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Wie archiviere ich meine Filme richtig?Das Filmmaterial - Filmhandhabung Besser nicht in einem Schuhkarton im feuchten Keller! ;) Zur langfristigen Archivierung von Filmen gibt es spezielle Negativ-Ordnerhüllen aus archivbeständigem Materialien (Polyethylen, Polyester, Polypropylen, Pergamin) in die die einzelnen Filmstreifen sicher gelagert werden können. Oft wird empfohlen die Pergaminvariante zu nehmen, da Pergaminhüllen eventuelle Restfeuchtigkeit des Negativs besser ableiten. Klare Negativhüllen aus Polyethylen, Polyester oder Polypropylen sind archivfest, glasklar und eignen sich zum Erstellen einer Kontaktkopie ohne die Negative aus der Hülle zu nehmen. Achte deshalb auch immer darauf, dass deine Filme ordnungsgemäß gewässert wurden und ausreichend getrocknet sind, Chemiereste können den Film sonst beschädigen. Lagere die Negative oder Dias immer an einem trockenen und kühlem Ort, feuchte und Wärme fördern den Pilzbefall (die Filmemulsion ist organisch und daher anfällig für Pilze), diese beschädigen die Emulsion und können sie komplett unbrauchbar machen. Beispielsweise die Firma Monochrom (http://www.monochrom.com) bietet ein umfassendes Sortiment verschiedenster Archivierungslösungen in (teilweise teurer) Museumsqualität an. Die preiswerten von Hama tun es aber auch ... Gerahmte Dias sind für die Projektion gut in Diamagazinen aufgehoben, für die Archivierung eignen sich Journal 24 Sichtkassenten (http://www.journal24.com/) (für KB, 6x6 und 6x7) besser.
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