt, und von der Höhe in die Täler abnehmend

Die Lebendigkeit der Situation zeigt sich in einem kleinen Detail: unten rechts haben sich kleine Sandlawinen gebildet, möglicherweise durch die Intensität der Sonnenwärme, die die nächtliche Feuchtigkeit schon zu trocknen beginnt. Sandstürme entstehen meist erst im Laufe des wärmer werdenden Tages

Das Foto vermittelt durch die dunklen Wölbungen, die sich auf der Abseite der Dünen ergeben haben, ein Gefühl von Erhabenheit, wobei ich hier an Begriffe wie Würde, Ernst, Größe und Feierlichkeit denke, also Dinge, die die Selbstachtung des Betrachters berühren können. Der Fotograf selbst nennt es Staunen.



Klaus-Günter Albrecht, 17.06.2012 um 21:18 Uhr

Das ist einfach 'ne tolle Grafik!
Liebe Grüße Klaus



Torsten Günther, 17.06.2012 um 21:38 Uhr

Ein gigantisches Licht und Schattenspiel. Das zeitige Aufstehen hat sich gelohnt :-)

LG Torsten



WaBie, 18.06.2012 um 8:01 Uhr

Ein sehr schönes Motiv kaputt bearbeitet. Schade! Meine erste spontane Empfindung war: "Sowas hast Du schon mal als Titelbild auf einem alten Perry Rhodan-Roman gesehen!". Die gemalten Bilder sahen auch so aus, ein bischen kitschig halt. Aber in schwarz-weis, schön scharf und knackigen Kontrast, wäre es ein beeindruckendes Bild geworden.
Liebe Grüße Walter



Pietchen Go, 18.06.2012 um 8:48 Uhr

Motiv wäre gut, Fotoqualität...gefällt mir nicht! VG


Marc Konik Ozeanien, 18.06.2012 um 9:34 Uhr

Auch von mir, nur ein leider zu Photogeshoptes Bild.
Schade



Stefan Müller FotoScout, 18.06.2012 um 9:34 Uhr

die Linienführung ist schon interessant, es zieht mich förmlich in die Tiefe hinein, aber die Qualität überzeugt mich nicht, es sieht leicht rauschig aus, ausserdem ist im obersten horizontnahen Bereich die Sandfärbung blasser, somit zerfält die Wüste dort an einer ungünstigen Schnittstelle. Ich hätte es deswegen oben beschnitten.
VG Stefan



WMeyer, 18.06.2012 um 11:25 Uhr

Zweifellos ein grandioses Motiv. Andererseits ist es sicher schon millionenfach fotografiert worden. Folgender Link kann Auskunft geben: http://www.google.de/search?q=w%C3%BCste+fotos&hl=de&clie
nt=firefox-a&hs=TtY&rls=org.mozilla:de:official&prmd=
imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=R-ze
T73ZA8S1tAbihbDXDQ&ved=0CG4QsAQ&biw=1920&bih=849
. Dort wird die Wüste als Massenartikel sichtbar. An Ort und Stelle zu kommen, ist im Zeitalter des Massentourismus nur eine Frage der Zahlungsfähigkeit und kaum noch eine der Logistik. Natürlich würde jeder Reisende - mich eingeschlossen - viele, viele Aufnahmen machen. Auch beim tausendsten Besuch der Wüste wäre dies ein absolutes Muss! Nur: um mehr als ein anerkennendes Kopfnicken oder ein "Donnerwetter!" zu erzielen, muss das Foto etwas darstellen, das dem Betrachter das Gefühl vermittelt, er habe das Motiv noch nicht oder zumindest nicht so gesehen. Auf die Gefahr hin, der Arroganz bezichtigt zu werden, stellt sich bei mir das Gefühl ein, ich hätte dieses Motiv schon zigmal gesehen, allerdings besser. Leider haben wir nicht alle für eine schlüssige Begründung an sich erforderlichen Einzelheiten. Es kommt schließlich u.a. auch auf die Temperatur, den Sonnenstand, die Windrichtung, die Himmelsrichtung sowie die Intensität und Art der Bearbeitung an. Ich beneide den Fotografen um das Motiv, das sich ihm dargeboten hat, und wünsche ihm gleichzeitig, dass er in seinem Fundus genug Aufnahmen hat, aus denen er ein überzeugendes(!) Bild machen kann. Ratschläge hat er hier ja bekommen.

