Dies ist eine Bezahl-Funktion
Premium-Nutzer knnen schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
  • In allen Foren lesen und schreiben
  • Aktbilder hochladen und anschauen
  • Am Galerie-Voting teilnehmen
  • Bis zu 30 Fotos pro Woche hochladen
> Jetzt Premium-Mitglied werden
 

Bellinzona Burg von Agora Bilddiskussion intensiv

Bellinzona Burg


Von 

Neue QuickMessage schreiben
22.02.2012 um 16:55 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv




Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Sonniger Tag in Bellinzona mit Streifzug um und in der Burg. Langer schmaler und dunkler Eingangsschacht zum Aufnahmeort des Bildes. Die Lichtverhältnisse und die Symmetrie des Raumes waren ein Versuch wert.

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 22.02.2012 um 16:55 Uhr

Liebe Agoranauten,

nach der relativ eindeutigen Befragung beim letzten Foto, ob Ihr Euch "Erstkommentare" wünscht oder eher nicht, werden wir jetzt häufiger mal Bilder ohne diesen ersten Kommentar einstellen.

Es wird zwischendurch auch immer mal wieder einen solchen Erstkommentar geben, wir werden das aber ohne eine zwingende Festlegung "je nachdem" handhaben. Generell beobachten wir, ob und wie sich das auf Agora auswirkt.


Beste Grüße
Euer Team



Irmhild Engel.s, 22.02.2012 um 18:26 Uhr

Schade, dass der Erstkommentar fehlt.
Denn da werden positive und negative Aspekte immer so schön herausgearbeitet.
Mir gelingt das nicht, ich kann dem Bild nichts Positives abgewinnen.
Es fehlt die Schärfe (ein Blick auf die Exifs zeigt, warum), die Lichter sind ausgefressen.
Und auch wenn ich die Lokalität nicht kenne, vermute ich, dass der Weißabgleich nicht gelungen ist.
Sorry.
LG
I.



goldmund, 22.02.2012 um 18:29 Uhr

" Die Lichtverhältnisse und die Symmetrie des Raumes waren ein Versuch wert."

leider ist es in bezug auf die lichtverhältnisse bei einem 'versuch' geblieben. der völlig überstrahlte eingang geht m.m.n. gar nicht. wäre nur der eingang an sich überstrahlt, könnte man da sicher noch lange drüber diskutieren - da aber auch die wände neben dem eingang ausfressen, geht das gar nicht.
den statischen aufbau finde ich an sich nicht schlecht, allerdings habe ich das gefühl, dass das bild leicht nach rechts kippt ... ist aber vielleicht nur ein eindruck (?)
insgesamt würde ich mir das bild etwas knackiger wünschen und zwar in puncto schärfe und in puncto kontrast, bzw. mittenkontraste. das bild ist halt fast überall scharf - aber eben nur fast. mit ne'm hochpass ist das aber sicherlich gut zu retten.
ein bisschen bearbeitung wäre hier allgemein von vorteil: vielleicht hast du ja noch eine datei, mit der du den eingang retten kannst ... mit etwas kaltem licht von außen käme der kontrast zum warmen innenraum sicherlich gut. das gepaart mit wahlweise mehr schärfe oder unschärfe im vorderen bereich und höheren kontrasten ... eigentlich steckt da doch ein gutes bild drin! ;)



Jens Lotz, 22.02.2012 um 19:41 Uhr

Beim Versuch ein symmetrisches Motiv aus der zentralen Flucht auch symmetrisch aufzunehmen, fällt jedes Abweichen in der Kameraausrichtung sofort in`s Auge. Leider so wie hier. Es ist schief!
Ich mag die völlig normale Überbelichtung im Eingang, wer das anders möchte. der muss ein HDR machen, Aber warum die Belichtung im Innenraum nicht stimmt und die gesamten beleuchteten Flächen der Bodenbeleuchtung sowie die Leuchtfelder selbst drüber sind ??? Hier wäre eine leichte Unterbelichtung nötig gewesen. Es anschliessend in der Gammakorrektur wieder etwas hochholen ist unproblematisch. Warum hier mit so offener Blende gearbeitet wurde? kein Stativ dabei gehabt?
Mein ganz persönliche Meinung zu dem Bild: Motivwahl und Auge des Fotografen in Ordnung. Ausführung etwas zu oberflächlich´.
LG jens



