- Rubriken
- Galerie - Best of fc
-
- Neue Fotos
- Deutsch
- Alle Sprachen
- Fotos mit wenigen Anmerkungen
- Fotos von neuen Mitgliedern
|
|
StativEin Stativ dient dem stabilen Aufstellen von Kameras oder Blitzgeräten. Gerade bei längeren Belichtungszeiten, langbrennweitigen Objektiven oder Macro ist ein Stativ wichtig für scharfe Aufnahmen. Was im Umkehrschluss allerdings nicht bedeutet, das man für eine Aufnahme mit einem Weitwinkelobjektiv kein Stativ benötigt! Ohne Stativ wird man in den wenigsten Fällen das Potential seines Objektivs voll ausschöpfen können! Wer sich also über die "schlechte" Abbildungsqualität seines Objektivs beschwert, sollte sich zuerst einmal ein stabiles Stativ anschaffen. Eine alte Faustregel besagt dass ein Stativ so schwer sein sollte wie der Kopf mit Kamera und der Kopf so schwer wie die Kamera selbst. Allerdings sind heute die Köpfe stabiler und daher die Regel auf den Kopf nicht mehr unbedingt gültig. S.u.
Unangenehme Nebeneffekte:
Verwackelte Bilder vom StativDie meisten Spiegelreflexkameras (je nach Modell) sind empfindlich für Unschärfen im Verschlußzeitenbereich zwischen ungefähr 1/8sek und 1/60sek. Bei längeren Brennweiten (über 200mm) kann auch eine 1/125sek oder darüber, von einem nicht ganz so stabilen Stativ, noch zu Unschärfen führen. Im Verschlußzeitenbereich unter 1/4sek, und ziemlich sicher unter 1sek, beträgt die Zeit der "Verwackelung" wärend der Aufnahme nur einen Bruchteil der Gesamtbelichtungszeit und die Vibrationen werden kaum, oder meist gar nicht, sichtbar.
Der Schwingspiegelschlag der SLR versetzt die Kamera/Objektivkombination in Schwingungen, diese Schwingungen übertragen sich auf Stativkopf und Stativ, bewegen sich mit Schallgeschwindigkeit (bei Alu etwa 5000m/sek) durch die Stativbeine, werden am unteren Ende reflektiert, bewegen sich zurück durch den Stativkopf auf die Kamera/Objektivkombo und bringen diese zum vibrieren.
Erschwerend kommt ausserdem hinzu (als wenn das alles nicht schon genug wäre...), dass gerade lange Teleobjektive mit eigener Stativaufnahme sich auf einem Stativ im "instabilen Gleichgewicht" befinden. Kleinste Erschütterungen führen hier zu relativ grossen Auslenkungen und langen Schwingzeiten. Deshalb legen einige Fotografen eine Hand leicht auf die Sonnenblende, oder legen einen Bohnensack auf das Objektiv um diese Schwingungen zu dämpfen und das "instabile Gleichgewicht" zu vermeiden. Dabei ist noch zu beachten, dass Hochformataufnahmen offensichtlich mehr zum Verwackeln neigen als Querformate. Ein horizontal schlagender Spiegel wird vom Stativ weniger gedämpft als ein Spiegel der vertikal schlägt. Gerade für längere, schwerere und damit vibrationsgefährdete Brennweiten (über 200mm) kann es sinnvoll sein (weil deutlich günstiger als Carbon!), in "LowTech" (schwingungsdämpfende Berlebach (http://www.berlebach.de/), Lumpp (http://www.lumpp-feinwerktechnik.de/) oder Wolf (http://www.holzstative.de/) Holzsstative) zu investieren. Die Kamerahersteller versuchen mit der Spiegelvorauslösung bei einigen Spiegelreflexkameras die Schwingungs- und damit Unschärfenproblematik auf dem Stativ zu umgehen, indem der Schwingspiegel vor der Belichtung hochgeklappt wird (manuell vor der Aufnahme oder per Menüeinstellung) und die Belichtung erst beginnt, wenn die Schwingungen bereits abgeklungen sind. StativtuningVon Burzynski (erhältlich bei Isar Foto (http://www.isarfoto.com/index.php) gibt es eine Modifikation für das Manfrotto 055. Dabei wird die Mittelsäule durch eine Platte ausgetauscht.
