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WeboptimierungUm ein Bild für die Darstellung innerhalb des WWW zu optimieren, sollte man folgende Schritte beachten:
Wahl des richtigen DateiformatesFür Pixelbilder eignet sich üblicherweise das JPEG-Format. Das ebenfalls im Web verbreitete GIF-Format ist eher sinnvoll für flächig eingefärbte, comicartige Grafiken, z.B. Logoabbildungen. Wahl der richtigen Größe (in Pixeln gemessen)Bilder werden im Web immer mit der Monitorauflösung, also 72 dpi dargestellt (manche Monitore haben eine etwas feinere Auflösung). Wir müssen uns also nur um die richtige Anzahl der Pixel in horizontaler und vertikaler Richtung kümmern. Die fotocommunity erlaubt beim Hochladen Bilder, die bis zu 1000 Pixel breit und/oder hoch sind (Ausnahme: Panorama-Regelung). In der Praxis sollte man sich eher an 800 Pixel Breite und 600 Pixel Höhe orientieren, um auch Benutzern mit kleinerem Monitor die Chance zu geben, die Bilder anzusehen ohne scrollen zu müssen. Wahl des richtigen FarbraumesInnerhalb des RGB-Modus gibt es zwei weit verbreitete Farbräume: Adobe-RGB und sRGB.
"Für Web speichern"Arbeitet man mit Adobe-RGB in Adobe Photoshop und exportiert dann die Bilder mit "Für Web speichern", so werden die Farben nach sRGB konvertiert. Das Bild wirkt dann heller und die Farben leuchten nicht mehr so kräftig. Um solche bösen Überraschungen zu vermeiden, sollte schon bei der Bearbeitung von Bildern für das Web sRGB in Photoshop Verwendung finden. Hierzu gehen wir in Photoshop wie folgt vor:
Eine weitere Möglichkeit, um unschöne Farbänderungen nach der Aufbereitung von Bildern für das WWW zu vermeiden, besteht darin, von Anfang an im sRGB-Farbraum zu arbeiten. Dies macht jedoch nur dann Sinn, wenn man die Daten nicht später im Offset-Druck, oder auf profilierten Belichtern ausgeben möchte. Die Vorgehensweise:
Siehe auch
Weblinks
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