Eine Frage zum Schluss:
Kann man aus der Anzahl der Klicks und dem Verhältnis Anmerkungen/Klicks Rückschlüsse ziehen?



RE-Photos, 18.06.2012 um 11:53 Uhr

Es ist ja eigentlich so: entweder man mag ein Bild oder nicht. Ich kann mich nicht entscheiden.

Was ich mag, ist das Motiv. Punkt.

Was mich stört: es ist mir zu sehr nachbearbeitet, zumindest sieht es sehr stark danach aus. Würde ich es so im Laden sehen, als Poster oder ähnliches, würde mich es nicht wirklich ansprechen. Es sieht mir zu gemalt aus. Diesem Naturschauspiel wurde bestimmt nachgeholfen, unterstelle ich jetzt einfach mal. Wirkung verfehlt, schade um das schöne Motiv.



Inge Hoenekopp, 18.06.2012 um 13:35 Uhr

Guten Tag,
ich schaue das erste Mal bei agora hinein; es war das Motiv, welches mich lockte.
Mag die Wüste auch 1001 Mal fotografiert worden sein. es gibt keinen Grund es selbst nicht noch einmal zu tun; ist doch schon der Aufenthalt und der Anblick auch beim 1001. Mal einmalig.
Wie Jens oben schon schrieb, mag ich auch solche Landschaften (und Fotos) auch menschenleer.
Sanddünen zu fotografieren ist schwierig aber Manchen gelingt es (mir selbst nicht richtig).
Dieses Foto wirkt ein wenig flau/unscharf? und rauschig. Ob es an der Bearbeitung liegt oder nicht kann ich nicht beurteilen. Vielleicht schreibst Du später, ob und was Du bearbeitest hast?
Oder weil rotes Licht gerne unscharf macht. Bei ISO 100 rauscht die 7 D eigentlich nicht
F 13: Beugungsunschärfe ?
1/125: Stativ verwendet? vermutlich schon, aber stand es im Sand tatsächlich still ? Na , nur so Ideen.
Weg von der Technik: die Leere, die Ruhe, das gefällt mir sehr gut.
Nebenbei: wenn ich das Geld zusammen habe, werde ich auch eine Fotoreise in die Weiße Wüste buchen; steht bei mir oben auf der Wunschliste.
Ich würde mich freuen, wenn Du nach der Besprechung die Anonymität aufgibst. Ich habe Fragen
Gruss







Detlef Rüping, 18.06.2012 um 15:53 Uhr

In der pixeligen Grundstruktur des Bildes ist es leider zu einem senkrecht verlaufenden Moiré-Effekt gekommen, den ich vor allem vorne links und in der Bildmitte wahrnehme. - Das Zustandekommen der schwarzen Konturen, sozusagen "Hyperschatten", die wesentlich dunkler sind als die darunter liegenden Schattenbereiche, kann ich mir nicht erklären. Ich kann nur sagen, dass mir dieser Effekt absolut nicht gefällt. - Ich schließe mich nicht der Meinung an, das Wüstenthema sei überstrapaziert, aber die Konkurrenz ist groß und setzt qualitative Maßstäbe, von denen dieses Foto sehr weit entfernt ist.


Daniel Bellinger, 18.06.2012 um 19:09 Uhr

Sieht für mich so auch, als wäre da der "unscharf maskieren"-Filter falsch eingesetzt worden, anders kann ich mir den völlig überzogenen Kontrast an den Dünenspitzen nicht erklären.
Hatte es zuerst für ein zumindest schönes Motiv gehalten, aber:

Würde die "störende" Bearbeitung, welche einen zum genaueren Hinsehen verleitet, fehlen, bliebe insgesamt wohl nur ein eher langweiliges Bild.



Herbert Rieger, 19.06.2012 um 8:28 Uhr

Die besondere Einstrahlung der Sonne in dem festgehaltenen Augenblick erzeugt bei der sehr klaren Luft diese sehr eigenartige Bildstimmung.
Ich denke hier weniger an eine Bearbeitung, diese Aufnahme halte ich vielmehr für ein Produkt "im richtigen Augenblick von einem idealen Standpunkt" aus.



