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Am See von Agora Bilddiskussion intensiv

Am See


Von 

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3.06.2012 um 17:26 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion Intensiv@fotocommunity.net
Teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf nach der Diskussion genannt werden willst (+ User ID) und schreibe wenn möglich, 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos.

Das Foto entstand an einem Morgen zwischen 8 und 9 Uhr in Luzern am See.

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 3.06.2012 um 17:26 Uhr



Der Fotograf schrebt:

Das Foto entstand an einem Morgen zwischen 8 und 9 Uhr in Luzern am See.



Bunkergeist, 3.06.2012 um 19:01 Uhr

Was mir an diesem Foto gut gefällt, ist die geringe Tiefenschärfe. Nur das Model ist scharf, der Rest lenkt durch die Unschärfe nicht vom Hauptmotiv ab.
Mir fehlt allerdings hier etwas. Etwas, was das Bild aus der Masse abhebt und bei Betrachtung einen "Wow-Effekt" oder Ähnliches auslöst. Eine interessante Lichtstimmung, eine interessante Idee mit dem Model; irgendetwas in die Richtung.
Ein technisch sehr gutes Bild, aber für mich leider uninteressant, es spricht mich nicht an. Es ist zwar ganz nett anzuschauen, aber ein Bild, das man meiner Meinung nach schnell wieder vergisst.



Indifference, 3.06.2012 um 19:06 Uhr

Die Farbgestaltung sowie Positionierung des Models innerhalb dieses Bildes, die tolle Eingliederung des Sees, der Schärfeverlauf und emotionale Beteiligung spiegelt genau das wieder was der Fotograf selbst über das Bild sagt ...
Lg
MM



Fotoclassica, 3.06.2012 um 21:12 Uhr

Ich finde das Bild technisch sehr gut gemacht und es transportiert ne tolle Stimmung. Die Linienführung gefällt mir mit der Uferlinie, ich hätte mir hier vielleicht ein Querformat gewünscht, bei der das Model an dieser Stelle bleibt und links mehr See dazukommt, so ist es etwas mittig, aber das ist im Grunde eine Kleinigkeit. Wenn man sich die fc anschaut, dann sticht es als gut gemachtes Bild aus der Masse raus, klar fehlt noch der Superwow-Effekt, wenn man den braucht!


Clara Hase, 3.06.2012 um 21:53 Uhr

Aufteilung, Schärfeverlauf, Geste- Seeuferverlauf - alles wunderbar
was raushaut ist die Farbkombination der Bekleidung - insbesondere der dicke rote Blockstreifen, teilt das bild in oben und unten -
oder der schal könnte weg sein - oder farblich passender sein - solche disharmonien stören mich unendlich

ansonsten sehr elegante Haltung von Kopf bis Fuss, weich - demLicht angemessen



Dmitrij Kollins, 3.06.2012 um 22:50 Uhr


Im Zentrum ist das Modell, die ist gut unterstiechen, allerdings bietet selbst nichts besonderes. Insgesamt habe ich keine Emotionen vom Bild bekommen.



Clara Hase, 3.06.2012 um 23:20 Uhr

evtl hat der kopf oben zu wenig Luft ?


Matthias von Schramm, 3.06.2012 um 23:38 Uhr

genau, wenn ich an diesem bild hätte etwas ändern wollen, dann hätte ich über dem kopf ein wenig weggeschnitten. dann isses dynamischer, kommt auch der unscharfe vordergrund des strandes mehr zu geltung. und die figur kommt mehr zur geltung. blick und haltung wirken ein wenig beliebig, ein wenig katalogartig. die farbkombination der kleidung finde ich allerdings ganz schön, sorgt für eine gewisse klarheit. diese strandkurve mit dem grünen hintergrund hinter der hauptperson finde ich auch angenehm. aber als emotional stark empfinde ich dieses bild auch nicht, eher als portrait einer person kühl und nichtssagend. das bild macht mich auf den menschen nicht sonderlich neugierig.


Michael Bücking, 4.06.2012 um 2:34 Uhr

Technisch ist das Foto okay. Ich versuche, die Geschichte darin zu finden. Sie erschließt sich auf den ersten Blick nicht wirklich. Das Modell wirkt kühl und unnahbar. Das Shirt setzt einen deutlich, farblichen Akzent zur ansonsten überwiegend kühlen Gesamtstimmung. Die Sonne hat den Nebel oder Dunst noch nicht ganz vertrieben. Dennoch scheint das Licht so hell, dass die recht große Sonnenbrille wohl notwendig war. Ich schließe mich der Meinung einiger anderer hier an: dem Foto fehlt so ein entscheidender Kick. So wirkt es auch auf mich irgendwie durchschnittlich.

