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Zu der Fotografie kam ich dadurch, dass ich Erlebnisse in der Natur festhalten wollte. Daher ist auch heute das Erlebnis für mich immer noch wichtiger als das Foto. Ich verzichte deshalb auch gerne auf eine Aufnahme, wenn Tiere dadurch gestört werden.
Zitat von Andreas Feininger (Fotograf)
"Die Tatsache, daß eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, daß technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht. "
Die meisten meiner Fotos sind analog entstanden, sodass ich die Dias oder Negative noch einscannen muß. Nach meiner ersten Kamera Akarette folgte die Exa I, die Exakta Varex und dann die Nikon Kameras F, Nikkormat, Fe, Fe II und die 801 S mit den Novoflex Schnellschuß-Objektiven 400 und 600 mm.
In der Digitalfotografie mit all ihren Vorteilen finde ich mich gerade einigermaßen zurecht. In der Bildbearbeitung bin ich absoluter Anfänger. Ich bin auch der Meinung, dass das Bild beim Fotografieren und nicht im PC entstehen soll.
Ich besitze die Sony H I und die Nikon D 200. Mit der Sony W 17 und dem Zeiss Spektiv Diascope 85 arbeite ich mich langsam in das schwierige Gebiet des Digiscoping ein.
Bei der Bestimmung von Arten europäischer, afrikanischer Vögel und Säugetiere bin ich gerne behilflich.
Da zur Darstellung des Tierleben oft Bewegung und Laute gehören, filme ich mit einer Sony TVR 828 Videokamera. Zu dieser Überzeugung brachte mich meine letzte Afrikareise nach Tansania, von der ich 8 Stunden lebendiges Tierleben im Videofilm mitbrachte.
Das Foto mit den meisten Klicks 2671 und 29 Anmerkungen am 11.4.2012
Hallo Andreas,
ich freue mich, dass auch Du Dich für den Schutz und die Erhaltung von Wildbienen einsetzt.
Leider kann die Methode, Glas- bzw. Kunststoffröhrchen zu benutzen nicht funktionieren, da sich durch die Sommerhitze immer Kondenswasser bildet und die Brut dadurch zu Grunde geht. Wenn Du Mauerbienen helfen, aber auch den Fortschritt der einzelnen Phasen beobachten willst, kann ich Dir spezielle Nistblöcke von einem Bienenexperten empfehlen (www.bienenhotel.de). Sie bestehen aus übereinander gestapelten Nistbrettern in denen Niströhren eingefräst sind. Das oben gezeigte Foto ist so ein Brett eines Nistblocks. Wenn Du noch mehr darüber wissen willst, mail mich doch einfach an.
Liebe Grüße
Jasna
hallo und danke für die information.
diese liest sich für mich irgendwie nazistisch (ist jetzt nicht böse gemeint). überall entwickeln sich neue Arten in der Welt und warum soll es nicht auch mal unter Enten neue Arten geben.
Ich finde das nicht schlimm. Hauptsache die Tiere können in Freiheit leben und sind nicht im Zoo eingesperrt.
LG Uschi
Hallo Andreas,
es sind Reste von Fischernetzen, die sicherlich nicht ungefährlich für die dort lebenden Vögel sind. Ein erhängten Basstölpel konnte ich in den Klippen entdecken.
Danke für die Bestimmung der Dreizehenmöwe.
VG Jens
Hallo Andreas,
Vielen Dank für Deine freundliche Anmerkung zu „Fürstlich...“. Ja, das Gebiet des Neusiedler Sees, des Seewinkels und des Hanság ist ein paradiesischer Landstrich. Ornithologisch sehr Anspruchsvoll, da sich die Möglichkeiten der Beobachtung und der Fotografie rasch ändern. So sind in diesem Jahr ungewöhnlich früh bereits größere und kleinere Soda-(Zick-) Lacken trocken gefallen. Luftspiegelungen machen zeitweilig den Einsatz von Objektiven mit großen Brennweiten unmöglich, das „Objekt der Begierte“ steht aber sehr weit entfernt.
Mein heutiger Versuch herzeigbare Aufnahmen der Großtrappen zu machen ist absolut schief gegangen. Balz im abklingen, daher wenig Bewegung. Entfernung 350 - 400 m.
Luftflimmern, da die Temperatur innerhalb von zwei Stunden von + 6° auf + 17° kletterte. Starker böiger Wind.
Unter den geschilderten Umständen ist auch die Beobachtung kein Vergnügen.
Herzliche Grüße
Othmar
Hallo Andreas. Vielen Dank für die interessante Anmerkung eines ehemaligen EXAKTA-Fotografen.
Es war doch eine robuste und zuverlässige Qualitätskamera mit der ich gerne gearbeitet habe.
Leider hatte sie noch keinen Metalllamellen-Verschluß, dann wäre Dir das Malheur mit dem
durchgeschmorten Verschluß erspart geblieben.
Schön auch das Foto mit dem Großen Brachvogel. Es erinnert mich an bessere Zeiten, denn er war
einer der Charaktervögel unserer Tollensewiesen. Hier gab es bis Mitte der 70er Jahre noch einige
Brutpaare. Jetzt sind diese interessanten Limikolen nur noch auf dem Durchzug zu beobachten. Schade!
Dir wünsche ich schöne Osterfeiertage mit viel Sonnenschein und guten Fotomotiven...
Liebe Grüße von Jürgen
Hi Andreas.
Danke für Deine Info zu meiner Höckerglanzgans.Jetzt weiß ich endlich,worum es sich bei meinem Federvieh handelt und muss nicht weiter nachforschen.
Wünsche Dir schöne Osterfeiertage,lieben Gruss,
Christiane :-)
vielen dank für die anerkennende Anmerkung und vor Allem den Hinweis, dass es sich um Damwild handelt (peinlich, peinlich. Hier bin ich als Stadtmensch ertappt)
Es wünscht Dir aus der nördlichen Voreifel ein schönes und sonniges Osterfest
Ulrich