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Zeit-Blenden-Kombination

Je nach Aufnahmesituation muss der Fotograf sich für eine Zeit-Blenden-Kombination entscheiden .

Praktische Möglichkeit ist die Verwendung eines Belichtungsmesser (oft in Kameras schon eingebaut) ansonsten ein externes Belichtungsmesser . Hiermit kann dann entsprechend der vorherschenden Lichtsituation die passende Zeit- Blendenkombinationen abgelesen werden. Hierbei kommt es auf die Aufnahmesituation an - welche man wählt.

Allgemeine Regeln zur Entscheidung welche Kombination man wählt : Ist Bewegung im Bild wählt man die kürzeste Verschlusszeit . Wenn das Bild von vorne bis hinten scharf sein soll - dann wählt man die kleinste mögliche Blende (größte Blendenzahl). Bei Portraits ist ein unscharfer Hintergrund beliebt - dafür wählt man eine große Blende um die Person vom Hintergrund abzuheben (kleinste Blendenzahl ).

Zudem gibt es auch bei den meisten Kameramodellen eine Programmautomatik . Hier wählt die Kameras nach Messung des verfügbaren Lichts eine Kombination von Zeit und Blende, die in den meisten Fällen "richtig" ist. Eine Entscheidung des Fotografen ist hier dann i.d.R. nicht möglich.

Siehe auch: Zeitautomatik und Zeitvorwahl


  Letzte Änderung: 13:03, 17. Nov 2011 von Christina Diedrich . Basiert auf dem Text von Marcel Glasi . - Aufrufe: 678
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