Künzelmann, 22.02.2012 um 20:31 Uhr

Die Schärfe und überhaupt der Augenmerk liegen offenbar im Eingang als das zentrale Element des Bildes. Doch dafür wirkt der Umkreis des Raumes zu groß und zu verwaschen. Eine Person im Eingang als Kontrapunkt wäre sicherlich eine Bereicherung gewesen. So wirkt das Bild auf mich etwas "leer". Mir kommt es so vor, als wollte der Fotograf um jeden Preis so viel wie möglich "einfangen", was dann zu den technischen Abweichungen und Problemen führte, die oben in den Kommentaren angesprochen wurden. Der Blick geht bei mir eher zu den 2 Treppen links und rechts.


Clara Hase, 22.02.2012 um 20:54 Uhr

dieses licht da am ende des tunnels hat was von science fiction - aber der raum an sich ist kalt und spröde
ich dachte in sw gäbe das bild mehr her - aber dann ist es völlig tot.
sehr wohl ist der fussboden sehr uneben - und auch die schalbretter an den wänden stehen im kontrast zur harmonie der treppen mit dem ausgang - also eigentlich kein unspannendes motiv -
mir ist der raum nicht zuviel - aber die farbe - bekomme ich galledruck - mag ich nicht
dass der ausgang so abgefressene farbe hat - ist mir auch zuviel - also nciht anders als andere es beurteilen.
noch mal hin - und die lichtmessung evtl mal woanders machen und stativ mitnehmen -
kontrast und schärfe fehlen auch en bisschen - aber man ist hier in der fc auch schon leicht übersteuert diesbezüglich.
zeigt aber mehr von der sprödigkeit des betons



Klaus-Günter Albrecht, 22.02.2012 um 20:56 Uhr

Es kippt leider ein klein wenig, das hätte der Fotograf in der Nachbearbeitung korrigieren sollen. Das Bild bezieht seine Wirkung zum größten Teil aus der Symmetrie und da fällt das ganz besonders ins Gewicht. Und wie Jens richtig sagt, die Blende ein wenig weiter zu schließen wäre sehr sinnvoll gewesen. Das Überstrahlen des Eingangs ist ok, ist auch nicht vermeidbar. Eine reine Architekturaufnahme ist - für die, die nicht aus diesem Genre kommen - immer etwas langweilig, das sagen sogar die Kollegen, die das berufsmäßig machen. Vielleicht könnte gar ein härterer Kontrast der Schalbrettstruktur der Betonwand noch zu einem eindringlicheren Ausdruck führen.
Freundliche Grüße Klaus



Alfons Gellweiler, 22.02.2012 um 21:15 Uhr


Fotos müssen nicht schön sein.

Aber sie sollten in irgendeiner Form interessant sein.

Was ist an diesem Foto interessant? Nichts.

Vielleicht sollte monoton monumentale Architektur adäquat abgebildet werden, nämlich langweilig und raumgreifend und kühl. Das kann man machen, aber nicht so.

Belichtungstechnisch ist es völlig im Eimer, und der Farbstich
konterkariert die unterstellte Absicht. Der kalte, vermutlich graue Beton wird hier ja fast weihnachtlich aufgewärmt.