Bochum1957, 19.06.2012 um 9:37 Uhr

Das Bild ist ein Blickfang!
Die Komposition läd zum
längeren Betrachten ein!
Glückwunsch!
Bochum1957



Alexander v. Moeller, 19.06.2012 um 9:46 Uhr


Der erste Eindruck vermittelt ein Landschaftsbild der Wüste - leider weder in 16-9 oder als Panorama, und auch nicht im WW, welches auch die Exifs wiedergeben - sondern im Tele !
Bis auf rechts unten gibt es leider keinen Anhaltspunkt bezüglich der Dimensionen.
Kein Mensch, kein Kamel, kein Baum o.Ä.
Licht und Schatten sind deutlich zu erkennen.
Vergleicht man dieses Bild mit Galeriebildern der Wüste fehlt hier doch mindestens eine Klasse.
Zwar lässt sich die Weite erahnen- aber nur bei gutem Willen. Die Farben sind deutlich getrennt zwischen einem Gelbton (besser Gold oder Orange ) und einem Dunkelgrau.
Das Bild insgesamt ist aus meiner Sicht trotz Iso 100 grobkörnig und es wirkt zumindest nachträglich in einem Retrostil oder Gegenlicht bearbeitet; der Kontrast könnte m.E. höher sein; das Bild wirkt nicht klar.
Eine Symmetrie fehlt. Das Bild wirkt "wirr".- Zwar wie die Landschaft an sich(eben ein Abbild) - dennoch leider durch keine Besonderheiten / Linien hervorgehoben.
Einzig die wechselnden Farben im oberen Bereich lassen eine Tiefe - eine Dimension zu.
Weiterhin fehlt jegliche nachvollziehbare Ausrichtung , wie z.B. Horizont , Vordergrund oder Linien.
Es scheint zumindest für mich subjektiv nach links zu kippen.
Mit ein wenig Ausrichtung, Weichzeichnen und Kontrasterhöhung hätte es ein Kunstwerk werden können.
Mir nicht ganz erklärlich sind die Exifs :
Warum mit einem Objektiv + Konverter, wo doch das Objektiv alleine den Brennweitenbereich abgedeckt oder zumindest fast abgedeckt hätte ?

Subjektives Fazit :
Ein Landschaftsbild für mich leider ohne besonderen Reiz, länger darauf zu verweilen.

vielleicht bearbeitet der Fotograf das Bild neu; das Motiv und die gewählte m.E. richtige Uhrzeit hätten es verdient .

VG

Alexander



Matthias von Schramm, 19.06.2012 um 10:47 Uhr

das ist eine schöne landschaft. sie bietet sich grafisch an. wellen und flächen sind harmonisch, harte schatten und linien sorgen für leichte brüche. unten wurde bedacht geschnitten, oben wirkt es fahrlässig, irgendwie grundlos abgebrochen. das bild wirkt unzart bearbeitet. deutlichkeit sollte wollte zum vorschein kommen. dies hat aber vermutlich das sanfte zerstört, dieses bild kaputt gearbeitet.

dem landschaftsbild liegt wie vielen landschaftsbildern keine für mich sichtbare idee zu grunde, welche der doch ziemlich schlechten bildqualität entgegen gewirkt hätte. diese motivationslosigkeit zeigt am ende ein unentschlossene irgendwas von sehr gelben hart kanntigen wellen und keine weisse wüste.