Viele Grüße ... Michael



Herbert Rieger, 4.06.2012 um 8:21 Uhr

"Kräftiges Mädel genießt die Ruhe am Wasser",
nettes Erinnerungsbild.
Mit langer Brennweite und offener Blende schön freigestellt.
Schade, daß die Maid so demonstrativ in der Mitte geht, die rote Farbe im Pullover hätte auch mehr zum Bildrand hin auf die Hauptsache hingewiesen und der Bildausdruck wäre noch angenehmer geworden.



Clara Hase, 4.06.2012 um 9:38 Uhr

das bild wurde aber bewusst gemacht sonst hätte man Spuren am Ufer verfolgenkönnen - das wäre nämlich auch nett gewesen, spuren am ufer


Kommissar Lohmann, 4.06.2012 um 10:50 Uhr

was mir als erstes aufgefallen ist, dass der Schnitt ungünstig auf mich wirkt.

Ich finde, dass unten viel zu viel Strand zu sehen ist... dadurch rutscht das Model extrem weit nach oben ... das wirkt auf mich unproportional..

Ansonsten wirkt das Bild auch nicht postiv auf mich - weiter oben habe ich etwas von "eleganter Haltung" gelesen. Das finde ich nun gar nicht.

Ich finde Ihren Ausdruck höchst unelegant. aber klar - das ist eine sehr subjektive Empfindung.




Wolf Schroedax, 4.06.2012 um 11:21 Uhr

Nicht die Wellen machen hier den Horizont sondern die Basis des Gebüschs. Die Frau kann nicht anders als senkrecht stehen - tut sie auch.

Nicht nur die Sonnenbrille, die ein Portrait verhindert,
sondern auch die "Freistellung" stehen für Distanz zwischen AutorIn und der Frau wie in einem Katalog (wie schon bemerkt) für Ökomode.

Die Spuren im Sand (wie schon bemerkt) zeigen, dass sie zu ihrem Standort hin geschickt wurde, um bei der Rückkehr
fotografiert zu werden. Sehe ich davon ab ergibt sich
eine Szene z.B. am Grunewaldsee wochentags morgens :
Zwei Kumpels mit overhang sitzen im Sand
und sehen von fern die Frau den Strand entlang schlendern. "Du, da kommt die Inge , das ist die ... ich werd nicht wieder..." - " Nöö , niemals ..." - "Setz deine Brille auf, das ist sie, Mann, wir müssen uns einigen, ehe sie hier ist ! Wollen wir wetten, du leihst mir ein Wochenende deinen Porsche ?! " - "Du spinnst, die ist das nicht, niemals, brauch ich gar nicht mehr hingucken." - Du bist ein Rohrkrepierer, nu guck doch mal.... " - Die Frau ist auf zwanzig Meter heran,
die Jungs schauen aufs Wasser, in den Sand und wieder aufs Wasser, überlegen schon, sie mit einem frischen ´gutenMorgen´zu begrüßen, (ganz gleich, ob sie´s ist oder nicht) als sie bemerken müssen, dass die Frau den Strand verlassen hat und hinter den Büschen verschwindet ... "Scheiße ...!"






el broderino, 4.06.2012 um 12:32 Uhr

Das ist eines dieser Bilder, die zwar technisch gut sind, aber absolut nichts aussagen. Ich finde, du solltest dir - wenn du ein "gutes Foto" schießen willst - mehr Gedanken über das Motiv als über die Ausführung machen. Ich habe schon viele großartige Bilder gesehen, die verwackelt oder anderweitig imperfekt sind.


lophoto, 4.06.2012 um 13:02 Uhr

wie über mir, zu 100%


Künzelmann, 4.06.2012 um 14:03 Uhr

Technisch gibt es wenig zu kritisieren, aber der Inhalt! Das Foto ist leider wieder ein Beispiel dafür, wie banal gestellte Szenen wirken (können), wo fast gar keine Emotionen oder sonst irgendwas vermittelt wird. Die Kühle des Modells unterstreicht das. Es ist wie schon richtig bemerkt wurde, nur Distanz zu spüren. Die technische Umsetzung hat einen höheren Stellenwert (wie so oft hier in der fc) als das Motiv selbst. Die Spuren im Sand sind regelrecht entlarvend. voll krass.


Kommissar Lohmann, 4.06.2012 um 14:14 Uhr

vielleicht würde es ja helfen was der Fotograf eigentlich wollte.

Der Satz: "Das Foto entstand an einem Morgen zwischen 8 und 9 Uhr in Luzern am See" sagt soviel aus wie das Bild an sich.