"wackelige" BatteriegriffeWer einen Batteriegriff aus Kunststoff an seiner Kamera verwendet und Probleme mit unscharfen Bildern vom Stativ hat, sollte seine Kamera mal ohne Batteriegriff auf das Stativ schrauben! Was nützt einem das stabilste Stativ und der massivste Stativkopf, wenn die Verbindung zwischen Batteriegriff und Kamera nicht hundertprozentig verwindungssteif ist? Grad schwere Objektive wie zb. ein Nikkor AF 2.8/80-200mm Schiebezoom ohne Stativschelle überfordert diese Verbindung. Stative:unsere "Lieblingsstative"Manfrotto 190xx in allen seinen Ausführungen (stabiler Kopf vorausgesetzt):
Manfrotto 055xx in allen seinen Ausführungen (stabiler Kopf vorausgesetzt!):
Für Brennweiten über 300mm findet sich in Manfrottos Stativprogramm leider kein ausreichend stabiles und dabei noch tragbares Stativmodell. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da Manfrotto, Gitzo und Sachtler zu einem Konzern gehören. Ein solches Manfrotto Stativ wäre eine zu grosse Konkurrenz zu den teureren Gitzos. Berlebach Report Serie: Stabiler und vor allen Dingen deutlich besser schwingungsdämpfend als die Aluminiumstative von Manfrotto, in verschiedenen Ausführungen erhältlich die es erlauben, den persönlichen Kompromiss zwischen Stabilität und Packmass zu finden. Für Brennweiten bis 400mm in Verbindung mit einem stabilen Kopf ist jedes aus dieser Serie geeignet, die mit nur 2 Beinsegmenten auch durchaus für noch längere Brennweiten. Feisol schafft es, leichte, stabile Carbonstative in wirklich sehr guter Verarbeitung zu günstigen bis moderaten Preisen anzubieten. Walimex/Fotowalser Billige (chinesische?) Nachbauten von Manfrotto Stativen. TischstativeDer "kleine Bruder" des Dreibeinstativs. Leider verdienen die meisten auf dem Markt erhältlichen Tischstative nicht die Bezeichnung "Stativ" und genügen schon von der Belastbarkeit nicht den Ansprüchen an ein Mindestmass an Stabilität, geschweige denn Haltbarkeit oder Präsizion. Zum Grossteil sind es windige, klapperige Kunststoffkonstruktionen, die ihr Geld (wie wenig sie auch immer kosten) nicht wert sind... Die einzigen bekannten Ausnahmen sind:
AutoscheibenstativAutoscheibenstative sind eigentlich nicht viel mehr als eine Klemmvorrichtung mit Anschlussmöglichkeit für einen Stativkopf.
