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Rahmentypen
Bilderrahmen-Typen zum Rahmen von FotografienBeim Rahmen von Bildern kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. Die bei Bilderrahmen (http://www.rahmen-shop.de) am häufigsten verwendeten Mechaniken sind:
Jeder dieser Rahmentypen weist seine Vorteile auf. Je nach Anwendungszweck kann der passende gewählt werden. SideloaderSideloader haben Rahmenprofile, die über ein Stecksystem miteinander verbunden werden. Beim Wechsel des Bildmotivs wird ein Profilteil an der kürzeren Seite gelöst. Anschließend werden das Glas, die Rückwand und das Einlegepapier herausgenommen. Nach dem Einlegen der Fotografie werden die herausgelösten Teile eingefügt und die Leisten mit dem kürzeren Profilstück wieder verbunden. Der Vorteil des Sideloaders besteht darin, dass man das eingelegte Bild beim Einlegen jederzeit kontrollieren und korrigieren kann. Zum Lösen der Leistenprofile muss jedoch ein höherer Aufwand betrieben werden. BackloaderMittels der Backloader-Technik werden die meisten Bilder gewechselt. Der Bilderrahmen (http://www.allesrahmen.de) wird dann über die Rückseite geöffnet. Zu diesem Zweck wird der Rahmen auf die Glasseite gelegt. Dann werden die Drehfedern aus der Nut im Profil herausgedreht. Sind die Drehfedern gelöst, kann die Rückwand herausgehoben werden. Die Fotografie wird mit der Vorderseite nach unten auf die Glasscheibe des Bilderrahmens gelegt, die Rückwand wieder aufgesetzt. Nun dreht man die Drehfedern zu und das Bild sitzt fest und rutschsicher. FrontloaderBei häufigem Austausch des Bildmotivs eignet sich ein Frontloader. Der Wechsel der Fotografien kann auch durchgeführt werden, wenn die Rahmenrückwand fest an der Wand verschraubt ist. Bevor man das Bild einfügt, wird die komplette Rahmenleiste abgezogen, das Glas angehoben. Das Motiv wird eingelegt. Anschließend kommt das Glas darüber, dann wird das Profil aufgesetzt und angedrückt. Schon ist der Bilderrahmen (http://www.galeriebedarf.com) wieder komplett.
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