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Zurückspulen

Bei Kameras die mit Film arbeiten, muss der Film nach erreichen der maximalen Anzahl der verfügbaren Aufnahmen - der Film zurückgespult werden. Wenn der Film zu Beginn eingelegt wird - dann wird er nach jedem Auslöser transportiert auf eine weitere Spule (Fangspule). Ist das Limit der verfügbaren Aufnahmen erreicht muss der lichtempfindliche Filmstreifen wieder in in die Filmpatrone (lichtgeschützt) zurückgespult werden. Dafür muss i.d.R. meist am Gehäuseboden ein Sicherungsstift reingedrückt werden - danach der Rückspulhebel nach oben gezogen werden und dann per Hand zurückgespult werden. Danach wird Film vorsichtig aus dem Aufnahmeschacht genommen und sicher in die Filmdose verpackt. Das ist bei den meisten analogen Spiegelreflexkameras in dieser Form der Fall - ansonsten Kamerahandbuch bzw. Gebrauchsanleitung Ihres Fotoapparates beachten.


Wenn der Film nicht zurückgespult wurde und dann die Rückwand geöffnet wird -dann ist der lichtempfindliche Film garantiert überbelichtet und damit die erstellten Aufnahmen unbrauchbar.


  Letzte Änderung: 15:31, 5. Okt 2011 von Christina Diedrich . Basiert auf dem Text von Marcel Glasi . - Aufrufe: 356
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