Clara Hase, 22.02.2012 um 21:21 Uhr

zitat alfons: lustig aber wahr
"Der kalte, vermutlich graue Beton wird ja fast weihnachtlich aufgewärmt."

und für mein angedachtes science fiction fehlen einfach eine menge an personen und sei es in der lichtbahn da -





KDH, 22.02.2012 um 23:01 Uhr

es gehört viel Mut dazu einmal nicht den Auslöser zu betätigen - mehr fällt mir hier nicht ein :)
selbst bei der Umsetzung der hier schon angesprochenen Korrekturen bliebe es für mich ein totes Bild!



jbw, 22.02.2012 um 23:52 Uhr

Man muss wohl schon ein Faible für Architektur haben um sich hier zu begeistern.Außer dem 'Ungewöhnlichem' sehe ich nichts interessantes.
Vielleicht wenn man es stark beschneidet und höllisch unscharf macht,so dass der helle, kreuzförmige,Mittelteil zu den dunklen Türen eine andere Beziehung bekommt?
Nein,das wäre wohl auch nur 'geheimnisvoller' und man fragt sich was das denn genau ist.

Gruß Jörg



Klaus-Günter Albrecht, 23.02.2012 um 7:29 Uhr

Natürlich muß Architektur adäquat abgelichtet werden und die hat eine eigene Formensprache und ihre besonderen Regeln. Was für eine Landschaft, und sei es eine Stadtlandschaft gültig ist, muß für eine reine Architekturaufnahme nicht gelten. Hier geht es rein um Struktur und um Geometrie. Da ja keine Umgebung im Spiel ist, kann es hier auch nicht um Einbindungfragen gehen. Für viele Leute ist das langweilig, andere können sich für den ästhetischen Reiz begeistern.


Max Stockhaus, 23.02.2012 um 8:51 Uhr

Vermutlich erzeut dieses Foto beim Betrachter einen falschen Eindruck (eine falsche Empfindung) von diesem Bauwerk, bzw. von dem Raum, der hier abgelichtet wurde.

Um Architktur "wirklich" zu erleben ist es nötig sie mit allen Sinnen zu erfassen, zu entdecken, zu erleben.
Ein noch so perfektes Architkturfoto ist NIE die Wirklichkeit.

Bei diesem Foto ist der Grünstich beim Beton sehr abstoßend und "kalt".
Ich vermute, dass in Wirklichkeit das Bauwerk anders empfunden wird, vielleicht auch kalt, keine Ahnung, da ich es nicht kenne, bzw. nicht dort war.

Hier zwei Fotos, die jedes für sich "anders" sind und zusammen vermutlich einen besseren Eindruck ergeben:

Schichtlacht von Jörg Säurich
Schichtlachtnicht in Diskussion
Von
20.4.09, 21:54
1 Anmerkung


IT: Cunicolo von Fabio Mauri
IT: Cunicolo
Von
15.5.07, 18:11
3 Anmerkungen



Beim Farbfoto find ich den Schnitt besser und auch die Tonung.

Beim SW-Foto ist der Schnitt daneben, dafür wird hier die Lichsituation eher neutral dargestellt.

lgm













Gerd Stubenrauch, 23.02.2012 um 9:39 Uhr

Es ist gut das dieses Bild hier eingestellt wurde, besonders weil es ein Versuch ist und kein bis zum letzten Jota ausgearbeitetes Werk.
Dem etwas kundigen Betrachter fallen hier natürlich schnell Verbesserungen ein,
(Stativ, kleinere Blende, Mehrfachbelichtung, HDR usw.), und dennoch ist die Architektur hier das zentrale Element und sie wurde, nach meinem Empfinden, mit wahrscheinlich den verfügbaren Mitteln vor Ort, gut eingefangen.
Das Bild macht auf jeden Fall neugierig.
Wenn die Möglichkeit besteht diesen Ort wiederholt zu besuchen, kann man hier seine fotografischen Fähigkeiten gut weiterentwickeln.



