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Tierfotografie

Insektenfotografie | Vogelfotografie


Egal in wieviele Unterbereiche sich die Tierfotografie im speziellen in Zukunft gliedern mag, sie hat eines gemeinsam: Sie zeigt ein oder mehrere Tiere. Die Tierfotografie kann, mu aber nicht, komplett auf die Ablichtung eines Menschen verzichten, und hat es sich zur Aufgabe gemacht (frher eher dokumentarisch, heute auch knstlerisch) Tiere fotografisch abzubilden.

Die Tierfotografie kann nicht als einheitliches Genre gesehen werden, da sie mittlerweile alle Bereiche der fotografischen Techniken fr sich nutzt und damit ziemlich global und bergreifend agiert. Ursprnglich, als die Tierfotografie dem dokumentarischem Charakter frnte, war sie fr viele Menschen teilweise die erste Begegnung mit einigen Tieren, die es im Lebensraum der Betrachter nicht gab. Dabei wurde, wie heute auch noch oft, der Wert eines Fotos an der Seltenheit des Tieres gemessen, und an der Mglich- oder Unmglichkeit sich diesem Tier zu nher.

Aufgrund der hohen Bilderdichte, der enormen Verbreitung des Medium Fotos ist das Auge des Betrachters geschulter, ist die Begegnung mit den fremdesten Tieren ber Zoos, Fernsehen und Circus durchaus auch mglich, so das die Erwartungen an die Tierfotografie in alle Richtungen gestiegen ist. Zum einen haben Zeitschriften wie GEO und National Geographic die Latte der Tierfotografie sukzessiv hher gelegt, und die Anforderungen derzeit so justiert, das man innerhalb dieses Genres Kriterien zur Unterscheidung entwickeln konnte, die es auch namhaften Tierfotografen teilweise sehr schwer machen zur entsprechenden Anerkennung zu gelangen, zum Anderen wird dem Tierfotografen heute mehr Kenntnis und Verstndnis in Sachen Natur abverlangt, als es frher war, wo es durchaus mglich war, das der Tierfotograf der dokumentarische Begleiter einer Growildjagd sein konnte.

Auerdem entwickelte sich, auch wegen der wegfallenden Faszination fr exotische Tiere und den verbesserten technischen Mglichkeiten, ein wachsender Bereich der Makro- und Insektenfotografie, der vor allem die Amateurfotografen begeistert, handelt es sich doch um sehr faszinierende Aspekte der Tierwelt, die man mit Knnen und Beobachtungsgabe quasi vor der Haustr entdecken kann und die immer wieder, auch von Laien, aufgrund der Artenvielfalt bestaunt werden.

hnlich wie die "Birdwatcher"-Bewegung in Amerika, so tragen hierzulande die Amateurfotografen einen nicht minder groen Teil zur Katalogisierung der Artenvielfalt in den heimischen Wiesen und Wldern bei, der nicht unterschtzt werden darf.

Siehe auch

Weblinks

  • Die Freude am Echten (http://www.poelking.com/wbuch/freude/index_d.htm) von Fritz Plking als Systematik der Kennzeichnung von Naturbildern


  Letzte nderung: 08:04, 13. Jul 2012 von Daniel Ahrend . Basiert auf dem Text von Christina Diedrich und Franz-Josef Wirtz und anderen. - Aufrufe: 39581
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