Robin Halioua, 19.06.2012 um 13:27 Uhr

Das Bild lässt erkennen, dass es sich um eine sehr schöne Lichtsituation gehandelt haben muss. Wenn es um das Erahnen der Lichtsituation und Schönheit der Szenerie geht, dann hast du sicherlich einen guten Job gemacht.
Ich denke aber man hätte aus der Situation und auch aus dem Rohmaterial mehr herausholen können.
Zuerst zur Situation auf dem Feld:
Die Weite der Landschaft und die prominenten Formen der Wüste sind sehr gut dargestellt. Ich denke aber, man hätte den Bildaufbau noch etwas optimieren können: Mir fehlt in diesem Bild eine klare Linie. Die Sanddünen scheinen etwas ungeordnet und ohne klare, führende Linie. Allgemein ist es schwierig eine hügelige Landschaft zu fotografieren, denn man muss versuchen das Chaos zu ordnen, den Ausschnitt so zu wählen damit er representativ ist für die ganze Landschaft. Und genau das fehlt mir hier im Bild: Ich hätte mir eine prominentere erste Sanddüne gewünscht, sie hätte den Eingang ins Bild machen können, einen ruhigen Punkt, zu dem das Auge immer wieder zurückfindet. In diesem Bild jedoch hüpft das Auge unruhig hin und her, auf der Suche nach etwas Ordnung. Zurück zum Eingang. Man hätte die unterste, erste Sanddüne im Bild vielleicht etwas stärker nach links in die Ecke verschieben können, so hättest du die Diagonale betonen können.
Was mir auch noch auffällt, ist, dass die hintersten Dünen unschön beschnitten sind. Sprich, das Bild bild schneidet den obersten Rand der Düne weg, das macht das Bild sehr unruhig. Man hätte versuchen können den Bildausschnitt so zu gestalten, dass entweder die hintersten Dünen noch voll zu sehen sind, aber dann so gecropt werden, dass nicht nur die Spitze fehlt, denn das wirkt so "unfertig".

Nun zur Bildbearbeitung:

Wie hier schon gesagt wurde: Es sieht nach "Pseudo-HDR" aus, und das mag ich leider gar nicht. Die Farben wirken nicht mehr natürlich, das Goldgelb wirkt zu metallisch. Man hätte aus der Bearbeitung sicherlich mehr machen können, die Kontraste sind vielleicht etwas zu stark, würden aber in Ordnung gehen, wenn dieses unnatürliche Gelb nicht wäre. Die Bildbearbeitung lässt das ganze etwas "aggressiv" erscheinen, ich hätte mir etwas sanfteres gewünscht, das die schwungvollen Linien besser in Kontext gesetzt hätte.
Ich hoffe du hast das RAW File noch, denn mit einer wenigeren drastischen EBV lässt sich damit noch ein ganz schönes Bild zaubern!



eja, 19.06.2012 um 14:19 Uhr

Das Bild als Landschaftsaufnahme ist mir zu langweilig (obgleich eine spektakuläre Landschaft) und wirkt unnatürlich. Das Bild bewußt als graphische Gestaltung hat Potenzial.
Die Bildbearbeitung ist mir zu überzogen: harte, schwarze Schlagschattensäume; pixelige Sanddünen (obwohl ISO 100).
Da hätte ich gerne mal das (unbearbeitete) Original gesehen.
Grüße von eja



Kommissar Lohmann, 19.06.2012 um 15:08 Uhr

Das Motiv ist beliebig, da es an einen Kontrapunkt mangelt; Irgendetwas was die Eintönigkeit unterbricht - nur Wasser zu fotografieren macht auch keine Freude zum Betrachten - wenn es aber einen Stimmung gibt, einen Horizont und ein Segelschiff ist es vielleicht anders -

das hier erscheint langweilig ..

die Bea ist entweder hilflos oder (schlimmer noch) lieblos.. in meiner 1. Bemerkungen habe ich versucht es auf den Nenner zu bringen "digitales gematsche"

da hier aber kurze Bemerkungen schnell gelöscht werden schreibe ich noch ein paar Wörter mehr:

Ein Bild muss nicht perfekt sein und ich bin der letzte der auf techn Perfektion steht, aber in diesem Fall scheint mir die schlechte Bearbeitung eben zu offensichtlich und es erscheint mir keineswegs so zu sein, dass die schlechte Qualität (als Stilmittel) gewollt war..

vielleicht wurde es ja auch mit einem alten Handy geschossen - ich weiss es nicht - vielleicht wurde auch einfach zu viel mit PS rumgewerkelt - wie auch immer - für mich jedenfalls wertet das Gematsche das Bild nicht auf ..


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und wenn ihr diese Bemerkung auch wieder löscht - spare ich mir in Zukunft die Mühe ..

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I arkadas I, 20.06.2012 um 20:13 Uhr

es fehlt definitiv der hingucker.. der grund, warum dieses bild gemacht worden ist..
lg



Agora Bilddiskussion intensiv, 20.06.2012 um 22:56 Uhr

Hier geht es weiter:


Joseph Schmidiger bedanktt sich für die Diskussion.





 
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