Klaus-Günter Albrecht, 23.02.2012 um 10:29 Uhr

@Max: Ein Foto ist ganz generell nie die Wirklichkeit, es kann immer nur ein Abbild sein und das Abbild hat eine eigene Realität. Ich würde auch nicht behaupten, das zur Diskussion gestellte Foto sei perfekt - und ich verwerfe es auch nicht. Und es gibt auch immer mehr als eine gute Ansicht von einem Gebäude. Ob man die Realität an einem Abbild ermessen kann, hängt vom Anspruch ab. Architekten nutzen die Fotografie auch für unterschiedliche Zwecke, für den Bauprozess selbst (als Ergänzung zu Zeichnung und Modell) und natürlich auch für Werbezwecke - und je nach Zweck sind die Ansprüche an das Bild verschieden und dementsprechend fallen die Bilder auch unterschiedlich aus.


christine frick, 23.02.2012 um 10:42 Uhr

Ich fahre ja öfters an Bellinzona vorbei und habe mir nun vorgenommen doch mal einen Abstecher dahin zu machen. Jeder hat wohl seine eigenen Vorstellungen von Fomat und Bearbeitung, deshalb kann auch ich nur schreiben, wie es bei mir aussehen würde. Da ich ja das quatratische Fomat bevorzuge und S/W , hätte ich es dann auch so in diese Richtung bearbeitet. Sehenswert ist es aber so auf alle Fälle.
LG Chris



ki7, 23.02.2012 um 12:18 Uhr

Hmm, ich finde es gar nicht so schlecht, was hier immer für eine Rumkritisiererei stattfindet, wenn sich mal jemand erdreistet ein nicht so perfektes Bild einzustellen
Aber der Ton macht bekanntlich die Musik.

Also erstmal Danke an die Fotografin / den Fotografen das sie/er sich die Mühe gemacht hat.

Dann natürlich vielen Dank an die Kritiker für die gut gemeinten Hinweise, wie das Bild hätte ihrer Meinung nach gewinnen können.

Ich persönlich finde auch, dass es schön gewesen wäre, wenn eine menschliche Silhouette im Eingang in Unschärfe verschwindet. Kann man ja auch noch in Photoshop nachbauen

Ansonsten finde ich den Raum interessant und anscheinend entspricht die Lichtstimmung ja dem vorgefundenen.

Gut, es ist kein Bild, dass ich mir Rahmen ud aufhängen würde, aber schlecht ist es nicht.

Gewinn würde es, wenn mit Stativ gearbeitet worden wäre, Blende weiter zu für mehr Tiefenschärfe, Person im Eingang, akkuratere Symmetrie. Aber das wurde ja schon alles gesagt.



lophoto, 23.02.2012 um 14:46 Uhr

das foto besteht aus wiederholungen, das macht es aus und für mich auch interessant.
die überstahlung im tor findet sich rechts und links im raum wieder, das macht sinn.

das licht und die farben lassen es nicht kalt wirken so wie der raum wohl real wirkt.....

die geschlossenen türen der tote raum das helle licht lassen es auf mich geheimnisvoll wirken.

persönlich wäre sw wohl meine wahl gewesen mit vielleicht noch härteren kontrasten.....

für mich eine interessante arbeit die ich so wie es ist gut finde



SenseiHades, 23.02.2012 um 19:27 Uhr

Hm. Ich wundere mich etwas, dass das Bild sooo zerrissen wird. Ich mag es eigentlich sehr gern.


jbw, 23.02.2012 um 21:42 Uhr

@ Horst Witte,ein löschen von Beiträgen ist aber schon mehrfach geschrieben und erklärt worden ,wann und auch warum.
Aber wäre es nicht von Dir sinnvoller,eine Begründung, wenigstens im Nachhinein, zu Deiner (gelöschten) Aussage, zu schreiben?

Gruß Jörg



Matthias von Schramm, 24.02.2012 um 16:08 Uhr

das motiv scheint mir nicht uninteressant. irgendwie erinnert es nicht nur an eine burg, sondern an etwas geheimnisvolles, was nicht recht zu deuten ist. eben auch wegen des lichts am ende des tunnels. nun, fotografisch aber sagt mir das bild nichts, kommt langeweile auf und ein bedürfnis das bild weiter nicht zu beachten. ich stelle mir da vor, wie der fotograf in dieser sicher beeindruckenden livesituation mit seiner großen kamera steht, die ja immerhin was drauf haben müsste, diesen raum, dieses spannende licht und die formen sieht und dann auf dem display sieht, wie sich das alles sammelt. und mit dieser positiven überzeugung behält er es dann in erinnerung.

das foto ist für mich weder fisch noch fleisch, dass gallige gelb gegällt es einem auch, finde ich. die überstrahlungen ergeben keinen motivischen sinn.