EinbeinstativEinbeinstative sind kein Ersatz, sondern vielmehr eine Ergänzung zu Dreibeinstativen. Einbeinstative ermöglichen es dem Fotografen, richtig eingesetzt, selbst mit mittleren Teleobjektiven verwackelungsfreie Bilder bis hinunter zu 1/30sek, eingeschränkt sogar bis zu 1/15sek, aufzunehmen. (ein entsprechend bewegungsloses Motiv vorausgesetzt...) Hervorragend lassen sich Einbeinstative in Verbindung mit langen und schweren Teleobjektiven einsetzen. Sie befreien den Fotografen von deren nicht zu unterschätzendem Gewicht, ermöglichen dabei Aufnahmen mit Verschlußzeiten, die aus freier Hand sicher verwackelt wären und lassen dem Fotografen genügend Flexibilität, um auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können. Nicht umsonst gehören Einbeinstative zu den "must have" Geräten von Sport- und Tierfotografen. Einbeinstative direkt mit einer Kamera oder einem Teleobjektiv mit Stativanschluß zu verbinden, ist für die normale, abgesetzte Verwendung, weniger optimal. Deutlich einfacher ist es, ein Einbeinstativ mit einem kleinen Kugelkopf oder besser einem Neigekopf wie dem Manfotto 234 (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=15&itemid=307) oder Manfrotto 234 RC (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=15&itemid=308) (mit Schnellwechseladapter) zu kombinieren. Einbeinstative können aber auch nicht abgesetzt verwendet werden. In diesem Fall wird ein (leichtes und möglichst starres) Einbeinstativ ohne Kugel- oder Neigekopf direkt an Kamera oder Objektiv geschraubt und auf eine mittlere Länge ausgefahren, fotografiert wird Freihand. Der Effekt ist eine Stabilisierung der Kamera durch erhöhtes Drehmoment auf zwei von drei Achsen, lediglich die horizontale Drehachse (die senkrecht durch das Stativ verläuft) behält sein normales Drehmoment. Diese Stabilisierung entspricht in seinem Effekt der Stabilisierung für "horizontales Mitziehen", welche auch bei manchen Bildstabilisatoren gewählt werden kann: Während das Drehen der Kamera zur Begleitung des Motivs leicht ist, wird das verttikale und kippende Verwackeln erheblich reduziert. So erhält man einen preiswerten und sehr effektiven Bildstabilisator für jede Kamera, welcher optisch den in Kamera oder Objektiv integrierten Stabilisatoren überlegen ist. Ein günstiges, robustes, kompaktes und trotzden sehr stabiles (auch mit grösseren Geräten als einem 2,8/300) Einbeinstativ ist z.B. das Manfrotto Compact Monopod 680 (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=14&itemid=1809)
LeuchtenstativeDie Stative für alles, was keine Kamera ist: Studioblitze, Lampen, Aufheller, Hintergrundsysteme, ect... Hier kann man getrost sagen, dass Manfrotto (http://www.bogenimaging.de/) mit seiner schier unendlichen Auswahl an Leuchtenstativen und Studiozubehör der "Alleinunterhalter" in diesem Segment ist. Gut, preiswert, ausgezogen bis 3,85m hoch und für die meisten Aufgaben ausreichend stabil ist das Manfrotto "Master Stand" 004 (http://www.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=210&itemid=221). Ein echter Alleskönnner für's Studio! Sonderformen von StativenBohnenbeutelEin ideales "immer dabei" Stativ ist der auch Beanbag, Bohnensack oder auch Sackstativ genannt. Ein zu 3/4 mit Bohnen, Reis, Linsen, Kunststoffgranulat etc. gefüllter Leinen-, Kunststoff- oder Ledersack der als stabile, schwingungsdämpfende Unterlage unter der Kamera oder Objektiv, als Ersatz oder Ergänzung zum Stativ dient. Auch ideal um in Bodennähe die Kamera auszurichten oder bei feuchtem oder nassem Untergrund. Ebenfalls gern als verbreiternde Auflage auf Autoscheiben oder Geländern verwandt, er liegt dann wie ein Sattel über und die Oberfläche kann als Kamerauflage verwendet werden. Ausserdem ist er als schwingungsdämpfende Auflage für lange, auf dem Dreibein-Stativ montierte, Teleobjektive brauchbar. Siehe auch unter -> Verwackelte Bilder vom Stativ FlaschenstativEher in den Bereich des Partyspaßes gehört das Flaschenstativ, ein Gummiüberzieher mit oben angebrachtem Stativgewinde und meist kleinem Kugelkopf. Geeignet um auf Partys eine kleinere Kompaktkamera auf einer