Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Favoriten speichern?Mehr Freunde speichern?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Mein Bruder Alexander und ich teilen eine gemeinsame Leidenschaft: wir fotografieren beide gerne. Er macht lieber Portraitfotos, ich mag eher Mutter Natur. Und natürlich Fotos von Abenteuer-Reisen. Mein anderer Bruder Christian reist zwar gerne, aber hat es nicht so mit der Fotographie, und immer wieder wird ihm ne Kamera geklaut. Immerhin hat er mich dazu inspiriert, die Mongolei zu bereisen (mehrfach), die Transsib von Peking nach Moskau zu fahren.
Die Fotographie hab ich vom Kindesalter in mir aufgesogen, meine erste Kamera hatte ich mit 4 Jahren. Mein Vater hat wohl damit angefangen, mit einer Kodak Retina die er auch heute noch hat. Die widerum stammte von seinem Schwiegervater.....
Mein Opa mütterlicherseits hatte ein SW Fotolabor und hat mich mit 8 Jahren in die Geheimnisse der Dunkelkammer eingeführt. Auch gehöre ich zu den wenigen Menschen die anhand von Blende, Brennweite und Licht noch Belichtungszeiten und manuelle Blitzeinstellungen berechnen können - mein Blitz lag aufm Grabbeltisch und hat 1,50 Euro gekostet.
Gegen die digitale Fotographie hab ich mich bis 2005 komplett verweigert - die Technik war einfach noch nicht weit genug um GUTE Bilder zu machen. Was nützt es, ein tolles Motiv zu haben, wenn die digitale Tecnik daraus nur Pixelmüll macht?
Für Schnappschüsse hatte ich 1995 eine Apple Quicktake 100 (leider geklaut) und einen Epson Stylus Color zum Ausdrucken. Später kam eine Aiptek Smart Megadingsbums mit 1,3 Megapixeln ins Haus, dann eine Fuji Finepix mit 3 Megapixeln. Die hatte ich auf meiner Mongoleireise 2006 zwar dabei (und macht auch sehr gute Bilder), aber die meisten Bilder hab ich immer noch mit einer SLR gemacht. Die ist dabei leider kaputtgegangen so daß von ca. 1000 Bildern 50 Brauchbare rausgekommen sind.
2007 hab ich eine 6-Wochenreise in die Westmongolei gemacht, und da hab ich mir ne Samsung D60 gekauft. Das ist ne Kompaktkamera mit 6 Megapixeln und einem wirklich brauchbaren Preis von 99 Euro.
Die hat ne super Optik, eine halbwegs brauchbare Lichtstärke, nimmt auch normale AA Batterien, SD Karten bis 2 GB und ist ebenso robust aufgebaut. Die ist mir zweimal runtergefallen, und lebt trotzdem immer noch. Mir als alter Analogfreak war wichtig daß sie auch ein manuelles Programm hat. Damit hab ich das Bild mit dem Sonnenuntergang bei Miel gemacht, meiner neuen Heimat. Die Automatik streikte 1. bei der Scharfstellung 2. bei der Belichtung 3. bei der ISO-Zahl. Verloren hab ich sie dann doch, und das gleiche Kameramodell, gleiche Typbezeichnung, hatte kein manuelles Programm mehr.
Ansonsten verdiene ich meine Brötchen als IT Berater, und ich komme dabei sehr viel herum.