Stefan Müller FotoScout, 24.02.2012 um 16:12 Uhr

Ich finde das Motiv architektonisch schon auch reizvoll, aber zum ersten Versuch hätte vielleicht noch ein zweiter und dritter gehört? Ich finde die Überbelichtung störend, auch könnte ich mir stärkere Kontraste vorstellen um die Bildaussage zu unterstreichen. Oder vielleicht ist auch überhaupt die Farbgebung ein Widerspruch in sich, da Sichtbeton nun mal irgendwie immer GRAU ist. Ich glaub ich hätte auch den Standpunkt noch anderes gewählt, für mich zuviel Fußboden im Vordergrund.
VG Stefan



Falko Sieker, 24.02.2012 um 16:32 Uhr

Hallo,
dieses Bild schaue ich mir schon eine ganze Zeit an. Zur Ausgangsqualität möchte ich erstmal ein paar Worte verlieren. Das Bild zeigt relativ wenig Kontrastumfang, und an Bildschärfe fehlt es leider auch.
Insgesamt ist dieses Bild sehr symmetrisch aufgebaut. Ich würde aus meiner Sicht an dem hier gezeigten Bildschnitt nichts mehr ändern. Das Auge wandert immer wieder in die Mitte auf den hellen Bild-Punkt.
In den angrenzenden dunklen Bereichen, vor denen die Treppen vorgelagert sind ist leider auch nicht viel zu erkennen. Da erwartet das Auge bei den hellen und dunklen Bereichen doch noch ein paar mehr Informationen.
Ich weiß nicht was das Ausgangsbild für dieses Foto war. Wenn für diese Aufnahme eine Roh-Datei zur Verfügung steht, wäre es eine Überlegung wert, dieses Foto eventuell mit einem HDR-Verfahren noch etwas spannender zu gestalten. Außerdem könnte ich mir ganz gut eine Umsetzung in schwarz-weiß mit einem harten Kontrast vorstellen.
Ich persönlich frage mich die ganze Zeit, wo dieses Foto aufgenommen worden ist. Der Bildtitel leider dazu wenig Auskunft. Es scheint insgesamt eine sehr interessante Lokalität zu sein.

LG Falko



Edino, 26.02.2012 um 11:14 Uhr

Ich habe dieses Foto ziemlich lange angeschaut und denke, dass ich es (wenn es mein Bild wäre) hier nicht zur Diskussion gestellt hätte. Dem Bild fehlt es an technischen Qualitäten, was eigentlich hier Voraussetzung wäre.
Wäre mein Blick nicht durch die mangelnde Fotoqualität getrübt, könnten mir die strenge Symmetrie und das indirekte Licht am Boden links und rechts, sowie der Lichteinfall mittig, gefallen. Auch der streifige Verlauf der Wände wirkt durchaus interessant. Streng aufgebaute Aufnahmen sollten aber immer auch streng aufgebaute Qualität (Schärfe. Belichtung) haben. Das ist hier leider nicht der Fall.
LG Edino



Agora Bilddiskussion intensiv, 26.02.2012 um 14:56 Uhr

Hier geht es weiter:
Er von Agora Bilddiskussion intensiv
Er
Von
26.2.12, 14:53
32 Anmerkungen


Ralf Krawietz bedankt sich für die Diskussion seines Fotos.





 
Informationen zum Foto
  • 16.503 Klicks
  • 25 Kommentare
  • 1 mal als Favorit gespeichert

  • Canon EOS-1D Mark III
  • 16.0 mm
  • f2.8
  • 1/10
  • ISO 320
  • 0EV
Schlagworte
Verlinken/Einbetten

Bei folgenden Diensten verlinken:




vorheriges (123/224)naechstes