Alfons Gellweiler, 4.06.2012 um 18:13 Uhr


Hier wurde ja auch einiges »richtig« gemacht: Das Rot kontrastiert schön mit dem zurückhaltenden Grün der Umgebung, die Farbigkeit wirkt natürlich (der Fotograf hat nicht sinnfrei an den Farbreglern gespielt), die Blende wurde geöffnet, um den Hintergrund unscharf wirken zu lassen.
Den Blick, die Sonnenbrille oder die Haltung der Frau habe ich nicht zu bewerten; ich unterstelle mal, dass sie sich so mag oder es der Fotograf so für charakteristisch hält. «Kühle« oder »Distanziertheit« sind übrigens durchaus mögliche emotionale oder auch charakterliche Dimensionen.
Die Seitenverhältnisse beim Kleinbild (2:3) halte ich fast immer für ungünstig beim Hochformat. Oben ein wenig und unten deutlicher beschnitten wirkt das Bild m.E. gleich erheblich schöner. Und schön soll es doch vermutlich sein.



Yuuki, 4.06.2012 um 18:45 Uhr

Ganz objektiv betrachtet: Es ist einfach ein Urlaubsfoto. Ich sage einmal der Fotograf ist noch in den Anfängen und hat seine Freundin gequält ;) Nicht bös nehmen ich kenn das. Dementsprechend auch der leicht kühle Blick.

Das Bild ist was fürs Urlaubsalbum aber leider mehr nicht.

Wir können uns jetzt in Tiefenschärfe einreden. Ja ist auch gut geworden. Aber das und farbige Kleidung kann kein bemerkenswertes Bild darstellen.

Es ist was es ist.

Ein Foto von der ich schätze Freundin im Urlaub bzw Ausflug die wahrscheinlich zum 300sten mal fotografiert wurde.

Mehr kann man und sollte man nicht hineininterpretieren. Und krampfhaft alles postiven Effekte im Bild suchen ist sinnlos. Man kann soviel interpretieren wenn man will.



artpixs, 5.06.2012 um 8:23 Uhr

Super schöne Szene!
glg
Thommy



... Die Anne ..., 5.06.2012 um 8:48 Uhr

Über die technischen Dinge wurde schon alles geschrieben, mich stört das quer rot weise Oberteil, ein hauchdünnes Oberteil ohne Muster mit dem Schal, so wie er ist wäre besser, der Schal lockert auf und streckt

lg
anne



kfk fotografie, 5.06.2012 um 11:51 Uhr

Das Foto ist - abgesehen von den bereits genannten Hinweisen zu guter Technik und ungünstigem mittigem Bildaufbau - vor allem eines: weder Fisch noch Fleisch.

Konkret meine ich damit, dass es weder ein gutes Portrait noch ein interessantes Landschaftsfoto mit Person als wichtigem Detail ist.

Ich weiss nicht, ob das zulässig ist, aber um nicht nur zu theoretisieren, habe ich das Foto kurz bearbeitet. So wird es zu einem Bild, das als Fisch taugt (Portrait):



Zuschnitt so, dass die Person im goldenen Schnitt steht, hier konkret das Dekollete. Dann noch ein ganz klein wenig Sättigung rausgenommen, um dem Morgenlicht zu entsprechen.

VG kf gonzalo



Claudia Jenniges, 5.06.2012 um 13:52 Uhr

Einiges ist schon zur Verbesserung des Bildaufbaus geschrieben worden.

Für mich stellt sich dazu noch die Frage - dabei geht es mir weniger darum, den Bildschnitt zu verändern - als nach der Wahl der Perspektive.
Eine Idee  wäre, sich noch etwas mehr links zu positionieren, viellleicht nasse Füße zu riskieren :) oder das Model rechts, um den undefinierten Himmel nicht mit auf dem Foto zu haben. So hättest du auch das, aus fotografischer Sicht, qualitativ nicht so wertvolle Licht, durch seine Diffusität (Objekt vor dunklem Hintergrund) nutzen können, um Licht auf dein Motiv, gerade dessen Gesicht zu bringen.

Das andere wäre, vielleicht noch etwas mehr in die Hocke zu gehen vorteilhafter, um die Beine, den Körper der Frau ein wenig zu strecken.

