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Nun bin ich schon seit Juni 2006 bei der FC dabei und es macht mir noch immer viel Spaß.
Auch wenn ich inzwischen weniger Zeit online bin. Es gibt ja noch andere schöne Dinge die das Leben bereichern.
Ich fotografiere schon mehr als 45 Jahre und finde das Fotografieren seit dem „Digitalen Zeitalter“ noch interessanter, aber auch einfacher als zu analogen Zeiten, hier hat man das Ergebnis eben sofort.
Seit 2009 habe ich mir eine kleine Homepage eingerichtet, die findet ihr unter:
Ein Satz zum Schluss: ich hoffe weiterhin auf ehrliche, aber auch faire Anmerkungen, denn nur diese bringen einen in der Entwicklung weiter, auch wenn es Situationen gibt in denen es unterschiedliche Meinungen gibt, so gibt jede Meinung doch einen Anstoß zum Nachdenken.
Ich wünsche uns allen weiterhin eine schöne Zeit in der FC.
ich Danke Dir Ingrid für Deine AM mit einer kleinen Brunnengeschichte:
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen. Mitleid erregend schrie das Tier Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten. Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen. Sofort erkannte der Esel, was da gespielt wurde und schrie herzzerreißend. Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach. Einige Schaufelladungen später schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr. Mit jeder Schaufel Erde, die auf seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunterschaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher. Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu aller Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus. Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach Oben zu benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.