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RenderingDer Begriff Rendering stammt ursprünglich aus dem Produktdesign und wurde vor allem im Automobilbau für die häufig dramatisch gezeichneten Skizzen benutzt, die als Grundlage für die späteren Konstruktionszeichnungen bzw. Baupläne dienten. Die Nähe zur Konstruktion besteht bei diesem Begriff bei Computergrafiken auch heute noch, denn Rendering ist inzwischen zum festen Begriff für das Erzeugen eines naturalistischen Bildes basierend auf einem dreidimensionalen Datenmodell geworden. Hierbei werden zweidimensionale Konstruktionszeichnungen mit Hilfe spezieller Programme virtuell zu einer dreidimensionalen Darstellung verknüpft. Nach Festlegen von Oberflächeneigenschaften wie Reflexion, Glanz, Rauheit, Struktur und Transparenz und dem setzen einer oder mehrerer virtueller Lichtquellen im jeweiligen 3D-Programm, bzw. »Renderer« errechnet das Programm eine – ja nach Programm und Kenntnis des Bedieners – mehr oder weniger realistische Darstelllung. Dabei wird, ausgehend von einer virtuellen Kamera, für jeden Pixel ein »Strahl« ausgesandt, der je nachdem ob er auf eine Oberfläche trifft, bzw. welche Eigenschaft diese Oberfläche hat, unter Berücksichtigung der Beleuchtung der Szene einen unterschiedlichen Farbwert zurückgibt. Sind die Farbwerte eines jeden Pixels des zu rendernden Bildes ausgerechnet ist ein Rendering entstanden. Allerdings braucht es auch mit heutiger Computertechnologie vor allem eines: Geduld. Siehe auch
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