Ginge man davon aus, dass es sich nicht um eine spontane Aufnahme handelt, wäre eine Auseinandersetzung sinnvoll, wie, welche Posen und warum fotografisch wirksamer sind.
Die Fuß-, Beinstellung zu verändern, wâre ein Beispiel, wie ein Bein, leicht seitlich vor dem anderen, Knie und andere große Gelenke nicht durchdrücken, leichte Drehungen im Körper, vertikal, Verschiebung der horizontalen Achsen, z. B. Hüfte einseitig heben, bzw. die andere Site runter führen. 
Hoffe, ich konnte dies schriftlich verbildlichen :)



kfk fotografie, 5.06.2012 um 15:16 Uhr

Wenn wir davon ausgehen, dass dieses Foto als Portrait gedacht ist, ist das Licht keineswegs qualitativ nicht so wertvoll wie im Beitrag von Claudia Jenniges genannt.

Im Gegenteil, durch seine Diffusität ist es weicher und daher besonders geeignet für Portraitaufnahmen. Genau aus diesem Grund sollte man diese am frühen Morgen oder am späten Nachmittag machen, zumal das Licht dann auch einen geringeren Blauanteil hat.

In die Hocke gehen ist ebenfalls nicht optimal für ein Portrait, denn dann shootet man in die Nasenlöcher und je nach gewählter Brennweite kommt es zu einer mehr oder weniger deutlich zu sehenden perspektivischen Verzeichnung.

Die Tipps von Claudia haben selbstverständlich ihre grundsätzliche Berechtigung, sind aber m.E. hier bei diesem Foto nicht von Nutzen. Sie sind sinnvoll, wenn man ein ganz anderes Foto machen möchte - nicht aber als Feedback für das vorliegende Foto.

vg kfg



elevatorjwo, 5.06.2012 um 17:08 Uhr

Ich habe, wie die meisten hier, keine Ahnung, was FotografIn dachte aber das Bild gefällt mir sehr gut.
Es nimmt die Ruhe, die von einem See morgens ausgeht gestalterisch auf. Unspektakulär aber doch sichtbar ist die klare Diagonalgliederung durch Strandlinie, leicht schräge rote Streifen, Schulterhaltung und Kinnlinie.
Auch ich meine, dass der Schnitt bzw. die Perspektive besser zu machen wäre aber der Blick nach links hat trotz allem noch genügend Raum. Fazit: nicht ganz perfekt aber doch recht schön.



Thomas Stölting, 5.06.2012 um 17:26 Uhr

Ich muss mich der zuvor genannten Kritik vorbehaltlos anschliessen. Das Bild hat sowohl gestalterische als auch inhaltliche Defizite.
Die Frage ist nun, was kann man besser machen?
3 Punkte sind mir aufgefallen bzw. sind bereits vorgeschlagen worden.
1. Engerer Schnitt mit Körperschwerpunkt auf Schnittpunkt von rechter bzw. oberer Drittelhilfslinie.
2. Einsatz des "Verflüssigen"-Filters und die linke Wade etwas zurecht lupfen.
3. Die Kleidung und der Look erinnert mich an den Stil der 70iger Jahre. Das würde ich nutzen und noch durch eine entsprechende Aufarbeitung und popige Farbgebung unterstreichen



mirac87, 5.06.2012 um 21:21 Uhr

Super fokussiert! Sehr gute Auswahl des Models! Erstes Empfinden ist ne super Stimmung direkt!

LG
Arif



Stefan Jens Fotografie, 5.06.2012 um 22:22 Uhr

Hauptsächlich ist es die Aufteilung des Bildes, die es meines Erachtens wenig spannungsreich gestaltet. So ist das Modell sehr mittig platziert, das Shirt, die Haare, die Arme, der Schal, alles hängt und zieht nach unten. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass sie auch noch im "Boden versinkt". Die Farbe des Sandes ist eher dunkel, wie nach einem Regenguss.
Dennoch schaut das Model verträumt aus dem Bild heraus, auf ein unbekanntes Ziel.
Hier mein konkreter Verbesserungsvorschlag des eingestellten Bildes:




Agora Bilddiskussion intensiv, 6.06.2012 um 15:33 Uhr

Hier geht es weiter:



Oliver Gutfleisch schreibt:
Ich bedanke mich recht herzlich die sich mit meinem Foto auseinandergesetzt haben und konstruktive Kommentare hinterlassen haben. Es ist ja nicht verwunderlich das bei 10 Leuten 9 verschiedene Meinungen oder Ansichten vertreten sind :-) Nur zur Info, die Person auf dem Foto ist weder meine Freundin noch habe ich ihr gesagt sie solle nochmals zurücklaufen, wie hier kommentiert wurde :-)





 
Informationen zum Foto

  • Canon EOS 5D Mark II
  • EF85mm f/1.2L II USM
  • 85.0 mm
  • f2.5
  • 1/320
  • ISO 125
  • 0EV
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