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Wie ihr seit kurzem bestimmt festgestellt habt, habe ich in der letzten Zeit bereits weniger Bilder hochgeladen und das wird auch so bleiben. Auch werde ich weniger Anmerkungen schreiben, ganz einfach weil ich mehr Zeit für mich persönlich haben möchte.
Die ganze Einschränkung hat also nichts mit euren Bildern zu tun, die mir gefallen und ich auch weiterhin anschauen werde, auch werde ich weiter Bilder kommentieren, aber nicht mehr so viele wie bisher, da ich unter ein Bild nicht nur „Schön“, „Klasse“ o. ä. schreiben möchte. Ich will ein Bild in Ruhe betrachten, evtl. beigefügten Text lesen, der oft sehr interessant ist und dann auch meine Meinung und meine Empfindungen für dieses Bild ausdrücken.
Ich bedanke mich für euer Verständnis.
Ingrid
Oktober 2007
Beim Nordic-Walking und bei Radtouren habe ich oft schöne Spontanmotive entdeckt und dann meine Kamera vermisst, aber die Spiegelreflex-Kamera ist einfach zu schwer um sie bei sportlicher Betätigung mitzunehmen.
Nun bin habe ich dieses Problem mit einer kleiner kompakten Digitalkamera, der Panasonic DMC-LZ 2 gelöst. Hier habe ich besonders Wert darauf gelegt, dass sie ein gutes Objektiv hat: Leica DC Vario Elmarit 1:2,8-4,9/6,3-25,2 Asph. / 28 bis 112mm
Auch die sonstige Ausstattung kann sich sehen lassen.
Ostern 2007
Mein neues Profilfoto hat Bernd Wilke (bewi)
Ostern 2007 im Berggarten Hannover bei einem gemeinsamen Fotoshooting gemacht.
Danke dafür Bernd
08. Juni 2006
Bereits seit längerer Zeit habe ich mir Eure Fotos angesehen und viele Anregungen und tolle Aufnahmen gefunden, mal sehen, was ihr zu meinen Aufnahmen zu sagen habt.
Mein Name ist Ingrid Vetter, ich fotografiere bereits schon seit 40 Jahren. Meine erste Spiegelreflexkamera war eine Mamiya mit Tele- und Weitwinkelconverter. Ich machte Dia's und auch Negativ-Aufnahmen.
Später stieg ich auf eine Canon A 1 mit einer Festbrennweite und 2 Zoomobjektiven um. Dazu kamen diverse Filter und Nahlinsen. Ca. 1990 habe ich dann die ganze Ausrüstung verkauft , da mir das Gewicht einfach auf meinen Schultern zu schwer war und kaufte mir eine Pentax KB-Sucherkamera mit Weitwinkel- und Zoombereich. Hiermit machte ich nur "Erinnerungsaufnahmen", da ich den Videofilmbereich entdeckt hatte.
Mit der Anschaffung eines PC's hat die Bildbearbeitung begonnen, erst mit Grafiken, dann mit Fotos. (die Negative der Pentax wurden auf Diskette, später auf CD gespeichert.)
Vor 4 Jahren habe ich mir dann eine Medion Digitalkamera zugelegt, da sie ja recht handlich war. Aber bald war ich von der Kamera nur noch gefrustet, da die Farben eher einer Bonbontüte glichen als einem guten Foto. Also musste eine neue Kamera her, eigentlich wollte ich ja wieder etwas kleines, aber nach schlaflosen Nächten ist es dann eine Nikon D 70 mit einem Nikkor 18-70mm geworden, die ich inzwischen auf D 70s abgedatet habe. Aber mehr Objektive werde ich nicht kaufen (das Gewicht!!!!)
Meine fotografische Spielwiese ist die Reisefotografie, Blumen, Menschen, Landschaft und auf dem PC die kreative Bildbearbeitung.
So nun genug der Vorrede auf Worte sollen Taten folgen.
ich Danke Dir Ingrid für Deine AM mit einer kleinen Brunnengeschichte:
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen. Mitleid erregend schrie das Tier Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten. Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen. Sofort erkannte der Esel, was da gespielt wurde und schrie herzzerreißend. Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach. Einige Schaufelladungen später schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr. Mit jeder Schaufel Erde, die auf seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunterschaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher. Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu aller Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus. Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach Oben zu benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Hallo Ingrid,
vielen Dank für Deinen Besuch und die netten Worte, ich wünsche Dir auch ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.
Liebe Grüße Heinz