Getränkeflasche zu befestigen und mittels Selbstauslöser selbst aufs Bild zu kommen. BaumschraubenEine Baumschraube besteht zu 2/3 aus einem für Holz geeigneten Gewinde, 1/3 aus 1/4 Stativgewinde. Sinnvoll um in der freien Natur eine Kamera fest an Bäumen oder Bauwerken zu befestigen. Auch hier ist ein Stativkopf zur Ausrichtung der Kamera erforderlich. Jeder sollte jedoch soviel Eigenverantwortung besitzen, solche 'materialschädigenden' Lösungen nur dann zu benutzen, wenn dadurch kein Schaden entsteht. Lebendes Holz sollte man damit nicht unbedingt traktieren. Stativkopf:Bei Stativköpfen scheiden sich ein wenig die Geister... Die einen schwören auf schnell verstellbare Kugelköpfe, andere Fotografen ziehen 3D-Neigeköpfe mit ihren einzeln verstellbaren Einstellebenen vor. Einbeinstative lassen sich mit einem kleinen Kugelkopf oder besser einem Neigekopf wie den Manfotto 234 (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=15&itemid=307) oder Manfrotto 234 RC (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=15&itemid=308) (mit Schnellwechseladapter) kombinieren. 3-Wege-NeigerKugelkopfDer Hersteller FLM (http://www.flm-gmbh.de/index.html) versucht mit dem patentierten "Tilt"-Mechanismus in seinen Kugelköpfen die Vorteile beide Systeme zu vereinigen. Durch Anziehen einer Klemmschraube wird so aus einem Kugelkopf ein 2-Wege-Neiger. In der Praxis funktioniert das hervorragend und ist bei Verwendung von Teleobjektiven mit Stativanschluß sehr praktisch.
Nivellieradapter Quick- Release-System VideoneigerViele Fotografen mit grossen und schweren Teleobjektiven wie den 4/500mm, 2,8/400mm und 4/600mm benutzen schwere, fluidgedämpfte Videoneiger oder Stativköpfe wie den Wimberley Head (http://www.tripodhead.com/index.cfm) oder den Nill Stativkopf (http://www.dietmar-nill.de/), die speziell für die Verwendung mit solchen grossen Teleobjektiven konstruiert wurden. NivellierkopfGerade für Panoramaaufnahmen ist eine Nivelliereinrichtung wie der Manfrotto 438 Nivellierkopf (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=12&itemid=746) zwischen Stativ und Stativkopf praktisch. NodalpunktadapterNodalpunktadapter sind spezielle Stativköpfe für Panoramaaufnahmen. Sie bieten die nötigen Verstellungen, um den Nodalpunkt der Kamera/Objektivkombination zu ermitteln und einzustellen. Man unterscheidet Single-Row (für Panoramen) und Multi-Row Panoramaköpfe (für 360° Kugelbilder). SchnellwechseladapterEine Kamera oder ein Objektiv an ein Stativ zu schrauben, oder es zwischendurch (z.B. bei einem Kamera- oder Objektivwechsel) wieder vom Stativ zu trennen, ist fast so umständlich und lästig wie Stativschleppen... Glücklicherweise gibt es Abhilfe! Mit einem Schnellwechseladapter auf dem Stativkopf und Schnellwechselplatten an jeder Kamera oder Objektiv ist das Montieren und Wechseln von Kameras und Objektiven (oder der Wechsel vom Dreibein- auf ein Einbeinstativ) ein Kinderspiel. Wessen Stativ nicht mit einem Schnellwechselsysten ausgestattet ist, kann warscheinlich kaum ermessen, was ihm noch fehlt... :) Wer das nötige Kleingeld übrig hat (in diesem Fall "Kleingeld" leider in Anführungsstrichen...), sollte sich das bei vielen Herstellern von Stativen und Stativzubehör (und natürlich Fotografen) weit verbreitete Arca Swiss-Schnellwechselsystem anschauen! Die Qualität ist hervorragend, die Auswahl an speziell für die einzelnen Kameramodelle und Teleobjektive konstruierten Schnellwechselplatten groß, der Preis hoch. Einen guten Eindruck vom Arca Swiss-Schnellwechselsystem bekommt man auf der Website von Really Right Stuff (http://www.reallyrightstuff.com/index.html) und Kirk Photo (http://www.kirkphoto.com/). Aber auch für Fotografen, die nicht mit überquellenden Geldbörsen gesegnet sind, gibt es gute Lösungen. Manfrotto stellt einige preiswerte Schnellwechseladaptersysteme (http://db.manfrotto.com/product/itemlist.php3?manufid=1§ionid=100) her, mit denen man sein bestehendes Stativ nachrüsten kann. Leider verwenden diese Adapter verschiedene, untereinander inkompatible Schnellwechselplatten (http://db.manfrotto.com/product/itemlist.php3?manufid=1§ionid=97).
