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Erinnern kann ich mich an meinen Onkel der akribisch seine Urlaubsbilder (Dias) gerahmt hat und dadurch aus dem Fotografieren für mich was Besonderes. Der Kunstlehrer hat dann die Malerei mit Fotografie verglichen und das "Nichtabbilden" der Malerei dort höher gestellt. So viel Subjektives (und damals Zeitgemäßes) zum Stellenwert von Fotografie. Angefangen habe ich dann mit 20 mit der alten Kamera von meinem Vater, der "damals" so schöne Kinderfotos von uns Kindern gemacht hatte. Insgesamt dann über 10 Jahre nur so zum Spaß: Urlaub, Abstraktes, Architektur. Über die Stationen Minolta X-700, Stativ, Architekturfotografie mit Dunkelkammer beim Architektur-Studium bin ich vor Jahren auf einen Fotoscanner gestossen, der die ideale Abkürzung der Dunkelkammer darstellt. Dann eigene Homepage und jetzt Digitalkamera (Sony A850)... Und immer das Gefühl "man lernt nie aus". Wie bei so vielen hier? Oder nicht?... ;-)
Zu "Im Glaskasten":
Eigentlich nichts besonderes: CANON iX7 APS-Kamera mit Stativ. Eine Stufe länger belichtet - und soviel ich noch weiß in Photoshop die stürzenden Linien korrigiert.