HochformatwinkelAuch hier gilt, wer noch nie mit einem Hochformatwinkel an seiner Kamera vom Stativ gearbeitet hat, kann warscheinlich kaum ermessen, wie sehr es die Arbeit mit dem Stativ und den Wechsel von Quer- auf Hochformat erleichtert! Unglücklicherweise sind die meisten wirklich guten Hochformatwinkel nur für das teure Arca Swiss-Schnellwechselsystem erhältlich. Allerdings konstruieren Hersteller wie Really Right Stuff (http://www.reallyrightstuff.com/index.html) und Kirk Photo (http://www.kirkphoto.com/) Hochformatwinkel (englisch L-brackets), die exakt an die verschiedenen Kameramodelle angepasst, wenig "auftragen", mit Aussparungen für Akkus und elektronische Anschlüsse (z.B. USB) versehen, daher immer an der Kamera belassen werden können und hervorragend gearbeitet sind! Diese Qualität hat allerdings ihren Preis... Mit ein bisschen technischem Sachverstand, nicht allzu "linken Händen", einer 1/4" Befestigungsschraube und einem passenden Gewindebohrer (1/4" UNC/20 Gang (http://homepages.tesco.net/~A10bsa/uncgo.htm), zur Not tut's auch ein 1/4" Withworth (http://www.vdwalle.com/knowledgebase/draad/bsw.htm)), lassen sich Hochformatwinkel wie dieser (http://www.naturfotograf.com/l_bracket.html) aber leicht selbst bauen. Manfrotto stellt zwei universelle Hochformatwinkel her: Die L-Schiene 340 (http://db.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=4&itemid=348) mit sechseckiger Schnellwechselplatte und die sehr ähnliche Junior L-Schiene 341 die an die Schnellwechseladapter für 200PL-14 Schnellwechselplatten passt. Stativmaterialien:Aluminium
Nachteile von Aluminium:
Allerdings gibt das Gewicht einem Stativ einen Teil seiner Stabilität...
Vorteile von Eschenholz:
Nachteil von Eschenholzstativen:
Nachteil von Kohlefaser:
Der Gitzovertreter schlug als Demonstration mit dem ca 25cm langen Stück eines Basaltrohres mit voller Wucht auf eine Aluminiumkante. Ausser etwas Aluminiumabrieb war an dem Basaltrohr nichts (keinerlei Beschädigung!) festzustellen! StativgewindeStativgewinde sind de facto genormt.
In der Praxis kann man sich aber auch gut mit den Schrauben und Gewindeschneidern für 1/4" Withworth (http://www.gewinde-normen.de/whitworth-regelgewinde.html) und 3/8" Whitworth (http://www.gewinde-normen.de/whitworth-regelgewinde.html) Regelgewinden (BSW) behelfen. Die Durchmesser und Steigung beider Gewindenormen ist hier die selbe, lediglich der Flankenwinkel unterscheidet sich. Er beträgt bei UNC-Gewinden 60° und bei Whitworth-Gewinden 55°. Weblinks
HerstellerStative, Stativköpfe und Zubehör
Stativköpfe und Zubehör
Stativtaschen
|
|||
|
||||